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 Auto-News  

Kategorie: Classic Messe Motorrad TechnoClassica

06.04.2016
BMW auf der Techno Classica 2016, Teil 6: BMW Motorräder
 

Im Jubiläumsjahr der BMW Group steht auch der Auftitt auf der Techno Classica ganz im Zeichen des 100. Geburtstags von BMW. Wir haben folgend Fotos von BMW, Mini und Rolls-Royce Exponaten in Halle 12 der Messe Essen zusammen gestellt. Im Teil 6 unserer Serie zeigen wir Ihnen die auf dem BMW Stand ausgestellten BMW Motorräder:

 

BMW R 32

BMW R 32, Baujahr 1923, von Josef Knast, ausgestellt auf der Techno Classica 2016

Im Herbst 1923 begann mit der Vorstellung der R 32 auf der Berliner Automobilausstellung die Erfolgsstory der BMW Motorräder. Der quer zu Fahrtrichtung eingebaute Boxermotor ist neben der Kardanwelle bis heute das charakteristische Merkmal der BMW Motorräder. Wegen ihrer gelungenen Gesamtkonzeption und der herausragenden Zuverlässigkeit gilt die von Max Friz konstruierte R 32 als Meilenstein der Motorradgeschichte.

Baujahr: 1923; Stückzahl: 3.090; ehelamiger Neupreis: 2.200 RM; Besitzer: Josef Knast, Aussteller: BMW Veteranen Club

Technische Daten: Motor: 2-Zylinder-Boxermotor SV; Hubraum: 494 ccm; Bohrung x Hub: 68 mm x 68 mm; Leistung: 8,5 PS bei 2.200 U/Min.; Anzahl Gänge: 3; Vorderradbremse: Trommelbremse Durchmesser 150 mm; Hinterradbremse: Keilklotzbremse; Gewicht: 122 kg; Höchstgeschwindigkeit: 95 km/h

BMW R 32

BMW R 32, Stückzahl: 3.090, ehemaliger Neupreis: 2.200 RM
BMW R 32, Stückzahl: 3.090, ehemaliger Neupreis: 2.200 RM
BMW R 32, das erste BMW Motorrad, vmax: 95 km/h
BMW R 32, das erste BMW Motorrad, vmax: 95 km/h
BMW R 32, Tacho
BMW R 32, Tacho
BMW R 32, Uhr
BMW R 32, Uhr
   

 

BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250

BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250 von Dr. Hans-Ulrich Böhmer, ausgestellt auf der Techno Classica 2016

Im Januar 1955 stellte BMW mit der R 50 und der R 69 die beiden ersten Modelle mit dem ab Werk seitenwagentauglichen Vollschwingenfahrwerk vor. Während die R69 als Nachfolgerin der R 68 das sportliche Spitzenmodell darstellte, war die R 50 für den sportlichen Tourenfahrer gedacht. Die BMW Vollschwingenmodelle der fünfziger und sechziger Jahre. Die hier ausgestellte Maschine wurde nachträglich mit einem Sportseitenwagen vom Typ Steib S 250 aus dem Jahre 1955 ausgerüstet.

Baujahr: 1969; Stückzahl: 19.036 (gesamt 1955 - 1969); ehemaliger Neupreis: 3.050 DM (ohne Seitenwagen); Besitzer: Dr. Hans-Ulrich Böhmer; Aussteller: BMW Veteranen Club

Technische Daten: Motor: 2-Zylinder-Boxermotor OHV; Hubrau: 494 ccm; Bohrung x Hub: 68 x 68 mm; Leistung: 26 PS bei 5.800 U/Min.; Anzahl Gänge: 4; Vorderradbremse: Duplex-Trommelbremse Durchmesser 200 mm; Hinterradbremse: Simplex-Trommelbremse Durchmesser 200 mm; Gewicht: 195/320 kg Solo/Seitenwagen; Höchstgeschwindigkeit: 140/100 km/h Solo/Seitenwagen.

BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250

BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250, Baujahr 1969, Stückzahl: 19.036
BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250, Baujahr 1969, Stückzahl: 19.036
BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250, ehemaliger Neupreis: 3.050 DM
BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250, ehemaliger Neupreis: 3.050 DM
BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250, Tacho-Instrument
BMW R 50/2 mit Steib-Seitenwagen S 250, Tacho-Instrument

 

BMW R 60/2 US

BMW R 60/2 US in rot, ausgestellt von BMW Classic auf der Techno Classica 2016

Ab 1967 gab es für den amerikanischen Markt eine überarbeitete Version der Modelle R 50, R60 und R 69 S, die anstelle der Vorderradschwinge mit einer neuen Teleskopgabel ausgestattet wurden. Ebenfalls den amerikanischen Kunden vorbehalten war eine größere Farbauswahl, währen dauf dem europäischen Markt BMW Motorräder für Zivilkunden ausschließlich in der Schwarz oder Weiß angeboten wurden. Exklusiv für die USA legte BMW Kleinserien in den aus dem Automobilbereich stammenden Farben Blau, Grau, Gründ und Rot auf.

Baujahr: 1969; Stückzahl: 17.306 (inkl. R 60/2 ECE); ehemaliger Neupreis: 1.376 US$; Aussteller: BMW Classic

Technische Daten: Motor: 2-Zylinder-Boxer OHV; Hubraum: 594 ccm; Bohrung x Hub: 72 mm x 73 mm; Leistung: 30 PS bei 5.800 U/Min.; Vorderradbremse: Duplex-Trommelbremse Durchmesser 200 mm; Hinterradbremse: Simplex Trommelbremse: 200 mm Durchmesser; Gewicht: 195 kg; Höchstgeschwindigkeit: 145 km/h

BMW R 60/2 US

BMW R 60/2 US, Baujahr: 1969, Stückzahl: 17.306, ehemaliger Neupreis: 1.376 Dollar
BMW R 60/2 US, Baujahr: 1969, Stückzahl: 17.306, ehemaliger Neupreis: 1.376 Dollar
BMW R 60/2 US, Tacho
BMW R 60/2 US, Tacho
 

 

BMW R 67/2 ISDT

BMW R 67/2 ISDT, Baujahr 1953, ausgestellt von BMW Classic auf der Techno Classica 2016

Geländesport hat eine lange Tradition bei BMW. Bereits 1926 konnte beim International Six Days Trial (ISDT) in England mit dem Gewinn der Goldmedaille ein aufsehenserregender Erfolg erzielt werden. Auch 1953 starteten wieder BMW Fahrer für Deutschland. Hierfür wurden in der BMW Versuchtsabteilung drei BMW R 67/2 besonders präpariert. Nach der Sechstagefahrt wurde das in Essen auf der Techno Classica gezeigte Motorrad, eine der drei Rennmaschinen, an den niederländischen BMW Importeuer ausgeliefert Bei welchen Rennen es in der Folge zum Einsatz kam und wer die einzelnen Fahrer waren, ist noch nicht geklärt und dürfte die Spezialisten des BMW Group Archivs noch einige Zeit beschäftigen.

Baujahr: 1953; Fahrer: Georg Meier, Hans Roth, Walter Zeller; Aussteller: BMW Classic

Technische Daten: Motor: 2-Zylinder-Boxer OHV; Hubraum: 594 ccm; Bohrung x Hub: 72 mm x 73 mm; Leistung: 32 PS bei 5.600 U/Min.; Getriebe: 4-Gang; Bremsen: vorne Duplex Trommelbremse Durchmesser 200 mm, hinten Simplex-Trommelbremse Durchmesser 200 mm; Gewicht: 165 kg; Höchstgeschwindigkeit: 145 km/h

BMW R 67/2 ISDT

BMW R 67/2 ISDT, Fahrer: Georg Meier, Hans Roth, Walter Zeller
BMW R 67/2 ISDT, Fahrer: Georg Meier, Hans Roth, Walter Zeller
BMW R 67/2 ISDT, 2-Zylinder-Boxer-Motor, 32 PS
BMW R 67/2 ISDT, 2-Zylinder-Boxer-Motor, 32 PS
BMW R 67/2 ISDT, Tacho-Instrument
BMW R 67/2 ISDT, Tacho-Instrument

 

BMW R 69 S

BMW R 69 S, ausgestellt auf der Techno Classica 2016

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h (liegend, aufrecht sitzend 160 km/h, Angaben Betriebsanleitung) gehörte diese 600er BMW zu den schnellsten Motorrädern ihrer Zeit. Als erstes Motorrad war die R 69 S auf Kundenwunsch in Elfenbein- statt schwarzer Lackierung ab Werk erhältlich. Erkennbar sind die Motoren der "S" Modelle an ihren breiteren Ventildeckeln mit nur zwei statt sech Längsrippen. Auf Wunsch war für die R 69 S ab Werk ein 24 Liter Tank erhältlich.

Bauzeit: 1960-1969

Technische Daten: Motor: 2-Zylinder-Boxer OHV; Hubraum: 595 ccm; Bohrung x Hub: 72 mm x 73 mm; Leistung: 42 PS bei 7.000 U/Min.; Getriebe: 4-Gang; Bremsen, vorne und hinten: Trommelbremse Durchmesser 200 mm; Gewicht: ca. 200 kg; Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h

BMW R 69 S

BMW R 69 S, Typezeichnung am Heck
BMW R 69 S, Typezeichnung am Heck
BMW R 69 S, ausgestellt auf der Techno Classica 2016
BMW R 69 S, ausgestellt auf der Techno Classica 2016
BMW R 69 S, mit 2-Zylinder-Boxermotor, 42 PS
BMW R 69 S, mit 2-Zylinder-Boxermotor, 42 PS
BMW R 69 S, Tachometer bis 200 km/H
BMW R 69 S, Tachometer bis 200 km/H
BMW R 69 S, einer der schnellsten Motorräder seiner Zeit
BMW R 69 S, einer der schnellsten Motorräder seiner Zeit
BMW R 69 S, Typezeichnung am Heck
BMW R 69 S, Typezeichnung am Heck

 

BMW R 80 G/S Paris-Dakar

BMW R 80 G/S Paris-Dakar, Baujahr: 1984, ausgestellt auf der Techno Classica 2016

Angeregt durch die aufeinander folgenden Siege 1983 und 1984 bei der Rallye Paris-Dakar wurde der G/S ab 1984 eine Sonderversion mit der Zusatzbezeichnung Paris-Dakar zur Seite gestellt. Diese unterschied sich von der Normalversion der G/S in der Hauptsache durch einen größeren, 32 Liter fassenden Tank, einen Einzelsitz und eine serienmäßige Gepäckbrücke. Ursprünglich sollten diese Umbauteile nur als Nachrüstkit erhältlich sein, doch dann entschied man sich dazu, eine Sonderversion anzubieten. Damit war die R 80 G/S Paris-Dakar ab Werk bereit, die Welt auf zwei Rädern zu erkunden

Baujahr: 1984; Stückzahl: 1.975; Neupreis: 10.120 DM; Aussteller: BMW Classic

Technische Daten: Motor: 2-Zylinder Boxer OHV; Hubraum: 797,5 ccm; Bohrung x Hub: 84,4 mm x 70,6 mm; Leistung: 37 kW / 50 PS bei 6.500 U/Min.; Anzahl Gänge: 5; Vorderradbremse: Einscheibenbremse 260 mm Durchmesser; Hinterradbremse: Simplex-Trommelbremse Durchmesser 200 mm; Gewicht: 202 kg; Höchstgeschwindigkeit: 168 km/h

BMW R 80 G/S Paris-Dakar

BMW R 80 G/S Paris-Dakar mit 2-Zylinder-Boxer-Motor, 50 PS
BMW R 80 G/S Paris-Dakar mit 2-Zylinder-Boxer-Motor, 50 PS
BMW R 80 G/S Paris-Dakar, Stückzahl: 1.975, ehemaliger Neupreis: 10.120 DM
BMW R 80 G/S Paris-Dakar, Stückzahl: 1.975, ehemaliger Neupreis: 10.120 DM
BMW R 80 G/S Paris-Dakar, Tacho-Instrumente
BMW R 80 G/S Paris-Dakar, Tacho-Instrumente

 

G&S BMW R 90 S Superbike

G+S BMW R 90 S Superbike, Baujahr 1978, ausgestellt auf der Techno Classica 2016

1976 gewann BMW mit einer vom amerikanischen Importeur aufgebauten BWM R 90 S die allererste amerikanische Superbike-Meisterschaft. Als sich Butler & Smith 1977 offiziell vom Renngeschehen zurückzog, gründeten die beiden verantwortlichen Techniker - Udo Gietl und Todd Schuster - ihr eigenes Rennteam G&S. Praktisch ohne Budget, dafür aber mit jeder Menge Know-How und Enthusiasmus bauten sie ein Motorrad auf, mit dem der Fahrer John Long gegen übermächtige Konkurrenz mehr als nur Achtungserfolge erzielte. So belegte er in der Superbike-Saison 1978 einen 2. Platz in Kodon, einen 3. Platz in Daytona und einen 4. Platz in Laguna Seca.

Baujahr: 1978; Fahrer: John Long, Aussteller: BMW Classic

Technische Daten: Motor: 2-Zylinde-Boxer OHV; Hubraum: 980 ccm; Bohrung x Hub: 94 x 70,6 mm; Leistung: 102 PS bei 9.200 U/Min.; Getriebe: 5-Gang; Bremsen: Doppelte Scheiben vorn, Trommel hinten; Gewicht: 167 kg; Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

G&S BMW R 90 S Superbike

G+S BMW R 90 S Superbike, Fahrer: John Long
G&S BMW R 90 S Superbike, Fahrer: John Long
G+S BMW R 90 S Superbike, ausgestellt von BMW Classic
G&S BMW R 90 S Superbike, ausgestellt von BMW Classic
G+S BMW R 90 S Superbike mit 2-Zylinder-Boxer-Motor, 102 PS
G&S BMW R 90 S Superbike mit 2-Zylinder-Boxer-Motor, 102 PS
G+S BMW R 90 S Superbike, Tacho-Instrumente
G&S BMW R 90 S Superbike, Tacho-Instrumente
   

 

BMW R nineT Scrambler (Neues Motorrad)

BMW R nineT Scrambler, Scheinwerfer

Mit grobstolliger Bereifung, hochgelegter Auspuffanlage, etwas längeren Federwegen und einer relaxten Sitzposition offerierten die Scrambler – was frei übersetzt so viel wie „Kletterer“ heißt – ihren Fahrern in den 1950er- bis 1970er-Jahren neben Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen auch eine leichte Geländegängigkeit und damit ein erweitertes Einsatzspektrum. Wer einen Scrambler fuhr, war wie sein Motorrad jenseits etablierter Standards und eingefahrener Konventionen unterwegs. Und er war fast überall anzutreffen: auf kurvigen Landstraßen, geschotterten Gebirgspässen und, wo erlaubt, sogar am Sandstrand.

Auch in der Historie von BMW Motorrad ist das Thema Scrambler verwurzelt. So wurde die BMW R 68 im Jahre 1951 auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung IFMA in Frankfurt mit einer typischen, hochgelegten 2-in-1-Auspuffanlage präsentiert, wie sie auch von BMW Motorrad Rennlegende Georg „Schorsch“ Meier in Wettbewerben eingesetzt wurde. Während die R 68 in der Serienausstattung über eine konventionelle, unten verlegte Auspuffanlage verfügte, war die hochgelegte Auspuffversion bereits damals als BMW Motorrad Zubehör erhältlich. Noch heute rüsten Besitzer diesen wertvollsten BMW Motorrad Klassiker der Nachkriegszeit mitunter noch gerne mit dieser besonderen Auspuffanlage im Scrambler-Stil nach.

In diesem Jahr kommt BMW Motorrad nun mit der neuen BMW R nineT Scrambler und mit ihr ein Motorrad, das die Scrambler-Ära auf ganz besondere Weise wieder aufleben lässt, auf den Markt. Mit allem, was diesen Motorradtyp ausmacht, erfüllt von einem ganz speziellen Spirit und geschaffen für Motorradfans, die das Puristische, Reduzierte und Nonkonforme lieben. Gepaart mit der Technik und Qualität einer BMW. Zusammen mit dem Roadster R nineT begründet der BMW Scrambler die neue BMW Motorrad Erlebniswelt Heritage.

BMW R nineT Scrambler

BMW R nineT Scrambler, ausgestellt auf der Techno Classica 2016
BMW R nineT Scrambler
BMW R nineT Scrambler, ausgestellt auf der Techno Classica 2016
BMW R nineT Scrambler
 

Mehr Infos: Die neue BMW R nineT Scrambler - urwüchsiger Charakter jenseits etablierter Konventionen.

Quelle: BMW Messestand; Fotos: Christian Schütt


 

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