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Pressestimmen zur BMW 7er-Serie (Modell E32)

Das Fahrwerk: „So sicher fährt keine Limousine“ (Zitat: AutoBild, Heft 35/1986)

 

Gewichtsverteilung auf die Achsen der BMW 7er-Reihe (E32)Frankfurter Rundschau vom 25.10.1986:

Kein einziges Konkurrenzfabrikat dieser großen Klasse präsentiert sich so überzeugend als aktives Fahrerauto wie dieser neue große BMW.
 

Illustration der Hinterachse der BMW 7er-Reihe (E32)In der Feinabstimmung von Federung und Dämpfung sind die BMW-Techniker bis heute nahezu unübertroffene Meister. Wie elegant dieses Fahrwerk grobe Unebenheiten absolviert, das grenzt schon an ästhetischen Genuss.

Selbstverständlich sind die erzielbaren Fahrleistungen jedes ernsthaften Sportwagens würdig.

 

Illustration der Vorderachse der BMW 7er-Reihe (E32)

sport auto im Oktober 1986:

Die ersten Rückmeldungen des 4,91 m Autos auf regenglatter Fahrbahn bescheinigen dem 735i eine duldsame und ausgeglichene Wesensart. Das weitgehend neutrale Kurvenverhalten ist gekennzeichnet durch eine erst leichte Neigung zum Untersteuern und verwandelt sich bei entsprechendem Gasgeben in ein freundlich und gut kontrollierbares Übersteuern. Die Seitenneigung hält sich in Grenzen, was nicht etwa an armdicken Stabilisatoren liegt, sondern an einer offenbar gelungenen Grundkonzeption des Fahrwerks... Insgesamt wird das Fahrwerk sehr harmonisch.

 

Rheinzeitung vom 13.09.1986: Natürlich wird die ganze Klasse dieses neuen Autos erst beim Fahren deutlich... Eines der Prunkstücke aber ist sicher das Fahrwerk, für das es einfach keine Grenzen zu geben scheint. Es gibt dem Wagen sowohl in extrem schnell gefahrenen Kurven Sicherheit und Halt...

 

Abendzeitung vom 10.09.1986: Bei den ersten Testfahrten auf der Regensburger Autobahn und niederbayrischen Landstraßen entfachte schon der 735i Kat Gefühle, die mit dem BMW-Spruch von der Freude am Fahren nicht mehr ganz wieder zu geben sind. Wollust regt sich da, aber durchaus sittsam und verkehrsgerecht. Denn dieses unerhört leise rollende Schaustück modernster Autotechnik und raffiniertester Luxusreize hat nicht nur die Kraft von 211 PS, sondern auch die nötigen Mittel, um die gerufenen Maschinengeister wieder zu bändigen.

Fahrwerk, Bremsen, Lenkung, Sitzposition, Rundumsicht - alles vorbildlich. Der spurstabile Geradeauslauf auch bei Geschwindigkeiten um 220 und 230 km/h beruhigt.

Slalom-Testfahrt mit dem BMW 735i (E32)
Der BMW 735i während einer Slalom-Testfahrt

 

mot, Heft 19/1986:Traumhaft gelungen ist den Ingenieuren offensichtlich auch das Fahrwerk des neuen Siebeners.

 

Autozeitung, Heft 19/1986: ...denn der große Siebender hat ein Handling wie der kleine Dreier. Sportlichkeit bleibt halt bei BMW Trumpf - auch in der Nobel-Klasse.

 

Auto, Motor und Sport, Heft 18/1986: Also genügen beim Rangieren die sprichwörtlichen zwei Finger, während man bei schneller Fahrt eine angenehm handfeste Lenkung zur Verfügung hat.

 

AutoBild, Heft 35/1986: So sicher fährt keine andere Limousine

AutoBild hat's getestet. Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit 120 km/h in eine Kurve, die vielleicht maximal 90 km/h "verträgt". Das wäre bei jedem anderen Fahrzeug der vorprogrammierte Unfall. ASC dagegen verhindert in solch einer Situation Schlimmes. Es erkennt auf elektronischem Weg durch einfachen Vergleich der Drehzahlen von Vorder- und Hinterrädern das Problem und greift im Dialog mit der Motronic in die Drehmoment-Abgabe des Motors ein. Der Wagen bremst sich zusätzlich dank ausgereifter Radführung problemlos in der Kurve ab. So als würde gerade eben der Sprit ausgehen. Selbst mit dem Fuß auf Vollgas stehen zu bleiben, bringt keinerlei Leistungsreaktion. AutoBild hat das x-mal in langsamen und schnellen Biegungen ausprobiert. Sogar der abrupte, volle Lenkeinschlag in der Kurve bewirkt kein sofortiges Ausbrechen. Sicherer gehts für einen Hecktriebler nicht mehr.

Zugegeben, ASC fördert nicht die sportliche Fahrweise und ist bei jedem Startvorgang automatisch in Betrieb. Doch auch für die paar wenigen 7er-Kunden mit sportlicher Ader gibt's ja immer noch den grün leuchtenden ASC-Knopf in der Mittelkonsole, durch den das System ausgeschaltet werden kann.

Dann kann der Vater dem Sohne am Wochenende auf einem leeren Parkplatz beispielsweise mal zeigen, was ihm bei Rauno Aaltonen im Sicherheitstraining beigebracht wurde. Aber selbst dann zeigt sich das BMW Flaggschiff nicht als Heckschleuder. Im Gegenteil: Es untersteuert bei schneller Kurvenfahrt kontrollierbar. Erst provozierende Manöver mit viel Krafteinsatz lassen das Heck herumfliegen. Speziell in puncto Fahrwerk mit seiner ausgeklügelten räumlichen Kinematik ist die BMW 7er Reihe gegenüber seinem Vorgänger kaum wieder zu erkennen.

Wie angenehm besonders die Lenkung ausgelegt ist, erfahren wir nur wenig später beim Einparken: Mühelos lässt sich der Eineinhalbtonner rangieren. Zwei Finger genügen, um das Lenkrad zu drehen.

 

mot, Heft 20/1986: Was ein Urteil über das Eigenlenkverhalten der neuen Münchner Limousine angeht, so hängt es ganz davon ab, ob das Antischlupfsystem (ASC = Automatic Stability Control) eingeschaltet ist oder nicht.

Hat der Fahrer den Schalter dazu gedrückt, kann also ASC den jeweiligen Schlupf an den hinteren Antriebsrädern kontrollieren, tendiert der neue Siebener zu einem sehr neutralen Fahrverhalten.

Mit seiner angenehmen Servolenkung, die viel Straßenkontakt aufbaut und mittlere Rückstellkräfte vorweist, lässt sich das Eineinhalbtonnen-Auto leicht untersteuernd bis neutral in jeder Phase sicher bewegen.

Diese im Prinzip zu begrüßende Eigen-Lethargie lässt sich durch Löschen von ASC fast schlagartig ändern. Der BMW bleibt zwar fahrsicher wie zuvor, aber er gestattet jetzt auch leichte Drifts und vermittelt so noch mehr Spaß.

Im Vergleich dazu wirkt der Mercedes schon eher etwas behäbig. Auch er unterstützt tendenziell, kann aber speziell auf seiner "Hinterhand" nicht ähnlich hohe Reserven aufbauen wie der BMW.

 

Quick, Heft 38/1986: Das Beste zum Schluss: BMW hat sich für den 7er ein Fahrwerk ausgedacht, das seinesgleichen sucht. Es wird vor allem durch eine elektronische Einrichtung namens ASC augewertet. Diese "Automatische Stabilitätskontrolle" verzeiht Fahrfehler. Wer in Kurven zu schnell ist, wird automatisch von ASC durch Unterbrechen des Leistungsflusses spurtreu gebremst. ASC lässt sich ausschalten - auch dann erweist sich der große BMW als vorbildlich gutmütig, sein Fahrwerk ist noch besser als das bereits sehr gut vom Daimler.

 
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