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 Auto-News  

Kategorie: TechnoClassica Messe Klassik Audi

12.04.2010
Techno Classica 2010: Audi feiert 30 Jahre quattro
 

Vier Ringe, sieben Buchstaben, 30 Jahre: Audi präsentiert auf der 22. Techno Classica in Essen seine quattro-Erfolgsgeschichte. Mit dem „Ur-quattro“, der vor 30 Jahren aus der Taufe gehobenen Legende, begann der Audi-Siegeszug im Motorsport und auf der Straße. Seit 1980 rollten in den Audi-Werken über 3,3 Millionen Autos mit permanentem Allradantrieb vom Band. Heute ist jeder dritte neue Audi mit quattro-Antrieb ausgerüstet.

In diesem Jahr hat sich Audi ganz seiner quattro-Historie verschrieben und präsentiert in Halle 7 vier Zeitzeugen einer legendären Ära: Ur-quattro, V8 quattro, S2 Coupé und Avant RS2. Selbstverständlich auch in diesem Jahr: die traditionelle Auto-Miniatur, die von den Fans zu erstehen ist. Weitere sportive Originale der Geschichte des Unternehmens zeigt der Audi Club International (ACI).

30 Jahre Audi quattro auf der Techno Classica 2010

Bei der Miniatur, dem Audi Tradition Jahresmodell, handelt es sich um einen Audi V8 quattro DTM 1990 im Maßstab 1:43, limitiert auf 333 Stück. Auch das Original steht vor Ort: Vor 20 Jahren startete Audi mit dem Audi V8 quattro in der DTM. Traute das Publikum diesem Auto zunächst alles andere als Sportlichkeit zu, bestand die „Chauffeurs-Limousine“ mit Bravour gegen die harte Konkurrenz: Beim letzten Rennen der Saison 1990 auf dem Hockenheimring erkämpfte Hans-Joachim Stuck den Titel des Deutschen Tourenwagen-Meisters für Audi.

In diesem Umfeld darf der „Ur-quattro“ nicht fehlen: 1980 überraschte Audi die Fachwelt auf dem Genfer Salon mit einem allradgetriebenen Coupé, das unter dem Namen „Audi quattro“ eine neue Seite im Buch der Automobilgeschichte aufschlagen sollte. Die Idee zu einem Sportwagen mit Allradantrieb war Anfang 1977 bei Winter-Testfahrten in Finnland entstanden, wo der Iltis, ein bei Audi entwickelter Geländewagen mit Allradantrieb, durch überraschend gutes Fahrverhalten in Eis und Schnee überzeugte. Mit dem Audi quattro und dessen hervorragenden Traktionseigenschaften wurden völlig neue Dimensionen der Fahrstabilität erschlossen. Spektakuläre Beweise erbrachten die internationalen Rallye-Erfolge des Fahrzeugs ab 1981. – Dem Audi quattro folge das Audi S2 Coupé, angetrieben vom gleichen 2,2-Liter-20-Ventil-Fünfzylinder-Turbomotor, der auch in der letzten Version des „Ur-quattro“ und im Audi 200 quattro 20V für den sportlichen Vortrieb sorgte.

Das vierte Automobil auf dem Audi-Stand ist ein Audi Avant RS2 mit 315 PS. Von 1993 bis 1995 gebaut, stellt er den Einstieg in die berühmten RS-Modelle von Audi dar, die Alltagstauglichkeit mit Sportlichkeit kombinieren.

Am Stand der Audi Tradition präsentiert der ACI 20 sportive Exponate aus seinen vier Sparten Auto Union, NSU, Audi Classic und Audi Lifestyle. Mit dabei auch eine Rennsportversion des DKW F12, ein NSU TT, ein Audi quattro aus den 1980er-Jahren und ein Audi 200 quattro im Rallyetrimm. Der Dachverband ACI beheimatet die Audi Clubs und die Clubs der Vorgängermarken der heutigen AUDI AGn.

 

Ausgewählte Audi-Exponate auf der Techno Classica 2010

Audi V8 quattro DTM Version 1990.

Nach zwei erfolgreichen Motorsportjahren in Nordamerika (1988: TransAm; 1989: IMSA-GTO) hatte sich Audi 1990 für ein Engagement in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) entschieden, eine der seinerzeit professionellsten und härtesten Rennserien der Welt.

Für diese Teilnahme wurde ein Fahrzeug gewählt, dem man seine Sportlichkeit kaum ansah: der Audi V8 quattro. MIt dieser "Chauffeur-Limousine" gegen die Konkurrenz von BMW, Mercedes, Opel und Toyota zu bestehen, war eine ganz besondere Herausforderung.

Und was kaum einer bei Audi zu erträumen hoffte, wurde wahr: Gleich im ersten Jahr gewann Hans-Joachim Stuck auf dem auf der Techno Classica ausgestellten Audi V8 quattro den Titel des Deutschen Tourenwagen-Meisters.

Fotos von der Techno Classica 2010: Audi V8 quattro DTM Verions

Audi V8 quattro DTM Version 1990, Siegerwagen H.-J. Stuck DTM 1990
Audi V8 quattro DTM Version 1990, Siegerwagen H.-J. Stuck DTM 1990
Audi V8 quattro DTM Version 1990, V8-Motor, 4 Ventile je Zylinder, Hubraum: 3.561,8 ccm
Audi V8 quattro DTM Version 1990, V8-Motor, 4 Ventile je Zylinder, Hubraum: 3.561,8 ccm
Audi V8 quattro DTM Version 1990, 340 kW (462 PS) bei 9.300 U/Min., 4874 mm lang, 1.250 kg schwer
Audi V8 quattro DTM Version 1990, 340 kW (462 PS) bei 9.300 U/Min., 4874 mm lang, 1.250 kg schwer

 

Audi Coupé quattro S2

Zehn Jahre nachdem Audi mit dem quattro der Welt ein Auto mit permanenten Allradantrieb beschert hatte, wurde im Oktober 1990 auf dem Pariser Automobilsalon das Audi Coupé S2 als legitimer Nachfolger des Ur-quattro vorgestellt.

Die Modellbezeichnung war eine Reminiszenz an den Audi Sport quattro S1, der Mitte der 1980er Jahre im internationalen Rallyesport für Furore gesorgt hatte. Während der Sport quattro S1 jedoch ein rein für den Rallyesport entwickelter Bolide war, hatten die Ingenieure bei Audi den S2 als sportliches Straßenfahrzeug konzipiert. Als Basis diente das bereits 1988 vorgestellte Audi Coupé der dritten Generation.

Angetrieben wurde der S2 von dem gleichen 2,2 Liter 20-Ventil-Fünfzylinser-Turbomotor, der auch in der letzten Version des Ur-quattro für den sportlichen Vortrieb sorgte.n

Fotos von der Techno Classica 2010: Audi Coupé quattro S2

Audi Coupé quattro S2, Baujahr: 1995, Hubraum: 2.226 ccm, 162 kW (220 PS), Allradantrieb
Audi Coupé quattro S2, Baujahr: 1995, Hubraum: 2.226 ccm, 162 kW (220 PS), Allradantrieb
Audi Coupé quattro S2, 4.401 mm lang, 1.420 kg schwer, 248 km/h schnell, Neupreis: 75.000 DM
Audi Coupé quattro S2, 4.401 mm lang, 1.420 kg schwer, 248 km/h schnell, Neupreis: 75.000 DM
Audi Coupé quattro S2, Bauzeit: 1990-1996, Stückzahl: 7.370
Audi Coupé quattro S2, Bauzeit: 1990-1996, Stückzahl: 7.370
Audi Coupé quattro S2 auf der Techno Classica 2010
Audi Coupé quattro S2 auf der Techno Classica 2010
   

Audi RS2 Avant

Auf der IAA 1993 präsentierte Audi den Audi RS2. Der RS2 war in Zusammenarbeit mit Porsche entwickelt worden und basierte auf dem Audi S2 Avant.

Bei Porsche wurde die Motorleitung durch Änderungen am Kennfeld, einen vergrößerten Turbolader und geänderten Ladeluftkühler auf 315 PS (232 kW) gesteigert. Ausreichend für eine Beschleunigung in 5.1 Sekunden auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h.

Bremsen und Felgen stammten ebenfalls von Porsche und wurden der hohen Leistung ebenso angepasst wie geschmiedete Querlenker an der Vorderachse und verstärkte Gangräder im Sechsgang-Schaltgetriebe. Optisch trugen die Spiegel des Porsche 993, ein mattschwarzer Kühlergrill und ein Leuchtenband zur Unterscheidung zu den Serienmodellen bei.

Der knapp 100.000 DM teure Audi RS2 Avant wurde ab 1994 bei Porsche in Zuffenhausen im Fertigungsverbund mit dem Audi Werk in Ingolstandt produziert. In zwei Produktionsjahren entstanden an Stelle der geplanten 2.200 Exemplare insgesamt 2.908 Audi RS2 Avant und begründete die Tradition der Hochleistungsmodelle.

Fotos von der Techno Classica 2010: Audi RS2 Avant

Audi RS2 Avant, Baujahr 1995, 5-Zyl.-Vierventilmotor mit Abgasturboaufladung, 6-Gang
Audi RS2 Avant, Baujahr 1995, 5-Zyl.-Vierventilmotor mit Abgasturboaufladung, 6-Gang
Audi RS2 Avant, 4.510 mm lang, 1.595 kg schwer, 262 km/h schnell, Bauzeit: 1994-1995
Audi RS2 Avant, 4.510 mm lang, 1.595 kg schwer, 262 km/h schnell, Bauzeit: 1994-1995
Audi RS2 Avant, das Porsche Logo im Grill deutet auf die Zusammenarbeit mit Porsche hin
Audi RS2 Avant, das Porsche Logo im Grill deutet auf die Zusammenarbeit mit Porsche hin

 

Audi quattro

Auf dem Genfer Automobilsalon im März 1980 überraschte Audi die Fachwelt mit einem allradgetriebenen Coupé, das unter dem Namen Audi quattro die Automobilwlt revolutionieren sollte.

Die Idee zu einem Personenwagen mit Allradantrieb war Anfang 1977 bei Winter-Testfahrten in Finnland entstanden, wo der Iltis, ein bei Audi entwickelter Geländewagen mit Allradantrieb, durch seine überraschend gutes Fahrverhalten in Eis und Schnee überzeugee

Mit dem Audi quattro und dessen hervorragenden Traktionseigenschaften konnten völlig neue Dimensionen der Fahrstabilität erschlossen werden. Die internationalen Rallye-Erfolge des Audi quattro ab 1981 boten spektakuläre Beweise dafür.

Bei dem auf der Techno Classica ausgestellten Ur-quattro handelt es sich um ein Fahrzeug aus der ersten Serie, die noch 1980 gebaut und ab Ende November 1980 ausgeliefert wurde.

Fotos von der Techno Classica 2010: Audi Ur-quattro

Audi quattro, Baujahr 1980, 5-Zyl.-Reihenmotor, 2.144 ccm, 147 kW (200 PS), 4.404 mm lang
Audi quattro, Baujahr 1980, 5-Zyl.-Reihenmotor, 2.144 ccm, 147 kW (200 PS), 4.404 mm lang
Audi quattro, 220 km/h schnell, Neupreis: 56.815 DM, Bauzeit: 1980-1991
Audi quattro, 220 km/h schnell, Neupreis: 56.815 DM, Bauzeit: 1980-1991
Audi quattro, wurde insgesamt 11.452 mal gebaut
Audi quattro, wurde insgesamt 11.452 mal gebaut

Weitere Fotos von Audi auf der Techno Classica 2010 in Essen:

Fotos von der Techno Classica 2010: Audi Clubs

Audi 60 Variant, Baujahr 1972, 4-Zyl.-4-Takt-Motor, 55 PS, 1.485 ccm, 138 km/h
Audi 60 Variant, Baujahr 1972, 4-Zyl.-4-Takt-Motor, 55 PS, 1.485 ccm, 138 km/h
Audi 60 Variant, Farbe: Clementline, Neupreis: ca. 7.700 DM
Audi 60 Variant, Farbe: Clementline, Neupreis: ca. 7.700 DM
Audi 80 GL, Baujahr 1973, 4-Zyl.-4-Takt-Motor, 85 PS, 1.500 ccm, 170 km/h, Farbe: corona gelb
Audi 80 GL, Baujahr 1973, 4-Zyl.-4-Takt-Motor, 85 PS, 1.500 ccm, 170 km/h, Farbe: corona gelb
Audi 80 GL, Neupreis 1973: 9.580 DM, Besitzer: Martin Hoffmann
Audi 80 GL, Neupreis 1973: 9.580 DM, Besitzer: Martin Hoffmann
Audi 100 LS, Baujahr 1973, 4-Zyl.-4-Takt-Motor, 306 PS, 1.781 ccm, Farbe: braun-met.
Audi 100 LS, Baujahr 1973, 4-Zyl.-4-Takt-Motor, 306 PS, 1.781 ccm, Farbe: braun-met.
EA827 Motor mit 4-Ventil Zylinderkopf, RS2 Kolben und Pleuel, S2 Ansaugbrücke und Abgaskrümmer, K24 Turbolader
EA827 Motor mit 4-Ventil Zylinderkopf, RS2 Kolben und Pleuel, S2 Ansaugbrücke und Abgaskrümmer, K24 Turbolader
Audi 100 LS, Auf- bzw. Umbau von 2005 bis 2008
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Audi 100 LS, Besitzer: Dirk Börsch, Scheunenfund aus 2004
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Audi 100 LS mit 5-Gang-Getriebe
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Audi 100 LS, Rad
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Audi 100 LS mit modifiziertem Motor
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Auto-Union-Spezial Rennwagen, Typ DKW F8, Baujahr 1946, Hubraum: 698 ccm, 28 PS
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Auto Union-Spezial Rennwagen, wurde für den dänischen Rennfahrer Arne Larsen gebaut
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Auto Union-Spezial Rennwagen DKW F8
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NSU Wankel Spider, Baujahr 195, 1-Scheiben-Wankel-Motor, ca. 100 PS, 500 ccm, 160 km/h
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Text: auto-reporter
Fotos: Christian Schütt

 

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