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 Motorsport News  

Kategorie: DTM

26.04.2015
BMW in der DTM 2015: BMW Team RBM.
 

Zahlen und Fakten.

Gründungsjahr: 1995
Teamchef: Bart Mampaey
Teamsitz: Mechelen (BE)
Fahrer: Augusto Farfus, Tom Blomqvist
Fahrzeuge: Shell BMW M4 DTM, BMW M4 DTM

DTM-Bilanz seit 2012.

Siege

Podestplätze

Polepositions

Punkte

Teamwertung

2014

0

1

0

47

8. Platz

2013

3

5

1

148

2. Platz

2012

1

3

2

93

6. Platz

Gesamt

4

9

3

288

Fahrer 2014: Augusto Farfus, Joey Hand
Fahrzeuge 2014: Castrol EDGE BMW M4 DTM, Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM

Fahrer 2013: Augusto Farfus, Joey Hand
Fahrzeuge 2013: Castrol EDGE BMW M3 DTM, BMW M3 DTM

Fahrer 2012: Augusto Farfus, Andy Priaulx
Fahrzeuge 2012: Castrol EDGE BMW M3 DTM, Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM

Porträt.

Der Belgier Bart Mampaey ist bereits seit seiner Kindheit Teil der großen BMW Familie. Schon Julien Mampaey, Vater des Chefs vom BMW Team RBM, betrieb in den 1970er-Jahren unter dem Namen JUMA ein erfolgreiches Rennteam, das mit BMW Fahrzeugen insgesamt drei Mal die traditionsreichen 24 Stunden von Spa-Francorchamps gewann. Wirtschaftliches Standbein der Familie sind schon seit dieser Zeit mehrere BMW Autohäuser unter dem Namen JUMA, die inzwischen auch dem aktuellen Rennstall aus dem belgischen Mechelen eine perfekte Infrastruktur bieten.

Shell BMW M4 DTM von Augusto Farfus

Das Kürzel RBM steht für Racing Bart Mampaey und wurde 1995 geboren. Schon früh knüpfte Bart an die Erfolge seines Vaters an und feierte bereits 1998 seinen eigenen ersten Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps, ehe mit dem Einstieg in die Tourenwagen-Europameisterschaft und der Verpflichtung des Briten Andy Priaulx eine ganz besondere Erfolgsgeschichte begann. Nach Platz drei im Jahr 2003 führte Priaulx die Mannschaft von Mampaey als BMW Team UK 2004 zum EM-Titel. Ein Jahr später wurde aus der EM die Tourenwagen-WM, die RBM und Priaulx drei Jahre lang dominierten.

2010 stieß Augusto Farfus zum Team, das sich am Saisonende mit BMW aus der WM verabschiedete. Nun lag der Fokus vom BMW Team RBM auf der DTM, in der Mampaey 2012 mit Farfus und Priaulx startete. Vor allem Farfus gewöhnte sich schnell an die neue Umgebung und bescherte dem Team schon in der ersten Saison zwei Polepositions sowie in Valencia den ersten DTM-Sieg. 2013 verpassten die belgischen Titelsammler den nächsten großen Erfolg nur denkbar knapp. Farfus gewann drei Rennen, wurde am Ende Zweiter in der Fahrerwertung und führte das BMW Team RBM auch auf Platz zwei in der Teamwertung.

Nachdem die DTM-Saison 2014 nicht wie gewünscht verlaufen ist, will Mampaey mit seinem Team in diesem Jahr mit einer Mischung aus Erfahrung und Jugend wieder zur früheren Leistungsstärke zurückfinden. An die Seite von Farfus rückt in Person des Briten Tom Blomqvist ein DTM-Neuling, der in seinem ersten Jahr ganz sicher von der DTM-Erfahrung des schnellen und temperamentvollen Brasilianers profitieren wird.

Tom Blomqvist

Meilensteine.

2014: 13. und 20. Platz DTM-Fahrerwertung
  8. Platz DTM-Teamwertung
2013: 2. und 12. Platz DTM-Fahrerwertung
  2. Platz DTM-Teamwertung
2012: 7. und 13. Platz DTM-Fahrerwertung
  6. Platz DTM-Teamwertung
2007: 1. Platz FIA WTCC
2006: 1. Platz FIA WTCC
2005: 1. Platz FIA WTCC
2004: 1. Platz FIA ETCC
2003: 3. Platz FIA ETCC
1998: 1. Platz 24h-Rennen Spa-Francorchamps
1997: 1. und 2. Platz Gruppe N 24h-Rennen Spa-Francorchamps

 

#18: Augusto Farfus.

Zahlen und Fakten.

Geburtstag: 3. September 1983
Geburtsort: Curitiba (BR)
Wohnort: Monaco (MC)
Familienstand: Verheiratet, eine Tochter
Fahrzeug: Shell BMW M4 DTM
Größter Erfolg: DTM-Zweiter 2013, Sieg 24h Nürburgring 2010
DTM-Debüt: 2012
DTM-Lieblingsstrecke: Zandvoort (NL)

DTM-Bilanz seit 2012.

Siege

Podestplätze

Polepositions

Punkte

Fahrerwertung

2014

0

1

0

39

13. Platz

2013

3

5

1

116

2. Platz

2012

1

3

1

69

7. Platz

Gesamt

4

9

2

224

Karriere.

2014: 13. Platz DTM
2013: 2. Platz DTM
2012: 7. Platz DTM, Rookie of the Year
2011: 1. Platz 24h-Rennen Dubai
2010: 1. Platz 24h-Rennen Nürburgring
2009: 3. Platz FIA WTCC
2008: 6. Platz FIA WTCC
2007: 4. Platz FIA WTCC
2006: 3. Platz FIA WTCC
2005: 4. Platz FIA WTCC
2004: 6. Platz FIA ETCC
2003: 1. Platz F3000-Euro-Serie
2001: 1. Platz Formel-Renault-Europameisterschaft

Porträt.

Fast immer, wenn man Augusto Farfus an einer Rennstrecke trifft, lächelt er. Und der Grund dafür ist ganz einfach. Er lebt seinen Traum, er genießt es, das tun zu dürfen, was ihm am meisten Spaß macht: ein Rennauto ans absolute Limit zu bringen und auch noch den letzten Sekundenbruchteil zu finden. Ganz so, wie ihm das im BMW Team RBM schon so viele Male gelungen ist.

Augusto Farfus neben seinem Shell BMW M4 DTM

Für die Jagd nach diesem Traum musste der Brasilianer allerdings früh seine Heimatstadt Curitiba verlassen. Schon im Alter von 16 Jahren machte er sich auf nach Europa, um Kart zu fahren. Die Trennung von der Familie fiel schwer, aber er ordnete alles seinem Ziel unter, Rennfahrer zu werden. Mit Erfolg. Nach ersten Titelgewinnen in Nachwuchsserien fand er 2004 seinen Platz im Tourenwagen, erst in der Europameisterschaft (FIA ETCC), dann in der daraus entstandenen Weltmeisterschaft (FIA WTCC). Mit starken Leistungen machte Farfus BMW Motorsport auf sich aufmerksam. Ab 2007 gewann er insgesamt zehn WM-Läufe für BMW und triumphierte 2010 gemeinsam mit Jörg Müller, Pedro Lamy und Uwe Alzen im BMW M3 GT beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring – als erster Brasilianer überhaupt.

Kein Wunder, dass „Gustl“, wie er seit seiner Zeit beim BMW Team Schnitzer genannt wird, mit BMW 2012 dann auch in die DTM wechselte. Nachdem er schon an der Entwicklung des BMW M3 DTM beteiligt war, fuhr er beim BMW Team RBM gleich in seiner Debütsaison in Valencia den ersten Sieg heraus – wieder als erster Brasilianer. 2013 kämpfte Farfus nach drei Siegen sogar um den Titel, den er als Zweiter nur knapp verpasste. Nach einer schwierigen Saison 2014 will er in diesem Jahr seine DTM-Erfolgsbilanz weiter verbessern.

Besuche in Brasilien sind selten, doch seine Frau Liri und seine kleine Tochter lassen kein Heimweh aufkommen. Die drei verbringen jede freie Minute zusammen und haben sich in Monaco eine zweite Heimat aufgebaut, wo sie während der Rennsaison leben. Liri unterstützt ihren Mann, wo immer sie kann – selbst, wenn er ihr mal einen Streich spielt wie bei einer schon legendären Ausfahrt über die Nordschleife des Nürburgrings. Mehr als zwei Millionen YouTube-Fans haben das dabei entstandene Video bereits auf dem BMW Motorsport Kanal gesehen.

Interview.

  • Augusto, woher kommt Ihre positive Einstellung zum Leben?

Augusto FarfusAugusto Farfus: „Ich bin vom Glück verwöhnt, denn ich lebe von dem, was ich liebe – dem Motorsport. Ich habe alles, was ich brauche, es gibt also keinen Grund für mich, traurig oder griesgrämig zu sein. Außerdem habe ich eine Familie, die zu mir steht und mich in allem unterstützt, was ich tue. Das ist für mich das größte Glück überhaupt.“

  • Neben der DTM bestreiten Sie immer wieder Rennen auf der Langstrecke: Was würde es Ihnen bedeuten, nach 2010 noch einmal die 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife zu gewinnen?

Farfus: „Ein Sieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring ist bei jedem Rennfahrer ein Highlight in der Karriere, besonders in einem BMW Rennwagen. Natürlich wäre es ein Traum, noch einmal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.“

  • Motorsport ist immer auch Teamarbeit: Wie wichtig ist es Ihnen, dass Sie einen guten Draht zu Mechanikern, Ingenieuren und Ihrem Teamchef haben?

Farfus: „Während einer Saison sind wir eine große Familie, die alles teilt: Freud und Leid, Sieg und Niederlage. Du kannst als Rennfahrer nur bestehen, wenn du Menschen um dich hast, denen du blind vertrauen kannst. Deshalb ist es wichtig, sich mit allen im Team gut zu verstehen.“

  • Wie gefällt Ihnen das neue rot-weiße Design Ihres Shell BMW M4 DTM?

Farfus: „Die Farben sind fantastisch, ich mag es bunt. Das Rot macht das Fahrzeug dynamisch. Ich will 2015 angreifen. Wenn die Konkurrenz mein Auto im Rückspiegel sieht, macht sie hoffentlich freiwillig Platz.“

  • Was muss 2015 besonders gut laufen, damit Sie wie vor zwei Jahren wieder um den Fahrertitel kämpfen können?

Farfus: „Wir haben vor der Saison hart daran gearbeitet, das Auto und das gesamte Paket zu optimieren, und werden das auch an den Rennwochenenden weiter tun. In der Vergangenheit haben wir bereits gezeigt, dass wir vorne mitfahren können. Es gibt keinen Grund, warum wir nicht auch 2015 wieder um die Plätze auf dem Podium kämpfen sollten.“

 

#31: Tom Blomqvist.

Zahlen und Fakten.

Geburtstag: 30. September 1993
Geburtsort: Cambridge (GB)
Wohnort: Bath (GB)
Familienstand: Ledig
Fahrzeug: BMW M4 DTM
Größter Erfolg: 2. Platz in der Formel-3-Europameisterschaft 2014
DTM-Debüt: 2015
DTM-Lieblingsstrecke: Zandvoort (NL)

Karriere.

2014: 2. Platz Formel-3-Europameisterschaft
2013: 7. Platz Formel-3-Europameisterschaft
2012: 7. Platz Formel-3-Euroserie
  5. Platz Deutscher Formel-3-Cup 2011
  6. Platz Deutscher Formel-3-Cup
2010 1. Platz Britische Formel Renault
2009 3. Platz Schwedische Formel Renault
  3. Platz North European Zone Formel Renault
  7. Platz Britische Formel Renault Winterserie

Porträt.

Blomqvist – ein neuer Name in der DTM, aber ein sehr bekannter in der Welt des Motorsports. Tom Blomqvist, dem Neuling im Fahreraufgebot von BMW Motorsport für die DTM Saison 2015, ist das Talent bereits in die Wiege gelegt worden. Als Sohn der schwedischen Rallye- Legende Stig Blomqvist, der 1984 die Weltmeisterschaft gewann, liegt Tom der Motorsport buchstäblich in den Genen.

Tom Blomqvist neben seinem BMW M4 DTM

Allerdings zog es den Youngster nach ersten Erfahrungen und Erfolgen im Kartsport nicht auf die Rallyepiste, sondern in den Formelsport. Bereits 2009 überzeugte er bei Starts in der Formel Renault, ehe er ein Jahr später den Titel in der britischen Formel Renault Meisterschaft erringen konnte – und das mit 16 Jahren als jüngster Fahrer in der Geschichte der Serie. Über den deutschen Formel-3-Cup führte Blomqvists Weg schließlich in die Formel 3 Euroserie. 2010 absolvierte er in Macau einen Gaststart in der Formula BMW Pacific Nachwuchsrennserie und fuhr als Dritter am Steuer des Formel BMW FB02 auf Anhieb auf das Podium.

Im Verlauf seiner noch jungen Karriere hat Blomqvist auch die Schattenseiten des Motorsports kennengelernt, als er sich 2011 bei einem Rennen auf dem Lausitzring einen Lendenwirbel brach und seine Saison vorzeitig beenden musste. Nach dieser Verletzung kam er jedoch noch stärker zurück und arbeitete sich in der Formel 3 sukzessive an die Spitze. In der Saison 2014 gelangen ihm sechs Siege und insgesamt 15 Podiumsplatzierungen. Er sammelte 420 Punkte und belegte Platz zwei in der Gesamtwertung.

Blomqvist ging Anfang Dezember bei Testfahrten in Jerez de la Frontera zum ersten Mal im BMW M4 DTM auf die Strecke und sammelte gemeinsam mit vielen weiteren Debütanten erste Erfahrungen in einem DTM-Rennwagen. Dabei hinterließ der 21-Jährige einen exzellenten Eindruck und empfahl sich damit für die Vergabe des vakanten Cockpits für 2015.

Seine ersten Erfahrungen in der DTM macht er im BMW Team RBM mit Augusto Farfus als Teamkollegen und hätte nichts dagegen, für BMW eine Serie fortzusetzen: Seit der Rückkehr in die DTM 2012 ging der Titel „Rookie of the Year“ immer an einen BMW Piloten.

Interview.

  • Tom, Sie sind in England geboren, haben lange in Neuseeland gelebt: Wie ist es, im Land der Kiwis aufzuwachsen?

Tom Blomqvist: „Es war einfach fantastisch. Ich habe in Auckland gelebt, bin dort auch zur Schule gegangen. Wir hatten ein Strandhaus in Coromandel, einer Halbinsel, zwei Autostunden von Auckland entfernt. Das Wetter war immer super, vor allem natürlich im Sommer. Ich war viel draußen, bin Wasserski gefahren, war auf dem Boot, habe Fußball und Tennis gespielt. An Weihnachten kehre ich immer nach Neuseeland zurück, um meine Mutter und die Familie zu besuchen.“

Tom Blomqvist

  • Als Sie die Nachricht erhalten haben, 2015 für BMW in der DTM zu fahren, wie haben Sie reagiert?

Blomqvist: „Ich war natürlich überglücklich, als ich davon erfahren habe, dass ich in der DTM für BMW antreten darf. Jetzt bin ich ein echter Profi-Rennfahrer. Mein Ziel ist es, in der DTM Erfolge zu feiern und so lange wie möglich in dieser Serie um Siege und hoffentlich auch um den Titel zu kämpfen.“

  • Sie haben bisher ausschließlich Formelrennen bestritten: Was reizt Sie am Tourenwagensport?

Blomqvist: „Die DTM ist eine der besten Rennserien überhaupt. Jedes Rennen ist hart umkämpft. Für mich als Neuling im Feld wird die Saison eine große Herausforderung und eine komplett neue Erfahrung sein. Auf der Strecke geht es härter zur Sache als im Formelrennsport. Auf diese Zweikämpfe freue ich mich.“

  • Wie viel Respekt haben Sie vor Ihrem neuen Dienstwagen, dem BMW M4 DTM?

Blomqvist: „In erster Linie freue ich mich auf den BMW M4 DTM. Es ist ein großartiger Rennwagen. Natürlich habe ich Respekt vor dem Fahrzeug. Mit jedem Kilometer werde ich mich aber besser daran gewöhnen. Für mich ist es super, dass das neue DTM-Format uns Fahrern mehr Zeit im Cockpit ermöglicht.“

Quelle: BMW Presse Mappe vom 26.04.2015


 

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