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Wegberg 2.0 am 12. Juli 2008
Weltrekordversuch „längste BMW (7er-) Autoschlange”

von Christian Schütt

Wir schreiben den 12. Juli 2008; die 15. Stunde ist zirka 20 Minuten alt und ich befinde mich in Wegberg bei Mönchengladbach. Von einer Anhöhe auf dem legendären Grenzlandring, der einst "schnellsten Rennstrecke der Welt" schaue ich auf die "Beecker Gerade" hinunter. Was ich von hier aus sehen kann, würde wohl jeden BMW-Fan erfreuen: ich sehe eine nicht mehr zu enden scheinende Autoschlange nur aus 7er-BMWs auf mich zu bewegen. Ganz langsam kommt der Korso näher und ich merke, wie die in mir aufgespannte Spannung sich beginnt abzubauen. Wie lange hatten wir, das ORGA-Team, diesen Korso geplant, verschiedene Wege durchdacht, Genehmigungen eingeholt - und nun war es endlich soweit: der Konvoi ist gestartet! Welch' erhabenes Gefühl! ORGA-Mitglied Andre (alias "Herby7" im Forum) führt die Autoschlange an - und fährt ganz langsam vorweg. Durch meine Kamera mit Teleobjektiv kann ich das breite Strahlen in Andres Gesicht bereits vom Weiten erkennen - und es steckt mich förmlich an. Für die Daheimgebliebenen platziere ich noch die Webcam und eine Videokamera, bevor ich zusammen mit Wegbergs Bürgermeisterin Hedwig Klein und Pfarrer Abbé George einfach nur das Bild genieße.

der Konvoi kurz nach dem Start, Andre („Herby7”) führt ihn an
Blick von einer Anhöhe auf der Beecker Geraden auf den 7er-Konvoi kurz nach dem Start

Am Straßenrand stehen mit uns Bürger aus Wegberg und warten gespannt auf den Konvoi. Mehrere Polizei-Beamte und Helfer sichern den Weg gegen das Einfahren von Fremdfahrzeugen ab. Es scheint, als stünde die ganze Stadt hinter unserem Rekordversuch! Als die Kolonne schließlich unseren Standpunkt passiert, wird geklatscht, gejubelt, gezeigt und gestaunt, so dass es mich Gänsehaut bekommen lässt. Kein Wunder, denn einerseits beeindruckt schlicht die Masse an "gleichen" Fahrzeugen, und andrerseits individuelle Autos wie z. B. ein BMW L7, also ein verlängerter BMW oder ein zum Bestattungswagen umgebauter 7er. So etwas sieht man sicher nicht alle Tage! Aus den Dachfenstern der teilnehmenden Fahrzeuge werden Flaggen geschwenkt, gewunken, fotografiert und gefilmt. Nach ein paar Minuten kann ich in beide Straßen-Richtungen blickend - dem schnurgeraden Straßenverlauf sei Dank - kilometerweit nur noch 7er-BMWs sehen. Wie genial!

"Ich glaube, davon werde ich meinen Enkeln noch erzählen" - so kommentierte es später Teilnehmer Henning ("boppy") im Forum. Nachdem das Wegberg-Treffen im Vorjahr allein wegen seines Datum 07.07.07 unvergessen bleiben dürfe, hat auch die Folge-Veranstaltung, passend als "Wegberg 2.0" bezeichnet, beste Chancen in Erinnerung zu bleiben.

Andre („Herby7”) führt den Konvoi an; hier passiert er die Anhöhe auf der Beecker Geraden
Andre ("Herby7") führt den Konvoi an; hier passiert er die Anhöhe auf der Beecker Geraden

In den sieben Jahren, in dem es nun das 7er-Forum gibt, haben wir schon viele geniale Veranstaltungen, Ausfahrten, Treffen, Stammtische, Sternfahrten uvm. erlebt, aber so ein Bild wie an diesem 12. Juli auf dem Grenzlandring gab es noch nie. Dafür von dieser Stelle noch mal mein Dank an alle Teilnehmer, denn jeder einzelne von ihnen hat das Bild ausgemacht! Dieses noch nie da gewesene Ereignis wird hoffentlich in Kürze durch das Guinness World Records Team mit dem Weltrekord-Titel "längste BMW (7er-) Autoschlange" bedacht.

 

Aber beginnen wir von vorne - wie kam es zu diesem Weltrekordversuch?

Fünf Jahre gilt es zurück zu blicken: die Idee für einen Weltrekord "längste BMW 7er-Schlange" entstand beim ersten großen Forums-Jahrestreffen in Alsfeld im Jahr 2003. Damals kamen erstmals weit über 100 BMWs der 7er-Reihe zu einem Forums-Jahres-Treffen - und entsprechend groß war die Begeisterung und auch das Erstaunen von anderen BMW-Fahrern, die so einen Massen-Auflauf von einer einzelnen Baureihe noch von keinem anderen BMW-Treffen zuvor kannten.

Bild vom ersten großen BMW 7er-Treffen in Alsfeld 2003. Hier kam erstmals die Idee, einen Rekordversuch aufzustellenBild vom ersten großen BMW 7er-Treffen in Alsfeld 2003. Hier kam erstmals die Idee, einen Rekordversuch aufzustellen 

 

Auf die Idee im Jahr 2003 folgte erstmal lange nichts - bis im vergangenen Jahr 2007 die Stadt Wegberg nach dem ersten 7er-Forumstreffen in ihrer Stadt anbot, einen Teil ihres legendären Grenzlandringes für ein weiteres Treffen zur Verfügung zu stellen. Die 7er-Fahrer hatten also beim ersten Wegberg-Treffen am 07.07.07 einen bleibenden Eindruck hinterlassen - und Bürgermeisterin Klein wollte die 7er-Fahrer offenbar erneut nach Wegberg locken. Daraufhin setzte sich das aus dem Vorjahr bekannte Organisations-Team (kurz "ORGA"-Team), wieder bestehend aus Forumsbetreiber Christian, den Forums-Moderatoren Alexander und Mick, sowie Lokal-Matador Andre, zu ersten Planungen zusammen. Quasi als erste "Amtshandlung" wurde die Bezeichnung "Wegberg 2.0", vorgeschlagen durch ein Forumsmitglied, für die zweite Auflage eines Forumsjahrestreffs in Wegberg übernommen.

Nachdem wir, das ORGA-Team, in diesem Jahr bereits mit der Planung für den ersten Messe-Auftritt des 7er-Forums auf der Techno Classica beschäftigt waren, stand uns mit einem Weltrekordversuch eine neue Herausforderung bevor, die es parallel zu organisieren galt. Noch bevor wir mit den Planungen starteten, wurde durch Forumsmitglied Maysam ("mays_7er") erneut die Idee eines Weltrekordversuches im Forum angeregt. Getragen von der wieder mal großen Resonanz auf Maysams Vorschlag stand für uns fest, dass in Wegberg dieser lang gehegte Wunsch nach einen Rekordversuch umgesetzt werden sollte.

eigens für das Treffen aus Kalifornien/USA angereist ist Joonho Song

in diesem Jahr kamen drei Besucher eigens aus den USA zum Treffen nach Wegberg angereist, hier Joonho Song an der Sammelstelle auf dem Grenzlandring

 

Das Datum für das Treffen war schnell festgelegt, so dass wir den Rekord-Versuch offiziell beim Guinness World Records Team in London anmelden konnten. Dabei stellten wir fest, dass nur ein Rekord "längste BMW-Autoschlange" akzeptiert wird - eine Beschränkung auf ein bestimmtes Modell oder Modellreihe war leider nicht möglich. Damit war es Ziel für uns, den am 25. April 2004 vom BMW Coupé Club Nederland (BCCN) aufgestellten Rekord einzustellen. Damals wurde der Rekord "largest Parade of BMW Cars" mit 107 BMW Coupés aufgestellt.

Gerne bot uns das Guinness-Team einen Schiedsrichter an, der uns den Rekord an Ort und Stelle bestätigen würde. Dieser hätte allerdings 2.000 britische Pfund pro Tag zzgl. Spesen gekostet, was unser Budget komplett gesprengt hätte. Also kam nur die Alternative in Betracht, den Rekord ohne sofortige Bestätigung aufzustellen, um anschließend eine Anerkennung mittels eingereichter Beweise zu erhalten. Hierzu forderte man Video- und Foto-Beweise, sowie zwei unabhängige Zeugen-Aussagen von "namhaften" Persönlichkeiten. Als Zeugen konnten wir die Bürgermeisterin der Stadt Wegberg, Frau Hedwig Klein, sowie den Pfarrer Abbé George gewinnen. Pfarrer George ist in Wegberg für seinen Förderverein bekannt, der den Bau einer Kinder- und Krankenstation in Magara / Burundi unterstützt.

auch die jüngeren Teilnehmer hatten ihren Spaß, hier Veith, der Sohn von Volker („Volker V8”)

auch die jüngeren Teilnehmer hatten ihren Spaß, hier Veith, der Sohn von Volker ("Volker V8"); am Auto das Magnetschild "Teilnehmerfahrzeug"

 

Um den Rekord aufstellen zu können, mussten wir uns um ein entsprechendes Stück Straße kümmern, das uns zumindest kurzzeitig exklusiv zur Verfügung steht. Nur so war die vom Guinness-Team gesetzte Hürde zu überspringen, den Konvoi am Stück und ohne Fremdfahrzeuge fahren zu lassen. Erste Wahl war natürlich der Grenzlandring, die geschichtsträchtige Straße, auf der einst Auto-Rennen veranstaltet wurden. Einmal mit dem Konvoi rund um Wegberg fahren - das wäre es doch! Gegen diesen Plan hatte aber das Ordnungsamt und die zuständige Polizei etwas einzuwenden: der allgemeine Verkehr würde zu stark gestört und es bestünde erhöhtes Unfallsrisiko. Also Antrag auf Sperrung abgelehnt!

Im zweiten Anlauf setzten wir auf mehr Kommunikation mit dem Ordnungsamt, um es so von unserem Vorhaben zu überzeugen. Hätte die Bürgermeisterin nicht hinter uns gestanden, wäre das aber wohl nichts geworden. Das uns zunächst angebotene Teilstück des Grenzlandringes war leider viel zu kurz, um die laut Guinness-Reglement erforderlichen 2 Meilen Fahrtweg (= 3,2 km) zu fahren. Außerdem bedurfte es zusätzlich noch eines Platzes, auf dem die teilnehmenden Autos vorab gesammelt werden konnten.

Nach einigem Hin- und Her und Testläufen mit mehreren 7er-BMWs vor Ort merkten wir, dass es doch schwieriger war ein geeignetes Stück Straße zu finden als zunächst gedacht. Ein geeignetes Stück Straße sollte möglichst wenig Abzweigungen haben, denn diese müssten später gesperrt und Autofahrer umgeleitet werden. Schließlich kam uns die Idee, den in der Nähe des Grenzlandringes befindlichen Kreisverkehrs in Beeck mit hinzuzunehmen. Damit hatten wir einen geeigneten Wendepunkt, den uns der Grenzlandring aufgrund der schmalen Straßenverhältnisse nicht bieten konnte. Aus dem kleinen Stück Straße konnten wir so die doppelte Wegstrecke herausholen - und so hatten wir nun 4 km Strecke für den Rekordversuch.

Kartenausschnitt Wegberg
Der Routenverlauf: vom Forum Wegberg fuhren die Teilnehmer zur Sammelstelle auf dem Grenzlandring (zwischen Ecke Bahnhofstraße und Ecke Industriestraße). Vom Start-Punkt (Markierung A auf der Karte, an der Ecke Industriestraße) wurde auf dem Grenzlandring in süd-östlicher Richtung auf der Beecker Geraden bis zur Einbiegung am Friedhof gefahren. Dort wurde im Kreisverkehr (Markierung B auf der Karte) gewendet und zurück zur Sammelstelle gefahren. Der 7er-Konvoi legte dabei eine Wegstrecke von Start bis Ziel von ca. 4 km zurück.

Durch die Wendung während der Rekordfahrt ergaben sich zwei Vorteile: einerseits brauchten wir insgesamt weniger Straße zu sperren und andrerseits sollte sich das Erlebnis der Rekordfahrt für die Teilnehmer deutlich erhöhen. Denn durch die Wendung würde sich der Konvoi quasi einmal selbst entgegen kommen - und somit würde man als Teilnehmer nicht nur dabei sein, sondern auch den kompletten Konvoi in seiner vollen Länge erleben. Und bei welchem größeren Auto-Treffen hat man sonst die Gelegenheit, wirklich jeden Teilnehmer einmal samt Auto zu begegnen?

der Konvoi kommt sich selbst entgegen - ein tolles Ereignis für alle Teilnehmer

der Konvoi kommt sich selbst entgegen - ein tolles Ereignis für alle Teilnehmer

 

Erst 10 Tage vor dem 12. Juli bekamen wir schließlich eine schriftliche Genehmigung für die benötigten Straßensperrungen. Dieses Schreiben umfasste einen Gebührenbescheid und insgesamt fünf Seiten, voll geschrieben mit Auflagen, die wir einzuhalten hatten. So wurde genau festgelegt, wie welches Verkehrsschild wo aufzustellen ist, wo Streckenposten in welcher Kleidung zu stehen haben und dass Anwohner vorab schriftlich benachrichtigt werden müssen. Außerdem wurde die gesamte Haftung für "Schäden aller Art" auf den Veranstalter, also mich übertragen - mit der Auflage dafür eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Schilder und Versicherung galt es also noch zu organisieren. Zum Glück hat ORGA-Mitglied Andre gute Beziehungen und so kümmerte er sich um einen Transporter und holte die benötigten Verkehrsschilder am Freitag vor dem Rekordversuch beim örtlichen Bauhof ab.

Um später einen Nachweis über die Teilnehmer-Anzahl zu haben, bereiteten wir einen Teilnehmerbogen vor, auf dem der Name, Kennzeichen und Telefon-Nummer des Teilnehmers bzw. des teilnehmenden 7ers einzutragen war. Gleichzeitig nutzten wir den Bogen dazu, einen Haftungsausschluss abzeichnen zu lassen. Um später während des Rekord-Versuches nachhalten zu können, dass auch wirklich jeder Teilnehmer einen Teilnehmerbogen ausgefüllt und abgeben hat, haben wir uns eine Kennzeichnung für jedes Auto überlegt. So sollte jeder Teilnehmer im Austausch gegen den Anmeldebogen ein Magnetschild für sein Auto mit der Aufschrift "Teilnehmerfahrzeug" bekommen. Dieses Schild erfüllte wiederum mehrere Zwecke: einerseits diente es - wie zuvor erwähnt - zur Markierung, ob auch ein Anmeldebogen hinterlegt wurde und andrerseits als eine Art "Teilnehmerurkunde" und Erinnerung an den Tag für den Einzelnen. Nach leider nur zähen Verhandlungen, bekamen wir zumindest einen kleinen Rabatt auf die selbst entworfenen Magnetschilder, wovon wir 200 Stück bestellten.

Mick macht den Aufruf zum Losfahren der Teilnehmer vom Forum Wegberg zur Sammelstelle am Grenzlandring

ORGA-Mitglied Mick gibt den Aufruf zum Losfahren der Teilnehmer vom Forum Wegberg zur Sammelstelle am Grenzlandring

 

Am 12. Juli war es dann endlich soweit! Bevor die ersten Gäste am Forum in Wegberg eintrafen stellten wir die Schilder für die Straßensperrungen und Umleitungen auf, und schilderten auch den Weg vom Forum zum Sammelpunkt auf dem Grenzlandring aus. Jedes einfahrende Auto bekam ein Info-Blatt mit Wegbeschreibung zur Sammelstellte ausgehändigt. Außerdem beinhaltete es Hinweise zur Verhaltensweise während der Rekordfahrt. U. a. wurde darauf hingewiesen, dass der Konvoi eng zusammen bleiben muss und jeder Fahrer darauf achten soll, dass der Abstand zum Vordermann während der Rekordfahrt möglichst nicht mehr als zwei Fahrzeuglängen beträgt.

Gegen 14 Uhr wurden die freiwilligen Helfer für ihre Aufgabe als Streckenposten eingewiesen und zum Grenzlandring gefahren. Danach riefen wir per Lautsprecher die ersten Fahrzeuge dazu auf, sich ebenfalls auf den Weg zu machen - und zwar nach Baureihen sortiert. Durch die Ordnung nach Baureihen sollten zusätzlich die inoffiziellen Rekorde für die längste Auto-Schlange der jeweiligen 7er-Baureihe aufgestellt werden. Um kein Verkehrs-Chaos zu produzieren, wurden die 7er-Fahrer in kleineren Gruppen auf den Weg geschickt.

Zwischenzeitlich machte ich mich mit Forumsmitglied Hans-Peter ("hpcaesar") in seinem BMW L7 (E38) auf dem Weg zur Bürgermeisterin der Stadt Wegberg. Nachdem wir sie im Vorjahr in einem 760Li chauffierten, sollte sie diesmal noch exklusiver reisen. Wir nahmen Frau Klein und Pfarrer Abbé George auf und fuhren gemeinsam zum Grenzlandring. Wir wählten den Weg über die Sammelstelle und als wir ankamen waren zwischenzeitlich fast alle 7er-Fahrer vom Forum ebenfalls dort angekommen. Sie bildeten für uns eine Gasse, so dass wir einmal an allen Teilnehmer-Fahrzeugen vorbei fahren konnten. Was für ein Bild! Das gefiel auch unseren Gästen im Fond sichtlich. Um auch den Daheimgebliebenen etwas zu bieten, lief während dieser Zeit die Webcam, so dass die Fahrt live ins Internet übertragen wurde.

Abbé George Rukundo und Wegbergs Bürgermeisterin Hedwig Klein im BMW L7 von Hans-Peter auf dem Weg zum Rekord-Versuch

Pfarrer Abbé George Rukundo und Wegbergs Bürgermeisterin Hedwig Klein im BMW L7 von Hans-Peter ("hpcaesar") auf dem Weg zum Rekord-Versuch

 

Nachdem die beiden wichtigen Zeugen nun vor Ort waren, wurden die bereits aufgestellten, aber noch verdeckten Straßensperrungen und Umleitungen für die Beecker Gerade offen gelegt. Es konnte also los gehen!

Um einen besseren Überblick zu haben fuhr ich mit der Bürgermeisterin und Pfarrer Abbé Georg weiter auf eine Anhöhe der Beecker Geraden, von der wir jeweils einen guten Blick in beide Straßenrichtungen hatten. Anschließend startete der Rekord! Bürgermeisterin Hedwig Klein und Pfarrer George standen auf der Straße und zählen jeder für sich die vorbeifahrenden Autos: es waren insgesamt 168 Stück!

Der Rekord funktionierte also - wenngleich es zu einigen "Zwischenfällen" kam, die wir gerne vermieden hätten. Z. B. kam ein Teilnehmer auf die Idee, sein Auto auf der Sammelstelle abzuschließen und dann zu verschwinden! Als dann gestartet wurde und die rechte Reihe losfahren sollte, ging es am geparkten Auto für die dahinter wartenden Teilnehmer nicht weiter. Sie konnten aufgrund der engen Straße auch nicht vorbei fahren und hingen fest. Um die Kette nicht abreißen zu lassen, musste also erst die linke Schlange fahren, womit die Sortierung nach Modellreihe nicht mehr gegeben war.

Christian begleitete den Konvoi zu Fuß und machte Fotos zur Beweissicherung für das Guinness-Team in London

Christian begleitete den Konvoi zu Fuß und machte Fotos zur Beweissicherung für das Guinness-Team in London

 

Später ließen einige Teilnehmer deutlich mehr als zwei Fahrzeuglängen Abstand zum Vordermann, was nach Guinness-Reglement nicht gewünscht war. Allerdings hieß es im Reglement, dass "in der Regel der Abstand nicht mehr als zwei Fahrzeuglängen betragen solle" - und dies ist insgesamt der Fall gewesen.

Nichts destotrotz hat es im Großen und Ganzen alles wunderbar funktioniert - und alle Teilnehmer hatten sichtbar Spaß an diesem Rekordversuch. Nach dem Rekord ging es über die Sammelstelle wieder in kleineren Gruppen zurück zum Forum Wegberg.

Sobald es Feedback bzgl. der Anmeldung des Rekordes beim Guinness-Team in London gibt, wird das hier kund getan.

 

Video von der Autoschlange

Folgendes Video ist von Bastian ("BastianM3") aufgenommen und von Henning ("boppy") geschnitten und mit Zähler versehen worden. Hier fährt die Autoschlange komplett einmal an der Kamera vorbei. Um das Ganze etwas abzukürzen, wird der Film folgend mit 4facher Geschwindigkeit (und deshalb auch ohne Ton) abgespielt. Das original Video kann bei Henning (@boppy) bestellt werden. Weitere Videos vom Tage finden Sie auf der Seite interner Link Videos.

   
 
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