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IAA 2005 - News Splitter

Preise rund ums Auto +++ Meistverkaufter Importwagen: Peugeot 206 +++  VDA-Präsident Gottschalk zur IAA +++ Alternative Kraftstoffe +++ China auf der IAA: doch nur drei Aussteller +++ Continental verlost WM-Tickets +++ King Kong und Volkswagen +++ VW-Stand in 192 Stunden aufgebaut


 
News im Kontext

IAA 2005: MINI Concept Frankfurt

 

MINI auf der Internationalen Automobil-Ausstellung

 

Weltpremiere der Konzeptstudie BMW Z4 Coupé

 

BMW präsentiert innovative Antriebskonzepte

 

Die BMW Group auf der 61. IAA in Frankfurt 2005

 

Die BMW Group auf der IAA 2005

 

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse (2005)

 
 
Aktuelle News

Fotos von der IAA 2017: BMW Concept Z4

 

Fotos von der IAA 2017: BMW i Vision Dynamics

 

BMW Group Pressekonferenz, Internationale Automobil-Ausstellung 2017

 

BMW Connected auf der IAA 2017

 

BMW i Vision Dynamics. Eine neue Form von elektrisierender Fahrfreude.

 

Innovative Technologien für eine neue Legende: der neue BMW M8 GTE.

 

Preise rund ums Auto

Seit der letzten IAA im September 2003 haben sich die Preise rund um das Auto erheblich stärker erhöht als die Verbraucherpreise insgesamt.

Wie das Statistische Bundesamt zur am 15. September beginnenden 61. IAA mitteilt, stiegen die Preise für den Kauf und die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen von September 2003 bis August 2005 um 7,7%. Gleichzeitig erhöhten sich die Verbraucher-preise insgesamt um etwa 4%.

Der überdurchschnittliche Anstieg der Autokosten geht vor allem auf die Kraftstoffpreise zurück. Diese verteuerten sich von September 2003 bis August 2005 um knapp 20%. Während Normal- und Superbenzin in diesen knapp zwei Jahren um gut 18% teurer wurden, zogen die Dieselpreise um gut 31% an. Noch nicht berücksichtigt sind dabei die kräftigen Erhöhungen der vergangenen zwei Wochen.

Die Kraftfahrzeugsteuer stieg seit September 2003 um durchschnittlich 26,0%. Dagegen sind die Prämien in der Kraftfahrzeug-versicherung im Durchschnitt 6,4% billiger geworden. Die Anschaffung eines neuen Pkw verteuerte sich von September 2003 bis August 2005 kaum, nämlich um nur 1,1%. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die verbesserte Sicherheits- und Serienausstat-tung als Qualitätsverbesserung gewertet wird und nicht in die Berechnung der Preissteigerungsrate eingeht.

Wirklich konstant ist die Preisentwicklung beim Eintrittsgeld zur IAA selbst. Es ist seit 1999 unverändert geblieben.

Quelle: Statistisches Bundesamt


Alternative Kraftstoffe

Der hohe Ölpreis beschleunigt den Wandel: "Die Zeit der alternativen Kraftstoffe ist angebrochen"

Erdgas ist ein Kraftstoff mit Zukunftspotenzial, der durch niedrige CO2- und Schadstoffemissionen auch zum Umweltschutz beiträgt. Der hohe Ölpreis beschleunigt zudem den Wandel: Die Zeit der alternativen Kraftstoffe ist angebrochen.

"Weiter entwickelte und noch sparsamere Otto- und Dieselmotoren werden auf absehbare Zeit die wichtigsten Antriebsquellen bleiben, allerdings stellt Erdgas einen wichtigen Baustein unserer Strategie dar, die Abhängigkeit vom Rohöl zu verringern, und steht bereits heute ausreichend zur Verfügung", erklärt dazu Dr. Thomas Schlick, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Erdgas, das durch einen reduzierten Steuersatz mehr als 50 Prozent günstiger ist als Benzin, wird von der Bundesregierung dabei ein realistischer Marktanteil von vier Prozent bis 2020 eingeräumt. "Dies ist ein Potenzial von rund zwei Millionen Erdgasfahrzeugen auf Deutschlands Straßen in den nächsten 15 Jahren", erläutert Dr. Schlick weiter.

Die Automobilindustrie treibt daher das Angebot von Erdgasfahrzeugen aktiv voran. So sind mittlerweile allein ein Dutzend verschiedene Pkw-Modelle zum Beispiel von Fiat, Ford, Opel, Volvo und VW serienmäßig verfügbar und die Zahl der zugelassenen Erdgasautos wächst jährlich um gut 40 Prozent.

"Die deutschen Automobilhersteller zeigen auf der diesjährigen IAA in Frankfurt mehrere neue Erdgas-Serienmodelle und unterstreichen damit einmal mehr ihre Spitzenstellung im Umweltbereich", so Dr. Schlick. Dazu zählen der neue Opel Zafira CNG, der Touran EcoFuel und der Caddy EcoFuel von VW sowie die CNG-Version des Ford Focus C-MAX.

Quelle: BV. d. Dt. Gas- u. Wasserwirtschaft BGW


WM-Tickets zu gewinnen

Der Automobilzulieferer Continental verlost vom 13. September bis zum 9. Dezember täglich zwei Tickets zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

Die Reifensparte des Unternehmens ist einer der Sponsoren der WM. Die Aktion beginnt im Rahmen der ADAC-Leserwahl "Auto 2006", bei dem die Teilnehmer zwischen 54 verschiedenen Modellen wählen können. Auf der IAA in Frankfurt verteilt Conti 150 000 Teilnahmekarten.

Weitere Teilnahmecoupons finden sich in der Oktober-Ausgabe der ADAC-Motorwelt oder online unter externer Link www.adac.de/gelberengel. Je früher sich Teilnehmer registrieren, desto höher sind nach Angaben von Continental die Gewinnchancen.


King Kong und Volkswagen

Auch auf der IAA in Frankfurt und in der Stadt selbst nutzt VW seine Kooperation mit den Universal Filmstudios, bei denen gerade der "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson die Geschichte von "King Kong" neu verfilmt.

VW wirbt für den neuen King Kong Film - auch auf der IAADie Wolfsburger haben in Halle 3 einen eigens dem Dschungel von Skull Hills nachempfun-denen Stand eingerichtet, wo es nicht nur neue exklusive Bilder von den Dreharbeiten zu King Kong aus Neuseeland, sondern auch ein Touareg-Sondermodell "Kong" zu sehen gibt.

Volkswagen wirbt auf der IAA für den neuen King Kong-Film und legt ein Sondermodell auf. Das "Kraftpaket Kong" besitzt unter anderem einen Unterfahrschutz vorne und hinten, eine Schwellerverbreiterung sowie ein umfassendes Chrompaket. Ein Logo-Aufkleber weist ihn als offizielles Mitglied der King Kong-Crews aus. Auf der IAA wird der Touareg in Seilen eingeschlagen präsentiert - als Anspielung auf die in Fesseln geopferte weiße Frau im Film, der übrigens im Dezember in die Kinos kommt.

Der Touareg und der Urwald-Stand werden zudem recht ungewöhnlich beworben: Mit überdimensionalen Plakaten, die King Kong an zentralen Punkten Frankfurts wie z. B. der Bockenheimer Warte, der alten Bibliothek in der Schönen Aussicht und rund ums Messegelände in Aktion zeigen.

 

Meistverkaufter Importwagen

Der Kleinwagen-Bestseller Peugeot 206 bleibt das meistverkaufte Importauto auf dem deutschen Markt.

Peugeot 206Von Januar bis einschließlich August 2005 wurden 34.596 Fahrzeuge der Baureihe 206 neu zugelassen. Damit setzt der Peugeot 206 seinen Erfolgskurs fort: Bereits 2001, 2002, 2003 und 2004 war er Deutschlands beliebtestes Importmodell.

Mit 1.117 Neuzulassungen im August 2005 ließ auch die Coupé-Cabrio-Version 206 CC die Konkurrenz weit hinter sich. Von Januar bis Ende August 2005 wurden insgesamt 14.658 Einheiten des offenen Pkw neu zugelassen. Damit ist der 206 CC das beliebteste Cabrio auf dem deutschen Markt, mit einem Segment-Marktanteil von 12,3 Prozent. Zusammen mit dem 307 CC, der mit 7.038 Neuzulassungen ebenfalls zu den Top Five des Cabrio-Segments gehört, ist Peugeot der erfolgreichste Anbieter von Cabrios auf dem deutschen Markt.

Quelle: Peugeot


VDA-Präsident zur IAA

„Faszination Auto“ trotz steigender Spritpreise: IAA zeigt 2005 auch breites Angebot an alternativen Antrieben - Pkw-Leitmesse in Frankfurt – 1000 Aussteller und 122 Modellpremieren

Chrom, bombastische Inszenierungen: auf der 61. IAA in Frankfurt zeigen die deutschen und internationalen Autohersteller, was sie zu bieten haben. Mehr als 120 Fahrzeugpremieren präsentieren die rund 1.000 Aussteller. Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, der die Messe veranstaltet:

"Nehmen Sie nur, alleine von den Deutschen, den neuen Audi Q7, den BMW 3er touring, die Mercedes-S-Klasse, Opel Astra Twin Top oder VW Passat Variant – das sind nur einige der 77 Neuheiten. Das wird sich in allen Bereichen abspielen, im Kleinwagenbereich genauso wie in den Premiumbereichen, und das heißt natürlich, dass wir das Geld
richtig investiert haben."

Das Motto der IAA 2005 heißt „Faszination Auto“, und das ist wörtlich zu nehmen. Die neuen Modelle anschauen ist das eine, aber in Frankfurt bieten die Aussteller noch viel mehr: Fahrsicherheitstraining, Probefahrten, Off-Road-Parcours, Motorrad-Schnupper-fahrten und, und, und... Kein Wunder, dass die Vorfreude auf die Messe schon groß ist.

Auf der IAA 2005 spielt natürlich auch das Thema „hohe Spritpreise“ eine wichtige Rolle. Die Spritspar-Trainingskurse auf dem Messegelände zum Beispiel dürften auf großes Interesse stoßen. Genauso wie alternative Motorkonzepte und alternative Antriebe. Bei den derzeitigen Kosten für eine Tankfüllung denken immer mehrAutofahrer darüber nach, etwa auf Erdgas oder Strom umzusteigen. Auch dazu zeigt die IAA alles, was auf dem Markt ist.

Bernd Gottschalk: "Sie werden sehen, dass die deutschen Hersteller zumindest über das
Heute nicht das Morgen und Übermorgen vergessen. Natürlich gibt esattraktive Fahrzeuge, die durch Hubraum und durch fantastisches Design überzeugen, aber es gibt auf der anderen Seite auch ein breites Angebot wie nie zuvor von Fahrzeugen, mit denen die Nachhaltigkeit umgesetzt wird."

Quelle: VDA


China auf der IAA 2005

Nur die Sitze vom Eisberg

Da waren es nur noch drei. Statt der einmal erwarteten fünf chinesischen Autohersteller werden auf der IAA in Frankfurt jetzt nur noch drei Produzenten aus dem Reich der Mitte einige Modelle ihrer Produktion für den europäischen Markt zeigen. So fällt der Einblick in die in China produzierte Fahrzeugpalette entsprechend bescheiden aus, zumal zwei Hersteller nur durch ihre europäischen Importeure vertreten sind. Nur der Autobauer Geely aus Shanghai, der inzwischen einen Partner für den deutschen Markt gefunden hat, ist auf der IAA selbst vertreten.

Von den drei größten chinesischen Autokonzernen ist nur die SAIC (der Volkswagen- und GM-Partner aus Shanghai) in Frankfurt dabei, aus Mangel an einem eigenen Auto aber nur mit Fahrzeugen der zugekauften koreanischen Marke SsangYong. Im Ausstellerverzeichnis findet sich zwar auch FAW (u.a. Partner von VW-, Audi- und Toyota-Joint Ventures), aber statt kompletter Autos bieten sich die Autobauer aus Changchun nur als Lieferant von Komponenten an.

Der bescheidene Auftritt hat einen realen Hintergrund, denn was den meisten chinesischen Herstellern für ihre Modellpalette bisher noch fehlt, sind exportfähige Motoren, denn die Masse der in China produzierten Triebwerke schafft zur Zeit nur die Euro2 oder Euro3. In Deutschland gilt ab Oktober schon die Euro4. So werden die Chinesen bei ihrem ersten Europa-Auftritt wohl noch einmal belächelt, aber spätestens im nächsten Jahr wird es ernst mit dem Wettbewerb. Schon im Frühjahr läuft in China in mehreren Werken die Produktion für Motoren an, die alle auf Euro4 ausgelegt sind. Außerdem nimmt ein Werk für kleine moderne Dieselmotoren mit einer Kapazität von 200 000 Einheiten die Fertigung auf. Und mit den modernen Motoren werden dann auch die Personenwagen und Kleintransporter anrollen.


VW-Stand in 192 Stunden fertig

Mehr als 1000 Beschäftigte im Schichtbetrieb waren in diesem Jahr mit dem Aufbau des Volkswagen Standes auf der IAA in Frankfurt beschäftigt.

Täglich brachten 63 Lastwagen Material und die Arbeiter hatten nur 192 Stunden Zeit für den Aufbau. Von Anfang September an leitet ein 16-köpfiges Team aus dem Marketing des Automobilherstellers den Aufbau des Standes. Auf einer Fläche von 5300 Quadratmetern werden die Wolfsburger insgesamt 44 Fahrzeuge zeigen, davon 16 Welt- und Messepremieren.


www.7er.com


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