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BMW 4er Coupé (G22)
Das neue BMW 4er Coupé (Modell G22, ab Oktober 2020).
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Kategorie: Classic

BMW-Modellreihe: G22

02.06.2020
Das neue BMW 4er Coupé. Historie. Ein Symbol für Fahrfreude – mit langer Tradition.
 

In der Entscheidung für ein Coupé kommt der Wunsch nach einem besonders intensiven Fahrerlebnis zum Ausdruck. Bei BMW hat das gezielt auf Sportlichkeit ausgerichtete Fahrzeugkonzept eine besonders lange Tradition. Im Premium- Segment der Mittelklasse tritt jetzt das neue BMW 4er Coupé an, um Fahrdynamik und individuellen Stil auf ein in dieser Fahrzeugklasse bisher unerreichtes Niveau zu heben. Der sportlich-elegante Zweitürer kombiniert seine dynamisch fließende Linienführung mit einer zugunsten des agilen Handlings optimierten Fahrzeugkarosserie und einer modellspezifischen Fahrwerksabstimmung. Damit verbindet sich der individuelle Auftritt des neuen BMW 4er Coupé auf authentische Weise mit herausragenden Performance- Eigenschaften.

 

Coupés von BMW: Traditioneller Inbegriff für Sportlichkeit und Exklusivität.

BMW 327/28 Coupe

BMW 327/28 Coupe
BMW 327/28 Coupé

Sportlich-elegante Coupés sind ein prägender Teil der Modellgeschichte von BMW. Seit jeher und in allen Fahrzeugsegmenten setzen sie besondere Akzente für Fahrfreude und Ästhetik. Die Tradition reicht bis in die Anfangsjahre des Unternehmens als Automobilhersteller zurück. Ein eigenständiges Design und gesteigerte Fahrleistungen verhalfen bereits vor fast 90 Jahren der Coupé-Variante des ersten Automobils der Marke zu einer individuellen Charakteristik. Der BMW 3/15 PS DA 4 blieb als Zweisitzer mit verkürztem geschlossenen Aufbau eine Ausnahmeerscheinung. Immerhin brachte er es im Verlauf des Jahres 1931 auf 210 in Eisenach gebaute Exemplare. In vollem Umfang entfaltete sich der Reiz eines auf Sportlichkeit ausgerichteten Fahrzeugkonzepts mit geschlossener Karosserie, zwei Türen und elegant fließender Dachlinie im 1938 vorgestellten BMW 327 Coupé. In der Zwischenzeit hatte sich das Coupé weltweit zu einer Fahrzeuggattung für besonders anspruchsvolle Zielgruppen entwickelt. Die geschlossene Variante des BMW 327 Cabriolets war daher ein überaus zeitgemäßes Angebot im oberen Preissegment.

 

Ein BMW Coupé als Sieger der Mille Miglia.

BMW 328 Touring Coupe
BMW 328 Touring Coupé

Das BMW 327 Coupé beeindruckte mit einem modernen und aerodynamisch optimierten Design. Zu den wichtigsten Kennzeichen zählte neben den geschwungenen Kotflügeln mit integrierten Scheinwerfern und teilweise verkleideten Hinterrädern auch der vertikal geteilte und von runden Konturen eingefasste Kühlergrill. Schon seit dem BMW 303 aus dem Jahr 1933 war der später als BMW Niere bekannte Lufteinlass das Erkennungsmerkmal für die neuen Sechszylinder-Modelle der Marke.

Neben der 55 PS starken Basisvariante wurde auch das BMW 327/28 Coupé angeboten. Das „Sportcoupé“ trug den 80 PS starken Motor des BMW 328 Roadster unter der Haube und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 150 km/h. Dass die geschlossene Karosserie vor allem aufgrund ihrer aerodynamischen Qualitäten auch im Rennsport deutliche Vorteile aufwies, wurde spätestens 1940 deutlich. In diesem Jahr gewannen Fritz Huschke von Hanstein und Walter Bäumer in einer von der Karosserieschmiede Touring eingekleideten Coupé-Version des BMW 328 das Langstreckenrennen Mille Miglia in Norditalien.

BMW 502 Coupe (1954 - 1955)
BMW 502 Coupé (1954 - 1955)

Mehr Infos zum BMW 328: 75 Jahre BMW 328

 

Designerstücke der besonderen Art.

In der Nachkriegszeit knüpfte BMW bald in mehreren Segmenten an die erfolgreiche Tradition der geschlossenen Zweitürer an. 1955 erschien erstmals ein Coupé auf der Basis der neuen Oberklasse-Limousinen. Das vom Karosseriehersteller Baur angebotene BMW 502 Coupé wurde von einem völlig neu entwickelten Leichtmetall-V8-Motor angetrieben. Weil neben einer kraftvollen Motorisierung vor allem auch eine attraktive Formgebung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Coupés gehörte, beauftragte die Unternehmensleitung in den folgenden Jahren gleich mehrere renommierte Designer mit Entwürfen für zukünftige Modelle. Ihre Kreationen sollten das Bild der besonders sportlichen BMW Modelle bis in die 1970er-Jahre hinein prägen.

Der in New York ansässige Designer Albrecht Graf Goertz ist vor allem als Gestalter des legendären Roadsters BMW 507 bekannt. Parallel dazu entwickelte er auch die Karosserie des BMW 503, der als Coupé und als Cabriolet mit jeweils vier Sitzplätzen auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt wurde.

BMW 503 Coupe
BMW 503 Coupé

BMW 3200 CS
BMW 3200 CS

Der Italiener Nuccio Bertone kreierte mit dem BMW 3200 CS Coupé einen modernen und geräumigen Zweitürer, der 1961 auf der IAA seine Premiere absolvierte. Das elegante Luxus-Coupé, das wie sein Vorgänger, der BMW 503, von einem Achtzylinder-Motor angetrieben wurde, begeisterte mit der schlichten Eleganz seiner glattflächigen Karosserie und einer filigranen Dachlinie mit schlanken Säulen. Der gegenläufige Knick am Fuß der C-Säule des BMW 3200 CS Coupé ist ein bis heute markentypischen Stilelement. Ebenso blieb die aufrecht stehende Kühler- grill-Niere in jeweils individueller Interpretation sowohl beim BMW 502 Coupé als auch beim BMW 503 und beim BMW 3200 CS Coupé als Markenzeichen erhalten. Zuvor hatte die Italienische Design-Linie auch in kleineren Fahrzeugklassen Einzug in das Modellprogramm von BMW gehalten. 1955 präsentierte BMW einen Kleinstwagen, er auf einer Entwicklung der Turiner Firma Iso basierte. Dass auch die BMW Isetta einen Platz in der Coupé-Geschichte der Marke einnimmt, ist vor allem der Werbeabteilung des Unternehmens zu verdanken. Dort entstand die Idee, das ungewöhnliche Fahrzeugkonzept des Zweisitzers unter der Bezeichnung Motocoupé zu vermarkten. Wenige Jahre später war die Zeit reif für einen vollwertigen Kleinwagen. Der Turiner Designer Giovanni Michelotti trug maßgeblich zur Formgebung des BMW 700 bei, der im Juni 1959 zunächst als Coupé präsentiert wurde. Erst drei Monate später folgte die Limousinen-Variante. Der BMW 700 wurde bis 1965 produziert. Er avancierte zum bis dahin meistverkauften Modell der Marke und trug maßgeblich dazu bei, die zwischenzeitliche wirtschaftliche Krise des Unternehmens zu überwinden. Das BMW 700 Coupé startete zudem eine beachtliche Karriere im internationalen Rennsport.

Alexander von Falkenhausen im BMW 700 bei einem Bergpreisrennen
Alexander von Falkenhausen im BMW 700 bei einem Bergpreisrennen

 

Individualist mit den Genen der Neuen Klasse.

Der rasante Aufschwung, den das Unternehmen in den 1960er-Jahren zu verzeichnen hatte, war vor allem der Popularität der Neuen Klasse und dem daran anknüpfenden Erfolg der Baureihe BMW 02 zu verdanken. Sowohl die Vier- als auch die Zweitürer der Mittelklasse begeisterten durch eine moderne Konstruktion und außergewöhnlich sportliche Fahreigenschaften. Dennoch blieb im Modellprogramm Platz für ein Coupé. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die mit geringfügigen Karosserie-Änderungen eine Limousine in ein Coupé verwandelten, setzte BMW auf den wesentlich aufwendigeren Weg einer kompletten Neugestaltung.

Die im Juni 1965 vorgestellten Modelle BMW 2000 C und BMW 2000 CS basierten technisch auf den Modellen der Neuen Klasse. Die Gene des Erfolgsmodells wurden jedoch mit einer Karosserie kombiniert, die kein einziges Element mit der Außenhaut der Limousine teilte. Die Mittelklasse-Coupés mit Vierzylinder-Motoren wirkten mit ihrer flachen Dachlinie, den schmalen Säulen und der großzügigen Verglasung leicht und zierlich. Dabei nahm ihr Design Anleihen beim Achtzylinder-Modell BMW 3200 CS Coupé. Ein völlig neues Gestaltungsmerkmal waren die hinter Plexiglasscheiben liegenden Scheinwerfer auf beiden Seiten der erneut vertikal angeordneten BMW Niere.

BMW 2000 CS
BMW 2000 CS

BMW 2000 CS

 

Legendäre Kombination: Coupé, Sport, Leichtbau.

Die nächste Evolutionsstufe des BMW Coupés folgte auf die Einführung neuer Oberklasse-Limousinen mit Reihensechszylinder-Motor im Jahr 1968. Die parallel zu den Viertürern entwickelte Coupé-Generation erhielt einen erweiterten Radstand, eine deutlich längere Motorhaube, markante Lufteinlässe auf den vorderen Seitenwänden und eine völlig neugestaltete Frontpartie mit einer weit nach vorn ragenden, aufrechten BMW Niere und frei stehenden Doppelscheinwerfern. Ein 170 PS starker Reihensechszylinder-Motor sorgte im neuen BMW 2800 CS für souveränen Vorwärtsdrang. Spitzenmodell der Baureihe wurde der BMW 3.0 CSL. Die Buchstabenkombination in der Modellbezeichnung steht für „Coupé, Sport, Leichtbau“. Entsprechend gelang es dem Zweitürer, durch gezielte Gewichtsoptimierung nicht nur auf der Straße, sondern bald auch schon auf der Rennstrecke mit überlegener Performance zu begeistern. Seine internationale Rennsport-Karriere endete erst vier Jahren nach dem Produktionsende. 1979 wurde der letzte von sechs Tourenwagen-Europameistertiteln mit dem BMW 3.0 CSL gewonnen.

BMW 2800 CS
BMW 2800 CS

BMW 3.0 CSL (1971-1975).
BMW 3.0 CSL (1971-1975).

 

Neue Modellstruktur, ungebrochene Faszination.

In den 1970er-Jahren wurde das Modellprogramm von BMW neu strukturiert. Nach der BMW 5er und der BMW 3er Reihe wurde 1976 mit der BMW 6er Reihe der Nachfolger der großen Coupés vorgestellt. Die neuen Zweitürer präsentierten sich als moderne Reisefahrzeuge mit luxuriöser Ausstattung. Gleichwohl geriet der BMW 6er in den Fokus der BMW Motorsport GmbH. 1983 präsentierte sie den BMW M635CSi, der vom 3,5 Liter großen Reihensechszylinder-Triebwerk aus dem Mittelmotorsportwagen BMW M1 angetrieben wurde. Außerdem bildete der BMW 6er die Basis für ein Rennfahrzeug, mit dem auf Anhieb die Tourenwagen-Europameisterschaft gewonnen wurde.

BMW 635CSi
BMW 635CSi

Fortgesetzt wurde die Tradition der ebenso dynamischen wie luxuriösen Coupés mit dem 1989 vorgestellten BMW 850i. Das keilförmig gestaltete Hightech-Coupé mit seinem 300 PS starken Zwölfzylinder-Motor faszinierte mit einer unverwechselbaren Kombination aus Performance und Langstreckenkomfort. Das BMW 8er Coupé, von 1993 an auch mit einem Achtzylinder-Motor, erhältlich, wurde zehn Jahre lang produziert. Erst im Anschluss an diese Ära erhielt die BMW 6er Reihe einen Nachfolger. Die zweite Generation, die ab dem Jahr 2003 mit Reihensechszylinder- und V8-Motoren erhältlich war, trumpfte mit einer Vielzahl an Innovationen wie Aktivlenkung, iDrive Bediensystem und Head-Up Display auf. Im Jahr 2011 präsentierte BMW die dritte Generation des Oberklasse-Coupés. Sportlichkeit und moderner Luxus erreichten damit ein nochmals gesteigertes Niveau. Außerdem wurde das Fahrzeugkonzept des Coupés mit einer zusätzlichen Karosserievariante neu interpretiert. Mit dem BMW 6er Gran Coupé wurde die Gattung des sportlich-eleganten Reisefahrzeugs mit vier Türen ins Leben gerufen.

BMW 850i
BMW 850i

Mehr Infos zum BMW 8er Coupé: Zeitlos faszinierend: 25 Jahre BMW 8er.

 

Comeback des Coupés in der Mittelklasse.

Zu Beginn der 1990er-Jahre war BMW auch in der Mittelklasse wieder mit einem Coupé vertreten. Ähnlich wie einst die Neue Klasse lieferte nun die BMW 3er Reihe die technologische Basis. Und erneut wurde eine völlig eigenständige Karosserie entwickelt. Lange Türen mit rahmenlosen Scheiben und eine sanft ins Heck fließende Dachlinie sowie modellspezifische Fondsitze verhalfen dem ersten BMW 3er Coupé zu einem individuellen Stil. Die eigenständige Charakteristik des BMW 3er Coupé wurde in den beiden folgenden Modellgenerationen fortgesetzt und in zahlreichen Details sogar noch verstärkt.

BMW 3er Coupe / erste Generation
BMW 3er Coupé / erste Generation

BMW 3er Coupe / zweite Generation
BMW 3er Coupé / zweite Generation

BMW 3er Coupe / dritte Generation
BMW 3er Coupé / dritte Generation

Darüber hinaus leisteten sowohl das zweite, 1998 vorgestellte BMW 3er Coupé als auch der 2006 eingeführte Nachfolger Pionierarbeit im Bereich der Antriebstechnik. Im BMW 330Cd kam im Jahr 2003 erstmals ein Dieselmotor in einem Coupé der Marke zum Einsatz. Und im BMW 335i Coupé des Jahrgangs 2006 absolvierte der erste Reihensechszylinder-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung, Benzin-Direkteinspritzung und vollvariabler Ventilsteuerung seine Premiere.

Mehr Infos zum BMW 3er Coupé, dritte Generation: Das BMW 3er Coupé (E92)

 

Eigenständiger denn je: Das BMW 4er Coupé.

In der vierten Modellgeneration schlug sich die wachsende Eigenständigkeit des Coupés schließlich auch in der Typenbezeichnung nieder. Das Mittelklasse-Coupé wurde fortan als eigene Baureihe geführt. Das BMW 4er Coupé zeigte zwar nach wie vor seine Verwandtschaft mit der BMW 3er Reihe, setzte sich jedoch nicht nur mit dem individuellen Stil seiner Proportionen und seiner Linienführung, sondern auch mit modellspezifischen Designmerkmalen wie den Air Breathern deutlich von der Limousine ab.

BMW 4er Coupe / erste Generation
BMW 4er Coupé / erste Generation

Inzwischen bilden alle Coupé-Modelle der Marke BMW eine jeweils eigene Baureihe. Auf diese Weise wird ihr individueller Charakter noch intensiver betont. Dies gilt für das kompakte BMW 2er Coupé, das als einziges Modell in seinem Segment über klassischen Hinterradantrieb verfügt, ebenso wie für das neue BMW 8er Coupé, das als moderner Luxus-Sportwagen parallel zum Langstrecken-Rennfahrzeug BMW M8 GTE entwickelt wurde.

Mit dem neuen BMW 4er Coupé setzt BMW die Strategie fort, den exklusiven Charakter eines gezielt auf sportliche Fahrfreude ausgerichteten Zweitürers mit einem unverkennbar eigenständigen Design und einem modellspezifischen Fahrzeugkonzept zum Ausdruck zu bringen. Mit seiner individuellen Ästhetik und den gezielten Optimierungen von Karosseriestruktur, Antriebs- und Fahrwerkstechnik setzt das neue BMW 4er Coupé daher mehr denn je Maßstäbe für Fahrfreude im Premium-Segment der Mittelklasse.

Mehr Infos zum BMW 4er Coupé, erste Generation: Das neue BMW 4er Coupé (F32)

 

Quelle: BMW Presse Mappe vom 02.06.2020


 

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