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 Auto-News  

23.01.2018
Eine eigene Hobbywerkstatt einrichten - Darauf kommt es an
 

Können einige Wartungsarbeiten und Reparaturen am Fahrzeug selbst vorgenommen werden, lässt sich viel Geld sparen - die Arbeitskosten sind üblicherweise der größte Posten auf der Werkstattrechnung. Zudem handelt es sich um ein tolles Hobby, welches eine gelungene Abwechslung zum eintönigen Büroalltag darstellt. Allerdings müssen zum Schrauben am eigenen Fahrzeug bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: neben dem notwendigen Know-how und benötigten Werkzeugen sind es vor allem die Räumlichkeiten, die viele Hobbyschrauber vor Herausforderungen stellen. Auch bei der Sicherheitsausstattung sollten keine Kompromisse eingegangen werden.


Foto: pixabay.com

Auf der Suche nach den passenden Räumlichkeiten

Zunächst gilt es, einen Raum zu finden, der sich für das Schrauben am eigenen Fahrzeug auch eignet. Viele Einzelgaragen sind dafür eigentlich zu eng, idealerweise hat das Auto zu jeder Seite noch mindestens einen Meter Platz, damit ungehindert geschraubt werden kann. Außerdem sollte eine ausreichende Beleuchtung vorhanden sein, ansonsten muss nachgerüstet werden: KAISER+KRAFT hat Arbeitsleuchten für den industriellen Einsatz im Sortiment, wie sie auch in der Hobbywerkstatt verwendet werden sollten. Durch die korrekte Beleuchtung geht die Arbeit leichter von der Hand, Fehler können vermieden und die Sicherheit erhöht werden - nicht ohne Grund sind in professionellen Werkstätten Mindestleuchtstärken vorgeschrieben, die an jedem Arbeitsplatz vorherrschen müssen.

Wichtiger Faktor: Sicherheit in der Werkstatt

Die gesetzlichen Regelungen, die es bei Werkstätten in Bezug auf die eigene Sicherheit gibt, betreffen nur gewerbliche Betriebe - was im Umkehrschluss bedeutet, dass private Schrauber hier im Prinzip keine Anforderung zu erfüllen haben. Im eigenen Interesse sollte darauf allerdings dennoch Wert gelegt werden. Gearbeitet wird üblicherweise mit Chemikalien wie Lacken oder Bremsenreinigern, die keinesfalls auf die Haut gelangen sollten. Aufgrund der vorhandenen Lösemittel sollte auch eine ausreichende Belüftung sichergestellt werden. Insbesondere bei Einzelgaragen in einer Tiefgaragenanlage stellt dies eine Herausforderung dar, weshalb gegebenenfalls mit einem Atemschutz gearbeitet werden muss. Zudem müssen insbesondere die Augen vor dem Kontakt geschützt werden - entsprechende Schutzbrillen und feuchtigkeitsresistente Handschuhe. Auch passende Arbeitsschuhe dürfen keinesfalls fehlen. Im Unterschied zu konventionellem Schuhwerk liegt der Vorteil in der Schutzkappe für die Zehen und die generelle Robustheit gegenüber Ölen, Kraftstoffen und anderen Chemikalien. Falls doch einmal etwas schief gehen sollte, müssen Feuerlöscher und Verbandskasten in Reichweite sein.

Welches Werkzeug benötigt wird

Damit überhaupt gearbeitet werden kann, wird eine gewisse Grundausstattung hinsichtlich der Werkzeuge benötigt. Ein vollständiger Steckschlüsselsatz, der die Größen von 8-32 mm abdeckt, muss in jedem Fall vorhanden sein. Dasselbe gilt für einen Maul- und Ringsschlüssel in derselben Größe. Ein Satz Schraubendreher für Schlitz-, Kreuz- und Torxschrauben darf nicht fehlen, zudem werden Innensechskantschlüssel häufig benötigt. Komplettiert wird die Grundausstattung durch einen Satz Standardzangen, einen Wagenheber und einen mittelschweren Hammer.

Welche Werkzeuge darüber hinaus noch benötigt werden, hängt insbesondere davon ab, welche Arbeiten genau durchgeführt werden sollen: für die Wartung werden noch ein Ölfilter- und ein Zündkerzenschlüssel benötigt. Arbeiten an der Karosserie erfordern hingegen mindestens Schleifpapier, Drahtbürste und auch ein Schweißgerät. Beinahe genauso wichtig wie das Werkzeug selbst ist die richtige Unterbringung: bewährt hat sich in diesem Zusammenhang ein Werkstattwagen, in dem sich sämtliche Handwerkzeuge problemlos verstauen lassen. Dadurch kann zum einen sichergestellt werden, dass Schraubendreher und Co. nicht zur Stolperfalle werden; andererseits lassen sich sämtliche Werkzeuge bequem an den Arbeitsplatz transportieren, ohne dass viele Laufwege notwendig werden. Wird im Winter in der Garage gearbeitet, kann auch eine Heizung sinnvoll sein. Ein elektrischer Heizlüfter ist dabei eine gute Wahl, darüber hinaus kann eine Isomatte vor Bodenkälte schützen und die Erkältungsgefahr verringern.


 

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