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BMW 7er, Modell E38
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Alt 18.06.2006, 13:03   #1
GraueEminenz
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 02.06.2006
Ort: Schwäb. Alb
Fahrzeug: E38-740iA (03.98) - seit 10/2007 Prins VSI (LPG): vorher ICOM JTG
Standard

Hallo eddi79,

Bilder sind leider noch Mangelware. Muß ich bei Gelegenheit nachholen.

Ich glaube, Rot am See liegt für Dich auch nicht gerade ungünstig (Nähe Crailsheim/Feuchtwangen). Und vor allem: Ihren Prototyp hatten sie dort schon...
Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) http://autohauspatz.de/
Ich hatte dem Herrn Patz erlaubt, auch von meinem Grauen Bilder für deren Galerie zu machen - vielleicht sind die dort schneller drin, als ich meine mache ;-).
Ach ja, einen 5er hatten sie dort wohl auch schon zum Umbau. Ob auf ICOM weiß ich nicht.
Ich war übrigens auch nach der Ablieferung von meinem Grauen dauernd mobil.
Der Focus ist gar nicht so übel, gibt's aber leider nicht mit V8 und Automatik.
Notfalls ist der Bahnhof auch nur ein paar hundert Meter weg. Wenn dann nicht gerade ein Langholzlaster einen Kampf gegen die Bahn austrägt (leider ein Toter), dann klappt die Verbindung von dort notfalls auch ganz gut.

Das mit dem Selbsteinbau ist so eine Sache...
Für jedes Fahrzeug (nicht Baureihe) wird der Durchfluß durch die Benzin-Einspritzventile gemessen mit einem speziellen Öl/Flüssigkeit. Danach erfolgt dann die Auswahl der geeigneten Kalibratoren.
Und meist kommt dann doch noch der mehrfache Austausch von diesen Düsen. Der Tausch geht zwar recht einfach vonstatten - aber man muß die nötigen Teile haben.

Außerdem: Das Abgasgutachten ist wohl immer ganz speziell für den Wagen ausgefertigt (bei dem für meinen Wagen stand inklusive Kennzeichen der ganze Typkram aus der Zulassungsbescheinigung/Fzg-Schein drin - samt Fahrzeughalter). Der Verkäufer der Teile müßte Dir das also auch mitliefern.

Nach meinem Eindruck ist die ICOM die Anlage, die einem Selbsteinbauer die wenigsten technischen Probleme macht. Dafür braucht der aber ein Arsenal an Sonderwerkzeug. Schon für die Gasleitungen im Motorraum und die Kupplungen zwischen den Ventilen. Und so weiter.
Möglich, daß jemand, der Zugriff auf Werkzeuge für Hydraulikanlagen etc. hat, da weiterkommt.
Aber die Anlagenteile plus die Sonderwerkzeuge sind bestimmt teurer, als alles einbauen zu lassen. Wenn jemand natürlich eine Kleinserie umbauen möchte...
Bei den Verdampfern, da reichen ja meist ein Rohrschneider für Kupferrohr und ein Tapetenmesser für die Schläuche, dazu Schraubendreher und Silikonmasse. Und natürlich Kabelbinder
Ach ja, eine Schulung zum Gas-Fachmann schadet auch nicht.

Die Ventile lassen sich unter der Motorabdeckung unterbringen. Die zusätzlichen Leitungen müssen nur extra Ausschnitte bekommen.
Die Abdeckung bei meinem Motor hatte einen leichten Vorschaden (Riß im Plastik rechts vorne). Und da zuerst die Aussparung für die Leitungen zu klein war, da ist das weiter eingerissen. Stört ein bisschen die Optik bei offener Haube. Aber ich fahre selten mit offener Motorhaube spazieren , da ist das nicht so schlimm.
Mit der ICOM hat man weniger Platznot, als wenn noch Verdampfer (ein oder zwei) unterzubringen sind.
Der 740 ist zwar recht groß, aber Platz unter der Motorhaube?

Was ich anders lösen würde: Die Leitung von der Reserveradmulde hin in den rechten Radkasten. Die Leitung ist jetzt tiefster Punkt unter dem Wagen und verläuft quer zur Fahrtrichtung. Da muß ich noch ein Abdeckblech drübermachen, damit nicht mal ein Ast meint, er müsse dort Fingerhakeln.
Aber da in Höhe der Vordersitze die Kabel der Lambda-Sonden auch herumbaumeln, da ist die Gasleitung nur eine von vielen Dingen, die ich anders machen würde bei dem Wagen.

Der Tankanschluß wurde unter die originale Tankabdeckung "gezaubert". Und zwar wirklich stabil hinten oben im Eck.
Ich brauche jetzt nur noch eine passende Schraube mit Gummidichtung, damit sich dort nicht immer Wasser sammelt, wenn es mal regnet. Oder auch Staub reinkommt. Das Auspusten führt immer zu Sprenkeln auf der Brille

Das Anzeigeinstrument habe ich mir auf der linken Seite rechts neben die Leuchtweiten-Regulierung einbauen lassen (auf der Holzleiste). Da ist es zwar vom Lenkrad und Blinkerhebel abgedeckt, dafür blenden einen die LED nicht dauernd bei der Nachtfahrt. Ist Geschmackssache, wo das hinkommt.
Natürlich merkt man dort nicht gleich, wenn die Anlage aus freien Stücken auf Benzin zurückschaltet Bei Nachtfahrt spiegelt sich das Instrument dann aber links oben in der Frontscheibe - ein head-up-display in dem ollen 7er! Oder man beugt sich etwas vor, wenn man die Tankanzeige anschauen möchte. Dynamisches Sitzen ist eh' der heutige Trend

xr2i120 arbeitet bei Patz, der die Anlage bei mir eingebaut hat.
In motor-talk.de gibt es da herrliche Diskussionen.
Das hat mit seinen Beiträgen damals übrigens meine Entscheidung beeinflußt.

Tja, und jetzt das Thema Leistungsverlust...
Ich bin mit dem Grauen nicht auf den Rollenprüfstand gefahren.
Und unter Leistungsmangel leidet der im Normalbetrieb sowieso nicht wirklich.
Wenn da ein paar Prozente fehlen, dann merkt das keine S..
Und ob was dazukommt auch nicht.
Wieviel Leistung hat der überhaupt ab Werk - der Hersteller schummelt da doch eher nach unten, damit der V12 nicht zu alt ausieht.
Subjektiv: Er geht genauso wie vor dem Einbau. Seit die Kalibratoren ausgetauscht wurden, da hängt der so sauber am Gas! Pedal an der Kreuzung antippen, und der Kopf schlägt an die Kopfstütze. 'tschuldigung an den Beifahrer; soll nicht wieder vorkommen.
Und da er jetzt ein paar Kilos (Gastank + AHK) mehr herumschleppt (das Reserverad will ich langsam umgewöhnen, habe es daher noch im Kofferraum ), da hat er wohl eher mehr Leistung als früher, wenn es unverändert wirkt beim Fahren.
Ich habe den Grauen aber nicht über die Autobahn gehetzt (also zumindest nicht über 220), um zu sehen, ob er noch sauber abregelt.
Bei ein paar Beschleunigungstests (siehe Kommentar zum Mehrverbrauch) geht der Zeiger jedenfalls sauber in den roten Bereich und der Wagen rennt ohne irgendwelche Zicken. Lücken beim Einfädeln in die Autobahn verpasse ich immer noch nicht.

Mein alter Sternträger, der hat mit der Venturi-Anlage einige PS verloren. Von den 133 nominalen sind seit Gasumbau vielleicht noch 115 aktiv unter der Haube.
Wirklich gestört hat das eigentlich nie. Ich fahre nur Handschalter mit dem Pedal am Bodenblech (größtmöglicher Gang, niedrige Drehzahl, Pedal am Boden: Benziner sind nur im Vollastbetrieb wirtschaftlich). Die Automaten lasse ich gleiten. Und meine eigenen Wagen haben immer Automatik. Handschalter sind da "Unfälle" bei der Fahrzeugwahl, d.h. Modelle, bei denen es keine Automaten gibt (z.B. Holder B10 mit 9 PS - mein Rasenmäher, Bj 1954 oder Unimog von Böhringer, Bj anscheinend 1949...).

Jetzt soll der Graue mit Gas noch genauso viele Kilometer machen wie der Sternträger (also hat er noch 200tsd vor sich), dann bin ich's zufrieden.


Grüße
GraueEminenz
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Alt 26.06.2006, 12:54   #2
RS744
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Registriert seit: 06.01.2005
Ort: b Bielefeld
Fahrzeug: 740iL 11/00 (E38) Prins LPG
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Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Die Höhe [des Tanks] ist, wie beim Stako, 270 mm. Das paßt ganz genau unter die Abdeckmatte, wenn man nicht vorher draufhaucht...
Der Tank ist anscheinend von ICOM selbst ...
Hi,
nochmal zum ICOM-Tank mit 680mm Durchmesser x 270 Höhe und 81l Brutto-Volumen:
der Stako-Tank mit 680x270 hat nur 70l brutto. Im ICOM-Tank muß zusätzlich noch die Tankpumpe untergebracht werden, was das Tank-Volumen weiter verringert. Wie kann da der von ICOM verbaute Tank (wird auch zugeliefert sein, evtl. von Irene) so viel mehr Volumen haben?

Der Irene-Tank 680x300 hat 88l brutto, ebenso wie der Stako-Tank 720x270. Wenn Du jetzt eine 300er Höhe hättest, hätt' ich gesagt: der ist von Irene, und die 7l weniger Tankinhalt "schluckt" die Tankpumpe? Aber so?

Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Von den längeren Ölwechselintervallen ganz zu schweigen.
Auch wenn das ÖL im Gasbetrieb weniger aufnehmen muß, so altert es doch. DEshalb kenn' ich nur die Empfehlung, das Ölwechselintervall NICHT zu verlängern. Hast Du dazu gegenteilige Info?

Greets
RS744
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Alt 26.06.2006, 13:41   #3
eddi79
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Ort: Grafenau
Fahrzeug: BMW 740i 4.4 ICOM JTG Flüssiggaseinspritzung (M62-Motor)
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Das ist in der Tat merkwürdig - aber ich kann das nur bestätigen. Der ICOM.Tank mit 680 x 270 wird mit 81 Litern angegeben. Evtl ist die Aussparung in der Mitte geringer ??
eddi79 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2006, 22:45   #4
GraueEminenz
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Ort: Schwäb. Alb
Fahrzeug: E38-740iA (03.98) - seit 10/2007 Prins VSI (LPG): vorher ICOM JTG
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Zitat:
Zitat von RS744
Hi,
nochmal zum ICOM-Tank mit 680mm Durchmesser x 270 Höhe und 81l Brutto-Volumen:
der Stako-Tank mit 680x270 hat nur 70l brutto. Im ICOM-Tank muß zusätzlich noch die Tankpumpe untergebracht werden, was das Tank-Volumen weiter verringert. Wie kann da der von ICOM verbaute Tank (wird auch zugeliefert sein, evtl. von Irene) so viel mehr Volumen haben?

Der Irene-Tank 680x300 hat 88l brutto, ebenso wie der Stako-Tank 720x270. Wenn Du jetzt eine 300er Höhe hättest, hätt' ich gesagt: der ist von Irene, und die 7l weniger Tankinhalt "schluckt" die Tankpumpe? Aber so?


Auch wenn das ÖL im Gasbetrieb weniger aufnehmen muß, so altert es doch. DEshalb kenn' ich nur die Empfehlung, das Ölwechselintervall NICHT zu verlängern. Hast Du dazu gegenteilige Info?

Greets
RS744

Hallo,

ich habe keine Info, dass Stako einen Tank für die Radmulde hat, der 680 mm Durchmesser hat. Ich kenne nur den mit 650 x 270 mm, der tatsächlich laut Stako etwa 70 Liter Brutto fassen soll. Aber vielleicht haben die ihr Programm
angepaßt. Ich lasse mich jedoch gerne korrigieren, wenn ich nicht richtig informiert bin. In jedem Falle haben diese Radmuldentanks nicht nur einen Außen-, sondern auch einen Innendruchmesser, und der Ring des Torus muß nicht zwingend einen kreisförmigen Querschnitt haben.
Im Gutachten von meinem Grauen stehen für den ICOM Tank jedenfalls 81 Liter. Und eigenhändiges Auslitern, das will ich mir sparen.

Mit dem Ölwechsel habe ich zumindest beim Sternträger 230 TE keine negativen Erfahrungen gemacht, das Wechselintervall von vorgeschriebenen 10tsd auf 30 - 40tsd (bei 10W40) zu verlängern (d.h. etwas öfter als 1 mal pro Jahr bei 40 - 50tsd/a).

Die Öl-Belastung kommt in hohem Umfang von Kondensaten (d.h. Benzin und sauren Verbrennungsrückständen - Stichwort: Schwefel im Kraftstoff).
Beides fällt bei LPG-Betrieb weniger an - insbesondere bei der ICOM, die stur nach 55 s auf LPG schaltet, unabhängig von Motor- und Außentemperatur. Und das bisschen Schwefel im Geruchs-Zusatz beim Gas, das ist nicht der Rede wert.
Eine weitere Belastung, die auch gerne vergessen wird, das sind die Partikel (Ruß), die bei der "schlechten" Verbrennung von Benzin, welches auch als Tröpfchen im Brennraum verbrannt wird, und dann gerne Ruß bildet, entstehen.
Beides belastet das Öl.

Ich empfehle niemandem, die Ölwechselintervalle zu verlängern! Das muß jeder mit sich selber ausmachen!

Aber meine Beobachtung -ohne aufwendige chemisch-physikalische Analyse- ist, daß das Öl sauberer bleibt. Nach 10tsd Kilometern so sauber und dünnflüssig, daß ich es am Peilstab schon mal übersehen habe.
Und als weitere Beobachtung, daß der Sternträger bald 200tsd Kilometer mit LPG und solcher "Behandlung" klaglos überstanden hat, bei jetzt 333tsd km.
Der Motor schnurrt - und springt auch viel besser an als der V8 seit dem Gas-Umbau. Aber er lief auch viel Langstrecke.
Bei Kurzstreckenbetrieb kann das anders aussehen (Stichwort: Wasser und Alu-Motorblock beim V8).

Daß Öl altert, da bin ich ganz derselben Meinung.

Deshalb halte ich auch nicht viel von der Lebensdauer-Ölfüllung beim Automatik-Getriebe und der Hinterachse...
(Kommt immer darauf an, was man als Lebensdauer definiert. Wenn das nur 150tsd Kilometer sind -bei "normaler" Fahrleistung, d.h. ca. in 6 Jahren- dann paßt das mit "Lebensdauer"; wenn man länger Spaß an dem Teil haben möchte, dann ist ein Ölwechsel sinnvoller.
Leider haben dem bei meinem Grauen die Getriebe-Konstrukteure -oder besser: Die, die den Wandler verbrochen haben, ohne Ablaßschraube- einen Riegel vorgeschoben. Echter Öl-Wechsel ist deshalb anscheinend nicht möglich, nur Teil-Wechsel mit Verdünnungseffekt und "Partikel-ins-neue-Öl-herüberretten".)

Partikel, in welcher Hydraulik auch immer, sind Mörder!!
Ich habe in der Branche -Partikelmessung, nicht das andere - sehr einschlägige Erfahrung.
Ich hätte mich vor dem Kauf des Grauen besser über die Ölwechsel-Möglichkeiten informieren sollen; so was hielt ich nicht für möglich bei solchen Luxuswagen

Irgendwie ist vielleicht der alte Sternträger doch die durchdachtere Konstruktion.... bei dem geht nämlich ein echter Öl-Wechsel - inklusive Wandler, und wird auch alle 60tsd Kilometer empfohlen - den letzten habe ich vor 220tsd Kilometern gemacht Es wird mal wieder Zeit.).

Aber bei den neuen Modellen von der Marke, da wird ja auch der Öl-Wechsel kleingeredet.

Mein nächster Wagen muß dann wohl doch ein RR werden - bei dem wird für das Getriebe anscheinend noch ein Ölwechsel vorgeschrieben (und manche Typen dieser Marke verwenden anscheinend dieselbe Getriebe-Type wie mein Grauer).
Mal sehen, ob ich einen bezahlbaren finde. So bis... - vielleicht 15kTeuros bei 8 Jahren und unter 150tsd Kilometern...
Auf alle Fälle würde auch der auf Gas umgebaut...

Aber das wäre dann vermutlich ein Fall für ein anderes Forum.

Viele Grüße
GraueEminenz

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