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Alt 03.07.2006, 20:02   #31
rednose
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Zitat:
Zitat von altbert
Mein Verbrauch schwankt momentan zwischen 13 - 15,5 l (Benzin bei etwa 11,5 - 12 l).
Da ich mich überwiegend im Bereich 10 - 20 km pro gefahrene Strecke bewege, läßt sich der Gasverbrauch kaum unter 15 l drücken.
@altbert
Das entspricht ziemlich genau auch meinen Werten mit der Vialle
__________________
Gruß,
Rudi
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Alt 03.07.2006, 22:32   #32
GraueEminenz
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Hallo Marlock,

Deine Bedenken waren ebenso die meinen.

Als ich den Grauen gekauft hatte, da war mein erstes Interesse (na ja, unter anderem...), zu prüfen, ob die km vom Kombi mit den tatsächlichen "passen".
Und auf 140 km, da hatte ich weniger als 0,2 km Abweichung (mit den Uniroyal Sommerreifen, die ich auch jetzt drauf habe, mit ca. 5tsd km; im Winter und Frühjahr habe ich andere Reifen abgefahren...).
Und der Verbrauch vom BC paßte zu den nachgetankten Mengen pro Kilometer mit weniger als 0,2 l/100km Abweichung (meist +- 0,1).
So perfekt hätte ich das nicht erwartet. Ist aber so.

Nach dem Gas-Umbau, da zeigt der BC natürlich Hausnummern.

Als ich noch die zu großen Gas-Düsen drin hatte, da war der Verbrauch am BC so, wie früher in Benzin.
Konnte aber nicht passen, da ich ja wissen wollte, ob er mit Gas noch "geht".

Da es auch zwei mal eine Fehlzündung (ein "Puff" im Puff...) gab, als ich an der Ampel sehr moderat angefahren bin, da kamen dann kleinere Düsen (1 Stufe) rein.
Seither schnurrt er wieder.

Möglicherweise geht noch eine Stufe kleiner. Dann würde der Mehrverbrauch in LPG besser mit der BC-Anzeige harmonieren.

Was ich aber unbedingt vermeiden will: Zu magerer Betrieb.
Lieber zahle ich einen Liter mehr LPG, als alle 2 Jahre einen neuen Kat (ca. 16hundert Teuros ohne Einbau für die zwei Spezis unter dem Wagen...).

Weil ich meinen Grauen so genau beobachte, deshalb bin ich ja auch nicht unzufrieden mit der ICOM, trotz des Mehrverbrauches.

(Was mich ärgert, das ist nur der Anlaßorgler nach Stillstand über ca. 4 Stunden.)

Ich weiß ja genau, wie ich früher gefahren bin (Art der Strecke und Umgang mit dem Gaspedal bzw. Klima), und was ich mir jetzt mit LPG "gönne".


Also, ganz ehrlich, jetzt macht der Graue noch mehr Spaß.

Die Anlage zu optimieren hat nur zum Ziel, daß alles am Ende wenigstens eine 3 oder 4 vorne am Kombi in der km-Anzeige ergibt. (Oder hat der womöglich eine 7-stellige Anzeige Egal, wäre auch ganz in Ordnung.)

Mit Gas zu fahren, vermindert nämlich stark den Motor-Verschleiß (weichere Verbrennung, da höhere Oktanzahl und bessere Vermischung; weniger Säuren da Schwefel viel weniger im LPG; weniger Ruß und damit weniger reibende !!! Partikel im Öl).

Ich bin ein "Partikler", seit vielen, vielen Jahre kümmere ich mich um einen "Dreck", der stört oder erwünscht ist, je nachdem.
Und im Öl, da haben Feststoff-Partikel nun mal nichts zu suchen (abgesehen vielleicht von MoS2, wobei das wieder mit der Lambda Ärger macht).
Und auch keine Säuren etc.

Mein alter Sternträger, den ich wahrlich nicht verwöhne, läuft nach 333tsd Kilometern wie ein Uhrwerk.

Da soll der Graue auch hinkommen. Und mit Gas, da wird er das auch schaffen.

Hoffe ich...

Viele Grüße
GraueEminenz
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Alt 04.07.2006, 00:24   #33
peterpaul
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Benutzerbild von peterpaul
 
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Zitat:
Zitat von GraueEminenz
.........

Als ich noch die zu großen Gas-Düsen drin hatte, da war der Verbrauch am BC so, wie früher in Benzin.
Konnte aber nicht passen, da ich ja wissen wollte, ob er mit Gas noch "geht".

Da es auch zwei mal eine Fehlzündung (ein "Puff" im Puff...) gab, als ich an der Ampel sehr moderat angefahren bin, da kamen dann kleinere Düsen (1 Stufe) rein.
Seither schnurrt er wieder.

Möglicherweise geht noch eine Stufe kleiner. Dann würde der Mehrverbrauch in LPG besser mit der BC-Anzeige harmonieren.

Was ich aber unbedingt vermeiden will: Zu magerer Betrieb.
Lieber zahle ich einen Liter mehr LPG, als alle 2 Jahre einen neuen Kat (ca. 16hundert Teuros ohne Einbau für die zwei Spezis unter dem Wagen...).

Weil ich meinen Grauen so genau beobachte, deshalb bin ich ja auch nicht unzufrieden mit der ICOM, trotz des Mehrverbrauches.

(Was mich ärgert, das ist nur der Anlaßorgler nach Stillstand über ca. 4 Stunden.)

Ich weiß ja genau, wie ich früher gefahren bin (Art der Strecke und Umgang mit dem Gaspedal bzw. Klima), und was ich mir jetzt mit LPG "gönne".


...
Hallo Graue Eminenz!
irgendwie verstehe ich das nicht!
so: Die Motorelektronic gibt den Befehl: öffnen der Gasdüsen für x Sekunden.
Über die Lambdasonden wird die richtige Zusammensetzung des Gemischs kontrolliert - und wenn das richtige Verhältnis Treibstoff zu Luft nicht erreicht wird, geht die Meldung an das Motorsteuergerät: Verkürzung oder Verlängerung der Einspritzzeit.
Da hat doch der Düsendurchmesser überhaupt keinen Einfluß - zumindest nicht im Teillastbetrieb.
Nur bei Vollast, wo wirklich die maximale Treibstoffmenge geliefert werden muss, da kann sich eine zu kleine Düse wirklich negativ auswirken.
Also lass doch die großen drin - es schadet doch nichts - und ein Mehrverbrauch infolge einer eventuell "zu großen" Düsengröße darf doch garnicht auftreten, da geschlossener Regelkreis über die Lambdasonde s.o.

2. Wieso Anlassorgien nach >4 h Stillstand?
Die Motoren werden doch generell mit Benzin gestartet - und erst nach einiger Zeit auf Gas umgeschaltet.
Dann hast Du ein Problem mit dem Benzinsystem - und nicht mit der Gasanlage

Oder wo mache ich den Denkfehler?

mfg
peter
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Alt 04.07.2006, 11:40   #34
GraueEminenz
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Hallo peterpaul,

das mit der Gasdosierung und den Düsen, das ist prinzipiell vollkommen richtig.
Und dennoch ist eine korrekte Anpassung, gerade bei der ICOM, sehr wichtig.

Die Regelung "lernt" über die Lambdasonde, wie sie die Einspritzdauer anzupassen hat.
Wenn jetzt z.B. Benzin als 100% gesetzt wird, und bei Gas 120% durchgehen, dann reduziert im Gasbetrieb die Regelung die Einspritzdauer entsprechend auf etwas über 80% der vorherigen Benzin-Dauer.

Wenn jetzt mit Benzin gestartet wird, dann "weiß" die Regelung davon ja nichts, daß sie jetzt wieder zulegen muß, damit es "paßt", und dosiert auch nur knapp über 80% der richtigen Menge.
Dann ist das Gemisch somit zu mager, der Motor springt nicht an oder läuft unrund.
Wenn jetzt nicht auf Gas geschaltet wird nach den 55 Sekunden, dann lernt mit der Zeit (über mehrere Minuten) die Regelung anhand der Lambdasonde wieder die korrekten Werte.

Ich habe mir erklären lassen, daß die "alten" Regelungen so etwa 15% ausregeln können, die "neuen" bis zu 25%, wobei meist ab 15% Nachregelung die Motorwarnung geschaltet wird (es könnte ja auch die Lambdasonde "krank" sein).

Bei den Gas-Systemen, die eine eigene Elektronik zur Anpassung verwenden, da werden die Unterschiede der Systeme in diese Elektronik einprogrammiert.

(Meine alte LandiRenzo im Sternträger wertet sogar das Lambda-Signal selbst aus und paßt die Gaseindüsung (Venturi) daran an, ohne die Motorelektronik zur Kenntnis zu nehmen. Die Anlage muß nur bei warmem Motor ein paar Kilometer gefahren worden sein, dann weiß sie, was Sache ist.)

Wenn also die Düsen bei der ICOM nicht optimal an die Benzindüsen angepaßt sind, dann kann schon mal der Regelbereich der Elektronik überreizt sein.

Interessant wird es vor allem dann, wenn statt 60/40 im Winterbetrieb 95/5 LPG im Tank ist.
Das 95/5 führt dann zwangsläufig zu einer fetteren Dosierung im Benzinbetrieb. Das sollte aber im Winter nur eine Wirkung haben, die man aus der Vergaserära als "Choke" bewußt herbeiführte, damit der Motor überhaupt angesprungen ist.

Was die Startprobleme angeht:
Wenn der Wagen nur mit Benzin bewegt wird, dann kennt der keine Startorgler. Dann wird der Schlüssel angetippt und er läuft rund.

Wenn ich mit LPG gefahren bin, dann gibt es anfangs auch keine Probleme, so etwa 4 Stunden lang. Danach kommen dann die verlängerten Anlaßdauern.
Selbst dann, wenn ich nach Abstellen des Motors noch mal anlasse und für ca. 30 Sekunden den Motor auf Benzin laufen lasse habe ich am nächsten Morgen das Problem.

Ein Tip, den ich schon bekam, der wies auf die Batteriespannung beim Start und eventuelle Probleme der speziellen Halbleiterrelais in der ICOM-Box hin. Wenn hier nämlich die Spannung zu gering wird, dann schalten die Relais eventuell die Benzindüsen nicht durch, und der Motor bekommt keinen Sprit.
Habe ich mal ausprobiert, indem ich das Licht ein paar Minuten eingeschaltet habe, bis die CheckControl nur noch 11,9 V anzeigte.
Dann Anlasser - mit dem bekannten sofortigen Start.
Ein paar Minuten vorher, bei 12,1 V, da hatte er Anlaßorgler, trotz zweitem neuen Akku, frisch geladen, den ich als "Starthilfe" mit angeklemmt hatte. (Ich werde das bei Gelegenheit auch mal mit einem anderen Wagen, mit laufendem Motor und Starthilfe) testen, da dann die Spannung noch weniger einbrachen sollte.)

Ich tippe hier stark auf eine zu große Gas-Düse mit entsprechender Abmagerung des Gemisches im Benzin-Betrieb (s.o.).
Allem Anschein nach regelt die Motorelektronik während dem Startvorgang die Benzin-Dosis hoch, wenn der Motor nicht gleich anspringt. Macht ja auch Sinn, da hierdurch etwaige Kondensation von Benzin an Ansaugtrakt und Zylinder kompensiert wird - was anderes sollte der Choke ja auch nicht machen: Fettes Gemisch, damit noch was zur Zündung übrig bleibt bei minus 25 °C.
Aber da wissen natürlich nur die Spezialisten, die die Elektronik und deren Kennfeld programmiert haben, ob ich mit der Annahme richtig liege.

Daß er "warm" problemlos anspringt, das liegt einfach auch an der relativ breiten Zündspanne für Benzin, das meines Wissens zwischen Lambda 0,8 - 1,3 relativ wenig Probleme macht, wenn der Zündfunke stark genug ist.

Aber ich lerne da gerne noch dazu.

Ich will mal einen Test machen (im Motor-Leerlauf):
Warmer Motor, "D". Dann CheckControl auf Liter/h eingestellt.
Erst mal ein paar Minuten mit LPG und den mittleren Wert der Anzeige ablesen.
Dann umschalten auf Benzin, und wieder ein paar Minuten warten.
Wenn sich die Anzeige ändert, dann gibt das einen Hinweis, ob Gas zu groß oder zu klein ist (steigende Verbrauchsangabe: Gas zu groß; und umgekehrt).

Das läßt sich dann noch mit der Klima verschärft testen (aber mit Lufttemperatur 16%, damit der Kompressor auch was schaffen muß...).

Viele Grüße
GraueEminenz


Nachtrag:
Der Test zum Verbrauch bei Leerlauf, Stufe "D", zugeschaltete Klima, 16°, volle Lüftung:
Nach vorher ca. 30 Minuten Rundreise in Sachen Einkauf und anschließendem Versuchsbetrieb auf meinem Parkplatz ergab sich das Folgende:

1) LPG-Betrieb; Verbrauch lt. BC 2,7 - 3,0 l/h, stabil über 3 Minuten

2) Umschaltung auf Benzin.
Zunächst 2,7 - 3,0; nach 1 Minute deutliche Tendenz nach oben, 2,8 - 3,2.
Nach fünf Minuten weitgehend stabil bei 3,0 - 3,4 l/h.
Somit Anstieg von ca. 10%.

3) Umschaltung auf LPG.
"Rumpeliger" Motorlauf, als LPG einsetzt. Verbrauch 3,6 - 3,8 l/h lt. BC.
Unruhiger Motorlauf bleibt erhalten während der nächsten 10 Minuten (bis Testende).
Nach ca. 5 Minuten wird als niedrigster Wert erstmals wieder ganz kurz 3,0 angezeigt.
Insgesamt sehr unruhige Verbrauchsanzeige zwischen 3,0 und 3,7 l/h, dabei sehr selten unter 3,2. Tendenz nach unten erkennbar, aber innerhalb 10 Minuten keine wirklich stabilen Werte erzielbar. Motor läuft nicht so sauber, wie gewöhnlich.

4) Klimakompressor ausgeschaltet.
Verbrauch geht auf 2,0 - 2,2 l/h herunter, stabil, runder Motorlauf.

5) Klimakompressor wieder angeschaltet.
Verbrauch tanzt wieder zwischen 3,0 und 3,7, Motor läuft wie unter 3).


Mein Fazit:
Die Regelung ist durch den hauptsächlichen LPG-Betrieb gut an LPG angepaßt gewesen, wobei die Gas-Düsen wohl ca. 10% zu groß sind.
Bei Umschaltung auf Benzin hat die Lambda-Regelung ganz langsam die Abgaszusammensetzung wieder "optimiert", indem mehr Benzin eingespritzt wurde.
Dadurch dann auch bei der Rückschaltung von Benzin auf Gas die "Holperei", da Gas prinzipiell etwas zündunwilliger ist, vor allem im überfetten Zustand, und jetzt die Anpassung an den Gasbetrieb nicht mehr so gut ist. Im Leerlaufbetrieb, so meine früheren Erfahrungen, "lernt" die Motorelektronik auch nicht ganz so gut wie unter Last.

Möglicherweise läßt sich auch der morgendliche Anlaßorgler auf das zu magere Gemisch im Benzinbetrieb zurückführen.

Ich werde also nochmal Düsen tauschen müssen.

Grüße
GraueEminenz


05.07.06
Ich habe jetzt auch Info zur Gaszusammensetzung:
Beim Nachtanken kam immer 95/5-Gemisch in den Tank.
(Deshalb auch stetig ansteigende Verbrauchswerte, denn die Erstbefüllung und beim Austausch der Kalibrierdüsen kam immer wieder 60/40 in den Tank, das dann wieder mehr Brennwert hatte mit der Folge dann geringeren Verbrauches.
Jetzt sollte sich das aber stabilisiert haben.)

Ich suche mir jetzt für den Sommer eine Tanke in der Umgebung, die 60/40 zu vernünftigem Preis anbietet (sollte etwa 1 - 1,5 Liter einsparen).

Viele Grüße
GraueEminenz

Geändert von GraueEminenz (05.07.2006 um 18:29 Uhr).
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Alt 25.07.2006, 11:43   #35
RS744
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Standard ICOM Startproblem

Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Und dennoch ist eine korrekte Anpassung, gerade bei der ICOM, sehr wichtig. ...
Bei den Gas-Systemen, die eine eigene Elektronik zur Anpassung verwenden, da werden die Unterschiede der Systeme in diese Elektronik einprogrammiert. ...

Was die Startprobleme angeht:
Wenn der Wagen nur mit Benzin bewegt wird, dann kennt der keine Startorgler. Dann wird der Schlüssel angetippt und er läuft rund. ... Wenn ich mit LPG gefahren bin, dann gibt es anfangs auch keine Probleme, so etwa 4 Stunden lang. Danach kommen dann die verlängerten Anlaßdauern.
Selbst dann, wenn ich nach Abstellen des Motors noch mal anlasse und für ca. 30 Sekunden den Motor auf Benzin laufen lasse habe ich am nächsten Morgen das Problem. ...
Aber ich lerne da gerne noch dazu.

Ich werde also nochmal Düsen tauschen müssen.
@GraueEminenz

Wie oft warst Du denn jetzt bisher erneut beim Umrüster zum Düsentausch, und hast Du inzwischen die Startprobleme im Griff? Ich fürchte, nein, denn es ist wohl ein verbreitetes ICOM-Problem (zurückzuführen auf das fehlende Steuergerät, oder aber auf undichte Gas-Einspritzdüsen) , an dem noch "gearbeitet wird", schau mal z.B. da:
Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) http://www.motor-talk.de/t1131002/f258/s/thread.html

Verschiedentlich wird aktuell auch berichtet, daß sich der Tank der ICOM nicht vollständig befüllen lasse (Abschaltventil-Problem). Ist das bei Dir auch?

Greets
RS744
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Alt 25.07.2006, 12:50   #36
rednose
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Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Mein Fazit:
Die Regelung ist durch den hauptsächlichen LPG-Betrieb gut an LPG angepaßt gewesen, wobei die Gas-Düsen wohl ca. 10% zu groß sind.
Bei Umschaltung auf Benzin hat die Lambda-Regelung ganz langsam die Abgaszusammensetzung wieder "optimiert", indem mehr Benzin eingespritzt wurde.
Dadurch dann auch bei der Rückschaltung von Benzin auf Gas die "Holperei", da Gas prinzipiell etwas zündunwilliger ist, vor allem im überfetten Zustand, und jetzt die Anpassung an den Gasbetrieb nicht mehr so gut ist. Im Leerlaufbetrieb, so meine früheren Erfahrungen, "lernt" die Motorelektronik auch nicht ganz so gut wie unter Last.

Möglicherweise läßt sich auch der morgendliche Anlaßorgler auf das zu magere Gemisch im Benzinbetrieb zurückführen.

Ich werde also nochmal Düsen tauschen müssen.
Hi @GraueEminenz !
Wenn ich das alles so lese, bekomme ich irgendwie das Gefühl, daß ICOM hier immer noch fleissig im Feld (=beim Kunden) testet.
Das von @RS744 beschriebene Problem der undichten Gaseinspritzdüsen und dem dauerhaft rumpelnden Benzinstart reihen sich da ein.
Meiner Vialle LPI im Reihen-6er ist so ein Verhalten fremd... (oder ist das der Grund warum Vialle bei 8-Zylinder-Maschinen nicht so recht ran will ? )

Ich bewundere deine Geduld und Experimentierfreude, erst recht da dein alter Benz ja schon ewig vollkommen problemlos zu laufen scheint.
Viel Glück !
rednose ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2006, 17:56   #37
GraueEminenz
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Hallo zusammen,

jaaaa, meine grenzenlose Geduld...

Was es an Neuigkeiten gibt:

Die Startprobleme nach längerem Stillstand sind noch da, aber, wie in anderen Foren auch schon diskutiert (Danke @RS744) sind noch andere ebenfalls betroffen, und da sollte sich bald was tun.
Ich hatte schon geprüft, ob der Spannungsabfall beim Start Probleme macht (scheint nicht ursächlich zu sein); was einleuchtet, das ist überfettes Gemisch beim Start wegen undichter LPG-Düsen. Nur würde ich erwarten, dann auch Gas zu riechen. Und ich rieche nichts vom Gas.
Die 2 oder 3 Sekunden Anlaßorgler sind gerade noch erträglich, vor allem, wenn ich den Rest mit einbeziehe wie ruckfreie Umschaltung, Motorlauf, eingesparter Verdampfer im Motorraum etc.
Aber vor Winterbeginn, da will ich da auch eine Lösung haben, denn sonst kann's auf der Alb schon mal morgendliche Probleme geben.

Bei der Betankung, da hat sich bei dem Aufschraub-Adapter die Gummidichtung nach außen gedrückt, Gas wurde herausgedrückt bei laufender Zapfsäulenpumpe.
Mittlerweile hat mir mein Umrüster einen Stützring zukommen lassen, der das Problem behebt. Jetzt bleibt der Adapter dicht, zumindest war es so bei der letzten Betankung. (Den Stützring hat der Adapter, den ich beim 230TE habe, serienmäßig an der Fußverlängerung, aber nicht an dem Adapter für die Zapfpistole; dort ist es ein O-Ring statt der Flachdichtung).

Einmal, da wollte ich bei großer Hitze ca. 10 Liter nachtanken, und da hat es gleich am Adapter abgeblasen - damals noch ohne Stützring. Daß der Tank gar nicht zu füllen wäre, das habe ich (noch) nicht gehabt. Der Schwimmerschalter/Füllstop scheint immer einwandfrei zu öffnen und zu schließen: Wenn ich volltanke, dann schließt das Ventil hart (wie es sein soll), geht dann nochmal für etwa einen halben Liter auf, und dann geht nichts mehr.
Ich hoffe, daß das so bleibt.

Die Kalibratoren (= Düsen) habe ich noch nicht austauschen lassen. Die aktuellen sind bei 95/5-Gemisch etwa 10% zu groß im Durchfluß (siehe letzter Beitrag), wie die Leerlauf-Verbräuche vermuten lassen.
Ich tanke jetzt woanders, dort sollte es 60/40-Gemisch sein (leider noch keine Gewißheit), und will ausprobieren, wie sich damit der Verbrauch entwickelt.
Leider hatte sich am Samstag die Sicherung für Servolenkung, Fensterheber - und ICOM verabschiedet, d.h. als ich es merkte, da war ich schon 14 Kilometer auf Benzin unterwegs. Hatte mich zwar gewundert, warum die Lenkung so stramm geht... aber jetzt ist er wieder brav.
Das war nicht eingeplant und kontraproduktiv für die Verbrauchsmessung .
Aber bald, da werde ich wieder volltanken, und dann kann ich wieder experimentieren. Dann sollte etwa ein 70/30-Gemisch im Tank sein.

Das reboot-Problem, das ich immer dann hatte, wenn die Schubabschaltung länger aktiv war, das ist behoben, seit die Umschalt-Elektronik ausgetauscht wurde. Bis heute ist mir seither keine automatische Rückschaltung auf Benzin mehr aufgefallen.

Keine Sorge, ich werde nicht vergessen, zu posten, wenn es was Berichtenswertes gibt.

Übrigens, der xr2i120 in dem link von RS744, das ist der junge Mann, der meinem Grauen die ICOM eingebaut hat.
Dem seine Begeisterung für die Anlage, die wird auch meinem Grauen noch die Startprobleme abgewöhnen. Da bin ich sicher.

Aber @rednose, Du hast Recht: Ich hätte meinem Grauen auch eine stinknormale einfache Venturi-Anlage verpassen sollen. Leistung hat der schließlich satt, und wenn da 30 oder auch 40 Pferdchen weggeschlummert wären, dann hätte das auch nichts ausgemacht.
Die Venturi hätte voraussichtlich nur die Hälfte gekostet, wäre bei Euro2 aber zulässig gewesen.
Aber das wollte ich dem Grauen nicht antun. Bei den riesigen Saugrohr-Volumina, da möchte ich mir ein backfire lieber nicht vorstellen.

Die ICOM stand in Konkurrenz zur Prins VSI. Und, wie ich schon mal geschrieben hatte, ich wollte so wenig Eingriff in das Fahrzeug, wie möglich. Und das gibt's (leider) nur mit der ICOM.

Daß die Herrschaften bei ICOM einen Feldtest bei den Endkunden machen - also, so neu ist das nicht. Bei einer ganzen Reihe der renommiertesten Firmen passiert das.
Wichtig ist mir, daß reagiert wird, und zwar schnell und effektiv.
Daß diese schlechten Sitten sich immer weiter verbreiten, da ist kein Kraut dagegen gewachsen. (Schau nur mal in die postings zu den ZF-Getrieben und die sich abnützenden Steuerkügelchen und die "Lebensdauerölfüllung".)

Daß manche Umrüster sich mit den V8 schwertun, das ist eigentlich auch nicht verwunderlich: Wie viele V8 fahren hier herum, verglichen zu den 4- oder 6-Zylindern? Und eine Entwicklung soll Geld bringen, nicht fressen.
Also wird erst mal die Masse der möglichen Kunden bedient, nicht die Exoten.
Bei der ICOM ist das Umschaltgerät eines, das auch in 4-Zylindern verwendet wird. Und das bekommt einfach einen "Sklaven" dazugeklemmt, der dann die andere Bank bedient.
Wer hier mehr Elektronik braucht, die dann auch noch fahrzeugspezifisch programmiert werden muß, der hat deutlich mehr Entwicklungsaufwand.
Ich hatte auch ein Angebot für Umrüstung mit Vialle LPi.
Wäre nur 1/3 teurer gewesen.

Wenn ich heute jedenfalls einen Wagen modernerer Bauart (also etwa ab Bj 98 ) umrüsten lassen wollte, dann würde ich wieder eine ICOM nehmen. Die Probleme, die ich seither damit hatte, die halten sich in erträglichen Grenzen.

Ich lasse mich mal überraschen, wie es weitergeht und ob ich die Meinung revidieren muß.
Jetzt muß auch erst mal der Graue beweisen, ob der die richtige Entscheidung war oder ob ich besser bei einem Sternträger hätte bleiben sollen.

Aber, wie gesagt, ich experimentiere gerne...
Und habe ja auch viel Geduld ...
Viele Grüße
GraueEminenz
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Alt 25.07.2006, 22:11   #38
rednose
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Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Aber @rednose, Du hast Recht: Ich hätte meinem Grauen auch eine stinknormale einfache Venturi-Anlage verpassen sollen. Leistung hat der schließlich satt, und wenn da 30 oder auch 40 Pferdchen weggeschlummert wären, dann hätte das auch nichts ausgemacht.
Die Venturi hätte voraussichtlich nur die Hälfte gekostet, wäre bei Euro2 aber zulässig gewesen.
Aber das wollte ich dem Grauen nicht antun. Bei den riesigen Saugrohr-Volumina, da möchte ich mir ein backfire lieber nicht vorstellen.
Hallo nochmal !
Du hast mich mißverstanden:
Ich spreche nicht von einer Venturi-Anlage sondern von einer Vialle-LPI-Anlage (holländischer Anbieter wie Prins). Das ist auch eine Flüssiggasdirekteinspritzung wie deine ICOM, allerdings hat Vialle ICOM schon einige Jahre Erfahrung voraus und kämpfen nicht (mehr) mit deinen Phänomenen. Leider behandeln die das Thema 8-und mehr-Zylinder sehr stiefmütterlich.
Meine Anlage lief vom ersten Tag an bis heute problemlos, ich habe ca.25% Mehrverbrauch und ich bin überaus zufriedener Kunde ! Im meinem Freundeskreis fahren noch zwei weitere Vialle LPI, die ebenfalls tadellos laufen, hier im Forum ist es noch @altbert, @hbuschmann und @anabolejelle, der seinen Wagen aber verkauft hat (aber nicht wegen Gasanlagenproblemen ).

Vialle hat weitreichende internationale Erfahrungen und arbeitet im OEM-Bereich wie auch im Nachrüstsektor bei Gasanlagen zusammen mit
Alfa Romeo, BMW, Chrysler,Citroen, Daewoo, DAF, Fiat,Ford,Lancia, Mazda, Mercedes, MAN,Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Renault,Saab, Toyota, Volvo und Volkswagen.
ICOM hat sicher einige Erfahrung jetzt in Korea gesammelt, aber Vialle ist denen bei der LPI-Technik noch einige Schritte voraus, wie man bei dir leider auch sieht.

Hoffentlich läuft's bei deinem 7er bald so gut wie bei meinem.
Immer daran denken: Never give up, never surrender !

Gruß,
Rudi

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Alt 25.07.2006, 23:47   #39
GraueEminenz
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@rednose
Hallo Rudi,
ich habe Dich nicht falsch verstanden.
Die Vialle LPi hatte ich auch in meinen Anfragen dabei, leider lag das Angebot für den Einbau beim Preis für einen gebrauchten Kleinwagen (oder einen E38 von privat ), will sagen, mehr als 1000 Teuronen höher, als das, was die ICOM gekostet hat.

Wenn ich aber überlege, wie oft ich Maximalleistung bei meinem Grauen brauche, dann hätte es auch eine Venturi-Anlage wie in meinem Sternträger getan. Und das hätte dann vermutlich gerade mal so um 1500 - 1800 gekostet; Armortisation dann auf etwa 30tsd Kilometer.
Und vielleicht hätte dann auch der V8 so geschnurrt, wie mein alter 4-Zylinder.
Gas und Luft müssen sich mischen, und da helfen lange Ansaugwege.
Und je besser die Mischung, desto weicher die Verbrennung.

Vialle hat sich dann (nachdem ich ein Angebot für die Umrüstung schon hatte; ich weiß nicht, ob ein Einbau dann überhaupt zustande gekommen wäre, vermutlich wäre es ein Einzelgutachten geworden) anscheinend von den V8 zurückgezogen.
Ich glaube nicht, daß das wegen irgendwelcher Probleme war, sondern vermutlich wegen einem zu kleinen Markt.
Schon ein Abgasgutachten kostet ordentlich Teuros - da müssen eine ganze Reihe Autos umgebaut werden.
Und wenn dann der Umbau wenigstens 1/3 teurer ist, als bei dem nächst günstigsten Anbieter, dann schrumpft der Kundenkreis gewaltig.

Freue Dich über Deine Vialle.
Ich hätte mir auch eine einbauen lassen.
Aber irgendwie, da sollten die Umbaukosten noch in einer vernünftigen Relation zum Anschaffungspreis vom Grauen stehen.
Und die ICOM hat mich nicht mehr gekostet, als eine Prins von einem renommierten Umrüster in D.
Da war die Wahl dann klar.
Und wäre es wieder.

Bei meinem Grauen, da läuft eigentlich alles recht problemlos.

Daß bei den Adaptern Dichtungsgummis nicht sauber geführt werden - das ist seit Jahren so, die Adapter sind bei allen Anbietern die gleichen Konstruktionen, vom Drehautomaten in der billigst möglichen Form.

Daß eine saubere Abstimmung nötig ist, das ist auch altbekannt - auch manche Elektronik muß mehrfach zur Umprogrammierung. Bei mir läuft der zweite Düsensatz eigentlich brauchbar, eine noch bessere Anpassung ist möglich, und die werde ich machen lassen.
Ich hätte zwei LandiRenzo einbauen lassen können. Jede gesteuert von einer Lambda-Sonde, jede zuständig für eine Zylinderbank. Zwei Anlagen von dem Typ, wie sie im Sternträger seit fast 200tsd km problemlos arbeitet.

Die Pumpenprobleme, die gab es auch bei Vialle, wenn man die Foren durchforstet, und jetzt scheinen beide auf Bosch zu setzen. Also keine großen Unterschiede zu erwarten.

Was ich auf der Positiv-Seite führe, das ist der Umrüster, der meinen Grauen umgebaut hat.
Sowohl die Firma als auch der Mechaniker: Die wollen, haben Spaß an der Sache; 's ist nicht nur ein Job zum Geldverdienen.
Und die sind begeistert von den Systemen.
Die haben eine so steile Lernkurve, daß die auch für mein letztes Problem, den verzögerten Start, auch noch eine Lösung finden werden.
Und mehr will ich nicht.

Viele Grüße
Henry
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Alt 26.07.2006, 10:17   #40
RS744
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Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Die Pumpenprobleme, die gab es auch bei Vialle, wenn man die Foren durchforstet, und jetzt scheinen beide auf Bosch zu setzen. Also keine großen Unterschiede zu erwarten.
Die Pumpenprobleme der Vialle sind längst Vergangenheit. Aber anders als Du sagst setzt Vialle NICHT auf eine zugekaufte Bosch-Pumpe, sondern hat die Pumpe selbst speziell für Gasbetrieb eigenentwickelt. Und nach etlichen Jahren Entwicklungsarbeit mit herben Rückschlägen (Vialle stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite) nunmehr wohl eine Lebensdauer-Erwartung von 150tkm für die Pumpe hinbekommen.

Von diesem Pumpen-Entwicklungsstand ist ICOM noch weit weit entfernt. Die ursprüngliche ICOM-Pumpe war so schlecht (und der Support von ICOM noch schlechter), daß der ursprüngliche D-Importeur im Herbst 2005 aufgab. ICOM kaufte fortan bei Bosch eine andere Pumpe zu, die aber immer noch eine adaptierte Benzin-Pumpe ist. Und da liegt der wesentliche Unterschied zur Vialle-Pumpe.

Seit Anfang 2006 war dann mit der neuen Bosch-Pumpe Ruhe eingekehrt, kein Totalversagen mehr. Bis - ja bis im von mir in #35 verlinkten Thread der Südtiroler ICOM-Umrüster GEROLD1, der 80 ICOM-Anlagen verbaut hat, von aktuellen reihenweisen Pumpenproblemen bei der ICOM berichtete, und von 2 Garantiereparaturen/Woche, die er durchführt. Habe ich da ein deja vu?

Zitat:
Zitat von GraueEminenz
Was ich auf der Positiv-Seite führe, das ist der Umrüster, der meinen Grauen umgebaut hat.
Sowohl die Firma als auch der Mechaniker: Die wollen, haben Spaß an der Sache; 's ist nicht nur ein Job zum Geldverdienen. Und die sind begeistert von den Systemen.
Die haben eine so steile Lernkurve, daß die auch für mein letztes Problem, den verzögerten Start, auch noch eine Lösung finden werden.
Den Eindruck habe ich über die Foren auch von dem Umrüster gewonnen. Und es stimmt, was er sagt: auch die ICOM einzubauen braucht es viel Erfahrung. Und dann sollte der ICOM-Umrüster noch in der Nähe sein, denn einige Fahrten sollte man auch nach der Umrüstung schon einkalkulieren. Und beim V8 mit Freude Anwendungsentwickler sein, so wie Du.

Greets
RS744

Geändert von RS744 (26.07.2006 um 14:57 Uhr). Grund: Aufgabedatum Ex-Importeur richtig gestellt
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