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BMW 7er, Modell E32
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Alt 09.12.2021, 17:20   #1
josefini1
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 28.03.2010
Ort: Vohenstrauß
Fahrzeug: E32-730I ca.03.92, Mercedes E230 04/2009, Mercedes 230E 1983, Mercedes 230.4 1974, Alfa Spider 1996 Golf IV 2003 BMW R100/7 1977
Standard Kühlerverschlußdeckel und Abdrücken Kühlsystem

Hallo zusammen,

wie schon vor einiger Zeit eingestellt, sifft irgendwo Kühlmittel raus bei meinem E30. Ich hatte einen Froststopfen in Verdacht, aber der scheint es nicht zu sein, sondern evtl. oben am Thermostatgehäuse.

Es passiert aber wohl nur beim Abkühlen. Ganz leichter sogenannter Blumenkohl ist da.

Da man da aber so "gut" hinschauen kann, will ich das Kühlsystem mal abdrücken, bevor ich alles zerlege.

Auf dem Verschlußdeckel vom Ausgleichsbehälter steht 200, also 2 bar. Deshalb sollte man wohl bis auf 2 bar aufpumpen dürfen, oder?

Irgendwo fand ich einen Artikel von Erich, wonach es hier wohl mal irgendeinen Service gab wegen Tausch Verschlußdeckel. Leider funktioniert aber der Link nicht mehr.

Soll ich also bis auf 2 bar aufblasen, oder lieber bei 1,2 oder max. 1,4 bar belassen? Nicht daß ich durch zuviel Druck etwas zerstöre.

Danke!

vg Matthias K.
josefini1 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2021, 17:51   #2
GB41
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 24.06.2014
Ort: Straubing
Fahrzeug: E32 735iA BJ91
Standard

E30?

Egal, mit der Zahl auf dem Deckel wird der Druck angegeben, wo der Deckel beginnt zu öffnen. 2bar und er würde abblasen.

Hilft dir für das Leck nicht... und der E30, auch der E32 baut intakt (!) nur recht wenig Druck auf. Meine M10, M20, M30 und auch nach der Revision E32 M30 kann ich warm ziemlich problemlos öffnen und es sprudelt nicht raus. Mit einer defekten Kopfdichtung sollte man das aber definitiv nicht machen, das fetzt ordentlich raus... mein alter Motor hatte einen Dichtungsschaden, und das sprudelt gewaltig. Da fliegen auch mal 5 Liter kochendes Wasser raus...

Öhm, zurück zu deiner Frage: es gibt sehr preiswert entsprechende Abdrücksets in der Bucht, alle Verschlüsse und einer durchaus wertigen Pumpe. Ich drücke mit rund 1 bar nur ab. Wenn da was undicht ist, zeigt sich das auch schon da...

Bei den alten Schläuchen z.B. dem E12 und auch frühen E30 gab es am Thermostaten nur das runde Rohr und einen einzigen Wulst am Alu Gehäuse. Wenn da was gefressen hat, gab es Lochfrass... unschön natürlich, aber mit einem guten Schlauch trotzdem dicht.

Neuere Gehäuse haben 3 dieser Wülste. Und das auch noch schön ausgedreht, schön anzugucken bearbeitet... aber blankes Alu, keine Gusshaut wie früher. Die Lebensdauer dieser Bearbeitung ist kurzlebiger, sie wird massiver korrodiert... hält neu aber höhere Drücke dicht.

Ich musste beim E32 alle diese Teile austauschen. Wasserpumpe, Thermostatgehäuse und alle weiteren Anschlüsse aus Alu... auch wenn glasperlgestrahlt. Es wurde einfach nicht dicht, ewig nur diese miese Sabberei...
GB41 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2021, 18:10   #3
josefini1
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Registriert seit: 28.03.2010
Ort: Vohenstrauß
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Standard

Hi, danke, natürlich E32, also M30-Maschine 3,0.

Das heißt also, mal schauen, wo es läuft. Abschmirgeln wird nicht viel bringen, wie Du sagst. Ergo neues Gehäuse usw.

Naja, wird ja sonst langweilig.

Ich kenn das Problem übrigens von meinem Mercedes Strichacht - der sifft seit Jahren ganz geringfügig an einem Stutzen im Bereich Thermostatgehäuse/Wasserpumpe, trotz neuer Dichtung und mehrfacher Schmirgelleinenaktion.

(Kriegt er halt alle paar Wochen mal ein Schnapsglasl voll Kühlmittel, punkt.)

vg Matthias K.
josefini1 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2021, 23:34   #4
Haschra
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Standard

Zitat:
Zitat von josefini1 Beitrag anzeigen
Es passiert aber wohl nur beim Abkühlen.
Kann eigentlich nicht beim Abkühlen passieren.
Weil dann ein Unterdruck entsteht, der das Gegenteil bewirkt.

Wenn ein Verlust wie bei Dir vorhanden ist,
lässt sich der Verlust mit abdrücken finden.

Gib erstmel 1,6 Bar auf das System, im kalten Zustand,
und schau auf das Manometer, wenn der Druck in kurzer Zeit (5 MIn.) abfällt,
wirst Du auch irgendwo den Wasserverlust sehen.

Wenn kein Druckabfall vorhanden ist, wird der Vorgang auf 1,8 Bar erhöht.

Bin gespannt auf Deine Rückmeldung, wenn sie denn kommt.

M f G
__________________
"Wenn Du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren;
wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren."

Mahatma Gandhi (1869-1948)
Haschra ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2021, 05:06   #5
Aprilscherz
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Fahrzeug: `92 e32 750i Sonderlack, teilindividual ,`92 Audi 100 2,8E,´91 MB 500SL,`93 MB 500SEC,'99 Passat V6 4Motion, '76 BMW e3 3,3Li,'86 e28 M535i
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Hallo Matthias, abdrücken grundsätzlich ja aber es kann auch ernüchternd sein..hatte dies Mal bei einem Audi .
(Wasserverlust)
Hab den 2016 gekauft ,241tkm.mit HU 1,5 Jahre und kurz vor der HU hat der neue ZKD bekommen,sowie Kerzen ec. Ich dachte ich bin hier erstmal save.(ist ein V6, nicht ganz unbekannt für ZKD Schaden irgendwann zwischen 180..250tkm.. )
Da hing unten am Übergang Motor/Getriebe immer ein dicker Tropfen Kühlmittel.
Aber der Verlust war nach einiger Zeit so stark ,dass es das nicht allein sein konnte.
Habe zunächst in einer VW werkstatt abdrücken lassen.
Ohne Befund.
Gekostet hat es dann auch gleich an die 250 Euro.
Nur war ich so schlau wie vorher.
Dann den Kühler getauscht weil der auch in Verdacht stand und minimal geleckt hatte ,und ich wollte nicht die Automatik riskieren (falls der K durchlässig gewesen wäre und Wasser im ATF dann steht)
Dann hab ich 2 Kühlschläuche und den Wasserbehälter getauscht sowie mit zwischenzeitlich neuem Verschlussdeckel herumprobiert.
Nächster Punkt war dann(das Problem war nicht weg) der WT.aber auch er war letztlich unauffällig.aber egal, 40 Euro und 4h Arbeit ..naja.
Sporadisch getauscht, den konnte man "relativ" gut vom Motorraum aus tauschen.
OK.
Zwischendurch schien der Verbrauch auch zurück zu gehen.
Eine Pfütze unterm Auto gab es nicht, aber es roch Heiss stark nach verdampften Wasser.
Also war ich der Meinung der hat Verlust,nicht Verbrauch.
Auspuff unauffällig.keine Wolke beim Gasgeben, .
Kein auffälliger Geruch im KM Behälter.
Bin mit dem Wagen bestimmt noch 30.000 km gefahren.
Dann wurde der Verbrauch so stark dass klar war hier ist was richtig arg ..musste auf 300 km schon 200ml nachfüllen.
Mit meinem BMW hätte ich es nie so laufen lassen aber es war mein "Zweitoldie" und ich war auch etwas "ermüdet" und hätte zwischendurch auf das Auto wegen der Sache keinen richtigen "Bock" mehr.
Eines Tages beim Anlass Versuch startete er nicht.(drehte nicht)
Nun hab ich den sofort abgestellt und selbst die ZKD erneuert - Ergebnis war eindeutig ZKD und der 4.zylinder war betroffen
(Man hat es auch der Kerze nicht wirklich angesehen.)
Der Kolben war super sauber.
Hab dann gesehen die haben nur eine der beiden zkd gemacht diese Vollidioten.
Spar-Reparatur.
Es war sogar die Seite die nun wieder defekt war.
Hab die Köpfe natürlich revidieren lassen und obenrum das volle Programm.die Dichtungen der Wasserrohre natürlich auch neu.zahnriemen ec..
Das war 2018.
Seit her bin ich nun schon bei 315 tkm.
Der Wasserverlust war gestoppt.
Jedoch hatte ich irgendwann ab Mitte 2019 Öl im Behälter.
Das war eine Schicht etwa 0,3 ..0,5 mm dick.
Hab das abgesaugt aber es kam natürlich wieder.
Es schien mir dass es eigentlich nur noch der Wasser / Ölkühler sein kann.
Hab den in einer sehr erfahrenen werkstatt jetzt im Juli machen lassen.
Alles schön sauber .nach einigen Wochen und kaum 1500 km wieder Öl oben drin.
(Wenig,aber sichtbar)
Ich beobachte das bin mit dem Meister im Gespräch.
Hab abgesaugt und Behälter ausgebaut und gereinigt.
Jetzt Guck ich in das der Rest im System ist , nicht unwahrscheinlich.
Ich hoffe es.
Ich wünsche dir viel Erfolg
__________________
...die Banker sind nicht so schlau wie sie glaubten,aber so gierig wie befürchtet..

...nichts auf dieser Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand-ich kenne niemanden, der behaupten würde,davon zu wenig zu besitzen..
Aprilscherz ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2021, 10:02   #6
josefini1
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Zitat:
Zitat von Haschra Beitrag anzeigen
Kann eigentlich nicht beim Abkühlen passieren.
Weil dann ein Unterdruck entsteht, der das Gegenteil bewirkt.

Wenn ein Verlust wie bei Dir vorhanden ist,
lässt sich der Verlust mit abdrücken finden.

Gib erstmel 1,6 Bar auf das System, im kalten Zustand,
und schau auf das Manometer, wenn der Druck in kurzer Zeit (5 MIn.) abfällt,
wirst Du auch irgendwo den Wasserverlust sehen.

Wenn kein Druckabfall vorhanden ist, wird der Vorgang auf 1,8 Bar erhöht.

Bin gespannt auf Deine Rückmeldung, wenn sie denn kommt.

M f G
Hi, ja, schon, mit dem nterdruck hast Du wohl recht. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, daß nix auffälliges zischt oder dampft, solange die Maschine heiß ist.
Steht sie über Nacht oder auch 3 Tage, ist plötzlich die Suppe wieder da, trocknet dann aber im Laufe der Zeit ab und gut iss es.

Ich vermute, das ist ein Produkt verschiedner temperaturbedingter Größenveränderungen bei Gummi, Alu, Dichtungen oder sonstwas.

Ansonsten berichte ich gerne, was und ob ich überhaupt was erreiche. Hab sonst doch auch eigentlich immer gemacht, oder?

Ich bitte nur um etwas Zeit, denn momentan macht trotz Ölheizer die Arbeit in der Halle wenig Spaß. Bis man alles erträglich aufheizt, sind mindestens 10 Liter Heizöl weg. Deshalb lasse ich da immer mehrere Kleinarbeiten zusammenkommen. Bin halt auch nicht mehr der Jüngste..........

vg Matthias K.
josefini1 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2021, 10:16   #7
josefini1
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Servus, das ist ja fast Horror

Ich hatte jahrelang den 2,6er mit ABC-Maschine (allerdings von 96, also schon den ersten A6).
Gekauft mit 85000 km (Altherrenwagen), verkauft mit 160000, der Käufer hat ihn heute noch und berichtet von 250000 ohne Probleme bis dato.

Ganz wichtig war bei denen behutsames warmfahren und die regelmäßige Überprüfung des Kühlasserthermostates. Warum der ständig verreckt, darüber diskutieren auch die Audikreise.

Und bei sehr engagierter Fahrweise gehen die Öltemperaturen auch ziemlich hoch, wenn man dem Thermometer trauen kann (besonders im Sommer so ab 160 170 Dauergeschwindigkeit). Da bin ich dann eher etwas zurückgegangen und hab die Temperatur nach Anzeige zu nicht über 130 zu halten versucht, eher 120 Grad.

Ob die frühen V6 empfindlicher waren als die späteren, entzieht sich meiner Kenntnis - im wesentlichen wurde m.W. aber nur der Ventiltrieb in der Serie mal erleichtert - das waren i.d.R. dann die mit der dunkelgrauen Kopfabdeckung, nicht mehr silber.

Eine Sache wurde von den Audianern auch immer diskutiert: Wenn man das Ansauggeweih runtermachte, kamen in der Regel bald darauf die Kopfdichtungen - angeblich, weil man durch das Aus- und Einbauen wohl hier
aufgrund der V-Form ziemliche seitliche Kräfte ausübt auf die Köpfe.

Ich persönlich halte dies eher für eine Fabel. Warum? Weil meist irgendwann nach etlichen Jahren und Kilometern mal der Deckel vom Ölberuhigungsraum undicht wurde. Dazu mußte man das Geweih runtermachen. Und wenn denn etwas später eine Kopdichtung kam, war das vermutlich ein Zufall, in den man halt einen Zuammenhang versuchte, reinzuinterpretieren.

Bei mir damals gabs jedenfalls keine Probleme nach Aus- und Einbau.

Ich kannte umgekehrterweise grad 2,6er, die 500.000 km überschritten ohne motormäßig auffällig geworden zu sein. 2,6er waren in den 90ern noch typische Außendienstwagen. 2,8er habe ich mit solchen Kilometerleistungen keinen gesehen.

Zu den Vermischungen von Öl und Kühlwasser kann ich nichts sagen, da mir nicht bekannt geworden.

Übigens lohnt sich auch bei den genannten Wagen der regelmäßige Wechsel von ATF - da man nur einen Teil rauskriegt, habe ich das alle 15.000 km mit dem Ölwechsel zusammen gemacht. Und falls Dein Achsantrieb noch eine Ablasschraube hat, schadet auch hier der Wechsel nicht.
Wenn die Ablassschraube nicht vorhanden ist, habe ich noch keinen Trick gefunden, das Öl trotzdem rauszukriegen (man könnte es lediglich mal mit einem kleinen gebogenen Rohr oder Schläuchlein probieren durch die Einfüllöffung). Dies nur am Rande bemerkt.

vg Matthias K.
josefini1 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2021, 13:32   #8
Aprilscherz
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die V6 sind sonst völlig gleich (SSR hat natürlich nur der 2,8)und die 2,8 halten auch absolut wenn man Mal die Grütze mit dem auflösenden Plastik bei der 2,6 - sauganlage oder die Thermostaten, zkd und manchmal Lambdasonden oder so Dinge erledigt hatte.

Aber es gab ab spätestens 92(der kleine V6 kam ja etwas später ,also nicht 90 sondern 92) dann wesentlich mehr 2,6, der sollte eigentlich den 2,3 R5 ersetzen deswegen war er nur 900 Mark teurer.
Hatte auch die identische Ausstattung zum 2,3E.
entsprechend fahren die viel rum noch.
Und auch viele mit enormen km.
Mein Vater hatte auch einen 100er 2,6 von 93-97.
Der 2,8E war ja ab 90 gleich da.
Kostete ggü dem 2,3 über 8.000 Mark mehr und war dennoch ,weil dazwischen keine Alternative da war, ein Anteil von um die 20..22 Prozent.(beim Audi 100)
Hatte aber immerhin Velours,Holz,EFH vorn, Kopfstützen hinten,MAL hinten,die netze in den Sitzlehnen, Checksystem und lackierte ASP sowie 2 farbige Armaturentafel.
(2,3 war das Volumenmodell mit gut 30 Prozent)
Im A6 C4 war der 2,6 das meistverkaufte Modell dann.
Der Trend zum kleinen V6 war in der Mittel und Oberklasse in vollem Gange.und die neue Nummerierung "A6" passte zum Premium-Anspruch.+V6.
Deswegen sind die 2,8 A6 relativ selten, der Preisunterschied war zum 2,6 immer hoch geblieben.
Zumal die Ausstattung sogar verringert wurde ggü dem 100 2,8(mindestens das Checksystem entfiel in Serie)
Also ich hab wie gesagt zwischendurch viele viele problemlose km gefahren.
Von 241t bis 315 t km jetzt.
U nd er ist eines der besten die ich je hatte.er kostete ja 2016 auch nur 900(!) Euro.
Aprilscherz ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2021, 14:03   #9
josefini1
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Registriert seit: 28.03.2010
Ort: Vohenstrauß
Fahrzeug: E32-730I ca.03.92, Mercedes E230 04/2009, Mercedes 230E 1983, Mercedes 230.4 1974, Alfa Spider 1996 Golf IV 2003 BMW R100/7 1977
Standard

Hi, gibt nichts zu widersprechen oder zu ergänzen, nur vllcht., daß Audi mit dem V6 endgültig gleichgezogen ist mit Mercedes, was mit dem Fünfzylinder irgendwie nicht ganz gelang (obwohl ich die Fünfzylinder geliebt habe).

Allerdings hatte der 2,8er nicht auch Probleme mit zerbröselnden Schaltsaugrohren? Bzw. daß die Schaltsaugrohre nicht mehr schalteten?

vg Matthias K.
josefini1 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2021, 17:09   #10
altbert
alszus was annersders…
 
Benutzerbild von altbert
 
Registriert seit: 10.03.2006
Ort: Baunatal, Hessisch-Sibirien
Fahrzeug: 728iA E38 Bj. 11/96 mit LPG-Anlage Vialle LPI
Standard

Zitat:
Zitat von Aprilscherz Beitrag anzeigen

Im A6 C4 war der 2,6 das meistverkaufte Modell dann.
Der Trend zum kleinen V6 war in der Mittel und Oberklasse in vollem Gange.und die neue Nummerierung "A6" passte zum Premium-Anspruch.+V6.
Diese Fahrzeuge wurden ja wie 124er-Daimler und 5er-BMW gerne als Dienstwagen gefahren, und da gab es lange Zeit für die mittleren Berufsgruppen die Grenze von 150 PS.
Deswegen waren 230E und 520i (E39) ja auch so beliebt (beim E28 war es auch der 520i, der 525i, der die 150 PS ausreizte, hatte ein zu hohes Preisniveau; mein Vater hatte sich damals nach Probefahrten mit Audi 100 Typ 44 mit dem 136-PS-Fünfender und dem 525i zugunsten des ersten entschieden, weil der 5er zu wenig Platz für eine 4-köpfige Familie bot und dabei erheblich teurer war als der Audi).
Für Behörden hatte BMW doch damals eine spezielle Version des E23 im Programm, den 725i mit dem 150-PS-M30.
Zitat:

Deswegen sind die 2,8 A6 relativ selten, der Preisunterschied war zum 2,6 immer hoch geblieben.
Ja, die findet man kaum noch; anfangs wurde der A6 C4 auch noch mit dem alten 2,8er mit 174 PS angeboten, bevor dann die 5V-Version verbaut wurde.
__________________
Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert...
altbert ist gerade online   Antwort Mit Zitat antworten
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