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 Hersteller-News  

Kategorie: Alpina

10.03.2022
Zuwachs im Portfolio: BMW Group holt die Marke ALPINA an Bord
 

  • Pieter Nota: „Hochwertigste Automobil-Kultur auf vier Rädern“
  • Langfristige Zukunft der Marke ALPINA gesichert
  • Andreas Bovensiepen: „Nun beginnt ein neues Kapitel für ALPINA und BOVENSIEPEN“
  • Bisheriger Kooperationsvertrag läuft Ende 2025 aus
  • Neuausrichtung am Standort Buchloe

Die BMW Group bekommt Zuwachs – die Marke ALPINA wird ein Teil des Unternehmens. Die BMW Group sichert sich die Rechte an der Marke ALPINA und schafft noch mehr automobile Vielfalt im eigenen Luxus-Bereich. Darauf haben sich die BMW AG und die ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG geeinigt. Damit ist die langfristige Zukunft der Marke ALPINA und der Burkard Bovensiepen GmbH und Co. KG gesichert.

BMW Alpina Logo, Foto von der Techno Classica 2022
BMW Alpina Logo, Foto von der Techno Classica

Der Vollzug der Transaktion steht noch unter verschiedenen aufschiebenden Bedingungen, insbesondere unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden. Der langjährige Kooperationsvertrag, der zuletzt Ende 2020 um fünf weitere Jahre verlängert wurde, läuft am 31.12.2025 aus. Über finanzielle Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Firmenanteile werden nicht erworben.

Über ein halbes Jahrhundert haben BMW und der Kleinserien-Hersteller aus Buchloe vor den Toren Münchens auf höchstem Niveau eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Nun beginnt durch die Transformation in der Automobilindustrie ein neues Kapitel.

„Die Automobilindustrie befindet sich inmitten einer tiefgreifenden Transformation in Richtung nachhaltige Mobilität. Bestehende Geschäftsmodelle müssen regel­­-mäßig hinterfragt werden. In Buchloe wird seit über einem halben Jahrhundert eindrucksvoll gezeigt, wie man mit viel Liebe zum Detail hochwertigste Automobil-Kultur auf vier Rädern realisiert. Diese Leidenschaft für faszinierende Autos treibt auch die BMW Group an. Daher schlagen wir nun ein neues Kapitel in unserer langjährigen Partnerschaft auf. Durch den Erwerb der Markenrechte werden wir den langfristigen Fortbestand dieser traditionsreichen Marke zukunftsorientiert gestalten. Wir freuen uns sehr, die Marke ALPINA in der BMW Familie begrüßen zu dürfen“, sagt Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.

Durch die Transformation in Richtung Elektromobilität und die weltweit steigende Regulatorik – insbesondere die Abgasgesetzgebung, Software-Absicherung und Vorgaben zu Fahrerassistenz- und Überwachungssystemen – nehmen die Risiken auch für Kleinserien-Hersteller deutlich zu. Dem begegnet die Geschäftsführung der ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG durch die strategische Neuausrichtung, um den Standort Buchloe langfristig zu sichern.

Alpina Geschäftsführer Andreas Bovensipepen, hier auf der IAA 2019 mit einem Alpina B7
Alpina Geschäftsführer Andreas Bovensipepen, hier auf der IAA 2019 mit einem Alpina B7

Andreas Bovensiepen, Geschäftsführer der ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG, führt aus: „Wir haben die Herausforderungen in der Automobilindustrie rechtzeitig erkannt und stellen nun die richtigen Weichen für ALPINA und auch für unser Familienunternehmen BOVENSIEPEN. Nun beginnt ein neues Kapitel. Die Begehrlichkeit der Marke ALPINA und unseres Unternehmens ist natürlich enorm. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, ALPINA nicht an einen beliebigen Hersteller zu veräußern, denn BMW und ALPINA arbeiten seit Jahrzehnten ver-trauensvoll zusammen. Aus diesem Grund ist es strategisch die richtige Entscheidung, dass die Marke ALPINA in Zukunft von der BMW Group geführt wird.“

Die Zusammenarbeit wird fortgeführt – aber in veränderter Form: Bis Ende 2025 wird das Unternehmen der Familie Bovensiepen mit seiner Ingenieurs-Expertise die BMW ALPINA Fahrzeuge aus der bestehenden Kooperation weiterhin ent­wickeln, fertigen und verkaufen. Die als Basis dienenden BMW Automobile werden von ALPINA tiefgreifend modifiziert. Dies betrifft den Motor und das Getriebe, das Fahrwerk, die Aerodynamik und die Innenausstattung. BMW ALPINA Fahrzeuge werden auf den BMW Montagebändern vorgefertigt, die Endmontage der Fahrzeuge erfolgt in der Manufaktur in Buchloe. Dort werden auch die individualisierten Interieurs nach Kundenwünschen gefertigt.

Alpina B7 BiTurbo (G12 LCI) in Chestnut Bronze metallic im Showroom von BMW Abu Dhabi Motors
Alpina B7 (G12 LCI) in Chestnut Bronze metallic im Showroom von BMW Abu Dhabi Motors

Der Service, das Ersatzteil- und Zubehörgeschäft für das bestehende und historische BMW ALPINA Fahrzeugportfolio werden langfristig am Standort Buchloe gewährleistet. Die Zusammenarbeit im Aftersales wird unverändert fortgeführt. Darüber hinaus wird im Rahmen einer strategischen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen das bereits bestehende Entwicklungs-Dienstleistungsgeschäft für BMW in Buchloe weiter ausgebaut. Das im Familienunternehmen enthaltene Weingeschäft besteht unverändert fort.

„BMW und ALPINA – das passt perfekt! Die über 50 Jahre in enger Verbindung mit BMW gereifte Marke ALPINA bietet alles, was das Herz eines automobilen Gourmets in aller Welt höherschlagen lässt. Sie beherrscht den Spagat zwischen gepflegter Sportlichkeit, Luxus und Exklusivität. Wir übernehmen deshalb mit Freude die Markenrechte an ALPINA und nutzen diese für ein zukünftiges BMW Angebot“, sagt Jens Thiemer, Senior Vice President Customer and Brand BMW.

2021 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte der ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG. Der Familienbetrieb wird sich vorausschauend aus einer Position der Stärke neu ausrichten, um auf die gesetzlichen Herausforderungen und den technologischen Wandel in der Industrie zu reagieren. Dadurch wird langfristig der Standort Buchloe gesichert.

„Wir werden das Lebenswerk unseres Vaters fortsetzen und in den ebenso bekannten Namen BOVENSIEPEN investieren. Mit unserer Expertise und unserem hohen Qualitätsanspruch werden wir in Zukunft andere überzeugende mobile Angebote in den Markt bringen“, erklärt Geschäftsführer Florian Bovensiepen: „Ohne unsere kreativen, fähigen und loyalen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hätten wir diese Erfolgsgeschichte bei ALPINA nicht schreiben können. Wir nutzen die Kraft unseres Hauses, unserer Mannschaft und unserer Familien, um zum richtigen Zeitpunkt diese Neuorientierung vorzunehmen. Gleichzeitig bekennen wir uns mit der BMW Group zu unserer sozialen Verantwortung gegenüber unserer Belegschaft und werden unser Bestes geben, um mögliche Auswirkungen durch diese Neuaufstellung abzufedern.“

BMW Alpina B5 BiTurbo Touring - Nr. 83 von Michael ("Michael1963")
BMW Alpina B5 BiTurbo Touring (Modell F11) - Nr. 83 von Michael ("Micheal1963") beim Rhein-Ruhr-Stammtisch im Februar 2014 in Castrop-Rauxel

Der Verkauf der Markenrechte an BMW und die damit verbundene Einstellung des heutigen ALPINA Fahrzeugprogramms Ende 2025 hat Auswirkungen auf die bestehenden Arbeitsplätze am Standort Buchloe. BMW wird ALPINA in den kommenden Jahren im Zusammenhang mit der notwendigen Anpassung der Arbeitsplätze am Standort Buchloe unterstützen. Bis Ende 2025 wird BMW in Absprache mit ALPINA einigen ALPINA Mitarbeitern, für die eine Weiterbeschäftigung am Standort Buchloe nicht möglich sein wird, einen neuen Arbeitsplatz bei der BMW Group anbieten und auch helfen, bei Lieferanten bzw. Entwicklungspartnern neue Arbeitsverhältnisse zu vermitteln.

Die ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG ist ein deutscher Fahrzeughersteller mit Sitz in Buchloe. Die offizielle Firmengründung datiert auf den 1. Januar 1965. ALPINA war seit den 1960er Jahren im BMW Tuning und Motorsport aktiv und wurde 1978 Hersteller von Personenkraftwagen auf Basis von Produkten der BMW AG. Seit 1983 ist das in Buchloe im Landkreis Ostallgäu ansässige Unternehmen als offizieller Automobilhersteller beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg registriert. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. 2021 wurden in Buchloe rund 2.000 Fahrzeuge gefertigt. Neben Deutschland und Europa sind Japan, USA und der Nahe Osten wichtige Märkte für ALPINA. Das zweite Standbein des Familienunternehmens ist der ALPINA Weinhandel.

Quelle: BMW Mitteilung vom 10.03.2022


 

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Kommentare zur Meldung

 Kommentare zur Meldung: 11
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11.03.2022 12:32
Christian
Zuwachs im Portfolio: BMW Group holt die Marke ALPINA an Bord

Eine Ära geht zu Ende!

BMW kauft die Markenrechte von Alpina und produziert künftig selbst Alpina-Fahrzeuge. Damit gibt es einen Kleinserienhersteller weniger, und in Buchloe stehen zahlreiche Arbeitsplätze zur Disposition. Buchloe bleibt künftig nur noch die Wartung von Alpina-Fahrzeugen. Schade!

Vor dem Hintergrund immer schärferer Umweltbestimmungen und weiterer Elektrifizierung ist es gerade für Kleinserienhersteller und auchTuner immer schwerer zu überleben. Und so war es vielleicht der richtige Schritt, beovor die Marke "Alpina" ganz verschwindet. Aber das Gleiche ist es natürlich nicht, wenn BMW künftig selbst Alpina-Fahrzeuge anbietet. Auch muss man sich fragen, wie BMW künftig "M"- und "Alpina"-Fahrzeuge parallel sinnvoll anbieten kann.

Was haltet Ihr von dieser Entwicklung?

Gruß,
Chriss

PS: Sorry: ein gleichlautender Thread zu diesem Thema ist leider beim Versuch die Threads zu vereinen irgendwie verloren gegangen. Sorry dafür.
11.03.2022 12:58
wolfgang Traurig, das endet so wie AMG + Mercedes, eine Schande.
11.03.2022 13:45
starcourse Ja das tut richtig weh in der Seele.
Dabei hatte ich mich gerade richtig an die Marke gewöhnt.
11.03.2022 15:47
Tom735
Zitat:
Zitat von Christian Beitrag anzeigen
Auch muss man sich fragen, wie BMW künftig "M"- und "Alpina"-Fahrzeuge parallel sinnvoll anbieten kann.

Was haltet Ihr von dieser Entwicklung?
Zipse meinte dazu, dass BMW quasi eine Luxury Line einziehen will.

D.h. Alpinas sind Hochleistungsfahrzeuge, die im Gegensatz zu M eher das Luxussgment bedienen.
11.03.2022 15:48
AxelF75 Ich glaube nicht, dass die zuletzt soviel an den Autos entwickelt haben. Das war ja schon lange im BMW-Apparat vernetzt, und wahrscheinlich kannst als kleiner Hersteller manches gar nicht so machen, wie es ein grosser Hersteller kann.

Bevor es nicht mehr möglich ist, Verbrennerautos neu zuzulassen, haben sie halt lieber aufgehört.
Vermutlich gabs von BMW Zusicherung, dass bis 2025 alles normal weiterläuft und dann können sie sich vollends den Klassikern widmen. Und die 300 Leute kriegen bestimmt auch noch eine sinnvolle Tätigkeit, zumindest im Bereich Vorausentwicklung.

Denke mal, Kleinserienhersteller geht nur noch, wenn ein großer die Technik liefert. So wie bei Morgan zur Zeit.

@Tom735: na das war Alpina ja bisher auch schon.
11.03.2022 17:34
Tom735
Zitat:
Zitat von AxelF75 Beitrag anzeigen
@Tom735: na das war Alpina ja bisher auch schon.
Ja, stimmt schon.
War seine Antwort auf die Frage, ob denn Alpina ins BMW Portfolio passt.
11.03.2022 19:07
asc-730i
Zitat:
Zitat von Christian Beitrag anzeigen
BMW kauft die Markenrechte von Alpina und produziert künftig selbst Alpina-Fahrzeuge.
Ist nicht ganz richtig.
Jetzt wird offiziell bekannt, was bereits seit über 10 Jahren praktiziert wird. Alpina-Fahrzeug wurden seit über 10 Jahren bereits bei BMW produziert. BMW hat sich jetzt nur noch die Marken-Rechte gekauft und gesichert. In Buchloe waren lediglich die Entwicklung, Konstruktion, Sattlerei, Werkstatt für Reparatur, Wartung und Service; sowie Ersatzteil und Zubehörverkauf. Es wird sich also nicht viel ändern, da die Alpina-Fahrzeuge schon immer über autorisierte BMW-Händler verkauft wurden.

Es werden sicherlich die meisten Mitarbeiter aus der Entwicklung und Konstruktion zu BMW wechseln.

Die Fahrzeug-Identnummer wird auch wie bisher gestaltet, d.h. das Fahrzeug bekommt eine BMW-FIN, die dann gestrichen wird und das Fahrzeug bekommt dann eine neue Alpina-FIN.

Es besteht jetzt die Hoffnung, dass einige Ersatz- und Zubehörteile für Young- und Oldtimer, die nicht mehr lieferbar waren, wieder neu produziert werden.
13.03.2022 11:21
Arvak Ich sehe das weniger optimistisch.
Wenn Alpina vollends in der Konzernlandschaft eingebettet ist, dann wird es sehr schwer werden, den Kern der Marke zu bewahren.

Wenn man erstmal in den Berichtslinien und Controlling-Instanzen des Konzerns gefangen ist, dann wird es schwer bis unmöglich werden, gewisse Eigenentwicklungen und Abweichungen von der Serie durchzusetzen.

Gesonderte Ölkühler, Sperrdifferenziale, aufwendig entwickelte Aerodynamik-Teile, umfassende Fahrwerkskompetenz... das wird sich der Konzern nicht mehrfach leisten. Rendite kommt durch Gleichteilestrategie.

Sehr schade drum.
Ich hoffe, die Klassiker (und somit "echten" Alpina wird Alpina weiterhin mit viel Herzblut und Engagement betreuen können.
13.03.2022 16:36
Christian
Zitat:
Zitat von asc-730i Beitrag anzeigen
Ist nicht ganz richtig.
Jetzt wird offiziell bekannt, was bereits seit über 10 Jahren praktiziert wird. Alpina-Fahrzeug wurden seit über 10 Jahren bereits bei BMW produziert.
Das sehe ich anders.

Ja, Alpina-Automobile laufen schon lange vom BMW-Band. Trotzdem ist Alpina ja nicht umsonst ein "offizieller" Hersteller. Nur weil Alpina produzieren lässt - was im übrigen viele Firmen tun - ist Alpina bisher eigenständig gewesen, hat selbst entwickelt, selbst vermarktet, selbst verkauft, selbst Risiko getragen, etc. "Eigenständig" ist natürlich relativ, denn eine Kooperation mit BMW gibt es ja bereits, und in jedem Alpina-Modell steckte ja schon immer zu 90% ein normaler "Serien-BMW". Auch der Verrieb lief ja schon lange auch über "normale" BMW-Händler.

Trotzdem kann man ja nun nicht sagen, es ändere sich quasi nichts, und es ist alles so wie es in den vergangenen 10 Jahren auch. BMW hat zukünftig die Namensrechte, und produziert selbst. Das ist etwas anderes, als in Auftrag eines Dritten das zu produzieren, was der Dritte möchte. Nun produziert BMW, was es will, und nennt es einfach "Alpina". Das ist etwas komplett anderes, und nicht mehr vergleichbar mit dem, was wir aktuell noch haben.

Gruß,
Chriss
13.03.2022 20:54
Tom735
Zitat:
Zitat von Christian Beitrag anzeigen
Nun produziert BMW, was es will, und nennt es einfach "Alpina". Das ist etwas komplett anderes, und nicht mehr vergleichbar mit dem, was wir aktuell noch haben.
Ich hoffe, BMW hat etwas aus der Vergangenheit gelernt... siehe Husquarna
14.03.2022 09:10
AxelF75 Mein Eindruck war eh schon seit Jahren, dass Alpina die verlängerte Werkbank von BMW war und man da neue Sachen "ausprobiert". Doppel-Turbo am 2l-Diesel usw.

War ja auch nicht mehr die Manufaktur, wo man halbfertige Autos zur Fertigstellung angeliefert bekommen hat, oder sogar teilweise die originalen Motoren ausgebaut hat (weiß noch, wie Alpina beim E46 B3 3.4S die originalen 330i-Motoren zum Kauf angeboten hat als Demontagemotoren).

Und so ein modernes Automobil ist zumindest in der Perfektheit nicht mehr als kleiner Betrieb umzumodeln. Da hat sicher BMW auch bisher viel geholfen.

Vielleicht hat auch die Familie Bovensiepen gewollt, dass BMW den Markennamen zumindest weiterführt. Denn ob sie so einfach weitermachen hätten können, wenn erstmal keine Verbrenner verkauft werden dürfen, das ist dann die Frage. Zumindest wird dann der Name deutlich weniger wertvoll...
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