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32. America's Cup
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BMW im Yachtsport
Dritte starke Säule im Sportmarketing neben Golf. und Motorsport - herausfordernd und hochtechnologisch

BMW und der Segelsport – eine erfolgreiche Partnerschaft. Im professionellen Segelrennsport ist BMW mit dem America’s Cup Herausforderer-Team BMW ORACLE Racing mit dem erfahrenen CEO und Skipper Chris Dickson eine feste Größe. Neben dem internationalen Engagement setzt BMW mit der Unterstützung von Premium-Events im Segelsport auch auf nationaler Ebene weitere Impulse.

Den America's Cup 2007 im Blick

Im kommenden Jahr wird in Valencia der Herausforderer von Team Alinghi ermittelt. Die beste Crew erhält dann die Chance, den Schweizern die Titelverteidigung streitig zu machen. Sportlich ist das Team auf einem guten Kurs: Im Endklassement der America's Cup Class Championship 2004 belegte BMW ORACLE Racing den zweiten Platz. 2005 konnte der erfolgreiche Kurs fortgesetzt werden: Mit Platz drei in der ACC Season Championship sowie als bester Herausforderer im aktuellen Louis Vuitton Ranking.

Winter-Training 2006

Winter-Training 2006,
Foto: Gilles Martin-Raget

 

Sein Debüt im internationalen Segelrennsport gab BMW 2002. Und sorgte gleich in seiner ersten Saison unter dem früheren Team-Namen ORACLE BMW Racing für frischen Wind – mit einem zweiten Platz beim Louis Vuitton Cup in Neuseeland, der Vorausscheidung zum legendären America’s Cup. Trotz der anschließenden Niederlage im Finale 2003 gegen Team Alinghi bestätigte die Segelfachwelt Team ORACLE BMW Racing in Auckland eine sehr starke Leistung. Jan-Christiaan Koenders, Leiter Markenkommunikation BMW, rückblickend: „Unser Auftakt im professionellen Hochleistungssegeln war überaus erfolgreich. Der America’s Cup zählt zu den absoluten Premium-Events im Sport. Unsere strategische Entscheidung, sich dort nachhaltig zu engagieren, war absolut richtig und hat unsere Zielgruppen angesprochen.“

Neben der finanziellen Beteiligung leistet BMW mit seiner Technologiekompetenz einen wertvollen Beitrag, insbesondere aus dem Bereich intelligenter Leichtbau. Unter der Leitung von Professor Dr. Freymann, Geschäftsführer BMW Group Forschung und Technik, sind die erfahrenen BMW Ingenieure Thomas Hahn, Christoph Erbelding, Ingo Raasch und Claus Polap fest in das Design Team von BMW ORACLE Racing integriert. Sie sind unter anderem für die Bereiche Strukturanalyse und Optimierung der Rumpfstruktur zuständig. Ein sichtbarer Beweis: Bis zum Frühjahr dieses Jahres entstand im BMW Werk Eisenach mit der Kiel-Finne eines der bedeutendsten Bauteile für die neue Hightech-Yacht von BMW ORACLE Racing.

Segelrennsport in nationalen Märkten stärken

Parallel zum internationalen Engagement beim America’s Cup ist BMW auch auf nationalen Gewässern aktiv und untermauert damit seine Strategie, neben dem Golfsport und dem Motorsport, Segeln als dritte Säule des Sportmarketings zu etablieren. Beispiele dafür sind Engagements in Großbritannien, Frankreich und Italien. Darüber engagiert sich BMW seit 2003 auch bei der Kieler Woche. Seit 2004 ist BMW als Partner und Presenting Sponsor an Bord. Attraktiver Anziehungspunkt am Rande der sportlichen Aktivitäten ist auch in diesem Jahr vom 17. bis 25. Juni der BMW Bootshafen im Herzen der Stadt Kiel. Allein 2005 waren rund 600.000 Besucher zu Gast im BMW Bootshafen. Die positiven Erfahrungen in den nationalen Märkten haben BMW darin bestärkt, sein Engagement zu erweitern: Als Partner und „Official Car“ ist der Automobilkonzern seit 2004 auch bei der World Match Racing Tour präsent, der renommiertesten Match Race Serie der Welt, die bisher unter dem Titel Swedish Match Tour bekannt war.


BMW Sportengagement

Motorsport

Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. BMW sammelte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1. Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW.

BMW F1 Sauber Team Fahrer 2006BMW F1 Sauber Team Fahrer 2006

 

Der Eigenbau des Motors ist die Basis für den wechselseitigen Technologietransfer zwischen Formel 1 und Serie. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eindrucksvolle Referenz für die Motorenkompetenz von BMW. Als BMW nach zwölf Jahren Abwesenheit im Jahr 2000 erneut den Schritt in die Formel 1 wagte, konnte das Unternehmen mit dem Partner WilliamsF1 ein weiteres Kapitel Motorsport-geschichte aufschlagen. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden. Ab diesem Jahr beschreitet das Unternehmen mit dem BMW Sauber F1 Team in der Formel 1 neue Wege. Als Fahrer gehen Nick Heidfeld und Jacques Villeneuve in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2006 für das BMW Sauber F1 Team an den Start.

Golfsport

Seit 1985 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wachsenden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Etabliert bei der Weltelite haben sich am Unternehmensstandort München die BMW International Open, eines der bedeutendsten Golf-Turniere der PGA European Tour. Vom 31. August bis 3. September 2006 treffen sich die besten Profis der Welt bereits zur 18. Auflage des Turniers. 2001 hat BMW sein Golf-Engagement auch auf Asien ausgedehnt. Mit den BMW Asian Open führt das Münchener Unternehmen im Frühjahr 2006 zum fünften Mal eines der höchst-dotierten Golf-Turniere in China durch. Schauplatz der Veranstaltung ist der Tomson Shanghai Pudong Golf Club. Vom 20. bis 23. April locken rund 1,5 Millionen US-Dollar die Welt-Elite des Golfsports in die chinesische Metropole – darunter Top-Spieler wie David Howell, Colin Montgomerie und Thomas Björn.

Der Tomson Shanghai Pudong Golf Club

Neben den BMW International Open und den BMW Asian Open richtet der Automobilkonzern gemeinsam mit der PGA das hochkarätigste Turnier der European Tour aus: die BMW Championship. BMW ist Partner und Namens-geber dieser wohl traditionsreichsten Veranstaltung des europäischen Golfsports. Erstmals wurde der Klassiker im englischen Wentworth Club in Surrey unter dem neuen Titel BMW Championship im Mai 2005 ausgetragen. Vom 25. bis 28. Mai heißt es dann in diesem Jahr zum zweiten Mal: Tee-off. Wenn die besten Profis aus Europa und den USA vom 22. bis 24. September in Irland beim Ryder Cup 2006 aufeinander treffen, ist auch BMW am Ball – als „Official Car“. Über das Engagement im professionellen Golfsport hinaus ist BMW Ausrichter der weltweit größten Turnierserie für Amateure. Beim BMW Golf Cup International 2005 versuchten mehr als 100.000 ambitionierte Golf-Amateure auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale zu qualifizieren. In diesem Jahr findet das Weltfinale vom 4. bis 9. Dezember in Südafrika statt. Gastgeber ist der Fancourt Country Club auf der Garden Route.

Yachtsport

Neben der Formel 1 und dem Golfsport ist der Yachtsport die dritte Säule der internationalen BMW Sportmarketing-Strategie. Mit dem Team BMW ORACLE Racing nimmt der Automobilhersteller nach seinem erfolgreichen Debüt 2002 zum zweiten Mal Kurs auf die älteste Sporttrophäe der Welt: 2007 findet in Valencia der 32. America’s Cup statt. Mit dem Einstieg in das Hochleistungs-segeln hat BMW die Strategie der Engagements bei Premium-Sportveran-staltungen fortgesetzt. Neben der finanziellen Beteiligung ist BMW verantwort-lich für die Vermarktung des Teams und leistet mit automobiler Technologie-Kompetenz, insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus, einen wertvollen Beitrag zur Optimierung der Rennyachten. Der America’s Cup als Synonym für die „Formel 1 des Segelns“ steht für Herausforderung, Hightech, Teamwork und Taktik, gepaart mit der Ästhetik und Eleganz des Segelsports. Attribute, die in hohem Einklang mit der Philosophie der Marke BMW stehen. Damit ist der America’s Cup als prestigeträchtigste Segelveranstaltung der Welt für BMW die ideale Plattform, die Marke in einem wettbewerbsorientierten, technologisch anspruchsvollen Sport zu präsentieren. Darüber hinaus ist BMW seit 2004 als Partner und „Official Car“ bei der World Match Racing Tour, der weltweit wichtigsten Match Race Serie, mit an Bord. Und auch in Deutschland unterstützt BMW den Segelsport: Erstmals 2003 als „Official Car“, seit 2004 als „Presenting Partner“ der Kieler Woche. Vom 17. bis 25. Juni dieses Jahres präsentiert BMW erneut die größte Segelveranstaltung der Welt.

Quelle: BMW Presse-Information vom 28.03.06

 
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