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Kategorie: Formel1 01.01.1970
GP Japan - Freies Training
BMW Piloten 12. und 13. im freien Training
Wetter: Regen, 17°C Luft, 18-19°C Asphalt, 92-93% Luftfeuchtigkeit
Suzuka (JPN). Vorboten eines aufziehenden Taifuns, in Japan Nummer 22
genannt, sorgten in Suzuka für einen verregneten Freitag. Entsprechend gering
war die Fahraktivität in den ersten beiden freien Trainings zum Großen Preis von
Japan. Die Piloten des BMW WilliamsF1 Teams kamen bei schwierigen Bedingungen
störungsfrei über die Runden. Ralf Schumacher belegte jeweils Position 12, Juan
Pablo Montoya kam auf die Plätze acht und 13.
Ralf Schumacher:
Erstes Training: 12. (1.55,632 min), Zweites Training: 12. (1.49,736 min)
Chassis: FW26 07 (T-Car FW26 06)
Wegen des vielen Wassers und andauernden Aquaplanings kann man noch nicht viel
sagen. Ich würde gern glauben, dass wir morgen besser arbeiten können, aber
danach sieht es momentan leider nicht aus. Unter solchen Bedingungen wäre es
wohl vernünftiger, morgen erst gar nicht zu fahren.
Juan Pablo Montoya:
Erstes Training: 8. (1.53,517 min), Zweites Training: 13. (1.50,060 min)
Chassis: FW26 05
Ich kann nicht viel über mein Auto sagen. Ich bin nur wenige Runden gefahren,
und von richtiger Abstimmungsarbeit konnte keine Rede sein. Aber diese
Bedingungen sind für alle gleich. Es war viel Wasser auf der Strecke. Nachdem
ein paar Autos gefahren waren, ging es einigermaßen. Wenn der Regen noch stärker
wird, und danach sieht es momentan aus, würde es mich überraschen, wenn wir
morgen überhaupt fahren. Mit der Aussicht auf ein trockenes Rennen am Sonntag
wird die Sache dann richtig interessant.
Sam Michael (Technical Director, WilliamsF1):
Wegen des vielen Wassers sind wir heute nur relativ wenige Runden gefahren.
Dabei ging es darum, die Fahrzeugfunktionen zu überprüfen und auch die Balance
für den Fall, dass es im Qualifying oder m Rennen gleichfalls nass ist. Wir
hoffen, morgen noch etwas mehr fahren zu können. Es sieht allerdings nicht nach
kurzfristiger Wetterbesserung aus. Mit diesen Bedingungen müssen alle Teams
gleichermaßen fertig werden, und die Lage verspricht ein interessantes Rennen.
Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Die Vorboten des Taifuns haben den ersten Trainingstag buchstäblich ins Wasser
fallen lassen. Wenn sich die Wetterbedingungen für Samstag noch weiter
verschlechtern, macht es keinen Sinn, Training und Qualifying auszutragen.
Quelle: BMW Pressemitteilung vom 08.10.04
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