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 Auto-News  

11.07.2021
US-Auto kaufen: US Cars sind ein beliebter Importartikel. So funktioniert der Import von US Cars.
US-Auto kaufen – Nützliche Tipps zum Import

 

Wer ein Auto aus den USA importieren möchte, der muss dabei so einiges beachten. Denn für den Import von Fahrzeugen aus den Vereinigten Staaten werden Steuern fällig und man sollte hierfür eine Versicherung abschließen. Wir möchten Ihnen in dem folgenden Artikel einige nützliche Tipps geben, die Ihnen den Import eines Autos aus den USA erheblich erleichtern können.

US Cars sind ein beliebter Importartikel

Fahrzeuge aus den USA sind hierzulande ein beliebter Importartikel und diese werden gebraucht zum Beispiel im Rahmen von Privatverkäufen angeboten. Darüber hinaus können Sie auch Modelle bei US Cars finden, einem Händler, der sich auf den Verkauf von Fahrzeugen aus den USA spezialisiert hat und durch eine große Anzahl an Fahrzeugen überzeugen kann. Wir möchten Ihnen im Folgenden ein wenig ausführlicher verraten, wie der Import von US Cars in der Regel abläuft und welche Regelungen dabei berücksichtigt werden müssen.

US Car, Quelle: pixabayx

So funktioniert der Import von US Cars

Die Grundvoraussetzungen für den Import eines US Cars sind gute Englisch-Kenntnisse und die Bereitschaft, sich mit Händlern und Behörden auseinanderzusetzen. Während man Oldtimer in den USA besser von einem privaten Anbieter kauft, sollte man bei dem Kauf eines Neuwagens auf einen vertrauensvollen Händler vertrauen, der im besten Fall mit den geltenden Importbestimmungen vertraut ist. Da die Qualität US-amerikanischer Oldtimer häufig nicht den hierzulande gängigen Standards entspricht, sollte man solche Autos von Privatanbietern auf gar keinen Fall blind erwerben. Denn die hohe Nachfrage nach amerikanischen Oldtimern machen sich leider auch unseriöse Anbieter zunutze. Wer im Vorfeld nicht erst einmal selbst einen Blick auf ein gebrauchtes Fahrzeug wirft, muss daher oft mit dem Schlimmsten rechnen. Häufig sind in den USA selbst die beiliegenden Zustandsbeschreibungen nicht einmal das Papier wert, auf dem diese geschrieben wurden. Wer daher mit dem Gedanken an den Kauf eines Oldtimers spielt, sollte sich am besten vor Ort selbst ein Bild von dem Zustand des Fahrzeuges machen. Zu diesem Zweck sollte man mindestens zehn Tage in einem Staat wie Kalifornien, Nevada, Arizona, New-Mexiko oder Texas verbringen, wo man viele gut erhaltene Oldtimer finden kann. Ein guter Anlaufpunkt sind dabei unter anderem die sogenannten Auto-Flohmärkte wie das Pomona-Swap-Meet in Los Angeles, auf denen die Auswahl an Oldtimern zumeist riesig ist. Mitunter kann sich auch der Blick in eines der vielen Online-Foren lohnen, wo man ebenfalls den ein oder anderen US-Oldtimer finden kann.

Neue Regelung beim Import von Oldtimern

Durch eine europaweite Regelung fallen bei dem Import eines Oldtimers aus einem Nicht-EU-Staat seit dem 01. Januar 2014 deutliche geringere Kosten an. So entfallen seitdem die Zollgebühren für den Import und die Einfuhrumsatzsteuer beträgt seitdem lediglich sieben Prozent. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sich das Fahrzeug in dem Originalzustand befindet und keine eingreifenden Veränderungen an dem Chassis, der Steuerung, dem Bremssystem oder dem Motor vorgenommen wurden.

Welche Kosten entstehen bei dem Import eines US Cars

Hat man sich einmal für ein Fahrzeug entschieden und den Kaufvertrag unterschrieben, ist man auf die Unterstützung eines Fahrzeug-Logistikers angewiesen. Dieser kümmert sich um alle erforderlichen Aufgaben zwischen dem Verkaufsort und dem zukünftigen Standort. Dazu zählen unter anderem der Transport zum Einschiffungs- und ab dem Zielhafen, der Abschluss von Transportversicherungen, die Zollabwicklung, die Einholung erforderlicher Gutachten sowie die meist notwendige technische Umrüstung. Für den Import eines Oldtimers mit einem Kaufpreis von 10 000 US-Dollar werden unter anderem die folgenden Kosten fällig:

  • Versicherung und Transport ca. 1100 Euro
  • Zollgebühren und Steuern ca. 640 Euro
  • Einfuhrabwicklung durch eine Spedition ca. 500 Euro
  • Transport bis zur Haustür ca. 450 Euro

Wie lange dauert in etwa der Transport?

Der Transport eines US Cars von der Ostküste der USA dauert in der Regel etwa 14 Tage. Wird das Fahrzeug von Texas aus verschifft, muss man mit einer Wartezeit von etwa drei Wochen rechnen und bei einer Verschiffung von der Westküste wartet man etwa einen Monat. Doch auch etwaige Umrüstungen, die Abnahme durch den TÜV sowie die Anmeldung des Fahrzeuges nehmen ebenfalls etwas Zeit in Anspruch. Zudem muss bei der Erstzulassung eines Fahrzeuges bei den meisten Straßenverkehrsämtern ein Kaufvertrag vorgelegt werden.


 

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