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Kommentare zur Meldung "Deutsche Umwelthilfe prangert BMW an und fordert wirklich saubere Fahrzeuge"
 Deutsche Umwelthilfe prangert BMW an und fordert wirklich saubere Fahrzeuge    Deutsche Umwelthilfe prangert BMW an und fordert wirklich saubere Fahrzeuge
DUH kritisiert massive Umweltbelastung und offensichtliche Verbrauchertäuschung durch die Hersteller Verfahren zur Bestimmung offizieller Verbrauchs- und Abgaswerte nicht geeignet, um Belastung von Klima und Luft zu verringern Umweltverband fordert von Bundesregierung Messungen entsprechend tatsächlichem...
News vom 27.07.2011 | ganzen Artikel lesen >>
 
 
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Alt 27.09.2011, 11:56   #11
Eloquenz
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Registriert seit: 15.11.2005
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Fahrzeug: Porsche Cayenne Turbo S , Audi A8 4.2 TDI -stark modifiziert- , Mercedes S600 Coupe´
Standard

Zitat:
Zitat von thodde Beitrag anzeigen
Je mehr sie damit "waschen", desto mehr Leute glauben den Mist und sind am Ende auch noch dazu bereit, freiwillig mehr zu zahlen.

Das ganze Öko-Getue dient einzig und allein dem Abzocken.
Richtig, aber weniger wird es dem Staat und der Industrie darum gehen, dass viel Benzin verfahren wird, sondern mehr, dass viele kleine billige Autos, also Wegwerfartikel verkauft werden.

Ein linker/grüner Gutmensch also, hat nicht die intellektuelle Souveränität zu erkennen, dass er mit seinem wiederkehrenden 3- oder 5-jährigen Kleinst-, Klein-, Kompaktwagenkauf im Grunde nur der Industrie (also den bösen Kapitalisten) oder dem doofen (verhassten deutschen) Staat dient.

Von Staat und Industrie ungeliebte Konsumenten sind also die, die alte, haltbare Autos kaufen oder ihre Autos ewig behalten. Und diese müssen nicht mal viel verbrauchen, wenn ich da z.B. an einen Mercedes E300 TD oder E250 TD W124 oder an einen Audi 100 2.5 TDI denke.

Diese Aussage trifft aber völlig zu!
Eloquenz ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2011, 13:13   #12
thodde
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Fahrzeug: BMW 325iA E90
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Ich stimme dir in allen Punkten zu. Aber wenn alle anfangen, diese Kleinwagen zu kaufen, dann sind sie oft auch bereit, einen Preisaufschlag für besonders sparsam geltende Fahrzeuge wie z.B. die Bluemotion Fahrzeuge von VW zu kaufen. Dass die Mehrkosten selten wieder reingefahren werden ist dabei Nebensächlich. Viele dieser Leute gucken nur noch auf den CO2-Wert oder hören das Wort Hybrid und fühlen sich wie Weltretter...
__________________
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Alt 27.09.2011, 13:47   #13
Claus
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Wenn man derzeit eine Autozeitschrift in die Hände bekommt, geht es scheinbar auf der IAA nur noch um diese unsäglichen Elektroautos, als wären das die "Klimaretter" schlechthin.

Tatsache ist, dass diese derzeit noch extrem teuren Autos nur für die Stadt taugen, weil die Reichweiten von 100-150 km für kein "normales" Auto geeignet sind. Außerdem werden die Emissionen nur verlagert, denn auch die Stromerzeugung erfolgt nicht klimaneutral. Und was ist mit den giftigen Batterien und deren Herstellung und Entsorgung?

Nein, diese Schiene ist nicht die Zukunft des Automobils, von kleinen E-Mobilen für Stadt und Nahverkehr einmal abgesehen. Sie können nicht mehr als eine Ergänzung sein, da sind andere Technologien gefragt.
__________________
"Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen." ― Johann Wolfgang von Goethe

Claus ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2011, 23:44   #14
frager
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Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Was wäre denn ein "realitätsnaher Prüfzyklus"?
Der momentan verwendete EU Prüfzyklus sieht so gut wie keine Autobahnfahrt vor und da auch nur eine lange Beschleunigungsphase von 100 auf 120 und dann ganz kurz konstant 120. Ebenso wie extrem lange Beschleunigungs- und Ausrollphasen in den anderen Teilen des Zyklus. Niemand faehrt so.

Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Ich glaube nicht daran, dass BMWs schlechter als andere Hersteller sind
Das steht auch nirgendwo. Sie haben einen Wagen als Beispiel genommen und das ist nunmal zufällig ein BMW 116 geworden. Na und?

Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Tatsache ist, dass diese derzeit noch extrem teuren Autos nur für die Stadt taugen, weil die Reichweiten von 100-150 km für kein "normales" Auto geeignet sind. Außerdem werden die Emissionen nur verlagert, denn auch die Stromerzeugung erfolgt nicht klimaneutral. Und was ist mit den giftigen Batterien und deren Herstellung und Entsorgung?
Extrem teuer sind die Fahrzeuge zu einem großen Teil deshalb, weil sie noch in Kleinserien hergestellt werden. Sobald die mal in wirklichen Stückzahlen gefertigt werden, gehen die Preise ganz schnell in den Keller. Ein Elektromotor ist vom Fahrgeraeusch, der Laufruhe und der Kraftentfaltung ein enormer Komfortgewinn. Da verblassen doch die 8- und 12-Zylindermotoren, die wir hier fahren. Dafür bin ich auch bereit, einen entsprechenden Aufpreis zu zahlen.

Was die Verlagerung der Emissionen betrifft, ist das heute allein auf die Städte bezogen schon ein positiver Effekt. Sobald ein Großteil des Stroms aus regenerativen Quellen bezogen wird, werden die Emissionen sogar insgesamt zurückgehen. Es wird gar nicht so lange dauern, bis wir an dem Punkt sind, aus Sicht der Automobilindustrie vielleicht zwei bis drei Produktzyklen.

Deine Kritikpunkte bzgl. Reichweite und Batterien teile ich natürlich, da gibt es noch jede Menge Arbeit.

Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Nein, diese Schiene ist nicht die Zukunft des Automobils, von kleinen E-Mobilen für Stadt und Nahverkehr einmal abgesehen.
Allein das wäre doch schon ein erheblicher Fortschritt. Und ein nicht unbeträchtlicher Markt, so daß sich das für die Hersteller auch lohnt.
frager ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2011, 08:00   #15
Claus
State of Independence
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Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Der momentan verwendete EU Prüfzyklus sieht so gut wie keine Autobahnfahrt vor und da auch nur eine lange Beschleunigungsphase von 100 auf 120 und dann ganz kurz konstant 120. Ebenso wie extrem lange Beschleunigungs- und Ausrollphasen in den anderen Teilen des Zyklus. Niemand faehrt so.
Mal abgesehen davon, dass Du wohl grundsätzlich alles in Frage stellst, was ich hier im Forum schreibe (was schon auf eine bestimmte Grundeinstellung schließen lässt):
Natürlich tut er das. Ich habe keine Probleme, den im ECE-Fahrzyklus ermittelten Verbrauch zu erreichen, wenn ich das unbedingt will. Ein Problem, ich erwähnte es bereits, sind unsere heutigen Verkehrsverhältnisse, weil zwar die Anzahl der Kraftfahrzeuge immer größer wird, sich aber die Infrastruktur kaum oder nicht ausreichend verändert. Wenn ich mein Töchterlein zur Schule bringe, brauche ich für die 4 km manchmal eine Viertelstunde! Wie soll da ein vernünftiger Verbrauch zustande kommen?

Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Das steht auch nirgendwo. Sie haben einen Wagen als Beispiel genommen und das ist nunmal zufällig ein BMW 116 geworden. Na und?
Nix "na und?"! Man kann froh sein, dass die DUH eine relativ unbedeutende Institution ist, ansonsten wäre dies kostenlose Negativwerbung par excellence.

Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Extrem teuer sind die Fahrzeuge zu einem großen Teil deshalb, weil sie noch in Kleinserien hergestellt werden. Sobald die mal in wirklichen Stückzahlen gefertigt werden, gehen die Preise ganz schnell in den Keller. Ein Elektromotor ist vom Fahrgeraeusch, der Laufruhe und der Kraftentfaltung ein enormer Komfortgewinn. Da verblassen doch die 8- und 12-Zylindermotoren, die wir hier fahren. Dafür bin ich auch bereit, einen entsprechenden Aufpreis zu zahlen.
Aufgrund der teuren Batterietechnik glaube ich nicht daran, dass die Preise in den Keller gehen. Sie werden immer über den Preisen der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor liegen, wenngleich die Differenz nicht ganz so eklatant sein dürfte wie gegenwärtig.

Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Was die Verlagerung der Emissionen betrifft, ist das heute allein auf die Städte bezogen schon ein positiver Effekt. Sobald ein Großteil des Stroms aus regenerativen Quellen bezogen wird, werden die Emissionen sogar insgesamt zurückgehen. Es wird gar nicht so lange dauern, bis wir an dem Punkt sind, aus Sicht der Automobilindustrie vielleicht zwei bis drei Produktzyklen.
"Verlagung der Emissionen"? Ganz tolle Einstellung so nach dem Motto "Hauptsache, mein Garten ist sauber." Was bringt das denn für die Umwelt? Selten so eine oberflächliche Aussage hier im Forum gelesen, denn genau so argumentieren die Grünen, die Gutmenschen und die Umweltverbände. Wenn man das Thema Emissionen anspricht, muss man global denken, alles andere ist kontraproduktive Augenwäscherei! Und wie viel Strom aus regenerativen Energiequellen tatsächlich eines Tages zur Verfügung stehen wird, bleibt abzuwarten. Im Moment weiß ich nur, dass es z.B. fast an allen Standorten Widerstand gegen die Errichtung von Windrädern gibt.

Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Deine Kritikpunkte bzgl. Reichweite und Batterien teile ich natürlich, da gibt es noch jede Menge Arbeit.
Wie erwähnt, für die Stadt ganz brauchbar, wenngleich ökologisch eher fragwürdig. Ich bin davon überzeugt, dass der Elektroantrieb nur eine Zwischenstufe sein wird, keine definitive Lösung.
Claus ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2011, 09:01   #16
Hamster1776
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Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Ein Elektromotor ist vom Fahrgeraeusch, der Laufruhe und der Kraftentfaltung ein enormer Komfortgewinn. Da verblassen doch die 8- und 12-Zylindermotoren, die wir hier fahren. Dafür bin ich auch bereit, einen entsprechenden Aufpreis zu zahlen.
Genau, dann bekommst Du zum Preis zweier gebrauchter e38 Alpina B12 oder eines 760i e65 Nachfacelift (zB. 35.000€ bei einem iMief) ein optisch unzumutbares, billig verarbeitetes, schlecht zu fahrendes, auf eine lächerliche Höchstgeschwindigkeit limitiertes Ding(?) welches Deinen Mitmenschen vermittelt dass Du entweder
1.) Dich selbst hasst oder
2.) irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe Dich dazu zwingen keinen wertvollen Sprit für einigermaßen würdevolle Fortbewegung zu verbrennen
3.) Du keine Meinung hast und jeder Gehirnwäsche Folge leistest.

Solltest Du dagegen nach dem Tesla Roadster schielen hoffe ich für Dich dass Du an einer fahrerisch reizvollen Straße wohnst ausser Du möchtest 200km von Deinem Heimatort übernachten
__________________

Hier der Super Verbrauch meines e38 750il (kein Gas oder dgl)

Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) Sternchenfotografie
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Alt 28.09.2011, 19:03   #17
Bandit1973
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btw... der momentane prüfzyklus wird durch die Start/Stopp Automatik wunderbar bedient.

wenn man diese nicht nutzt (nutzen kann) sieht die abgasbilanz der ach so sauberen kleinwagen plötzlich ganz schlecht aus!!!!!

für viele dieser kleinwagen ist die Start/Stopp automatik die einzige möglichkeit die Abgasvorschriften zu erfüllen.
Im Prüfzyklus ist nicht Winter, Scheibenwischer eingeschaltet, und was da noch alles anfällt damit die Automatik deaktiviert ist !!!!!!
__________________
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

It´s better to burn out, than to fade away
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Alt 28.09.2011, 19:05   #18
Bandit1973
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Zitat:
Zitat von Hamster1776 Beitrag anzeigen
Genau, dann bekommst Du zum Preis zweier gebrauchter e38 Alpina B12 oder eines 760i e65 Nachfacelift (zB. 35.000€ bei einem iMief) ein optisch unzumutbares, billig verarbeitetes, schlecht zu fahrendes, auf eine lächerliche Höchstgeschwindigkeit limitiertes Ding(?) welches Deinen Mitmenschen vermittelt dass Du entweder
1.) Dich selbst hasst oder
2.) irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe Dich dazu zwingen keinen wertvollen Sprit für einigermaßen würdevolle Fortbewegung zu verbrennen
3.) Du keine Meinung hast und jeder Gehirnwäsche Folge leistest.

Solltest Du dagegen nach dem Tesla Roadster schielen hoffe ich für Dich dass Du an einer fahrerisch reizvollen Straße wohnst ausser Du möchtest 200km von Deinem Heimatort übernachten

mmhhh...... würde eher auf den Lightning GT schielen....
Der Tesla ist ja nur ein "umgebauter" Wagen, der Lightning dagegen wurde von grund auf als E-Wagen konzipiert ;-)
Bandit1973 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2011, 23:21   #19
frager
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Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Mal abgesehen davon, dass Du wohl grundsätzlich alles in Frage stellst, was ich hier im Forum schreibe
Tu ich das Falls das so sein sollte, wird das wohl daran liegen, daß Deine Ansichten, sagen wir, kontrovers, sind...

Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
"Verlagung der Emissionen"? Ganz tolle Einstellung so nach dem Motto "Hauptsache, mein Garten ist sauber." Was bringt das denn für die Umwelt? Selten so eine oberflächliche Aussage hier im Forum gelesen, denn genau so argumentieren die Grünen, die Gutmenschen und die Umweltverbände.
Du weißt, daß die Mehrheit der Menschen in Städten lebt? Ich will jetzt nicht im einzelnen auf unterschiedliche Wirkungsgrade, Filter, Verluste sowie den Anteil regenerativer Energiequellen eingehen. Selbst wenn es global gesehen für die Umwelt ein Nullsummenspiel ist, ergibt sich dennoch für die Mehrheit eine Verbesserung der Lebensqualität.

Ich denke jeder hier weiß inzwischen, daß die "Grünen, die Gutmenschen und die Umweltverbände" Dein beliebtes Feindbild sind. Das macht Deine Argumentation aber auch nicht stichhaltiger.

Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Im Moment weiß ich nur, dass es z.B. fast an allen Standorten Widerstand gegen die Errichtung von Windrädern gibt.
Du meinst so, wie wenn irgendwo eine Autobahn, eine Bahntrasse, ein Kraftwerk, Mobilfunkmast oder sonst irgendwas errichtet wird?
frager ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2011, 23:30   #20
Claus
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Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Tu ich das Falls das so sein sollte, wird das wohl daran liegen, daß Deine Ansichten, sagen wir, kontrovers, sind...
Kontrovers zu Deinen, ja, ganz offensichtlich. Nur liege ich mit meinen "kontroversen Ansichten" zu 90% richtig, denn ich verfüge u.a. über ein gewisses Maß an Lebenserfahrung und bin nicht für jeden Hype so anfällig wie einfacher gestrickte Gemüter.

Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Du weißt, daß die Mehrheit der Menschen in Städten lebt? Ich will jetzt nicht im einzelnen auf unterschiedliche Wirkungsgrade, Filter, Verluste sowie den Anteil regenerativer Energiequellen eingehen. Selbst wenn es global gesehen für die Umwelt ein Nullsummenspiel ist, ergibt sich dennoch für die Mehrheit eine Verbesserung der Lebensqualität.
Ich weiß, dass die Mehrheit der Menschen an Land lebt. Deshalb kippt man ja auch gerne Abwässer und Abfälle ins Meer, weil sich dadurch auch eine Verbesserung der Lebensqualität ergibt (Fische dürften da allerdings anderer Meinung sein).

Zitat:
Zitat von frager Beitrag anzeigen
Ich denke jeder hier weiß inzwischen, daß die "Grünen, die Gutmenschen und die Umweltverbände" Dein beliebtes Feindbild sind. Das macht Deine Argumentation aber auch nicht stichhaltiger.
Vermutlich nicht nur mein "beliebtes Feindbild", sondern wohl geschätzte 90% der anderen Forenmitglieder halten von derartigen Institutionen auch nicht mehr als ich. Solltest Du das jedoch auf meine Person beschränkt sehen, so nennt man das "selektive Wahrnehmung".

----------

NB: Du erinnerst mich an ein früheres Mitglied namens "Umsteiger", der hat auch immer versucht, Leuten (u.a. auch mir) eine fruchtlose Diskussion aufzuzwingen. Darauf lasse ich mich aber nicht mehr ein, weil reine Zeitverschwendung.

Du darfst also gerne auch mit anderen in diesem Thread diskutieren, Ansätze gibt es genug. Es gehört sich nicht, hier einen eindimensionalen Dialog aufzuziehen, dann kannst Du das auch gleich per U2U machen.

Nachtrag: Da ich keine Lust habe, hier irgendwelche Trolle zu füttern, die auf Provokation aus sind (in diesem Thread ziemlich offensichtlich), habe ich Dich, lieber "frager", auf Ignore gesetzt. Kauf Dir ein Elektroauto (aber bitte neu und ohne Teilkasko), Energiesparlampen, wähle die Grünen, lass Dir ein Windrad in den Garten setzen und fühle Dich als Klimaretter.

Geändert von Claus (29.09.2011 um 00:44 Uhr).
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