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Alt 01.04.2006, 09:17   #1
K.C.
Herr der Kekse ...
 
Benutzerbild von K.C.
 
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Möhlin
Fahrzeug: E38
Idee erfahrungsbericht vom leder tönen

hi leute

hier ein kleiner erfahrungsbericht über leder bearbeitung resp tönung

vorweg

mein vorbesitzer hatte an der fahrertürinnenseite gebrauchsspuren im leder,
nun wollte er mir einen gefallen machen und liess dies von einem lehrling reinigen
naja was folgte war nicht der hit, es sah schlimmer aus als vorher

also fuhr ich gestern mal zur CH vertretung vom LEDERZENTRUM und liess mich beraten
am schluss ging ich mit einem set das reiniger, pads, emulsion, tönung, etc enthielt
und ich muss schon sagen, ich hät nicht gedacht, dass man es so wieder hin kriegt

zuerst habe ich das leder mal anständig gereinigt, dann leicht angeschliffen
und mit der tönung die farbe aufgetupft und zum schluss mit UV protector versiegelt

und siehe da, man sieht es kaum mehr

also ich kann es nur weiter empfehlen


gruss K.C.
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__________________
... Wer King Cornflakes © nachmacht od. fälscht, od. nachgemachte od. gefälschte King Cornflakes © in Umlauf bringt,
anderen verschafft, feilhält, oder einem anderen überläßt, muss zur strafe golf 1 C diesel fahren ....
K.C. ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2006, 16:54   #2
Der Makler
Fun and 7
 
Registriert seit: 30.08.2005
Ort: Alfter
Fahrzeug: 730d E38
Standard Ich werds mal versuchen

Ich hab mir mal vom auto-center die ganze Leder-aufpeppen-Serie inkl. original BMW lederfarbe bestellt. Melde mich dann mal mit Ergebnissen.
__________________
7er, nie mehr weniger
Der Makler ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2008, 18:05   #3
BayernRider
im Gedenken an Carsten †
 
Benutzerbild von BayernRider
 
Registriert seit: 08.10.2002
Ort: Oldenburg
Fahrzeug: MK7
Standard

Da mein silbergrau-helles Leder weder silbergrau noch hell war, ergänze ich diesen Thread einfach mal mit meinen Erfahrungen.

Ursprünglich sahen die Sitze mal so aus:



Unterstützung für die Bewältigung dieser Herausforderung erhielt ich von Forumsmitglied DVD-Rookie. Harry schickte mir nicht nur die benötigten Mittel, sondern stand mir auch stets mit wichtigen Ratschlägen zur Seite

Zunächst einmal musste ich Harry eine Lederprobe schicken, damit er die passende Farbe zum Nachtönen anmischen konnte. Anschließend erhielt ich von ihm neben der Lederfarbe (Reparator) noch einen Intensiv-Reiniger, einen sog. Füller, Reinigungsbenzin und Ledercreme sowie Schwämme und Schleifschwamm. Meinerseits habe ich noch einen Fön, einen Staubsauger, Abklebeband, Latex-Handschuhe, Zahnbürsten und ein paar alte Unterhemden sowie diverse Gefäße beigesteuert.



Die Zahnbürste wird für die Leder-Reinigung benötigt und sollte unbedingt neu und weich sein. Die Latex-Handschuhe habe ich mir besorgt, nachdem ich gemerkt habe, dass der Reparator auch die Hände sehr wirkungsvoll einfärbt Bei den Handschuhen sollte man puderfreie nehmen, da das Puder nicht nur an den Händen haftet, sondern sich auch leicht mit den Färbemitteln vermischt bzw. am Leder kleben bleibt. Die Unterhemden dienen natürlich als Lappen und müssen unbedingt weiß und sauber sein.


Phase 1: Reinigen

Zuerst müssen die Sitze mit dem Staubsauger von Krümeln und losem Schmutz befreit werden. Hierbei die Kanten auseinander ziehen, um auch die Zwischenräume zu säubern. Wer ein Pressluft-Gerät hat, sollte damit abschließend noch mal alles sauber blasen.

Nun kommt der Intensiv-Reiniger zum Einsatz. Hierzu nimmt man sich zunächst ein sauberes Gefäß, über das man einen der mitgelieferten Schwämme hält. Dann spritzt man einen Schuss Reiniger über den Schwamm und gießt dann noch etwas Wasser darüber. Mischungsverhältnis: ca. 1 Anteil Reiniger, 3 Anteile Wasser; bei besonders starken Verschmutzungen kann der Wasseranteil vermindert werden. Nun wird der Schwamm so lange in die Lösung gedrückt, bis Schaum entsteht – je mehr Schaum, desto besser. Dann wird der Schaum mit dem Schwamm auf das Leder aufgetragen und eingearbeitet. Mit einem sauberen Lappen wird dann der Schaum samt Schmutz aufgenommen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann eine Zahnbürste zu Hilfe genommen werden. Da meine Sitze äußerst befallen waren, sahen sie nach der Reinigung an manchen Stellen schlimmer aus, als vorher.



Im ersten Moment war ich ein wenig schockiert, weil die Sitzfläche plötzlich stellenweise grün wurde. Harry hat mich dann aber wieder beruhigt und mir gesagt, dass dies normal sei.


Phase 2: Entfetten

Als nächstes muss das Leder gründlich entfettet werden. Hierzu gibt man etwas von dem Reinigungsbenzin auf einen sauberen Lappen und reibt den Sitz gründlich ab. Wurde das Leder in der Vergangenheit eingefettet, ist die Entfettung besonders intensiv vorzunehmen. Wenn nicht richtig entfettet wird, haftet der Reparator später nicht richtig und kann sich z.B. durch Reinigungsmittel lösen.


Phase 3: Füllen

Als nächstes wird das Leder auf Risse und Schadstellen untersucht. Beim Beifahrersitz hielten sich diese zum Glück in Grenzen; der Fahrersitz sah da schon wesentlich schlimmer aus.



An den Stellen, wo das Leder beschädigt ist, kommt dann der Füller zum Einsatz. Der Füller ist eine farblose, leicht klebrige Masse. Zunächst wird die Flasche gut durchgeschüttelt. Dann träufelt man ein wenig Flüssigkeit auf einen neuen Schwamm und tupft damit über die rissigen Stellen. Für den Fahrersitz bedeutete das, diesen fast komplett zu tupfen; bei den anderen Sitzen musste ich mit Feingefühl an die Sache herangehen. Dort, wo nur einzelne Risse waren, bestreifte ich den Rand des Schwamms und tupfte dann nur mit der Schwammkante auf den Riss. Nach dem Auftragen muss die Flüssigkeit umgehend trocken gefönt werden. Laut Anleitung sollen wenigstens 3 Schichten Füller aufgetragen werden. Unter 5 bin ich nie geblieben – oft waren es 10 oder mehr. Das hängt halt immer davon ab, wie tief die Beschädigung ins Leder geht. Wichtig ist, dass jede Schicht umgehend trocken gefönt wird. Hat man den Eindruck, dass die Risse ausreichend gefüllt sind, lässt man den Füller mindestens 30 Minuten trocknen.



Anschließend werden die gefüllten Stellen mit dem Schleifschwamm glatt geschliffen. Dies sollte mit äußerster Vorsicht und Fingerspitzengefühl geschehen. Dann wird die Oberfläche gründlich entstaubt und nochmals mit Reinigungsbenzin entfettet. Nun streicht man vorsichtig mit der Hand über die gefüllten Stellen und prüft, ob die Oberfläche glatt ist. Ggf. müssen weitere Schichten gefüllt werden – solange, bis die Oberfläche ausreichend glatt ist. Dann wieder entstauben und entfetten.



Beim Fahrersitz waren sehr viele Risse im Bereich der Nähte. Damit der Füller nicht in die Nähte läuft, habe ich diese abgeklebt.


Phase 4: Einfärben

Vor dem Einfärben sollte man alle Bereiche abdecken bzw. Abkleben, die nicht eingefärbt werden sollen. Hat man zuvor Klebeband auf die Nähte geklebt, sollte dieses nun entfernt werden, da sich sonst an den Kanten Ränder bilden können. Von den Vordersitzen sollten die Rückenlehnen entfernt werden; Interner Link) hier kann man sehr schön sehen, wie man den Sitz zerlegt. Muss die Rückbank eingefärbt werden, sollte man diese komplett ausbauen, um alle Stellen zu erreichen. Hierzu einfach mal Interner Link) diesen Thread lesen.

Sofern noch nicht geschehen, die komplette Sitzfläche gründlich entfetten (siehe auch Phase 3). Nach Trocknung die spröden und unebenen Stellen leicht mit einem Schleifschwamm anschleifen, Kanten und raue Stellen damit glätten. Harry hat mir in diesem Zusammenhang den Tipp gegeben, die Stellen, die durch das Reinigen dunkel geworden sind, leicht anzuschleifen.

Nun kommt der nach Farbmuster angerührte Reparator zum Einsatz. Die Flasche muss gut durchgeschüttelt werden – mindestens eine Minute lang. Hat man ausreichend Schwämme geordert, nimmt man einen neuen Schwamm. Ansonsten wäscht man den vom Füller gründlich aus und beträufelt diesen mit der Lederfarbe. Dann die Farbe mit dem Schwamm vorsichtig auf das Leder tupfen – nicht reiben oder fest drücken. Anschließend trocken fönen – je länger man mit dem Fönen wartet, desto mehr Farbe zieht in das Leder ein, statt es zu bedecken. Dies gilt insbesondere für die erste Schicht. An beschädigten Stellen ist ein wesentlich dickerer Auftrag notwendig. Hier ist es besonders wichtig, sofort trocken zu fönen, damit die Schicht besonders gut deckt. Bei Beschädigungen sind grundsätzlich mehr Aufträge nötig, als an unbeschädigten Stellen.

Es sollte immer ein abgrenzendes Teil behandelt werden, z.B. von Naht zu Naht (siehe nächstes Bild). An den Übergangen zum angrenzenden Teilstück kann ruhig ein wenig über die „Grenze“ hinweg getupft werden. Dadurch vermeidet man unnötige Berührungen des bereits fertigen Teils beim Einfärben des nächsten Abschnitts.



Das Bild verdeutlicht 3 Dinge:
1. Die Schrittweise Einfärbung der Teilbereiche (1) bis (4)
2. Unzureichende Füllungen im Bereich (4) – hier muss nachgebessert werden.
3. Schlechte Lichtverhältnisse – Tageslicht ist eindeutig die bessere Wahl für diese Arbeit

Für das Einfärben muss man einfach das nötige Gefühl entwickeln – das hat man spätestens beim fünften Auto Am einfachsten finde ich es, wenn man mit der Sitzfläche anfängt und dann erst die Rückenlehne in Angriff nimmt, da die Lehne etwas schwieriger zu handhaben ist. Wenn man beim Einfärben feststellt, dass die Füllungen der Risse nicht ausreichend waren, kann man dies nachbessern. Hierzu erst die Farbe gut trockenen lassen und dann die entsprechenden Stellen mit dem Füller behandeln und wieder glatt schleifen – vor dem Schleifen mindestens 30 Minuten trocknen lassen. Insbesondere bei hellem Leder ist gutes Licht das A und O. Tageslicht sollte erste Wahl sein. Sonniges Wetter ist optimal - allerdings keinesfalls unter direkter Sonnenbestrahlung arbeiten, weil man dann die Farbunterschiede schlecht sieht. Außerdem unbedingt darauf achten, dass die Umgebung möglichst staubfrei ist. Bereits kleinste Staubpartikel, die sich mit der Lederfarbe verbinden verursachen sehr unschöne Pickel.

Die Farbe wirkt direkt nach dem Auftragen etwas heller. Erst nach dem Trocknen wird der endgültige Farbton sichtbar. Vor Benutzung des Sitzes benötigt die Farbe zwei Stunden zum trocknen und aushärten.


Phase 5: Einfetten

Zum Schluss wird das Leder mit der Ledercreme eingefettet. Bevor man damit anfängt, sollte die Farbe mehrere Stunden getrocknet sein – am besten eine Nacht lang. Da Nachbesserungen nach dem Einfetten nur nach ausgiebiger Entfettung möglich sind, sollte man das Ergebnis der Einfärbung zuvor gründlich prüfen. Das geht am besten bei Tageslicht – vorzugsweise bei gutem Wetter. Erst, wenn man ganz sicher ist, dass alles OK ist, trägt man die Pflegecreme ganz dünn auf. Hierzu nimmt man am besten ein altes Unterhemd. Nach einigen Stunden oder am nächsten Tag nochmals mit einem trockenen Lappen abwischen, um zuviel aufgetragenes Fett zu entfernen, da dieses ansonsten wieder ausgeschwitzt wird.


Das Ergebnis tagelanger Arbeit sieht dann so aus:


Geändert von BayernRider (14.11.2008 um 23:10 Uhr).
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Alt 05.03.2008, 18:30   #4
Dr. Fön
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Sehr schön!

Und was hat dich das Ergebnis außer Scheiß und Arbeit gekostet?
Dr. Fön ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2008, 18:31   #5
Knight Rider75
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Respekt, da hast du wirklich ne saubere Sache hingekriegt
Kannst du mir sagen was die Lederfarbe gekostet hat ?

Grüße John
Knight Rider75 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2008, 18:44   #6
BMWe38
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hallo,

ja der preis für das ganze set würde mich auch interessieren.brauch eigentlich nur die menge für zwei vordersitze.
übrigens super anleitung.
mfg

benny
__________________
BMW E38 730iA,Bj 3.95, INDIVIDUAL Nachtblau Met.,Vollleder Montana Sandbeige Bicolor mit Marineblau,elek.Rückbank,Rollos,SA345 Chromline,Navi MK3 16:9,BM24 TMC,Doppelverglasung,Xenon,Hydraulische Heckklappe, Sprachsteuerung,Regensensor,Sternspeiche 95,LCM III und viele Nachrüstungen
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Alt 05.03.2008, 19:17   #7
BayernRider
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Die Lederfarbe kostet 18 Euro pro Flasche. Für die beiden Vordersitze sind fast 3 Flaschen draufgegangen. Das liegt aber an meinen extremen Verschmutzungen.

Eine halbe Flasche Füller kostet 6 Euro. Die hat bei mir aber nicht gereicht. Habe noch eine ganze nachgeordert und für die Rückbank noch eine weitere. Wie gesagt, meine Sitze sind Extrembeispiele

Eine halbe Flasche Intensivreiniger kostet 6 Euro - dass ich auch damit nicht ausgekommen bin, kann man sich denken

Das Reinigungsbezin kostet 2,80 Euro, das Lederfett 6 Euro, ein Schleifschwamm 2 Euro und die Schwämme zum Auftragen 50 Cent pro Stück.
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Alt 05.03.2008, 19:30   #8
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super dank dir für die info.bei meinen sitzen ist es noch nicht ganz so schlimm.werde dann mal bei gelegenheit DVD-Rookie anschreiben für mir ein set zusammenzustellen.

mfg

benny
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Alt 08.06.2008, 11:36   #9
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Nachdem sich bei meinen vorderen Mittelarmlehen ein Teil der Farbe gelöst hat, möchte ich an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, wie wichtig eine gute Entfettung des Leders ist. Damit die die Farbe noch besser hält, empfehle ich, die gesamte Fläche leicht anzuschleifen. Danach muss das Leder noch einmal gründlich abgesaugt und entfettet werden.

An besonders stark beanspruchten Stellen kann es durch Reinigung und Entfettung zu einer leichten Entfärbung des Leders kommen. Das ist nicht weiter tragisch, da das Leder ja hinterher wieder eingefärbt wird.

Hier noch einige Bilder aus der Praxis:

















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Alt 14.03.2009, 16:26   #10
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Standard Farbunterschiede

Da ich immer mal wieder auf die Farbunterschiede auf den Fotos angesprochen werde, hierzu eine Erklärung:

Nach dem Auftragen wirkt die neue Farbe zunächst heller. Wenn sie richtig getrocknet ist, sind die Unterschiede verschwunden - sofern die Farbe richtig angemischt wurde

In meinem Fall ist es allerdings so, dass ich Harry gebeten habe, die Farbe etwas heller anzumischen als das Original. Da ich die Sitze eh komplett neu einfärben wollte, spielte das keine Rolle. Hier ein Foto zur Verdeutlichung:



Wer nur Teilbereiche einfärben möchte, sollte also vorher unbedingt an unauffälliger Stelle einen Test machen. Schwarz ist in dieser Hinsicht völlig unproblematisch. Helle Farben haben da so ihre Tücken
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