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BMW R 18 B / Transcontinental
Die neue BMW R 18 Transcontinental sowie die neue BMW R 18 B.
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Kategorie: Motorrad

29.07.2021
Die neue BMW R 18 Transcontinental sowie die neue BMW R 18 B. Fahrwerk, Elektrik und Assistenzsysteme.
 

Aufwendig gefertigter Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl und Hinterradschwinge mit eingefasstem Achsantrieb in Starrrahmen-Optik wie bei der legendären BMW R 5.

Herzstück des Fahrwerks der neuen R 18 Transcontinental und R 18 B ist ein im BMW Motorrad Werk Berlin-Spandau gefertigter Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl. Gegenüber der R 18 und R 18 Classic ist er aus Package-Gründen und zu Gunsten eines von 16 auf 24 Liter vergrößerten Kraftstofftanks jedoch als robotergeschweißter und in Schwarz hochglänzend lackierter Doppelschleifen-Rohrrahmen mit Rückgrat aus Blechumformteilen ausgeführt.

BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental.
BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental.

Mit dem Ziel einer souveränen Fahrstabilität bei guten Handling-Qualitäten – auch im Zweipersonenbetrieb und unter voller Beladung – wurde die Fahrwerksgeometrie der neuen R 18 Transcontinental und R 18 B entsprechend angepasst. Der Lenkkopfwinkel beträgt jetzt 62,7 Grad (R 18 / R 18 Classic: 57,3 Grad) und der Nachlauf 183,5 mm (R 18 / R 18 Classic: 150 mm). Gegenüber der R 18 und R 18 Classic verkürzte sich der Radstand von 1.731 mm auf jetzt 1 695 mm bei der R 18 Transcontinental und R 18 B.

Mit seiner Konstruktion knüpft auch dieser Rahmen an die lange BMW Motorrad Tradition dieser Rahmenbauart an. Konstruktiv wie auch fertigungstechnisch außergewöhnlich sind zahlreiche Guss- und Schmiedeteile, die zum Teil gleichzeitig als formschlüssig gestaltete Aufnahmeelemente für die zu verschweißenden Rahmenrohre dienen. Die beiden Rahmenunterzüge sind jeweils vierfach verschraubt.

Die besonders hohe Fertigungsqualität und Liebe zum Detail zeigen sich bei kaum wahrnehmbaren Details wie den Schweißverbindungen zwischen Stahlrohren und Guss- beziehungsweise Schmiedeteilen. So sind einige Rohraufnahmen bewusst schräg geschnitten, was die Verbindung für den Betrachter besonders gefällig wirken lässt.

Auch die ebenfalls aus Stahlrohren und Guss- beziehungsweise Schmiedeteilen gefertigte Hinterradschwinge gehorcht diesem Konstruktions- und Fertigungsprinzip. Wie bereits bei der
BMW R 5 aus dem Jahr 1936 fasst sie über Schraubverbindungen stilecht das Hinterachsgetriebe ein. Die Optik des damaligen Starrrahmens der R 5 erreichten die BMW Entwickler der R 18 Modelle über ein zentrales, nahezu in einer Linie mit dem Rahmenrückgrat und „versteckt“ liegendes Cantilever-Federbein sowie einer Rohrführung der Schwinge, die sich optisch nahtlos an den Hauptrahmen anschließt. Damit bilden Rahmen und Schwinge nicht nur den Kern des Fahrwerks, sondern geben durch ihr Starrrahmen-Layout auch die sogenannte Flyline und damit letztlich das Design der neuen „Big Boxer“-Modelle vor.

Teleskopgabel mit Gabelhülsen sowie Cantilever-Federbein mit wegabhängiger Dämpfung und automatischem Beladungsausgleich.

BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental.
BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental.

Die Federelemente der neuen R 18 Transcontinental und R 18 B folgen dem Anspruch des klassischen Designs. Auf elektronische und vom Fahrer vorzunehmende Einstellmöglichkeiten wird dabei verzichtet. Vielmehr sorgen eine Teleskopgabel sowie ein direkt angelenktes Cantilever-Federbein für eine souveräne Radführung und einen ansprechenden Federungskomfort. Für bestmögliches Fahrverhalten selbst im Zweipersonenbetrieb und bei voller Beladung ist das hintere, mit einer wegabhängigen Dämpfung versehene Federbein mit einem automatischen Beladungsausgleich ausgerüstet. Abhängig von der Beladung wird die Federbasis („Federvorspannung“) auf der Basis von Informationen eines Höhenstandssensors über eine via Stellmotor und Linearantrieb betätigte Hydraulikeinheit so eingestellt, dass sich stets eine optimale Fahrlage ergibt. In klassischer Manier sind die Standrohre der Teleskopgabel mit Gabelhülsen verkleidet. Der Standrohrdurchmesser beträgt 49 mm, der Federweg vorne und hinten 120 mm.

Komfortable Ergonomie und „Mid mounted footpeg“-Position für lässiges Touren und Cruisen bei bestmöglicher Fahrzeugkontrolle.

Bereits serienmäßig ab Werk bieten die neue R 18 Transcontinental und R 18 B eine stimmige Cruiser-Ergonomie, die der Linie des Designs folgt. Als entscheidendes Maß für die Sitzposition fungiert dabei traditionell bei BMW Motorrad das Ergonomiedreieck aus Lenkerenden, Sitzfläche und Fußrasten beziehungsweise Trittbrettern. Dies entscheidet zusammen mit weiteren Parametern wie Sitzhöhe, Breite, Höhe und Kröpfung des Lenkers ganz wesentlich über das Wohlfühlen des Fahrers auf dem Motorrad. In der Serienauslieferung beträgt die Sitzhöhe lediglich 740 mm (R 18 Transcontinental) bzw. 720 mm (R 18 B). Mit dem Ziel, hohen Langstreckenkomfort auch im Zweipersonenbetrieb zu gewährleisten, ist die R 18 Transcontinental mit einer sehr komfortablen, vibrationsentkoppelten Sitzbank und serienmäßiger Sitzheizung ausgerüstet. Die R 18 B verfügt über eine etwas kürzere und schlanker geschnittene Zweipersonensitzbank.

Die neue BMW R 18 B.

Die neue R 18 Transcontinental und R 18 B setzen ganz im Sinne von BMW Motorrad auf eine lässige, sogenannte „Mid mounted footpeg“-Position der Fußrasten. Diese klassische Position hinter den Zylindern des Boxermotors ist nicht nur typisch für BMW, sondern ermöglicht eine entspannte und fahraktive Sitzhaltung für bestmögliche Fahrzeugkontrolle. Serienmäßig ist die neue R 18 Transcontinental für Fahrer und Sozius mit Trittbrettern und die neue R 18 B mit Fußrasten ausgerüstet. Die Trittbretter – für die R 18 B sind Fahrertrittbretter optional erhältlich – kombinieren eine bequeme Sitzposition mit traditioneller Optik und ebenfalls als BMW Motorrad Originalzubehör erhältliche Fahrer- Beinauflagen sorgen für eine besonders relaxte Fahrhaltung auf dem Highway. Bestandteil der Ausrüstung mit Trittbrettern ist eine stufenlos einstellbare Schaltwippe für besonders komfortable Gangwechsel.

Die neue R 18 Transcontinental und R 18 B – perfekt gerüstet für luxuriöses Cruisen und Touren mit hohem Komfort, nostalgischem Flair und großem Stauraumangebot.

Für genussvolles Cruisen und luxuriöses Touren bestens gerüstet sind die neue R 18 Transcontinental und R 18 B dank großer lenkerfester Verkleidung mit Windschild, Soziussitzbank und in Fahrzeugfarbe lackierten Koffern. Die Koffer bieten jeweils 27 Liter (mit Audio: 26,5 Liter) Gepäckvolumen. Ein weiteres, mit Ladefunktion für Mobiltelefone ausgerüstetes Staufach ist in den Tank integriert.

Zusätzlich ist die neue R 18 Transcontinental serienmäßig mit einem 48 Liter (mit Audio: 47 Liter) großen Topcase mit integrierter Rückenlehne ausgestattet. Sowohl Koffer als auch Topcase sind mit praktischen Innentaschen zu versehen (Original BMW Motorrad Zubehör). Darüber hinaus bietet das Original BMW Motorrad Zubehör weitere Softgepäck-Elemente wie den Organizer Topcase und die Hecktasche in gewachstem Canvas-Oberstoff in Kombination mit Echtleder.

BMW R 18 Transcontinental.

Über zwei seitlich an der Verkleidung montierte Flaps bietet die R 18 Transcontinental zudem eine Belüftungsregelung und damit die Möglichkeit, dem Fahrer kühlenden Fahrtwind zuzuleiten. Mit dem Ziel weiter erhöhten Langstreckenkomforts ist die neue R 18 Transcontinental serienmäßig außerdem mit an den Motorschutzbügeln montierten Windabweisern ausgerüstet.

Doppelscheibenbremse vorn und Einscheibenbremse hinten mit BMW Motorrad Vollintegral ABS sowie Leichtmetall-Gussräder.

Die neue R 18 Transcontinental und R 18 B werden von einer Doppelscheibenbremse vorn und einer Einscheibenbremse hinten in Verbindung mit Vierkolben-Festsätteln verzögert. Der Bremsscheibendurchmesser beträgt jeweils 300 mm. Die Bremsanlage ist mit dem bewährten
BMW Motorrad Vollintegral ABS ausgestattet. Bei diesem Bremssystem werden sowohl mit dem Handbremshebel als auch mit dem Fußbremshebel die Vorder- und die Hinterradbremse gemeinsam aktiviert. Das BMW Motorrad Vollintegral ABS passt die Bremskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterradbremse während der Bremsung an die dynamische Radlastverteilung und den Beladungszustand an. Zusätzlich kann das dynamische Bremslicht (nicht in allen Märkten) Fahrer nachfolgender Fahrzeuge wirkungsvoll auf das abbremsende, vorausfahrende Motorrad aufmerksam machen. Dabei warnt diese Bremsleuchten- Zusatzfunktion den nachfolgenden Verkehr in zwei Stufen vor einem starken Bremsmanöver oder sogar vor einer Gefahrenbremsung.

Vorne und hinten sind R 18 Transcontinental und R 18 B mit Leichtmetall- Gussrädern ausgerüstet. Das Vorderrad in der Dimension 3,5 x 19“ trägt einen Reifen in der Größe 120/70 R 19 bzw. 120/70 B 19 (herstellerabhängig), während am Hinterrad der Größe 5,0 x 16“ ein Pneu der Dimension 180/65 B 16 zum Einsatz kommt. Desweiteren bietet das Original BMW Motorrad Zubehör die Möglichkeit, Design-Felgen in den Varianten Chrom, Machined oder 2-Tone-Black nachzurüsten.

Elektronische Geschwindigkeitsregelung Dynamic Cruise Control (DCC) serienmäßig. Active Cruise Control (ACC) – Geschwindigkeitsregelung mit integrierter Abstandsregelung für entspanntes Touren als Sonderausstattung ab Werk.

Bereits serienmäßig verfügen die R 18 Transcontinental und R 18 B über die elektronische Geschwindigkeitsregelung Dynamic Cruise Control (DCC). Dafür sowie für die als Sonderausstattung erhältliche elektronische Geschwindigkeitsregelung Active Cruise Control (ACC) ist das BMW Motorrad Vollintegral ABS eine unverzichtbare Voraussetzung.

Dynamisch bedeutet bei der serienmäßigen Dynamic Cruise Control (DCC), dass bei Bergabfahrten die vorgewählte Geschwindigkeit konstant gehalten wird. Falls die Bremswirkung des Motors hierfür nicht ausreichend ist, so wird automatisch die Integral-Bremse aktiviert, um die gewünschte Fahrgeschwindigkeit konstant zu halten. Das bedeutet mehr Komfort und Fahrsicherheit zugleich.

BMW R 18 Transcontinental. Cockpit mit vier analogen Rundinstrumenten.
BMW R 18 Transcontinental. Cockpit mit vier analogen Rundinstrumenten.

Die Active Cruise Control (ACC) geht hingegen noch einen Schritt weiter – hin zu einem völlig neuen Fahrerlebnis. Sie ermöglicht entspanntes Dahingleiten mit Abstandsregelung, ohne selbsttätig die Geschwindigkeit an das vorausfahrende Fahrzeug anpassen zu müssen.

Mit Hilfe der in die Frontverkleidung integrierten Radarsensorik mit einer Erkennungsreichweite von circa 120 Meter wird abhängig von der Fahrsituation zur Anpassung der Geschwindigkeit automatisch beschleunigt oder das neue, serienmäßige Integral- Bremssystem zur Verzögerung betätigt. Dies bedeutet für den anspruchsvollen Tourenfahrer gesteigerten Komfort und Sicherheit bei gleichzeitiger Entlastung von der Fahraufgabe.

Geschwindigkeit und Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug lassen sich bequem über einen Taster festlegen. Der Abstand kann in drei Stufen eingestellt und die Wunschgeschwindigkeit zwischen 30 und 160 km/h festgelegt werden. Dabei ist die individuelle Einstellung jederzeit im TFT-Farb-Display sichtbar. Zwei wählbare Charakteristika stehen für das Regelverhalten zu Auswahl: „komfortabel“ oder „dynamisch“, wobei sowohl Beschleunigung als auch Verzögerung entsprechend beeinflusst werden..

Auch in Kurven sorgt ACC für eine besonders sichere Fahrt. Bei Bedarf reduziert die Kurvenregelung automatisch die Geschwindigkeit und verschafft dem Fahrer das Tempo für eine komfortable, sichere Schräglage. Die Brems- und Beschleunigungsdynamik wird dabei mit zunehmender Schräglage begrenzt. Dies resultiert in einem stabilen Fahrverhalten und gibt ein sicheres Fahrgefühl. Dabei ermöglicht die ACC jederzeit volle Kontrolle, die Verantwortung verbleibt beim Fahrer selbst und gibt ihm die Möglichkeit, jederzeit einzugreifen zu können. Der Fahrer kann ACC jederzeit überstimmen, in dem er über den Gasdrehgriff beschleunigt. Durch Bremsbetätigung oder Drehen des Gasdrehgriffs nach vorne über die Nullposition hinaus wird ACC ebenfalls deaktiviert.

Die Abstandsregelung der ACC lässt sich bei Bedarf abschalten, sodass die Geschwindigkeitsregelung Dynamic Cruise Control (DCC) auch separat genutzt werden kann. Sie regelt automatisch die Wunschgeschwindigkeit im Bereich von 15 bis 180 km/h.

BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental.
BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental.

Die ACC reagiert nur auf Fahrzeuge die sich bewegen. Stehende Fahrzeuge – wie zum Beispiel an einem Stauende – werden nicht berücksichtigt. Hier muss selbsttätig gebremst werden.

Modernste LED-Lichttechnik klassisch interpretiert.
R 18 Transcontinental mit zwei stilechten Zusatzscheinwerfern.

Auch im Bereich der Fahrzeugbeleuchtung setzen die neue R 18 Transcontinental und R 18 B Maßstäbe im Cruiser-Segment – sowohl optisch als auch in puncto Sicherheit. Einmal mehr zeigt BMW Motorrad damit, dass sich modernste LED-Beleuchtungstechnik auch hervorragend für die Umsetzung in klassischen Scheinwerferformen eignet. Die R 18 Transcontinental und R 18 B verfügen über einen markant gestalteten LED-Hauptscheinwerfer mit optimiertem Abblend- und Fernlicht. Ergänzend dazu sorgen neu gestaltete LED-Blinkleuchten vorne sowie hintere, an den Koffern montierte funktionsintegrierte LED-Blinkleuchten mit integrierter Rücklichtfunktion für ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Für eine stilsichere Heckansicht sorgt eine filigran ausgeführte und in ein Chromgehäuse eingefasste LED-Kennzeichenbeleuchtung. Zusätzlich zum LED-Hauptscheinwerfer ist die R 18 Transcontinental mit zwei LED-Zusatzscheinwerfern ausgerüstet.

Adaptives Kurvenlicht mit Schwenkmodul für noch bessere Ausleuchtung bei Kurvenfahrt als Sonderausstattung ab Werk.

Noch einen Schritt weiter geht der Scheinwerfer der R 18 Transcontinental und R 18 B mit der Schwenkfunktion als Sonderausstattung „Adaptives Kurvenlicht“. Hierbei wird das Abblendlicht des serienmäßigen LED-Scheinwerfers abhängig von der Schräglage in die Kurve hineingedreht. Auf diese Weise werden Kurven nahezu voll ausgeleuchtet, weil sich das Licht dort befindet, wohin sich das Motorrad bewegt. Durch die Schwenkfunktion (± 35°) bleibt der Horizont des Lichtes konstant und wird harmonisch und übergangslos der jeweiligen Schräglage angepasst. Durch das Schwenken des Lichtbildes entsteht beim Abblendlicht eine besonders breite und homogene Ausleuchtung der Fahrbahn.

Die neue BMW R 18 B.

Zudem wird mit Hilfe dieser Technologie auch eine konstante Leuchtweite des Fernlichts realisiert, indem der Scheinwerfer die Leuchthöhe (± 2°) der beiden Fernlichtmodule in Abhängigkeit von der Beladung und damit der Fahrlage des Motorrads anpasst und konstant hält. Dies geschieht ebenso beim dynamischen Fahren, indem die Fahrzeugbewegungen durch Schwenken des Moduls ausgeglichen werden. Das Fernlicht überlagert das Abblendlicht mit einer beeindruckenden Leuchtstärke und bietet die breiteste Lichtfront unter den LED-Scheinwerfern von BMW Motorrädern.

Cockpit mit klassisch gezeichneten Rundinstrumenten und 10,25 Zoll großem TFT-Farb-Display mit Kartennavigation für komfortable Routenplanung und umfangreiche Konnektivität serienmäßig.

Stimmig in den klassischen Auftritt fügt sich das speziell für die neue R 18 Transcontinental und R 18 B konzipierte Cockpit mit vier analogen Rundinstrumenten und 10,25 Zoll großem TFT-Farb-Display ein. Mit dem ikonischen Schriftzug „BERLIN BUILT“ versehen, folgt es einerseits stilsicher dem klassischen Anspruch der neuen R 18 Transcontinental und R 18 B, andererseits bietet es über das perfekt abesbare TFT-Farb-Display ein Höchstmaß an Funktionalität und Information.

Neben einem großen und damit sehr gut ablesbaren analogen Tachometer und Drehzahlmesser verfügen die neue R 18 Transcontinental und R 18 B auch über eine analoge Tankanzeige sowie das Analoginstrument „Power Reserve“. Wie bei den Automobilen der BMW Group Marke Rolls-Royce gibt diese Anzeige Aufschluss über die noch zur Verfügung stehenden Leistungsreserven.

Das 10,25 Zoll große TFT-Farb-Display ist mit Kartennavigation und Connectivity ausgerüstet und besticht mit übersichtlicher Menüführung und einem hoch integrierten Bedienkonzept. Insbesondere ermöglicht es über ein Smartphone und die BMW Motorrad Connected App eine Navigationskarte in der Instrumentenkombination darzustellen und damit auf ein zusätzliches Display zu verzichten.

Im Sinne der Langlebigkeit ist das Display mit einem gehärteten und dadurch äußerst robusten Deckglas versehen. Für eine optimale Darstellung ist es entspiegelt und mit einer Beschichtung gegen Verschmutzen und Verkratzen geschützt.

Über die Full-HD Auflösung mit 1920 x 720 Pixel wird eine einzigartige Detaillierung und Schärfe der Displayinhalte erreicht.

Die neue BMW R 18 B. Cockpit mit 10,25 Zoll großem TFT-Farb-Display.
Die neue BMW R 18 B. Cockpit mit 10,25 Zoll großem TFT-Farb-Display.

In der „Full-Screen“-Ansicht wird die ganze Leistungsfähigkeit des Displays sichtbar. Die alternative „Splitscreen“-Ansicht ermöglicht es, mehrere Funktionsbereiche gleichzeitig und übersichtlich auf dem Display anzuzeigen und über den Multi-Controller zu bedienen. Dabei werden auf dem Hauptbildschirm „Pure Ride Screen“ Tachometer und Drehzahlmesser sowie die Grundfunktionen und das Auswahlmenü dargestellt, alternativ bei aktiver Navigation über die BMW Motorrad Connected App auch die Navigationskarte. Auf dem zusätzlichen „Split Screen“ werden entweder der Bordcomputer, der Reisebordcomputer, die Pfeil-Navigation, ein aktuelles Telefonat oder Radio / Media angezeigt.

Über dargestellte „Kacheln“ können die Menüs „Mein Fahrzeug“, „Radio“, „Navigation“, „Media“, „Telefon“ und „Einstellungen“ ausgewählt werden. Die Integration von Anzeige und Bedienung der Sonderausstattung ACC sowie serienmäßig Audio / Radio sind wie alle serienmäßigen Funktionen „seamless“, also übergangslos gestaltet und machen die Bedienung besonders einfach.

Für Verbindungen wie beispielsweise zum Helm oder Smartphone verfügt das Display über zwei Funkantennen. Eine Antenne steht für Bluetooth zur Verfügung, eine weitere ermöglicht den Datenaustausch sowohl über W-LAN als auch Bluetooth.

Die Bedienung von Fahrzeugfunktionen wie „Einstellungen“, „Navigation“ oder „Kommunikation“ erfolgt über den serien-mäßigen Multi-Controller.

Mit dem neuen 10,25-Zoll-TFT-Farb-Display schaffen die neue R 18 Transcontinental und R 18 B auch die geeignete Bühne, um die Navigation der BMW Motorrad Connected App mit einer vollwertigen interaktiven Kartenansicht nutzbar zu machen. Dabei wird die Navigation (Karte) per WLAN auf das Display „gespiegelt“. Auf diese Weise bietet sich eine bei Motorrädern neue Dimension der Kartennavigation. So sind mit dem 10,25-Zoll-TFT-Farb-Display nun deutlich mehr Optionen der integrierten Navigation über den Multi-Controller bedienbar.

Durch die Smartphone-basierte Architektur ist die Navigation immer an Bord und Änderungen der Route während der Kaffeepause oder das Teilen der Route mit Freunden werden zum Kinderspiel.

BMW R 18 Transcontinental.
BMW R 18 Transcontinental.

Über die Smartphone-App erhält der Fahrer fortlaufend die neueste Software für die Navigation sowie aktuellstes Kartenmaterial und bekommt zusätzlich die neuesten Funktionen angeboten. Zudem gestattet die App maximale Flexibilität in der Planung. So kann in der App selbst geplant werden, geplante Routen von Basecamp übernommen oder von einem Internet-Portal Routenvorschläge heruntergeladen werden.

Die BMW Motorrad Connected App kann kostenlos über die App Stores von Google und Apple bezogen werden. Sie enthält weitere attraktive Zusatzfunktionen, wie das Aufzeichnen gefahrener Routen oder die Anzeige von Fahrstatistiken und Informationen. Aufgezeichnete Routen können damit auch direkt über die Rever Community mit anderen Motorradfahrern geteilt werden.

In einem gegen Spritzwasser geschützten Staufach im Krafstofftank kann ein Smartphone sicher untergebracht und dessen Akku per USB-Anschluss betriebsbereit gehalten werden.

Keyless Ride – komfortable Funktionsaktivierung serienmäßig.

Wie bereits bei anderen BMW Motorrad Modellen ersetzt das Keyless Ride System auch bei der neuen R 18 Transcontinental und R 18 B das konventionelle Schließsystem für Zündung und Lenkschloss. Die Koffer und das Topcase (nur R 18 Transcontinental) können über die Sonderausstattung Zentralverriegelung per Fernbedienung abgeschlossen werden. Das Staufach für das Mobiltelefon ist nicht verriegelbar. Die Ansteuerung von Zündung und Diebstahlwarnanlage (Sonderausstattung) geschieht mittels eines in den Fahrzeugschlüssel integrierten Transponders, der ein Funksignal mit fahrzeugspezifischer Frequenz übermittelt. Dabei kann der Schlüssel zum Beispiel in der Kleidung des Fahrers verbleiben. Die Bedienung der Zündung erfolgt über die Taste an der rechten Lenkerarmatur.

BMW R 18 Transcontinental.
BMW R 18 Transcontinental.

Fahrmodi „Rain“, „Roll“ und „Rock“ sowie ASC und MSR für ein hohes Maß an Fahrspaß und Sicherheit serienmäßig.

Zur Anpassung an die individuellen Wünsche des Fahrers bieten auch die neue R 18 Transcontinental und R 18 B bereits serienmäßig und in diesem Segment außergewöhnlich die drei Fahrmodi „Rain“, „Roll“ und „Rock“. Ebenfalls Umfang der Serienausstattung ist die Automatische Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control, abschaltbar).

Darüber hinaus sind die neue R 18 Transcontinental und R 18 B mit einer Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) ausgerüstet. Elektronisch geregelt, verhindert MSR das durch abruptes Gaswegnehmen oder Zurückschalten verursachte Rutschen des Hinterrades. Eine Anti-Hopping-Kupplung öffnet ab einer mechanisch vorgegebenen Schwelle die Kupplung, um ein Stempeln des Hinterrades – etwa beim harten Zurückschalten –zu verhindern. Liegt das verfügbare Haftungsvermögen des Reifens jedoch unterhalb dieser Öffnungsschwelle, zum Beispiel bei Nässe, dann könnte das Hinterrad aufgrund des Motorschleppmoments oder des gleichzeitigen Betätigens der Hinterradbremse dennoch die Haftreibungsgrenze überschreiten und rutschen. Dank MSR erkennen die neue R 18 Transcontinental und R 18 B diese Gefahr frühzeitig. Je nach Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahnoberfläche wird die Drosselklappe im Millisekundenbereich so weit geöffnet, dass das Schleppmoment ausgeglichen wird und das Hinterrad im Haftreibungsbereich bleibt. Hierdurch ergibt sich noch mehr Sicherheit, gerade auf schlüpfriger Fahrbahn.

Im „Rain“-Modus ist die Gasannahme weich ausgelegt und ASC sowie MSR berücksichtigen in ihrer Regelungscharakteristik eine nasse und damit rutschigere Fahrbahnbeschaffenheit für besonders hohe Fahrsicherheit.

Im „Roll“-Modus bietet der Motor eine optimale Gasannahme und ASC sowie MSR sind so eingestellt, dass die ideale Performance auf allen Straßen erreicht wird.

Der Fahrmodus „Rock“ ermöglicht, das volle dynamische Potenzial der neuen R 18 Transcontinental und R 18 B auszuloten. Die Gasannahme ist sehr spontan und direkt und die ASC lässt etwas mehr Schlupf zu.

In jedem Fahrmodus wird das jeweils optimale Zusammenspiel von Motorcharakteristik beziehungsweise Gasannahme, ASC-Regelung und Motorschleppmomentregelung bereitgestellt. Damit bieten die drei Fahrmodi optimale Einstellmöglichkeiten – sowohl in Bezug auf die Fahrbahnbeschaffenheit (Rain Mode) als auch in Bezug auf das eigene Fahrerlebnis (Rock Mode).

Rückfahrhilfe für komfortables Rangieren, Hill Start Control für leichtes Anfahren am Berg als Sonderausstattung ab Werk.

Den Ansprüchen an relaxtes Motorradfahren tragen die neue R 18 Transcontinental und R 18 B auch in Form einer Rückfahrhilfe als Sonderausstattung ab Werk Rechnung. Sie lässt sich bei Bedarf per Wählhebel aktivieren. Dadurch werden die Vorwärtsgänge gesperrt und der Rückwärtsgang eingelegt. Die Fortbewegung selbst nimmt der Fahrer durch Drücken auf den Starterknopf des Anlassers vor.

BMW R 18 Transcontinental.
BMW R 18 Transcontinental.

Der als Sonderausstattung ab Werk verfügbare Anfahrassistent Hill Start Control ermöglicht besonders einfaches Anfahren an einer Steigung. Dieser wird durch kurze Betätigung des Hand- oder Fußbremshebels aktiviert.

Audiosystem mit Marshall Soundsystem für neue digitale Klangdimensionen serienmäßig ab Werk.

Mit dem Audiosystem bieten die neue R 18 Transcontinental und R 18 B ein besonders intensives Klangerlebnis. Auffällig am Audiosystem ist, dass die Antenne für den Radioempfang unsichtbar in die Karosserie integriert ist.

Die Highlights des Audiosystems:

  • DAB und DAB+ für ungetrübten Hörgenuss mit höchster Qualität und Empfangsstabilität.
  • DAB-FM following. Hierbei wird das Empfangssignal verglichen und es wird automatisch auf das beste Signal geschaltet.
  • Equalilizing Profiles, als hörgerechte Profile zur Anpassung an die Ausgabe für das
    • Musikerlebnis über den Helm: Ein Profil (Studio).
    • Musikerlebnis über die Lautsprecher: Vier Profile (bass-boost, treble-boost, voice, balanced).
  • Hochflexible Gestaltungsmöglichkeit der Soundarchitektur (Höhen/Tiefen) mit sehr breitem Leistungsspektrum (Leistungsbereich), auch bei hohen Geschwindigkeiten.
  • HD-Radio. Das Digitalradio für den US-Markt mit FM / AM-Band und SAT Radio als Option für USA.

Bereits serienmäßig verfügen die neue R 18 Transcontinental sowie R 18 B über ein zusammen mit dem britischen Hersteller Marshall entwickeltes Soundsystem und sind mit zwei vorne in die Verkleidung integrierten 2-Wege-Lautsprechern von jeweils 25 Watt Leistung, schwarzem Abdeckgitter und weißem Marshall Schriftzug ausgerüstet. Bereits in dieser Serienausstattung bietet das Audiosystem ein begeisterndes Klangerlebnis.

Seit 60 Jahren steht Marshall - ursprünglich aus Hanwell London, jetzt mit Sitz in Bletchley, Milton Keynes (UK) - für die legendären Gitarrenverstärker, die von den weltbesten Musikern genutzt werden. Seit 2012 hat Marshall sein Angebot auch auf preisgekrönte Kopfhörer und Aktivlautsprechersysteme höchster Qualität erweitert.

Marshall Soundsysteme Gold Series Stage 1 und Stage 2 für höchste Ansprüche als Sonderausstattung ab Werk.

Die neue BMW R 18 B. Marshall Soundsystem.
Die neue BMW R 18 B. Marshall Soundsystem.

Für einen noch intensiveren Hörgenuss stehen als Sonderausstattungen ab Werk die Marshall Gold Series Stage 1 und Stage 2 zur Verfügung. Besondere Kennzeichen sind die grauen Abdeckgitter der Lautsprecher in Kombination mit goldenen Marshall Schriftzügen. Für eine gegenüber den Serienlautsprechern nochmals gesteigerte Klangqualität sorgen bei den Lautsprechern der Marshall Gold Series Neodym-Magnete sowie geänderte Lautsprechermembranen.

Marshall Gold Series Stage 1

Mit der Marshall Gold Series Stage 1 steht für die neue R 18 Transcontinental und R 18 B ein System von insgesamt vier Lautsprechern sowie einem Booster (Verstärker) zur Verfügung. Vorne in die Verkleidung integriert sind zwei Marshall 2-Wege-Lautsprecher von jeweils 25 Watt Leistung. Ergänzt werden sie von je einem Subwoofer von 90 Watt Leistung im vorderen oberen Bereich der Koffer. Die Leistung des Boosters beträgt 180 Watt.

Marshall Gold Series Stage 2

Für die neue R 18 Transcontinental steht mit der Marshall Gold Series Stage 2 ein System von insgesamt sechs Lautsprechern sowie einem Booster zur Verfügung, das in puncto Klangqualität und Hörgenuss beim Motorradfahren selbst höchste Ansprüche zu erfüllen weiß. Vorne in die Verkleidung integriert sind zwei Marshall 2-Wege-Lautsprecher von jeweils 25 Watt Leistung, ergänzt von je einem Subwoofer von 90 Watt Leistung im vorderen oberen Bereich der Koffer. Zusätzlich befindet sich im vorderen seitlichen Bereich der Rückenlehne des Topcase je ein 2-Wege-Lautsprecher von 25 Watt Leistung. Die Leistung des Boosters beträgt ebenfalls 180 Watt.

Die neue BMW R 18 B. Seitlicher Schriftzug 'First Edition'.

Quelle: BMW Presse Mappe vom 29.07.2021


 

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