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 Auto-News  

16.03.2020
BMW und der Motorsport – eine Geschichte mit Tradition
 

BMW gehört zu den Automobilunternehmen mit der längsten Historie im Motorsport. Die langjährige Erfahrung auf der Rennstrecke ist natürlich auch in die Entwicklung der Serienfahrzeuge eingeflossen. Die beliebte M-Reihe des bayrischen Autobauers basiert beispielsweise auf den Modellen aus dem Motorsport. Über 90 Jahre engagiert sich BMW nun im Motorsport. Wir blicken zurück auf die erfolgreiche Motorsportgeschichte des Unternehmens.

Die Anfänge und die Zeit bis zum 2. Weltkrieg

Bereits wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens stieg BMW in den Motorsport ein. Dabei gilt die Fahrt des Konstrukteurs Rudolf Schleichers von München nach Garmisch im Jahr 1924 im legendären BMW R 32 als inoffizielle Geburtsstunde des BMW-Motorsports. Fünf Jahre später fuhr das Fahrertrio bestehend aus Buchner, Kandt und Wagner bei der Internationalen Alpenfahrt 1929 den ersten Titel für BMW ein.  Schon früh setzten die Mechaniker alles in die Entwicklung neuer Technologien für den Motorsport, darunter unter anderem die Neuheit eines 6-Zylinder-Motors. Der BMW 319/1 avancierte zu einem der populärsten Sportwagen der Vorkriegszeit.

Wiederbeginn nach dem Krieg und Tourenwagen

Sieben Jahre nach dem Krieg setzte BMW wieder mit der Produktion ein. Ab den 1960er Jahren engagierte sich der bayrische Autobauer dann wieder vermehrt im Motorsport. Vor allem mit dem 700 RS sollte es zurück an die Spitze gehen. Zu Beginn der 1970er Jahre stieg man mit der BMW Motorsport GmbH in die Tourenwagen-Szene ein. Diese sollte bis heute eine der erfolgreichsten Rennserien für BMW werden. Vor allem in den 1980er Jahren dominierte BMW die DTM.

Missverständnisse in der Formel 1

In den 1980er Jahren begann BMW zudem ein Engagement in der Königsklasse des Motorsports. Zu Beginn der Turbo-Ära in der Formel 1 trat das Unternehmen als Motorenlieferant für Brabham auf. Bereits im zweiten Jahr konnte sich Nelson Piquet vom Fila Sport Team mit einem Turbomotor durchsetzen und bescherte BMW den ersten WM-Titel in der Formel 1. Später belieferte BMW die Teams von ATS, Benetton oder Ligier. Ende der 80er Jahre zog sich das Unternehmen zunächst aus der Königsklasse zurück und wagte schließlich 12 Jahre später ein Comeback mit eigenem Werksteam. Zunächst wurde erneut eine Partnerschaft mit dem Williams Rennstall eingegangen, mit dem die meisten Erfolge eingefahren werden konnten. Mit Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya, der später auch in der NASCAR, in der bei den Motorsport Wetten bei William Hill derzeit Kevin Harvick mit einer Quote von 5,50 (Stand 16.03.) der Favorit auf den Titel ist, fuhr, sorgten zwei charismatische Fahrer zwar für Achtungserfolge, für einen WM-Titel hat es als Motorenlieferant für Williams allerdings nicht gereicht. Ab 2006 ging man dann als BMW Sauber F1 als eigenes Werksteam an den Start. Allerdings konnten die gesteckten Ziele nicht erreicht werden, sodass das Engagement nach vier Jahren beendet wurde.

Innovationen aus der Formel E

Stattdessen richteten sich die Motorsportaktivitäten von BMW verstärkt auf die Formel E. Schon immer hat sich der Konzern mit zukunftsweisenden Technologien auseinandergesetzt, seit dem Einstieg in die innovative Rennserie, erfährt die Elektromobilität bei BMW auch in Serie eine ganz neue Qualität. Die Modelle der BMW i-Serie gehören zu den Marktführern im E-Segment. Zur Formel-E-Saison 2017/18 stieg BMW bei Andretti Autosport ein. Nach einer ernüchternden Debüt-Saison gab man im kommenden Jahr bekannt, unter der Bezeichnung BMW i Andretti Motorsport als BMW-Werksteam in der Formel-E an den Start zu gehen. In der aktuellen Saison geht der Rennstall mit dem Briten Alexander Sims und dem Deutschen Maximilian Günther ins Rennen. Dabei ist das Team ordentlich in die Saison gestartet und konnte mit beiden Fahrern bereits einen Sieg einfahren. Die kommenden Rennen wurden nun jedoch vorübergehend erst einmal verschoben.

Wir sind jedenfalls gespannt, wann es mit der Formel E weitergehen wird und freuen uns schon jetzt auf ein unvergessliches Sportereignis.


 

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