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BMW 7er, Modell E38
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Alt 16.05.2011, 18:55   #1
frank-martin
Erfahrenes Mitglied
 
Benutzerbild von frank-martin
 
Registriert seit: 20.06.2010
Ort: Oberschwaben
Fahrzeug: BMW E38 728iA (1997), Corvette C7 Schalter (2019), Ferrari 360 F1
Standard Kugelgelenk + Integrallenker Wechsel (mit Bilder)

Thema:

In diesem Bericht geht es um den Wechsel der Kugelgelenke (Nummer 2 auf der Explosionszeichnung).
Mit dem Kugelgelenkwechsel einhergehend ist der Integrallenkerwechsel (Nummer 4 auf der Zeichnung).




Kurze Teilebeschreibung der Explosionszeichnung:

Teil Nummer 1: Radträger (mit eingebautem Kugelgelenk, Nr. 2)
Teil Nummer 2: Kugelgelenk
Teil Nummer 3: Sprengring des Kugelgelenks (ist beim Kugelgelenk dabei)
Teil Nummer 4: Integrallenker
Teil Nummer 5: Exzenterschraube M16X1,5X255 (zum Einstellen des Sturzes)
Teil Nummer 6: Bundmutter, selbssichernd M16X1,5
Teil Nummer 7: Sechskantschraube mit Scheibe M12X1,5X67 ZNS3
Teil Nummer 8: Hinterachsschwinge (hier: Fahrerseite)


Hier der Link zum meinem Album mit Bilder: Interner Link) BMW 7er-Forum


Warum habe ich diese gewechselt?

- Auf der Suche nach dem Auslöser eines nervigen Quietschens (altes Federkernsofa-Geräusch) der Hinterachse auf der Fahrerseite, hatte ich zuerst das Handbremsseil, bzw. die Gummitulle der Führung in Verdacht. Nachdem ich diese aber gewechselt habe, war es immer noch nicht besser. Also habe ich im Forum weitergesucht und dann einen möglichen Auslöser gefunden: Das Kugelgelenk (weiterlesen !!!). Dies konnte mir dann ein BMW-Meister bestätigen, also habe ich (nur) die Kugelgelenke von "Lemförder" gekauft und mir hier im Forum beim Mitglied "Markie" das Spezialwerkzeug zum Kugelgelenkwechsel ausgeliehen.
---> Der Wechsel der Kugelgelenke alleine war allerdings ein trugschluss, denn für das nervige Quietschen ist nämlich i.d.R. der Integrallenker verantwortlich, wie ich ein paar Wochen nach dem Wechsel (hab sie eingeölt) feststellen musste!!!



Das neue Kugelgelenk


So sieht der Integrallenker aus (der Sprengring gehört auf das Kugelgelenk).

Zeitaufwand:

ca. 1-1.5h pro Seite bei gemütlicher Arbeitsweise, man kann es aber auch in 25-30min schaffen.

Benötigtes Werkzeug:


So sieht das Spezialwerkzeug aus (Kopf der Gewindestange nicht im Bild, 2 Unterlagscheiben fehlen auch).

- Spezialwerkzeug (besteht aus: 2 unterschiedlich großen Hülsen, einer langen Schraube, einer Mutter und zwei Unterlagscheiben) zum Wechsel der Kugelgelenke:
-> Wird im Forum zum Ausleihen angeboten
-> Kann gekauft werden (ca. 55€)
-> Kann selbst hergestellt werden, Beitrag 1360579 von Interner Link) Opa12 [ Werkzeug Teil 1 Interner Link) Werkzeug Teil 2 ]

Anmerkung: Ohne Spezialwerkzeug wird es evl. schwer das Kugelgelenk aus dem Radträger zu bekommen, normale Abzieher sind meist nicht so einfach bis gar nicht anzusetzen.

- Hammer
- Schlüssel: 24er
- Rätsche + Nuss: 18er, 24er
- Verlängerung oder Schlagschrauber um die untere Integrallenkerschraube zu lösen
- WD40, Bremsenreiniger, ...
- Schraubenzieher
- 13er Nuss, aber nur wenn das Fahrzeug hinten einen Stabilisator hat

Einbauanleitung:

Zuerst die Fahrerseite:


So sind die Teile am Fahrzeug angeordnet.

Ich habe das Auto hinten auf beiden Seiten aufgebockt und die Hinterreifen demontiert (Fussbremse angezogen, Gang "P").

Bei Fahrzeugen mit einem Stabilisator hinten (z.B. bei S-EDC) demontiert man die Pendelstütze von der Hinterachsschwinge.

Wichtig:
Die Position der Exzenterschraube (Nr.5) sollte man, bevor man anfängt, markieren (an der Exzenterschraube und an der Hinterachsschwinge), weil diese für den Sturz des Hinterrads verantwortlich ist. Am besten dafür geeignet ist wohl ein stabileres Lineal und ein spitzer Schraubenzieher um die Position "einzuritzen". Ich habe zusätzlich noch ein Bild davon gemacht, damit sie fast wieder 100%ig da steht wo sie war. Natürlich wäre der Idealfall nach dem Tausch die Spur, bzw. den Sturz einstellen zu lassen.


Bild der Exzenterschraube.

Auf die Exzenterschraube und dessen Mutter habe ich erstmal ordentlich WD40 gesprüht, genauso wie auf das Kugelgelenk, damit es leichter auszupressen geht.
Ich habe den 24er Ringschlüssel genommen, ihn auf die Mutter der Exzenterschraube gesteckt und mit meiner Verlängerung, einem 2,5m langen "Stahlrohr" (ca. 1m reicht wohl auch) den Schlüssel nach oben gedrückt (auf der Beifahrerseite wäre es nach unten!), ging völlig problemlos, nach zweimaligen ansetzen habe ich die Mutter dann mit einer Rätsche gelöst.


Meine Verlängerung.

Anmerkung: Meiner Meinung nach ist hier ein wesentlich größerer Kraftaufwand nötig, als beim Auspressen des Kugelgelenks selbst, was man aber immer wieder umgekehrt liest.

Nachdem die Bundmutter der Exzenterschraube unten ist, habe ich mit einem Hammer vorsichtig auf die Schraube geklopft um diese zu lockern und nach unten (bzw. Hinten, also Richtung Heck) rauszubekommen. Die Exzenterschraube ist sehr lang und kann sich etwa auf halbem Weg nach draußen etwas verkanten, deswegen sollte man einen Bolzen (z.B. langer Schraubenzieher) haben (oder z.B. 2 Verlängerungen einer kleinen Rätsche, etc.) um die Schraube vollständig herauszubekommen.


Ausbau der Exzenterschraube.

Nun löst man die zweite Schraube (Nr.7 Gewinde im Radträger, also keine Mutter) am Integrallenker und versucht diesen durch etwas Bewegung aus der Hinterachsschwinge rauszuhebeln.


Die obere und die untere Schraube (Exzenterschraube) des Integrallenkers sind demontiert.

Die Hinterachsschwinge drückt man mit Kraft nach oben, sodass diese sich verkantet und oben bleibt, somit kann man am Kugelgelenk arbeiten.

Als nächstes muss man den Sprengring (Nr.3) des Kugelgelenks (Nr.3) entfernen. Dieser sitzt auf der Seite des Bremssattels auf dem Kugelgelenk (siehe Bilder).

Nun kommt das Spezialwerkzeug zum Einsatz:
Man steckt die kleinere Hülse auf das Kugelgelenk (von der Richtung des Bremssattels) drauf, über dessen Gummimanschette und von der anderen Seite setzt man die größere Hülse plan am Hinterachsträger über das Kugelgelenk an und steckt die Gewindestange (Schraube) durch alle 3 Komponenten durch. Jetzt die Mutter drauf und diese anziehen. Die Mutter habe ich mit einem 24er Ringschlüssel gehalten und mit einer Rätsche habe ich auf der anderen Seite die Gewindestange zugedreht.
Irgendwann kommt man beim Zudrehen an einem Punkt, bei dem es etwas schwer wird, dann einfach weiter zudrehen und plötzlich hat man das Spezialwerkzeug samt ausgepresstem Kugelgelenk in der Hand.


Ausgepresstes Kugelgelenk, das Werkzeug wird logischerweise so angeordnet.

Als das Kugelgelenk ausgebaut war, habe ich den Stahlring des Radträgers, indem das Kugelgelenk sitzt, mit Schleifpapier eben geschliffen und mit Bremsenreiniger gereinigt.


Man sieht, wie sich die Hinterachsschwinge auf dem Radträger verkantet hat.

Anmerkung: Ich habe es beim Einbau nicht gefettet oder geölt, weil das meiner Meinung nach nicht sinnvoll ist (Franz, "Opa12" empfiehlt aber z.B. "Weicon Anti Seize" also da hat jeder seine eigenen Tricks)

Nun kann das neue Kugelgelenk (man steckt es in die Metallöse rein, bis es von alleine hält) schon wieder eingepresst werden, dies passiert in genau umgekehrter Reihenfolge, also die große Hülse kommt jetzt in Richtung des Bremssattels hin, die kleine Hülse wird vorsichtig über die Gummimanschette des Kugelgelenks gesteckt.


Beim Einpressen.

Gewindestange rein, Mutter drauf, anziehen bis das Kugelgelenk vollständig mit der Metallöse des Radträgers bündig ist (vorsichtig sein bei den letzten Umdrehungen des Schlüssels/ der Rätsche, es soll ja nichts reißen )


Das neue Kugelgelenk ist eingepresst, jetzt wird der Integrallenker draufgesteckt und dann kommt die Exzenterschraube durch die Achsschwinge, das Kugelgelenk und den Integrallenker.

Nun kommt der "fummeligste" Teil der ganzen Aktion!
Man steckt den Integrallenker auf das Kugelgelenk, dann versucht man beide Teile wieder in die Achsschwinge zu bekommen
Da die Achsschwinge meist oben über dem Kugelgelenk des Radträgers verkantet ist, muss man sehr vorsichtig sein, dass dieses nicht runterschnappt und die Gummimanschette des neuen Kugelgelenks zerstört (ist mir passiert, habe dann die Manschette des alten Kugelgelenks auf das neue gesteckt). Hier sollte man am besten zu zweit sein, oder die Gummimanschette des Kugegelenks schützen. Diese problematische Stelle ist die Gummimanschette in Richtung des Hecks, also die "Hintere".
Am besten ist, man drückt die Achsschwinge nach oben (kräftig) und versucht dann den Radträger etwas nach links und rechts zu schieben, bis man die ideale Position erreicht und man die Achsschwinge runterlassen kann (am besten zu zweit arbeiten). Nachdem alles passt, steckt man die Exzenterschraube wieder rein, zieht sie aber noch nicht ganz an. Erst sollte man versuchen die obere Schraube des Integrallenkers in das Gewinde des Radträgers zu bekommen. Dies ist auch etwas schwierig, wenn der Integrallenker etwas verdreht ist. Nun die obere Schraube und dann die Exzentermutter anziehen.

Fertig

Achtung: Dies ist keine Anleitung. Alle Angaben ohne Gewähr, für eventuelle Personen- und Sachschäden haftet jeder selbst.


Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung,
Mfg Martin
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Hinterachse.jpg (54,1 KB, 2545x aufgerufen)

Geändert von frank-martin (05.04.2012 um 19:35 Uhr).
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Alt 17.05.2011, 14:24   #2
frank-martin
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Bilder in den Beitrag eingebunden.

Mfg Martin
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Alt 17.05.2011, 14:36   #3
opa12
Der wie ein Panzer bremst
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Ort: Laakirchen
Fahrzeug: E38-750iL (12.1998)
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saubere Arbeit
Ist doch immer wieder schön wenn sich jemand die Arbeit für eine vernünftige Doku antut

Lg Franz
__________________
Wenn die Bierwirtin ein minderwertiges, dem Getreidepreis nicht entsprechendes Bier verkauft, soll sie überführt und alsdann im Flusse ertränkt werden.
Hamurabi, 1768-1686 v. Chr.

Interner Link) Lang lebe der Common Rail - Die Goldenen Regeln der BMW Dieselfahrer

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Alt 01.06.2011, 22:15   #4
Godmod
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Registriert seit: 15.08.2010
Ort: Bautzen
Fahrzeug: E38-740iL (04-99) US-Reimport
Idee Tipp

Hi,

wunderbare Beschreibung, ich hätte noch den Tipp, dass man zuerst den Integrallenker am Radträger anschraubt und dann die Schwinge wieder einfädelt, nach dem wir zu 2t ca. 30min rumgefummelt, gedrückt, geschlagen und gehebelt haben, ging es dann fast von selbst (andere Seite auch).

Und idealer Weise zum Einpressen eine größere Hülse verwenden, welche an dem äußeren Bund des Kugelgelenks ansetzt, die Ausdrück-Hülse ist zu eng und kann leicht den Gummi quetschen. Mit einer größeren kann man auch nichts überdrücken.



So nebenbei:
Wir mussten das linke Kugelgelenk mit einem Elektrischen Schlagschrauber, mit dem ich auch schon 20er Bodenanker zerrissen hab, auspressen. Der Hazet Druckluftschrauber hat auch bei 9 bar nichts bewirkt, auch ein neuer brachte keinen Erfolg.
Soviel mal zu: Exenterschraube ist das Schwerste
xD
Godmod ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2011, 01:06   #5
frank-martin
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Fahrzeug: BMW E38 728iA (1997), Corvette C7 Schalter (2019), Ferrari 360 F1
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Zitat:
Zitat von Godmod Beitrag anzeigen
...
Und idealer Weise zum Einpressen eine größere Hülse verwenden, welche an dem äußeren Bund des Kugelgelenks ansetzt, die Ausdrück-Hülse ist zu eng und kann leicht den Gummi quetschen.
...
Wir mussten das linke Kugelgelenk mit einem Elektrischen Schlagschrauber [...] auspressen.
...
Das mit der Zerstörungsgefahr der Gummimanschette beim Aufstecken der kleineren Hülse habe ich schon einmal gehört, da ich diese aber mit Multifunktionsöl eingesprüht habe, ging das reibungslos. Sobald die Hülse drauf ist, kann die Manschette nicht mehr gequetscht werden (es sei denn man lässt die Hinterachsschwinge auf das Kugelgelenk schnappen, wie es mir passiert ist )

Seltsam, die Einen brauchen zum Ausdrücken schweres Gerät, die Anderen (in dem Fall ich) nur zwei normale Schraubenschlüssel + WD40. Das liegt aber mit Sicherheit am Korrosionsgrad des alten Gelenks.


Danke für deine Erfahrungen und Tipps zum Thema



Mfg Martin
frank-martin ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2011, 07:55   #6
FrankGo
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Das liegt eher an den Temperaturen als am Korrosionsgrad. Aber hier im Tipp-und-Tricks-Forum wird ja nicht diskutiert.

Bei mir war das dauernde ASC-Eingreifen bei schlechter Fahrbahn nach dem Wechsel fast vollständig weg.

Auspressen der wohl seit 1995 verbauten Teile war auf einen Seite easy, auf der anderen ein Kraftakt, selbst mit 50cm Hebelarm.
__________________

Signatur:

Wer sich bemüht, ordentlich, informationsreich und leicht lesbar in verständlicher Deutscher Sprache zu fragen, der bekommt auch gute Antworten.
Wer unüberlegt, ohne Hirn und Verstand, ohne Punkt und Komma, ohne Absätze und Großbuchstaben, ohne Mindestmaß an Mühe und Anstand fragt, soll sich nicht wundern, dass die Antworten, die er bekommt, von gleichem, miesen Niveau sind wie die Frage, oder dass er von vielen Fachleuten missachtet wird und somit keine Antworten erhält.
FrankGo ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2011, 14:10   #7
Alron
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Zitat:
Auf die Exzenterschraube und dessen Mutter habe ich erstmal ordentlich WD40 gesprüht, genauso wie auf das Kugelgelenk, damit es leichter auszupressen geht.
Ich habe den 24er Ringschlüssel genommen, ihn auf die Mutter der Exzenterschraube gesteckt und mit meiner Verlängerung, einem 2,5m langen "Stahlrohr" (ca. 1m reicht wohl auch) den Schlüssel nach unten gedrückt (auf der Beifahrerseite wäre es nach oben!), ging völlig problemlos, nach zweimaligen ansetzen habe ich die Mutter dann mit einer Rätsche gelöst.
also die 24er mutter entgegen der normalen richtung schrauben?
hänge da grad fest sitzt wie bombe
Alron ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 20:21   #8
Alron
icke
 
Benutzerbild von Alron
 
Registriert seit: 26.07.2011
Ort: Bodensee
Fahrzeug: E61-545i
Standard

so heute gewechselt danke an D-M-XX728 für das spezialwerkzeug
war super easy ausser dieser verkackte Sprenring der war übelst angerostet

PS:aja mutter fahrerseite nach oben und Beifahrer nach unten vielleicht mal berichtigen hatte mich schon gewundert warum es entgegengesetzt sein sollte
Alron ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2011, 01:13   #9
skel@on
Gesperrt
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Registriert seit: 03.06.2003
Ort:
Fahrzeug: e38
Standard

Zitat:
Zitat von opa12 Beitrag anzeigen
saubere Arbeit
Ist doch immer wieder schön wenn sich jemand die Arbeit für eine vernünftige Doku antut
Lg Franz
Sehe ich auch so
Mein Tipp -> WD40 einen Tag vorher drauf
skel@on ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2011, 09:07   #10
Schnupperboller
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 12.01.2004
Ort: Kamp-Lintfort
Fahrzeug: 523 316 728 1/1999
Standard Welchen Träger drückt man wohin

Vielen Dank für die schöne Anleitung.

Mit dem Werkzeug von Ebay läuft der Buchsenwechsel wie geschmiert.

Aber dann: Wie bekomme ich die Integrallenker mit Buchse in die Schwinge.

Bekomme das einfach nicht hin. Die Teile lasen sich nicht gegeneinander bewegen.

Hab schon so manchen Kampf in der Grube hinter mir. So ratlos war ich selten.-

Mfg

Schnupperboller
Schnupperboller ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
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