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Alt 21.03.2021, 09:49   #31
Claus
State of Independence
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Registriert seit: 20.12.2002
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Zitat:
Zitat von JRAV Beitrag anzeigen
Da es in den meisten europäischen Ländern ein Verbot von Verbrennungsmotoren geben wird, ist es keine Perspektive für die weiterer Entwicklung großvolumiger Verbrenner.

Wir haben es ja nicht einfach mit ein paar linken Öko-Spinnern zu tun, wir reden über einen Konsens zwischen zahlreichen Industrienationen und der Autoindustrie!
Deutschland hat mit Abstand die wichtigste Autoindustrie in Europa und produziert als einziger auch Mittel- und Oberklasseautos. Der Rest der europäischen Autoindustrie ist vornehmlich im Kleinwagen- bis Mittelklasseniveau unterwegs. Was produzieren denn die Franzosen oder die Italiener (deren Edelmarke Ferrari mal ausgenommen, Lamborghini gehört schon einem deutschen Konzern)?

Deutschland wäre angeraten, sich diesen sehr wichtigen Wirtschaftszweig nicht mit europäischen Direktiven kaputtmachen zu lassen, denn die anderen würden mehr davon profitieren.

Ein vollmundig verkündetes generelles Verbrennerverbot sehe ich nicht bis 2030, dazu müsste erst einmal ein vollwertiger technologischer Ersatz bereitstehen, den Autos mit Lithium-Ionen-Batterien nicht bieten können. Wo der Strom dann herkommen soll, wird auch noch spannend, wenn man aus Kohle- und Atomstrom aussteigen will und Windräder nicht mehr subventioniert werden. Es wäre lächerlich, dann Atomstrom aus Frankreich beziehen zu müssen.

Die Antriebsarten der Zukunft werden für längere Zeit ein Mix aus vielem sein, nicht nur Batterieautos oder nur Wasserstoff/Brennstoffzelle oder nur Benzin/Diesel. Da kann die Politik fordern, was sie will, der Markt und die technologische Entwicklung werden das bestimmen.
__________________
"Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen." ― Johann Wolfgang von Goethe

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Alt 21.03.2021, 13:11   #32
frank-martin
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Es kann bis 2030 kein Verbot geben, wenn wir uns wirtschaftlich nicht noch weiter abschaffen wollen, das sind die gleichen Schnellschüsse wie die Abschaffung der Kernenergie und vieles weiterem in Deutschland.

Im Nutzfahrzeugbereich insbesondere im Fernverkehr ist das vollkommen realitätsfern, viel Spaß bei der E-Säulensuche im Osten . Es gibt viele Aspekte, aber bereits ein einziger, nämlich das Tanken alleine zeigt schon in einer groben Aufstellung wie absurd es ist: Ein moderner LKW mit 1000l Dieseltank (800-1200l sind üblich) verbraucht je nach Ladung im Schnitt ca. 30l/100km, d.h. er kann mit einer Tankfüllung theoretisch 3330km weit fahren. Dieselzapfsäulen für LKW haben einen Volumenstrom von ca. 120l/min, d.h. in 8,3min ist der gesamte Tank gefüllt. Der gesamte Tankvorgang, inkl. Bezahlung, etc. dauert somit in ca. 15min.

Jetzt kann sich jeder selbst ausmalen und am besten ausrechnen wie lange der Tankvorgang mit den E-Zapfsäulen geht (auch bis 2030 werden wir keine Erdleitungen oder Stromtrassen mit deutlich mehr Spannung oder größeren Querschnitt haben) und vor allem was für einen irren Leitungsquerschnitt und oder Spannung man bräuchte um einen vergleichbaren E-LKW in 8,3min vollzuladen.

Ruft dann die Just-In-Time Spedition bei der Firma an und sagt, sorry Leute ihr müsst noch 20h auf eure Teile warten, meine Kiste lädt noch. Mir ist persönlich ein Fall bekannt, bei dem 12h Ausfall an Teilenachschub bereits 120Tsd€ an Ausfallkosten verursacht haben, da geht noch deutlich mehr. Was wird also die Folge sein? LKWs werden im Nicht-EU Ausland zugelassen, Firmensitze auf dem Papier verlegt und ändern wird sich emissionstechnisch wenig, außer dass diese Unternehmen hier wenig bis keine Steuern mehr zahlen werden. So kann ich mir das Ganze vorstellen.

Lokal gesehen sieht es natürlich anders aus, da kann diese E-Geschichte funktionieren. Emissionstechnisch grün ist sie aber zum jetzigen Zeitpunkt noch lange nicht.


Gruß Martin
frank-martin ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2021, 14:04   #33
wolfgang
Jedem das Seine
 
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Ort: Mittelfranken
Fahrzeug: 740D xDrive, DB CL500, DB Viano 3,0 CDI Ambiente
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Hast recht, aber sag das dem dummen Grünenlinksversifftenwählervolk.
wolfgang ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2021, 15:19   #34
Marco83
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Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Deutschland hat mit Abstand die wichtigste Autoindustrie in Europa und produziert als einziger auch Mittel- und Oberklasseautos. Der Rest der europäischen Autoindustrie ist vornehmlich im Kleinwagen- bis Mittelklasseniveau unterwegs. Was produzieren denn die Franzosen oder die Italiener (deren Edelmarke Ferrari mal ausgenommen, Lamborghini gehört schon einem deutschen Konzern)?

Deutschland wäre angeraten, sich diesen sehr wichtigen Wirtschaftszweig nicht mit europäischen Direktiven kaputtmachen zu lassen, denn die anderen würden mehr davon profitieren.

Ein vollmundig verkündetes generelles Verbrennerverbot sehe ich nicht bis 2030, dazu müsste erst einmal ein vollwertiger technologischer Ersatz bereitstehen, den Autos mit Lithium-Ionen-Batterien nicht bieten können. Wo der Strom dann herkommen soll, wird auch noch spannend, wenn man aus Kohle- und Atomstrom aussteigen will und Windräder nicht mehr subventioniert werden. Es wäre lächerlich, dann Atomstrom aus Frankreich beziehen zu müssen.

Die Antriebsarten der Zukunft werden für längere Zeit ein Mix aus vielem sein, nicht nur Batterieautos oder nur Wasserstoff/Brennstoffzelle oder nur Benzin/Diesel. Da kann die Politik fordern, was sie will, der Markt und die technologische Entwicklung werden das bestimmen.
Exakt so ist es!

Danke, du sprichst mir aus der Seele!

Ich bin selbst in der Automobil Zulieferindustrie tätig. Keinem hier in diesem Land ist offensichtlich bewusst wie wichtig dieser Wirtschaftszweig in Deutschland ist. Wieviele Arbeitsplätze und Existenzen daran hängen. Nur ist man gerade stetig damit beschäftigt den Verbrenner massiv schlecht zu reden, der ja an allem Unheil in Sachen Umwelt schuld sein soll. Der Volkswagen Konzern hat da leider auch einen nicht zu unterschätzenden Beitrag geleistet dass eine ganze Branche in Verruf geraten ist!
Marco83 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2021, 17:21   #35
Marco83
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Zitat:
Zitat von frank-martin Beitrag anzeigen
Es kann bis 2030 kein Verbot geben, wenn wir uns wirtschaftlich nicht noch weiter abschaffen wollen, das sind die gleichen Schnellschüsse wie die Abschaffung der Kernenergie und vieles weiterem in Deutschland.

Im Nutzfahrzeugbereich insbesondere im Fernverkehr ist das vollkommen realitätsfern, viel Spaß bei der E-Säulensuche im Osten . Es gibt viele Aspekte, aber bereits ein einziger, nämlich das Tanken alleine zeigt schon in einer groben Aufstellung wie absurd es ist: Ein moderner LKW mit 1000l Dieseltank (800-1200l sind üblich) verbraucht je nach Ladung im Schnitt ca. 30l/100km, d.h. er kann mit einer Tankfüllung theoretisch 3330km weit fahren. Dieselzapfsäulen für LKW haben einen Volumenstrom von ca. 120l/min, d.h. in 8,3min ist der gesamte Tank gefüllt. Der gesamte Tankvorgang, inkl. Bezahlung, etc. dauert somit in ca. 15min.

Jetzt kann sich jeder selbst ausmalen und am besten ausrechnen wie lange der Tankvorgang mit den E-Zapfsäulen geht (auch bis 2030 werden wir keine Erdleitungen oder Stromtrassen mit deutlich mehr Spannung oder größeren Querschnitt haben) und vor allem was für einen irren Leitungsquerschnitt und oder Spannung man bräuchte um einen vergleichbaren E-LKW in 8,3min vollzuladen.

Ruft dann die Just-In-Time Spedition bei der Firma an und sagt, sorry Leute ihr müsst noch 20h auf eure Teile warten, meine Kiste lädt noch. Mir ist persönlich ein Fall bekannt, bei dem 12h Ausfall an Teilenachschub bereits 120Tsd€ an Ausfallkosten verursacht haben, da geht noch deutlich mehr. Was wird also die Folge sein? LKWs werden im Nicht-EU Ausland zugelassen, Firmensitze auf dem Papier verlegt und ändern wird sich emissionstechnisch wenig, außer dass diese Unternehmen hier wenig bis keine Steuern mehr zahlen werden. So kann ich mir das Ganze vorstellen.

Lokal gesehen sieht es natürlich anders aus, da kann diese E-Geschichte funktionieren. Emissionstechnisch grün ist sie aber zum jetzigen Zeitpunkt noch lange nicht.


Gruß Martin
Alles Richtig!!
Marco83 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2021, 18:01   #36
Otto_V12
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Die Aussagen von deutschen-bayrischen Politiker( csu) die verbrenner abzuschaffen ist nur eine lobbyfang und ein bisschen seitruck um den grünen die stimmen abzufangen, ich denke ab september wenn wir corona im griff haben und wenn wir alle am 28.9. was “Gescheids g´wählt habn” ... ist die sache wieder ad acta...
es hängen zu viele Arbeitsplätze in der Autoindustrie und in der(mächtige) mineralölindustrie...

nicht zu vergessen.
Bei amtsantritt vom 10 jahren von unserem Kretschmann war einers einer ersten gäste die ihn besucht haben der chef vom Daimler... Inhalt des Dates ist zwar unbekannt aber es wird vermutet.....

Gehen wir zurück auf das Thema Verbrenner mit H2:
Es wird unter strengster Geheimhatung auxh im Hause VW dies mit adleraugen beobachtet... offiziell ist grad tödlich da VW jhas bekanntlicherweise alles auf Batterie umstellen versucht, aber über tochter MAN ist man - auch im lkw und pkw-sektor mit offenen Ohren dabei...

Das Keyou und AVL Prinzip:

Benzintank raus, H2 Tank und einspritztechnologie rein und der Wasserstoffverbrenner ist fertig...

die ganzen Konzerne wie VW, Tesla, bmw, daimler schweigen dies natürlich tot,
da sie auf den e hype gesetzet haben - eine Sackgasse!

Geändert von Otto_V12 (22.03.2021 um 06:59 Uhr). Grund: Korrektur wegen Möglichkeiten zu Fehldeutung
Otto_V12 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2021, 19:40   #37
Marco83
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Zitat:
Zitat von Otto_V12 Beitrag anzeigen
ich denke ab september wenn wir corona im griff haben und wenn wir alle am 28.9. was “rechts g´wählt habn” ... ist die sache wieder ad acta...

Wenn mit rechts wählen das wortwörtlich gemeint ist werd ich das ganz sicher nicht tun!! Unglaublich so ne Aussage...
Marco83 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2021, 00:23   #38
Claus
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Zitat:
Zitat von Marco83 Beitrag anzeigen
Wenn mit rechts wählen das wortwörtlich gemeint ist werd ich das ganz sicher nicht tun!! Unglaublich so ne Aussage...
Das hat er sicherlich nicht gemeint. Im Grunde genommen sind aber auch CDU/CSU rechte (im Sinne von "konservative") Parteien, also das Gegenstück zu SPD, Linken und Grünen, die sind nämlich links. Die bewusste Partei, die Du dahinter vermutet hast, ist eher Rechtsaußen, genau wie die Linke eher Linksaußen (= beides unwählbar) ist. Und die FDP versteht sich als Mitte, also zwischen diesen beiden Blöcken.

Aber wir sollten hier nicht politisch werden, sondern weitgehend bei der Technik bleiben, bevor der Moderator wieder eingreift.
Claus ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2021, 07:22   #39
pekt000
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genau back to the technik

ich denke alle 3 Richtungen hat sein Vor- und Nachteile. Die deutsche Autoindustrie hatte genug Zeit was neues auszudenken, wenn sie es verbockt habe ist selber Schuld. Es gibt genug Beispiele aus der Vergangenheit wie sowas abläuft wenn man was verpennt. Jetz werde sie halt rechts und links überholt..... kann passieren. Die Nr1 zu werden ist immer einfacher als Nr1 zu bleiben!!!!

Rein E-Autos hat eine Nachteil nämlich Batterie, wobei da sehe ich Solid state weiterhin als riessige Möglichkeit und wird daran mit Hochdruck gearbeitet. Vorteil ist die sehr hohe Wirkungsgrad. Und für Kunden kaum Servicebedarf, kein Ölwechsel usw.....

Wasserstoff ist kein heilige Gral, die Technik wo keyou klingt interessant aber ob das zu verbrennen mit max 50% Wirkungsgrad sinnvoll ist weiss ich noch nicht. Ich denke diese Technologie wird eher bei LKW, Bau und Landtechnik durchsetzen. Aber nicht bei Autos. Bitte nicht vergessen, dass Erzeugung von Wasserstoff auch Strom braucht.

Mein lange(!) Vision ist eher dass die Wasserstoff geht in Fusionskraftwerk und dann gibts genug und sauberes Strom. Bis 2030 sollte die erste Test Karftwerk funktionieren. Aber das ist keine Lösung bis 2030
pekt000 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2021, 09:20   #40
Marco83
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Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Das hat er sicherlich nicht gemeint. Im Grunde genommen sind aber auch CDU/CSU rechte (im Sinne von "konservative") Parteien, also das Gegenstück zu SPD, Linken und Grünen, die sind nämlich links. Die bewusste Partei, die Du dahinter vermutet hast, ist eher Rechtsaußen, genau wie die Linke eher Linksaußen (= beides unwählbar) ist. Und die FDP versteht sich als Mitte, also zwischen diesen beiden Blöcken.

Aber wir sollten hier nicht politisch werden, sondern weitgehend bei der Technik bleiben, bevor der Moderator wieder eingreift.
Das weis ich auch. Ich kann das sehrwohl einschätzen welche Partei wo steht. Nur hat eine gewisse (reche) Partei auch schon bei uns vor den Parkplätzen und Werkstoren Plakate entlang der Ausfahrt mit der Aufschrift "Rettet den Diesel" aufgehängt um Stimmung zu machen. Sowas heuchlerisches. Deswegen reagiere ich da etwas allergisch.

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Marco83 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
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