Da lohnt sich aber beim Privatmann (-Frau) eine gute Finazierung weit eher als ein Auto quasi zu mieten. Zu dem fällt beim ratenkauf in den meisten Fällen die Werkstattbindung weg (spätestens nach Ablauf der Garantiezeit).
Bei einer hohen Jahresfahrleistung ist es ziemlich egal ob man auf Kilometer oder Restwert least, die Raten werden explodieren

Will man das fahrzeug am Schluss übernehmen hat man entweder eine fette Restrate zu blechen oder die Soderzahlung bei Leasingbeginn fällt entsprechend hoch aus, im schlimmsten Fall trifft beides zu

Genau so ist es bei der KFZ-Versicherung. Bei Leasingfahrzeugen wird in der regel der Abschluss einer VK über die gesamte Laufzeit bestimmt, bei einer Finanzierung ist das nicht immer erforderlich, zudem gibts dafür in den meisten Fällen eine günstige Restschuldversicherung.
Leasingübernehmer zu finden ist in vielen Fällen recht schwer, privat wie auch gewerblich

Außerdem "pushen" viele Hersteller, d.h. sie subventionieren ihre Produkte um mehr Marktanteile zu bekommen. Es ist also recht unwahrscheinlich einen günstigeren Vertrag bei einer Übernahme zu bekommen als wenn man sich ein neues Angebot einholt
@Wolfgang
Ich habe nichts gegen Leasing oder Wohnen zur Miete

Sich privat ein Auto zu leasen lohnt aber nur in den seltensten Fällen. Wenn so viel Geld für ein Auto im Monat zur Verfügung steht, welches am Ende nicht mal das Eigentum des Kunden ist, kann man auch bei großen Autovermietern Lagzeitmietverträge abschließen. Da zahlt man außer der Rate nur noch den Sprit
