Motorshow in Essen 2003 Sonderschau und Jubiläums-Gala „100 Jahre
Motorsport im ADAC“
Vom ADAC ausgestellte Exponate auf der Essener Motorshow 2003 (Teil 3):
Audi
Sport quattro S1
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Rallyefahrzeug Gruppe B im Jahr 1985
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5-Zylinder mit Turbo-Aufladung
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2.110 cccm Hubraum
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350 PS Leistung
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Gewicht: 1.090 kg
Der Sport quattro S1 war die letzte Weiterentwicklung des Rallye Quattro, der
ab 1982 die Rallye-Szene revolutionierte. Markante Wahrzeichen waren die vordere "Schneepflugschürze" und der mächtige
Heckflügel. Gefahren wurde das Auto u. a. vom zweifachen Weltmeister und
vierfachen Rally-Monte-Carlo-Sieger Walter Röhrl, unterstützt von Co-Pilot
Christian Geistdörfer. Die beiden gingen 1980 als erste "ADAC-Motorsportler des Jahres" in die
ADAC-Geschichte ein.
In dieser Zeit reifte beim ADAC unter dem damaligen Sport-Präsidenten Wilhelm
Lyding der Plan, einen Rallye-WM-Lauf nach Deutschland zu holen. So wurde 1982
zum ersten Mal die Deutschland-Rallye ausgetragen.
ADAC
Formel Junior
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Nachwuchs-Rennwagen im Jahr 1992
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BMW K 1-Motorrad Motor
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4-Zylinder
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987 cccm Hubraum
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100 PS Leistung
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Gewicht: 370 kg
Seit 1991 fördert der ADAC Erfolg versprechende Formel-Nachwuchspiloten.
Viele Talente starteten ihr Rennsportkarriere zum Beispiel in der ADAC Formel
Junior, so auch Ralf Schumacher, der 1992 auf dem Norisring in dieser Serie
seine Formel-Rennsport-Karriere mit Platz 2 begann und 1993 als Gesamtzweiter
der Saison endete. Sein Bruder Michael fuhr damals gerade seine erste komplette
Formel 1-Saison.
Williams
FW18-Renault
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Formel 1-Rennwagen aus dem Jahr 1996
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Renault-Motor 10-Zylinder
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3.000 cccm Hubraum
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750 PS Leistung
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Gewicht (mit Piloten): 595 kg
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Höchstgeschwindigkeit: ca. 350 km/h
Siegerwagen beim Formel 1-WM-Lauf 1996 auf dem Nürburgring mit Damon Hill als
Fahrer. Hill wurde 1996 auch Formel 1-Weltmeister. Seit 1995 veranstaltet der
ADAC zusammen mit der Nürburgring GmbH Formel 1-Rennen in der Eifel. Der Große
Preis von Europa zählt zu den publikumsträchtigsten Motorsport-Veranstaltungen
in Deutschland.
BMW
320i
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Supertourenwagen aus dem Jahr 1998
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4-Zylinder
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1.998 cccm Hubraum
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310 PS Leistung
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Gewicht: 1.000 kg
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Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
Im Jahr 1994 rief der ADAC den Super-Tourenwagen-Cup ins Leben, an dem sich
im ersten Jahr mit Audi, BMW, Ford und Nissan bereits vier Hersteller
beteiligten. Später kamen Honda, Opel und Peugeot dazu. Im Jahr 1998 gewann
Jonny Cecotto auf BMW 320i des Schnitzer-Teams den Titel. Bereits 1994 war der
Venezolaner Meister geworden.
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