02.10.2007
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
München. Über die Frauen- und Familienpolitik, insbesondere
die Kinderbetreuung der BMW Group informierten sich Christa Stewens,
Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit- und Sozialordnung,
Familie und Frauen, und Helma Orosz, Sozialministerin in der Sächsischen
Staatsregierung, am 1. Oktober in München. Die Ministerinnen wurden von Ernst
Baumann, Personalvorstand der BMW AG, und Manfred Schoch,
Gesamtbetriebsratsvorsitzender der BMW Group, willkommen geheißen.

Christa Stewens , Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für
Arbeit- und Sozialordnung, Familie und Frauen, bei der Eintragung ins Gästebuch
der BMW Group zusammen mit Helma Orosz, Staatsministerin in der Sächsischen
Staatsregierung, Ernst Baumann, Personalvorstand der BMW AG, und Manfred Schoch,
Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der BMW Group "Die
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben hat für unsere Mitarbeiter einen hohen
Stellenwert. Wir fördern Familien durch verschiedene Modelle, denn wir sind
überzeugt, dass dies vielen unserer Leistungsträgern die Rückkehr ins
Berufsleben erleichtert. Erst im vergangenen Monat haben wir die neuen
Räumlichkeiten für die "BMW FIZ Strolche" eingeweiht", so Baumann. Die
Ministerinnen besichtigten den Kindergarten "BMW FIZ Strolche" und informierten
sich über Konzept und Kindergartenalltag bei den Vorständen dieser betriebsnahen
Elterninitiative. Die BMW FIZ Strolche sind eine von vier betriebsnahen
Elterninitiativen, zwei davon befinden sich in München, jeweils eine an den
Werksstandorten Regensburg und Dingolfing. Vorteil dieses Modells ist es, dass
die Eltern die qualifizierte Betreuung nach ihren individuellen Bedürfnissen und
Vorstellungen mitgestalten können.

Übergabe des Clean Energy Modellautos an Frau Christa Stewens,
Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit- und Sozialordnung,
Familie und Frauen, durch Ernst Baumann, Personalvorstand der BMW AG
Vor über zehn Jahren setzte die BMW Group diverse Maßnahmen auf, die die
familienfreundliche Personalpolitik bis heute prägen: Individuelle Arbeitszeit-
bzw. Teilzeitmodelle, Telearbeit, Sabbatical und Job Sharing. Die enge
Zusammenarbeit seit 1992 mit der pmw Familienservice GmbH macht es möglich, dass
Mitarbeitern haushaltsnahe Dienstleistungen - insbesondere Kinderbetreuung -
vermittelt werden. Sowohl im Rahmen der Elterninitiative als auch in der
Zusammenarbeit mit dem Familienservice folgt die BMW Group dem Prinzip "Hilfe
durch Selbsthilfe", stellt die Kontakte bzw. Infrastruktur bereit, überlässt dem
Mitarbeiter aber die Ausgestaltung.

Übergabe des Clean Energy Modellautos an Frau Helma Orosz, Staatsministerin
in der Sächsischen Staatsregierung, durch Ernst Baumann, Personalvorstand der
BMW AG Die Familienpolitik der BMW Group trägt dazu bei,
wertvolle Leistungspotenziale zu erhalten und zu unterstützen. So werden Lücken
geschlossen bzw. verhindert, die durch die demografische Situation und deren
weitere Entwicklung auftreten. Quelle: BMW Presse-Mitteilung vom
02.10.2007
Das könnte Sie auch interessieren:
Die BMW FIZ
Strolche haben ein neues Zuhause (News vom
21.09.2007)
Vereinbarkeit von
Familie und Beruf in der Praxis (News vom 18.07.2006)  
|