01.07.2005
Marc Rothemund gewinnt „Bernhard Wicki Filmpreis”
Friedenspreis des Deutschen Films
München. Der "Bernhard Wicki Filmpreis - Die Brücke" wurde im Rahmen des
Münchner Filmfests am 30. Juni 2005 in einer feierlichen Preisverleihung an den
Regisseur Marc Rothemund für seinen Film "Sophie Scholl - Die letzten Tage"
verliehen.
Foto:
"Bernhard Wicki Filmpreis - Die Brücke" 2005: Elisabeth
Wicki-Endriss mit Preisträger Marc Rothemund ("Sophie Scholl - Die letzten
Tage")
Im Beisein des Bayerischen Staatsministers Erwin Huber und Elisabeth
Wicki-Endriss würdigte der Laudator Sir Peter Jonas die Leistungen der heutigen
Generation, ein schwieriges und komplexes Thema filmisch in hervorragender Weise
umzusetzen. Marc Rothemund, die Hauptdarsteller Julia Jentsch und Alexander
Held, der Drehbuchautor und Mit-Produzent Fred Breinersdorfer, sowie die
Produzenten von Goldkind Film Christoph Müller und Sven Burgemeister freuten
sich über diese besondere Auszeichnung.
Die in vier Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominierte Produktion "Sophie
Scholl - Die letzten Tage" von Goldkind Film, Broth Film und BR ist bereits
mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit zwei Silbernen Bären und dem
Preis der Ökumenischen Jury auf der Berlinale.
Der internationale, mit 10.000 Euro dotierte "Bernhard Wicki Filmpreis - Die
Brücke" prämiert Filme, die Toleranz und friedliches Miteinander thematisieren
und sich gegen jegliche Form von Gewalt, Krieg, Fremdenhass und Nationalismus
richten. Die BMW Group engagiert sich seit der ersten Auslobung im Jahr 2002 für
den "Friedenspreis des Deutschen Films."
Quelle: BMW Presse-Mitteilung vom 01.07.05
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