15.04.2005
Helmut Panke nimmt Goldenen Pfennig entgegen
Selbständigkeit durch Integration: Auszeichnung für die BMW Group
München. Die BMW Group hat heute, vertreten durch ihren
Vorstandsvorsitzenden Dr. Helmut Panke, den "Goldenen Pfennig" der Stiftung
Pfennigparade erhalten. Die Institution bedankt sich mit dieser Auszeichnung bei
Persönlichkeiten oder Organisationen, die sich in besonderer Weise um die
Pfennigparade und damit um die Förderung körperbehinderter Menschen verdient
gemacht haben. In der 50-jährigen Geschichte der Stiftung wurde der "Goldene
Pfennig" bislang acht Mal, beispielsweise an Theodor Heuss und Peter von
Siemens, verliehen.

Foto: Verleihung "Goldener Pfennig" an die BMW
Group durch die Stiftung Pfennigparade Dr. Helmut Panke (links) und Dr.
Jochen Walter
Die BMW Group kooperiert seit fast 30 Jahren mit der Pfennigparade. Derzeit
sind 170 Mitarbeiter der Stiftung -größtenteils IT-Spezialisten- im Unternehmen
tätig. Zusätzlich werden durch die Vergabe externer Aufträge an die Stiftung
viele behinderte Mitarbeiter der Pfennigparade beschäftigt und können sinnvolle
Aufgaben in den Werkstätten der Stiftung übernehmen.
"Der Vorstand der Stiftung Pfennigparade möchte die BMW Group angesichts
ihrer besonderen und für ein Untenehmen herausragenden Leistungen im Umgang mit
behinderten Menschen mit dem ,Goldenen Pfennig' auszeichnen", so Dr. Jochen
Walter, Vorstand der Stiftung Pfennigparade. "Das Engagement und die Offenheit,
wie mit behinderten Menschen bzw. mit dem Thema ,Behinderung' seitens der BMW
Group und deren Mitarbeitern im Arbeitsalltag umgegangen wird, sind aus unserer
Sicht einmalig."
Dr. Helmut Panke bedankte sich im Namen des gesamten Vorstands sowie im Namen
aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BMW Group mit den Worten: "Die
Wahrnehmung sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung ist Teil unserer
Unternehmenskultur, und die Zusammenarbeit mit der Stiftung Pfennigparade ist
ein Teil davon." Diese Verantwortung werde an allen weltweiten Standorten aus
Überzeugung wahrgenommen. Wenn es darum gehe, Benachteiligten zu helfen, "kommt
es nicht auf Worte, sondern auf Taten an".
Quelle: BMW Presse-Mitteilung vom 15.04.05
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