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 Auto-News  

Kategorie: EssenMotorShow Messe Design Concept

03.12.2012
Essen Motor Show 2012: Designstudien
Concept Cars, Studien und Prototypen der Haute Couture des Automobilbaus.

 

Der Design-Bereich in der Essen-Motor-Show wurde in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert und ausgebaut, so dass Essen mittlerweile, was die Zahl und Mischung der Exponate angeht, einen Spitzenplatz in der Welt innehat.

Schon auf der allerersten Essen Motor Show im Jahr 1968 waren ein paar Studien weltbekannter und führender Styling-Unternehmen und Automobil-Hersteller zu sehen. Seitdem ist es gute Tradition, dass jedes Jahr wieder die faszinierenden neuen Unikate aus diesem Bereich gezeigt werden.

 

Exponate auf der Essen Motor Show 2012:

 

Citroën GT Concept: Sportlicher Zweisitzer

Citroën GT Concept: Sportlicher Zweisitzer, Essen Motor Show 2012

Concept Car zum Thema sportlicher Zweisitzer. Das Coupé mit der auffallend gestylten Karosserie ist fast fünf Meter lang, fast 2,10 Meter breit und nur 1,10 Meter hoch. Vierrad-Antrieb. V8-Mittelmotor mit 500 PS Leistung. Gewicht: 1400 kg. Futuristisch gestalteter Innenraum, Der GT ist bekannt aus dem Play-Station-Spiel "Gran Turismo 5".

Citroën GT Concept: Sportlicher Zweisitzer

Citroën GT Concept, 2.10 m breit, V8-Mittelmotor 500 PS, Gewicht: 1.400 kg
Citroën GT Concept
Citroën GT Concept, V8-Mittelmotor mit 500 PS
Citroën GT Concept
Citroën GT Concept, der GT ist bekannt aus dem Play-Station-Spiel 'Gran Turismo 5'
Citroën GT Concept
Citroën GT Concept
Citroën GT Concept
Citroën GT Concept
Citroën GT Concept
 

 

Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car

Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car

Mit dem Tubik erinnert Citroën an seine Geschichte, an den Lieferwagen H, der von 1947 bis 1981 gebaut wurde und Nachfolger des Vorkriegstyps Tub war. Auffallend waren die kantige Nase und die Beplankung mit Wellblech. Eine auffallende Nase hat auch die Studie Tubik, die Beispiele für modernes Reisen zeigt und über einen umweltfreundlichen Hybridantrieb verfügt.

Platz ist in dem Auto für neun Personen – auf zwei Dreier-Sitzbänken im Fond und einer Zweiersitzbank neben dem Fahrer. Diese Bänke können verschieden angeordnet oder auch aus dem Wagen herausgenommen werden. So entsteht eine Liegefläche oder Laderaum. Der Einstieg erfolgt durch eine große Flügeltür auf der Beifahrer-Seite. Der Fahrer hat seine eigene Tür.

Der 4,80 Meter lange, 2,08 Meter breite und 2,05 Meter hohe Kleinbus hat einen Hybrid4-Antrieb, der einen Dieselmotor an der Vorderachse und einen Elektromotor an der Hinterachse miteinander zu einem Allradantrieb kombiniert. Das Auto steht auf 22 Zoll großen Leichtmetallfelgen und hat eine hydropneumatische Federung mit Niveauregulierung.

Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car

Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car
Citroën Tubik
Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car
Citroën Tubik
Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car
Citroën Tubik
Citroën Tubik, Kamera als Spiegel
Citroën Tubik, Kamera als Spiegel
Citroën Tubik, Rad
Citroën Tubik, Rad
Citroën Tubik: Neunsitziges Bus-Concept Car
Citroën Tubik

 

Espera Sbarro Eight

Espera Sbarro Eight: Bulliges Concept Car im Hot Rod-Stil, Essen Motor Show 2012

Bulliges Concept Car im Hot Rod-Stil

Sbarros neuestes Concept Car, geschaffen von den Studenten seiner Espera-Schule, erinnert im Stil sehr an die Hot Rod-Szene. Es hat einen Maserati-Biturbo-V8-Motor, der 360 PS leistet, und Heckantrieb. Das Gewicht beträgt 1.000 kg. Das Auto steht vorne auf 19″, hinten auf 20″ Leichtmetall-Felgen mit Bridgestone-Reifen.

 

Espera Sbarro Eight: Bulliges Concept Car im Hot Rod-Stil

Espera Sbarro Eight, geschaffen von Studenten der Sbarro Schule
Espera Sbarro Eight
Espera Sbarro Eight, steht auf 19 bzw. 20 Zoll Reifen
Espera Sbarro Eight
Espera Sbarro Eight, Gewicht: 1.000 kg
Espera Sbarro Eight
Espera Sbarro Eight, Maserati-V8-Biturbo-Motor, 360 PS
Espera Sbarro Eight, Maserati-V8-Biturbo-Motor, 360 PS
   

 

Fornasari Racing Buggy: Mega-Geländewagen

Fornasari Racing Buggy: Mega-Geländewagen, Essen Motor Show 2012

Seit den 1990er-Jahren importiert Giuseppe Fornasari die Chevrolet Corvette nach Italien und "frisiert" den legendären US-Sportwagen für den Einsatz auf der Rundstrecke. Und seit 1999 betreibt er in Vicenza seine eigene Manufaktur, mit der er über das "Aufrüsten" serienmäßiger Sportwagen hinausgeht und in geringen Stückzahlen exklusive Fahrzeuge produziert.

Klar, dass bei der Vorgeschichte der Fornasari Racing Buggy einen Chevrolet-V8-Motor mit sechs Liter Hubraum hat. Die Leistung beträgt 610 PS. Als Höchstgeschwindigkeit sind 280 km/h möglich. Das Auto hat Allradantrieb. Es ist 4,33 m lang und 2,00 m breit und 1,70 m hoch.

Die Begeisterung für schnelle Autos wurde Fornasari bereits in die Wiege gelegt. Denn sein Vater Gigi fuhr in den 1950er-Jahren Rennen auf Alfa Romeo und Maserati.

Fornasari Racing Buggy: Mega-Geländewagen

Fornasari Racing Buggy, mit Chevrolet V8-Motor, 6 Liter Hubraum, 610 PS
Fornasari Racing Buggy
Fornasari Racing Buggy, vmax: 280 km/h
BMW M3 DTM Champion Edition
Fornasari Racing Buggy
BMW M3 DTM Champion Edition

 

IED Cisitalia 202 E: Abschlussarbeit von Studenten

IED Cisitalia 202 E: Abschlussarbeit von Studenten, Essen Motor Show 2012

Dieses Concept Car ist quasi die Abschlussarbeit von elf Studenten aus aller Welt des "Istituto Europeo di Design", kurz IED, in Turin. Vorbild ist der italienische Sportwagen Cisitalia 202, der von 1947 bis 1952 in kleiner Stückzahl gebaut wurde.

Das Concept Car ist 4,27 Meter lang und nur 1,24 Meter hoch. Es hat Hinterrad-Antrieb. Das E in der Modellbezeichnung des Concept Cars bedeutet Evolution. Denn es verfügt über einen V8-Motor mit 450 PS Leistung. Im Original-202 tat damals ein 1,1-Liter-Vierzylinder von Fiat mit 55 PS Dienst.

weitere Fotos zur Meldung

IED Cisitalia 202 E
IED Cisitalia 202 E
IED Cisitalia 202 E
IED Cisitalia 202 E
IED Cisitalia 202 E
IED Cisitalia 202 E, Rad
IED Cisitalia 202 E, Rad
IED Cisitalia 202 E, Rad
   

 

Italdesign Brivido Martini Racing: GT-Rennversion

Die italienische Design-Schmiede Italdesign-Giugiaro, seit 2010 zum VW-Konzern gehörend, präsentierte in diesem Jahr die GT/Sportwagen-Studie Brivido (deutsch: Schauer). Dieses Concept Car verbindet höchsten Komfort mit der Leistung eines Sportwagens, vorgesehen für den normalen Straßenverkehr. Die Studie Brivido Martini Racing, die in Essen auf der diesjährigen Motorshow zu sehen ist, ist dagegen als Studie für die aktuellen GT-Rennserien gedacht, zu erkennen zum Beispiel an den Spoilern.

Italdesign Brivido Martini Racing: GT-Rennversion, Essen Motor Show 2012

Das Auto wurde in Zusammenarbeit mit Martini Racing entwickelt und ist deshalb in der legendären weißen Farbe mit dunkelblauen, hellblauen und roten Streifen lackiert, unter denen zum Beispiel Porsche mehrmals in den 1970er-Jahren das 24-Stunden-Rennen in Le Mans gewann oder später Lancia mehrere Rallye-Weltmeisterschaften. Martini war erstmals 1968 als Sponsor im Motorsport aufgetreten.

Als Motor steht der Sechszylinder-Dreiliter aus dem "Standard-Brivido" zur Verfügung, der 360 PS leistet. Das Fahrzeug ist fast fünf Meter lang und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h.

Italdesign Brivido Martini Racing: GT-Rennversion

Italdesign Brivido Martini Racing, mit Dreiliter-6-Zylinder Motor, 360 PS
Italdesign Brivido Martini Racing
Italdesign Brivido Martini Racing
Italdesign Brivido Martini Racing
Italdesign Brivido Martini Racing
Italdesign Brivido Martini Racing
Italdesign Brivido Martini Racing, Heckflügel
Italdesign Brivido Martini Racing, Heckflügel
Italdesign Brivido Martini Racing, Rad
Italdesign Brivido Martini Racing, Rad
 

 

Italdesign Up Azzurra Sailing Team: Kleine Yacht

Italdesign Up Azzurra Sailing Team: Kleine Yacht, Essen Motor Show 2012

Prototyp, der in Zusammenarbeit zwischen Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und VW-Chef-Designer Walter da'Silva entstand. Basis ist der kleine VW Up. Der Namenszusatz Azzurra Sailing Team ist einem Yacht-Club an der Costa Esmeralda (Sardinien) entlehnt.

 

Der Prototyp, in dem sich die Insassen wie an Bord einer Yacht fühlen, ist als kleines, umweltfreundliches Fahrzeug konzipiert. Weil ohne Tür und Dach, ist das Fahrzeug mit komplett wasserdichten und -festen Materialien ausgestattet. Die vier Einzelsitze sind mit weiß-blauem Leder bezogen. Sie sollen ebenso an das Yacht-Feeling erinnern wie Chromzierrat und ein Armaturenbrett aus Mahagoni samt Ahornholz-Einlagen

Italdesign Up Azzurra Sailing Team: Kleine Yacht

Italdesign Up Azzurra Sailing Team
Italdesign Up Azzurra Sailing Team
Italdesign Up Azzurra Sailing Team, Heckansicht
Italdesign Up Azzurra Sailing Team
Italdesign Up Azzurra Sailing Team, Innenraum
Italdesign Up Azzurra Sailing Team, Innenraum
Italdesign Up Azzurra Sailing Team, Cockpit
Italdesign Up Azzurra Sailing Team, Cockpit
Italdesign Up Azzurra Sailing Team in der Automobil Design Ausstellung, Essen Motor Show 2012
Italdesign Up Azzurra Sailing Team in der Automobil Design Ausstellung, Essen Motor Show 2012
 

 

Mercedes-Benz Concept Style Coupé: Vorläufer des neuen Serien-Modells CLA?

Mercedes-Benz Concept Style Coupé, Essen Motor Show 2012

Das viertürige Coupé könnte ein "Vorläufer" des von Mercedes-Benz geplanten Serien-Modelles CLA auf Basis der neuen A-Klasse sein. Die Karosserie ähnelt, was Seitenlinie und Heck betrifft, dem aktuellen Mercedes CLS. Die Türen haben keine Fensterrahmen und es fehlt die B-Säule. Das Auto verfügt über ein Panoramaglasdach und bietet vier Passagieren Platz auf vier Einzelsitzen.

Als Motor ist ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 211 PS eingebaut, der mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und einem Allradantrieb gekoppelt ist. Die Studie ist 4,64 Meter lang, 1,89 Meter breit und 1,40 Meter hoch.

Mercedes-Benz Concept Style Coupé: Vorläufer des neuen Serien-Modells CLA?

Mercedes-Benz Concept Style Coupé, kommt ohne B-Säule aus, mit Panoramaglasdach
Mercedes-Benz Concept Style Coupé
Mercedes-Benz Concept Style Coupé, mit vier Einzelsitzen
Mercedes-Benz Concept Style Coupé
Mercedes-Benz Concept Style Coupé, mit Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 211 PS
Mercedes-Benz Concept Style Coupé
Mercedes-Benz Concept Style Coupé, Außenspiegel
Mercedes-Benz Concept Style Coupé, Außenspiegel
Mercedes-Benz Concept Style Coupé, Rad
Mercedes-Benz Concept Style Coupé, Rad
 

 

Mercedes-Benz F125! Forschungsfahrzeug

Mercedes-Benz F125, Essen Motor Show 2012

In ihr Forschungsfahrzeug der Luxusklasse F125! - das Ausrufezeichen gehört zur offiziellen Schreibweise – haben die Daimler-Ingenieure so ziemlich alles integriert, was sich im Entwicklungs-, Erprobungs- oder Forschungsstadium befindet. Die Studie ist Daimlers visionäre S-Klasse für das Jahr 2025. Sie kann 1000 Kilometer ohne klimaschädliche Emissionen zurücklegen. Sie hat noch ein Lenkrad, kann aber auch vollautomatisch fahren.

Angetrieben wird der Mercedes der Zukunft von vier Elektromotoren. Die Gesamtleistung beträgt 313 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 220 km/h erreicht. Die Luxuslimousine verfügt über eine Luftfederung. Die Rohkarosserie aus Karbonfaser, Aluminium und Stahl wiegt nur 250 kg – ca. 40 Prozent weniger als die eines vergleichbaren aktuellen Autos. Insgesamt soll das Gewicht des knapp fünf Meter langen, zwei Meter breiten und 1,43 Meter hohen Mercedes 1700kg betragen.

Blickfang des Fahrzeugs sind seine Flügeltüren. Sie erstrecken sich über die gesamte Länge des Fahrgastraums und gewähren so einen freien Zugang zu den vier Einzelsitzen. Es kann auf eine B-Säule verzichten werden.

Mercedes-Benz F125! Forschungsfahrzeug

Mercedes-Benz F125, Daimlers visionäre S-Klasse für das Jahr 2025
Mercedes-Benz F125
Mercedes-Benz F125, kann 1.000 Kilometer ohne klimaschädliche Emissionen
Mercedes-Benz F125
Mercedes-Benz F125, angetrieben von vier Elektromotoren mit insgesamt 313 PS
Mercedes-Benz F125
Mercedes-Benz F125, Rohkarosserie aus Karbon, Alu und Stahl wiegt nur 250 kg
Mercedes-Benz F125
Mercedes-Benz F125, mit Flügeltüren, ohne B-Säulen
Mercedes-Benz F125
Mercedes-Benz F125, Rad
Mercedes-Benz F125

 

Sbarro F1 for 3: Formel 1 für Drei

Sbarro F1 for 3, Essen Motor Show 2012

In Zusammenarbeit mit dem Zulieferunternehmen Delphi entstand die Studie Sbarro F1 for 3 – ein dreisitziger Sportwagen mit dem Styling eines Formel-1-Rennwagens. Das Auto hat OZ-Rennräder mit Michelin-Reifen und Brembo-Bremsen. Der Fahrer sitzt vorne, die beiden Mitfahrer hinter ihm haben eine Konsole mit Entertainment- und Informations-technologien von Delphi zwischen ihnen.

So gibt es die Möglichkeit des Herunterladens von TV- und Internet-Streams auf einen Tablet-PC oder ein Smartphone im Auto. Um die unterbrechungslose Verbindung während der Fahrt zu garantieren, wurden multifunktionale Antennen- und Empfangssysteme entwickelt, mit denen sich u.a. Navigation, Notrufsystem, Radio, TV und Car-to-car-Kommunikation integrieren lassen. Das System hat ein Black-Panel-Display für berührungsempfindliche Funktionen, kann aber auch per Spracheingabe bedient werden.

Sbarro F1 for 3: Formel 1 für Drei

Sbarro F1 for 3
Sbarro F1 for 3
Sbarro F1 for 3, Sitze
Sbarro F1 for 3
Sbarro F1 for 3, Heck
Sbarro F1 for 3

 

Sbarro Intencity: Futuristischer Kabinenroller

Sbarro Intencity, Essen Motor Show 2012

Franco Sbarro (geboren 1939 in der italienischen Provinz Lecce) gehört heute zu den bekanntesten und innovativsten Designern und Entwicklern von Autos und Motorrädern. Zu seinem "Imperium" gehören neben seinem Konstruktionsbüro ACA (Ateliers de Construction Automobile/Konstruktionsbüro für Automobile) in Neuenburg/Neuchatel in der Schweiz (gegründet 1968) u.a. die Espace Sbarro-Schule für junge Leute (gegründet 1992) sowie das 1995 eröffnete Werksmuseum ESPERA. Jedes Jahr überrascht Sbarro mit neuen Ideen.

In diesem Jahr zum Beispiel mit dem Intencity Concept Car, das von Studenten seiner Espace-Schule entworfen und gebaut wurde. Wie es der Name bereits andeutet, dürfte das Auto vor allem für die Großstadt geeignet sein. Der futuristische Kabinenroller (Fahrer und Passagier sitzen hintereinander) ist mit einem Elektroantrieb ausgestattet, der 136 PS leistet. Das Auto wiegt 980 Kilogramm und hat eine Reichweite von 180 Kilometer. Der Einstieg erfolgt durch eine Art Abdeckhaube, und im Inneren warten Recaro-Sportsitze.

Sbarro Intencity: Futuristischer Kabinenroller

Sbarro Intencity, designed von Franco Sbarro
Sbarro Intencity
Sbarro Intencity, futuristischer Kabinenroller
Sbarro Intencity
Sbarro Intencity, zum Einstieg wird das Dach hochgeklappt
Sbarro Intencity

 

Sbarro Memory: Mixtur aus Ferrari 250 GTO und Ferrari 275 GTB

Sbarro Memory: Mixtur aus Ferrari 250 GTO und Ferrari 275 GTB, Essen Motor Show 2012

Die Modelle 250 GTO (gebaut von 1962-1964 in nur 39 Exemplaren) und 275 GTB (gebaut von 1964-1968) aus dem Hause Ferrari gehören zu den berühmtesten und begehrtesten Modellen in der Geschichte der italienischen Sportwagen-Marke. Mit der Studie Memory will Franco Sbarro an diese beiden Modelle erinnern. So zeigt die Coupé-Karosserie mit zwei Sitzen Elemente von beiden Versionen.

Die Technik und der Rahmen stammen allerdings von einem Ferrari 400i. Also hat Studie einen V12-Frontmotor mit 4293 ccm Hubraum, der 315 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 245 km/h. Franco will seinen Memory nicht als Replica, sondern als Hommage, als Würdigung der beiden legendären Ferrari-Modelle verstanden wissen.

Sbarro Memory: Mixtur aus Ferrari 250 GTO und Ferrari 275 GTB

Sbarro Memory, die Technik stammt von einem Ferrari 400i
Sbarro Memory
Sbarro Memory, Studie mit V12-Motor, 4.293 ccm Hubraum, 315 PS
Sbarro Memory
Sbarro Memory, vmax: 245 km/h
Sbarro Memory
Sbarro Memory, Hommage an Ferrari
Sbarro Memory
   

 

Rinspeed Dock + Go: Concept Car zum Thema City-Automobil

Der Schweizer Frank Rinderknecht mit seiner Innovationsschmiede Rinspeed überrascht jedes Jahr mit Automobilen der besonderen. Art. Die neueste Kreation nennt sich Dock + Go und ist ein Beitrag zum Thema City-Automobil. Basis ist der Smart Fortwo Electric Drive, dem ein einachsiger Anhänger angedockt werden kann.

Automobil Design Sonderausstellung auf der Essen Motor Show 2012, vorne: Rinspeed Dock + Go

"Zwei Achsen hat jeder. Nimm doch drei statt zwei, aber nur, wenn du es brauchst" erklärt Rinderknecht sein Projekt. "Wenn Sie mal schnell zum kleinen Einkauf in den Supermarkt wollen, nehmen Sie doch auch keinen Überseekoffer wie bei längeren Ferien mit", ergänzt er. Den Anhänger, den der Erfinder modisch "Pack" nennt, kann verschiedene Einsatzzwecke erfüllen, zum Beispiel einem Pizza-Kurier beim Transport seiner Ware helfen - inklusive eingebauter Warmhalte-Box. Oder einem Wintersportler, bequem seine Utensilien zu verstauen. Oder er dient als zusätzliche Energiequelle für den elektrischen Antrieb des Smart. Wenn die rund 120 Kilometer Reichweite des City-Stromers nicht ausreichen, wird das "Energy-Pack" angehängt.

Rinspeed Dock + Go: Concept Car zum Thema City-Automobil

Rinspeed Dock + Go, entstanden in der Designschmiede des Schweizers Frank Rinderknecht
Rinspeed Dock + Go
Rinspeed Dock + Go
Rinspeed Dock + Go
Rinspeed Dock + Go
Rinspeed Dock + Go
Rinspeed Dock + Go, mit aufgeklapptem 'Pack'
Rinspeed Dock + Go, mit aufgeklapptem "Pack"
Rinspeed Dock + Go, Sound-Anlage im aufgeklapptem 'Pack'
Rinspeed Dock + Go, Sound-Anlage im aufgeklapptem "Pack"
Rinspeed Dock + Go
Rinspeed Dock + Go

Roding Roadster 23: Idee von ehemaligen Studenten

Roding Roadster 23: Idee von ehemaligen Studenten, Essen Motor Show 2012

Roding, eine kleine Stadt in der bayrischen Oberpfalz im Kreis Cham, ist Heimat und Namensspender des Roadsters 23, eines High-Tech-Sportwagens, der maximal 23 gebaut werden soll. Die Firma Roding entstand aus dem Rennteam TUFast der TU München, die sich an Rennen der Formula Student beteiligten.

Beim Roadster 23 handelt es sich um einen Mittelmotor-Sportwagen, der nur 950 kg wiegt. Das wurde u.a. dadurch erreicht, dass die Fahrgastzelle aus CfK (carbonfaser-verstärktem Kunststoff) gefertigt wurde. Die zwei Dachteile lassen sich leicht lösen und in einem eigenen Fach direkt unter der Motorhaube verstauen.

Als Motor wird ein 2,8-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor von BMW eingebaut, der 320 PS leistet. Damit soll eine Beschleunigung in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h möglich sein und eine Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h erreicht werden können. Das 4,1 Meter lange und 2 Meter breite Fahrzeug ist nur 1,2 Meter hoch.

Roding Roadster 23: Idee von ehemaligen Studenten

Roding Roadster 23, Mittelmotor-Sportwagen, 950 kg schwer
Roding Roadster 23
Roding Roadster 23, Fahrgastzelle auch CFK
Roding Roadster 23
Roding Roadster 23, mit 2.8 Liter R6-Turbomotor von BMW, 320 PS
Roding Roadster 23
Roding Roadster 23, Rad
Roding Roadster 23, Rad
   

Wiesmann Spyder, Kompromissloser Zweisitzer: Beeindruckende ungewöhnliche Frontansicht.

Wiesmann Spyder, Essen Motor Show 2012

Studie eines Roadsters der in Dülmen bei Münster (Westfalen) beheimateten Sportwagenmanufaktur. Das Auto ist sehr leicht (Gewicht nur 985 Kilogramm) und ein kompromissloser offener Zweisitzer. So fehlt ein Dach ebenso wie Scheiben oder Türen, sogar auf Spiegel wurde verzichtet.

Angetrieben wird der Sportwagen – wie bei Wiesmann üblich – von einem BMW-Motor. V8-Konfiguration, vier Liter Hubraum und 420 PS Leistung. So soll eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h erreicht werden und eine Beschleunigung auf 100 km/h in 3,6 Sekunden möglich sein.

Wiesmann Spyder, Kompromissloser Zweisitzer

Wiesmann Spyder, Kompromissloser Zweisitzer, Essen Motor Show 2012
Wiesmann Spyder
Wiesmann Spyder
Wiesmann Spyder
Wiesmann Spyder
Wiesmann Spyder

Quelle: Messe Essen, Fotos: Christian Schütt


 

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