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Kategorie: EssenMotorShow Messe Tuning Concept Design

02.12.2010
Essen Motor Show 2010: Automobil Design - Concept Cars, Studien und Prototypen
 

Wie in den Vorjahren ist auch auf der diesjährigen Essen Motor Show eine Design-Ausstellung zu sehen, die laut Messe-Veranstalter was die Zahl und Mischung der Exponate angeht, einen Spitzenplatz in der Welt innehat. Auto-Freaks werden sicher einige der Exponate bereits kennen - dennoch ist die Sonderausstellung sehenswert.

Umfragen zu Folge, ist die Design Ausstellung sehr beliebt. Kein Wunder, denn die bekanntesten und berühmtesten Automobil-Designer der Welt stehen mit ihren Styling-Studien im Mittelpunkt des Interesses. Ihre Kreationen gehören zu den Höhepunkten auf Automobil-Salons und –Ausstellungen, ebenso wie die Concept Cars der Automobilhersteller. Oft blieben diese Styling-Studien Unikate, die nie in Serie hergestellt wurden, oft wurden sie aber auch Trendsetter in der Geschichte des Automobilbaues.

Sbarro Autobau - eigenwillig gestylter Sportwagen von Franco Sbarro
Sbarro Autobau - eigenwillig gestylter Sportwagen von Franco Sbarro

Schon auf der allerersten Essen Motor Show im Jahr 1968 waren ein paar Studien weltbekannter und führender Styling-Unternehmen und Automobil-Hersteller zu sehen. Seitdem ist es gute Tradition, dass jedes Jahr wieder die faszinierenden neuen Unikate aus diesem Bereich gezeigt werden.

 

Citroën C-Airdream
2+2 Coupé ohne Pedale

Studie eines 2+2 Coupés, das an den legendären SM der 1970er-Jahre erinnert. Zwei mit der Lenkung schwenkende Front-Scheinwerfer, die den Doppelwinkel auf der Kühlermaske einrahmen, sind in die glatte Motorhaube integriert. Das Oberteil der Karosserie ist rundum verglast und bietet den Insassen freien Ausblick nach allen Seiten. Das Dach wird durch die abfallende Heckscheibe abgeschlossen.

Pedale gibt es im C-Airdream nicht, stattdessen erfolgt die komplette Fahrzeug-Steuerung am Lenkrad: Das Gasgeben zum Beispiel durch einen Daumendruck auf die im Inneren des Lenkrads angeordneten Tasten. Und ein Händedruck auf die andere Seite des Lenkrads betätigt die Bremsen. Die Gangschaltung erfolgt mit Hilfe von Schaltwippen, die ebenfalls auf dem Lenkrad angebracht sind.

Angetrieben wird die Studie von einem V6-Zylinder-Motor mit 210 PS Leistung.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Citroën C-Airdream

Citroën C-Airdream, Studie eines 2+2 Coupés, das an den legendären SM der 1970er Jahre erinnert.
Citroën C-Airdream, Studie eines 2+2 Coupés, das an den legendären SM der 1970er Jahre erinnert.
Citroën C-Airdream, zwei mit der Lenkung schwenkende Front-Scheinwerfer. V6-Motor, 210 PS.
Citroën C-Airdream, zwei mit der Lenkung schwenkende Front-Scheinwerfer. V6-Motor, 210 PS.
Citroën C-Airdream, Oberteil komplett verglast. Es gibt keine Pedale: z. B. Gasgeben über das Lenkrad per Daumendruck.
Citroën C-Airdream, Oberteil komplett verglast. Es gibt keine Pedale: z. B. Gasgeben über das Lenkrad per Daumendruck.

 

Citroën C-Cactus
Umweltbewusste Vision für das Auto für alle

Essen Motor Show 2010: Citroën C-Cactus: umweltbewusste Vision für das Auto für alle

Concept Car, mit dem Citroën eine neue Sicht auf das Auto entwickelt hat. Ziel: ein umweltfreundliches Auto mit witzigem, schicken Design und Hybrid-HDi-Technik zu einem  Preis, der dem für einen Familienwagen der Kompaktklasse entspricht.

Um das zu erreichen, wird beim Cactus ein hoher Anteil recycelter oder recycelbarer Werkstoffe verwendet. Das Auto verbraucht wenig, genau wie die Pflanzengattung, nach der es benannt ist. Dank eines Diesel-Hybrid-Antriebsstranges und des geringen Gewichts von nur 1.180 kg beträgt sein Norm-Gesamtverbrauch nur 2,9 l/100 km und die CO2-Emission nur 78 g/km.

Die moderaten Herstellungskosten resultieren aus der Verwendung neuartiger Materialien und einer auf Rationalisierung abzielenden Konstruktion, mit der die Zahl der Bauteile verringert wurde. So besteht der Innenraum des C-Cactus aus kaum mehr als 200 Einzelteilen – ungefähr halb so viele wie für ein gewöhnliches Auto dieser Klasse üblich.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Citroën Cactus

Citroën Cactus mit witzigem und schicken Design und Hybrid-Technik zu einem familienverträglichem Preis.
Citroën Cactus mit witzigem und schicken Design und Hybrid-Technik zu einem familienverträglichem Preis.
Citroën Cactus mit hohem Anteil an recycleten Werkstoffen, Gewicht nur 1.180 kg. Verbrauch: 2,9 L/100 km.
Citroën Cactus mit hohem Anteil an recycleten Werkstoffen, Gewicht nur 1.180 kg. Verbrauch: 2,9 L/100 km.
Citroën Cactus. Moderate Herstellungskosten aufgrund neuartiger Materialien und verringerter Anzahl von Teilen.
Citroën Cactus. Moderate Herstellungskosten aufgrund neuartiger Materialien und verringerter Anzahl von Teilen.

 

Citroën GQ
Flaches Coupé mit Hybrid-Motor

Concept Car, das 2010 auf Initiative des Chefredakteurs eines britischen Männermagazins (Gentleman’s Quarterly) entstand. Es handelt sich um ein flaches Coupé in der Größenordnung eines DS3. Eine Serienfertigung ist nicht vorgesehen.

Angetrieben wird das Auto von einem Vierzylinder-1,6-Liter-Hybrid-Motor, mit dem der Sprint von 0-96kmh in nur 4.5 Sekunden möglich ist und die Höchstgeschwindigkeit bei 250kmh elektronisch abgeriegelt wird. Die Emissionswerte liegen bei 80g CO2 pro Kilometer. Für die Innenausstattung trug ein bekannter Schneider aus der Saville Row Ideen bei.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Citroën GQ

Citroën GQ, flaches Coupé mit Hybrid-Motor, 2010 auf Initiative des britischen Magazins Gentlemans Quarterly entstanden.
Citroën GQ, flaches Coupé mit Hybrid-Motor, 2010 auf Initiative des britischen Magazins Gentlemans Quarterly entstanden.
Citroën GQ, 4-Zylinder-1,6-Liter Hybrid-Motor. 0-96 km/h in 4.5 Sek., Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h, 80g CO2 Emission.
Citroën GQ, 4-Zylinder-1,6-Liter Hybrid-Motor. 0-96 km/h in 4.5 Sek., Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h, 80g CO2 Emission.
Citroën GQ. Für die Innenausstattung trug ein bekannter Schneider aus der Saville Row Ideen bei.
Citroën GQ. Für die Innenausstattung trug ein bekannter Schneider aus der Saville Row Ideen bei.

 

Fioravanti LF1
Sieht so der zukünftige Formel 1-Renner aus?

Leonardo Fioravanti (Jahrgang 1938) gründete 1991 seine Design-Firma. Vorher war er nach seinem Studium (Aerodynamik, Design) ab 1964 in leitenden Positionen bei Pininfarina, Ferrari und Alfa Romeo (Centro Stile) tätig. Seine Studie LF1 befasst sich mit der Zukunft der Formel 1, für die ja ab. 2012 grundlegende Änderungen vorgesehen sind. So soll u.a. der jetzige 2,4-Liter-V8-Motor ersetzt werden.

Fioravanti setzt auf Kostensenkung. So hat seine Studie 18-Zoll-Räder von einem serienmäßigen Sportwagen. Beim Bremsen wird Energie zurückgewonnen und so der Verbrauch gesenkt. Die Karosserie zeigt die Suche des „Aerodynamikers“ Fioravanti nach der ultimativen Lösung auf diesem Gebiet. So viele Leitbleche und Spoiler wie möglich lautet die Devise. Im Grunde dient das komplette Heck als Flügel. Als Motor schwebt Fioravanti ein 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbo vor, der Automobilsport-Weltverband setzt auf einen 1,4-Liter-Turbo.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Fioravanti LF1

Essen Motor Show 2010, Design Sonderausstellung mit dem Fioravanti LF im Vordergrund.
Essen Motor Show 2010, Design Sonderausstellung mit dem Fioravanti LF im Vordergrund.
Fioravanti LF, die ultimative Aerodynamik-Lösung. 1,4 oder 1,8 Liter-Vierzylinder-Turbomotor.
Fioravanti LF, die ultimative Aerodynamik-Lösung. 1,4 oder 1,8 Liter-Vierzylinder-Turbomotor.
Fioravanti LF. Designer Fioravanti setzte auf Kostensenkung und verpasste seiner Studie 18-Zoll-Räder eines Seriensportwagens.
Fioravanti LF. Designer Fioravanti setzte auf Kostensenkung und verpasste seiner Studie 18-Zoll-Räder eines Seriensportwagens.

 

Fornasari Racing Buggy
Mega-Geländewagen

Essen Motor Show 2010: Fornasari Racing Buggy, der Mega Geländewagen

Seit den 1990er-Jahren importiert Giuseppe Fornasari die Chevrolet Corvette nach Italien und „frisiert“ den legendären US-Sportwagen für den Einsatz auf der Rundstrecke. Und seit 1999 betreibt er in Vicenza seine eigene Manufaktur, mit der er über das „Aufrüsten“ serienmäßiger Sportwagen hinausgeht und in geringen Stückzahlen exklusive Fahrzeuge produziert.

Klar, dass bei der Vorgeschichte der Fornasari Racing Buggy einen Chevrolet-V8-Motor mit 7.000 ccm Hubraum hat. Die Leistung beträgt 610 PS. Als Höchstgeschwindigkeit sind 280 km/h möglich. Das Auto bietet Platz für fünf Personen, wiegt 1,8 Tonnen und hat Allradantrieb. Es ist 5,20 m lang und 2,15 m breit und 1,85 m hoch.

Die Begeisterung für schnelle Autos wurde Fornasari bereits in die Wiege gelegt. Denn sein Vater Gigi fuhr in den 1950er-Jahren Rennen auf Alfa Romeo und Maserati.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Fornasari Racing Buggy

Fornasari Racing Buggy mit Chevrolet V8-Motor, 7.000 ccm, 610 PS, vmax: 280 km/h.
Fornasari Racing Buggy mit Chevrolet V8-Motor, 7.000 ccm, 610 PS, vmax: 280 km/h.
Fornasari Racing Buggy, 5.20 m lang, 2.15 m breit, 1.85 m hoch, 1.8 Tonnen schwer.
Fornasari Racing Buggy, 5.20 m lang, 2.15 m breit, 1.85 m hoch, 1.8 Tonnen schwer.
Fornasari Racing Buggy in der Design-Sonderausstellung auf der Essen Motor Show 2010
Fornasari Racing Buggy in der Design-Sonderausstellung auf der Essen Motor Show 2010

 

Fornasari Tender
Sportwagen-SUV im Yacht-Look

Eigenwilliges Design für einen SUV: Das überstehende Dach und die Holzbeplankung erinnert an ein Schiff - ebenso die Cockpit-Gestaltung. Die Passagierkabine (für fünf Personen) des 4,54 Meter langen Autos endet senkrecht direkt hinter den Rücksitzen. Und anstatt eines Kofferraums gibt es nur eine holzumrandete Ladefläche.

Wie bei Fornasari üblich, erfolgt der Antrieb durch einen Chevrolet-V8-Motor mit 7.000 ccm Hubraum. Die Leistung beträgt 610 PS. Als Höchstgeschwindigkeit sind 280 km/h möglich. Das Auto wiegt über 1,6 Tonnen und hat Allradantrieb.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Fornasari Tender

Fornasari Tender, eigenwilliges Design für einen SUV: das überstehende Dach und die Holzbeplankung.
Fornasari Tender, eigenwilliges Design für einen SUV: das überstehende Dach und die Holzbeplankung.
Fornasari Tender, Allradantrieb, 1.6 Tonnen schwer.
Fornasari Tender, Allradantrieb, 1.6 Tonnen schwer.
Fornasari Tender, 4.54 Meter lang, Chevrolet V8-Motor, 7.000 ccm, 610 PS, vmax: 280 km/h.
Fornasari Tender, 4.54 Meter lang, Chevrolet V8-Motor, 7.000 ccm, 610 PS, vmax: 280 km/h.

 

Magna Steyr MILA Alpin
Kompakter Offroader mit alternativen Antrieben

Concept Car aus der Innovationsfamilie MILA des Automobilentwicklers Magna Steyr aus Österreich. Der MILA Alpin ist ein kompakter Offroader, dessen Aufbau so gestaltet ist, dass verschiedene alternative Antriebsarten integriert werden können. Dies bedeutet: herausragende Geländetauglichkeit, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Emissionswerte von unter 100g CO2 pro Kilometer.

Resultat ist der Mila Alpin: ein 3,45 Meter kurzes und 1,75 Meter hohes Fahrzeug mit 3+1-Sitzplatzkonzept. Es ist auf und vor allem abseits der Straße zu Hause und kann damit vielseitig eingesetzt werden. In Mittelmotorbauweise sorgen wahlweise ein kleiner Benzinmotor mit Aufladung, oder eine Kombination aus Erdgas- und ein Elektroaggregat für Vortrieb - über alle vier Räder.

Mit diesem Paket soll der Mila Alpin nicht nur 45 Grad steile Steigungen im Gelände erklimmen können (23 Zentimeter Bodenfreiheit, Unterbodenschutz, Kriechgeschwindigkeits-Modus), sondern dank ESP und Einzelradaufhängung auch fahrdynamisch auf Asphalt eine gute Figur machen.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Magna Steyr MILA Alpin

Magna Steyr MILA Alpin, 3.45 m lang, 1.75 m hoch. 3+1 Sitzer Konzept, Mittelmotorbauweise.
Magna Steyr MILA Alpin, 3.45 m lang, 1.75 m hoch. 3+1 Sitzer Konzept, Mittelmotorbauweise.
Magna Steyr MILA Alpin, Concept Car aus der Innovationsfamilie Mila des Automobilentwicklers Magna Steyr in Österreich.
Magna Steyr MILA Alpin, Concept Car aus der Innovationsfamilie Mila des Automobilentwicklers Magna Steyr in Österreich.
Magna Steyr MILA Alpin, kann 45° Steigungen erklimmen, 23 cm Unterbodenfreiheit.
Magna Steyr MILA Alpin, kann 45° Steigungen erklimmen, 23 cm Unterbodenfreiheit.

 

Mercedes-Benz F800 Style
Oberklassen-Limousine mit Zukunftstechnologie

Essen Motor Show 2010: Mercedes-Benz F800 Style, Oberklassen-Limousine mit Zukunftstechnologie

Bei Mercedes-Benz wird das Kürzel “F” für Forschungsfahrzeuge genutzt, bei denen es in erster Linie um Zukunftstechnologie und erst in zweiter Linie um Design geht, so auch beim F800.

Mit dem F800 präsentiert Mercedes-Benz eine Oberklassen-Limousine, die von einem Plug-in-Hybrid mit Verbrennungsmotor sowie auch einer Brennstoffzellen-Variante angetrieben werden kann. Die Hybridvariante hat eine Gesamtleistung von 409 PS, davon entfallen 300 PS auf den V6-Benzinmotor mit Direkteinspritzung und die übrigen 109 PS auf den Elektromotor. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Speicherkapazität >10 kWh lässt sich an Ladestationen oder Haushaltssteckdosen aufladen. Der F 800 Style kann in der Stadt rein elektrisch und damit ohne lokale Emissionen fahren. Die elektrische Reichweite des F 800 Style mit Plug-in-Hybrid beträgt bis zu 30 km.

Auch als Variante mit einem Elektroantrieb auf Basis der Brennstoffzellentechnologie bietet der F 800 Style sauberen Fahrspaß. Der Elektromotor ist rund 136 PS stark. Den Fahrstrom erzeugt die Brennstoffzelle aus einer chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff an Bord; dabei entsteht lediglich reiner Wasserdampf als einzige Emission.

Außerdem verfügt der F800 über eine Vielzahl technischer Innovationen für mehr Sicherheit und Komfort.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Mercedes-Benz F800 Style

Mercedes-Benz F800 Style, das Kürzel 'F' im Namen wird bei Mercedes in der Regel für 'Forschung' verwendet.
Mercedes-Benz F800 Style, das Kürzel "F" im Namen wird bei Mercedes in der Regel für "Forschung" verwendet.
Mercedes-Benz F800 Style, mit Plug-In Hybrid. Angetrieben von einem Verbrennungsmotor oder einer Brennstoffzelle.
Mercedes-Benz F800 Style, mit Plug-In Hybrid. Angetrieben von einem Verbrennungsmotor oder einer Brennstoffzelle.
Mercedes-Benz F800 Style, Hybridvariante mit 409 PS Systemleistung, wovon 300 PS auf den V6-Benzinmotor entfallen.
Mercedes-Benz F800 Style, Hybridvariante mit 409 PS Systemleistung, wovon 300 PS auf den V6-Benzinmotor entfallen.
Mercedes-Benz F800 Style, die Reichweite über den 136 PS starken Elektroantrieb beträgt bis zu 30 km.
Mercedes-Benz F800 Style, die Reichweite über den 136 PS starken Elektroantrieb beträgt bis zu 30 km.
Mercedes-Benz F800 Style. Auch im Innenraum auf modern getrimmt.
Mercedes-Benz F800 Style. Auch im Innenraum auf modern getrimmt.
Mercedes-Benz F800 Style. Auch im Innenraum auf modern getrimmt.
Mercedes-Benz F800 Style. Auch im Innenraum auf modern getrimmt.

 

Peugeot BB 1
Elektro-Mini

Die Studie für ein Stadtfahrzeug ist nur 2,50 m lang und hat trotzdem Platz für vier Passagiere. Der Einstieg in den Fond ist allerdings nicht ganz einfach. Zuerst muss  die Rücklehne des Vordersitzes flach nach vorne geklappt werden. Danach krabbelt man durch die Türen und über den Vordersitz auf die beiden Einzelplätze in der zweiten Reihe. Lehne wieder hochklappen, dann können auch die Vordermänner einsteigen.

Der Fahrer steuert den Wagen über einen fahrradähnlichen Lenker. Angetrieben wird der 600 Kilogramm leichte BB1 von zwei Elektromotoren, die in den Hinterrädern untergebracht sind und zusammen 20 PS leisten. Mit dem Strom aus den Lithium-Ionen-Akkus sollen rund 120 Kilometer Reichweite möglich sein. Die unter den Sitzen verstauten Batterien werden nicht nur über Rekuperation geladen, sondern auch von einem den ganzen Wagen überspannten Solarzellen-Dach. Maximal ist Tempo 90 km/h zu erreichen. Da da Auto nur für die Stadt gedacht ist, reicht das.

 

Rinspeed UC
High-Tech-Kugel mit E-Antrieb

Der Schweizer Frank Rinderknecht mit seiner Innovationsschmiede Rinspeed überrascht jedes Jahr mit Automobilen der besonderen. Art. Die neueste Kreation ist ein E-Flitzer für den Stadtverkehr mit Namen UC (steht für Urban Commuter und damit Pendlerfahrzeug).

Stichwort Pendler: Laut Rinspeed soll der Autozwerg lange Distanzen per Spezialwaggon auf der Bahn absolvieren, um im Vorort dann wieder zum Stadtmobil zu „mutieren“. Eine eventuelle Zugfahrt kann direkt online aus dem Auto heraus gebucht werden. Ladestationen im Zug füllen während der Fahrt die Akkus des UC.

Der Mini mit einer Länge von 2,59 Meter, einer Breite von 1,63 Meter, einer Höhe von 1,49 Meter und einem Radstand von 1,80 Meter bietet zwei Passagieren Platz. Größeres Gepäck wird in einem maßgeschneiderten Dachkoffer transportiert. Angetrieben wird der UC von einem 30 kW starken E-Motor, der eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h möglich macht. Die Reichweite soll 105 Kilometer betragen. Gesteuert wird der Rinspeed UC ausschließlich per Joystick und By-Wire-Technik. Das klassische Lenkrad hat also ausgedien.t

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Rinspeed UC

Rinspeed UC, Elektroauto für den Stadtverkehr (UC steht für Urban Commuter, damit Pendlerfahrzeug)
Rinspeed UC, Elektroauto für den Stadtverkehr (UC steht für Urban Commuter, damit Pendlerfahrzeug)
Rinspeed UC, lange Distanzen soll das Auto per Autozug absolvieren, wo auch der Akku geladen wird.
Rinspeed UC, lange Distanzen soll das Auto per Autozug absolvieren, wo auch der Akku geladen wird.
Rinspeed UC, 2.59 m lang, 1.63 m breit, 1.49 m hoch, 30 kW E-Motor, vmax: 120 km/h. Reichweite: 105 km.
Rinspeed UC, 2.59 m lang, 1.63 m breit, 1.49 m hoch, 30 kW E-Motor, vmax: 120 km/h. Reichweite: 105 km.

 

Sbarro Autobau
Eigenwilliger Sportwagen

Franco Sbarro (geboren 1939) gehört heute zu bekanntesten und innovativsten Designern und Entwicklern von Autos und Motorrädern. Zu seinem „Imperium“ gehören neben seinem Konstruktionsbüro Sbarro (gegründet 1968 in Neuchatel in der Schweiz) u.a. die Espace Sbarro-Schule für junge Leute (gegründet 1992) sowie das 1995 eröffnete Werksmuseum ESPERA. Jedes Jahr überrascht Sbarro mit neuen Ideen.

Sbarro Autobau, designed von einem der bekanntesten und innovativsten Designer  Sbarro Autobau, Hommage an seinen Freund und Rennfahrer Fredy Lienhard. 12 Zylinder, 500 PS.

In diesem Jahr zum Beispiel mit der Studio Autobau, die er selbst eine Hommage an seinen Freund und Rennfahrer Fredy Lienhard nennt. In der Presse lauteten die Kommentare von „irrwitzig“ bis „seltsam“. Zum Einsteigen in die niedrige Flunder muss das Dach nach vorne geklappt werden. 12-Zylinder-Motor mit 500 PS Leistung.

 

Sbarro Espera Essenza
Glasfiber-Coupé

Essen Motor Show 2010: Sbarro Espera Essenza, Glasfiber Coupé

Studie aus der Sbarro-Designschule. Das Coupé hat eine Glasfiber-Karosserie, weshalb das Auto nur 850 Kilo wiegt. Als Motor ist ein 2,5-Liter-Aggregat aus dem Hause BMW eingebaut, das 200 PS leistet.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Sbarro Espera Essenza

Sbarro Espera Essenza, Studie aus der Sbarro Designschule
Sbarro Espera Essenza, Studie aus der Sbarro Designschule
Sbarro Espera Essenza, Coupé aus Glasfieber Karosserie
Sbarro Espera Essenza, Coupé aus Glasfieber Karosserie
Sbarro Espera Essenza, nur 850 kg schwer, mit 2.5 Liter BMW-Motor
Sbarro Espera Essenza, nur 850 kg schwer, mit 2.5 Liter BMW-Motor

 

Sbarro Ferrari P4
Hommage an erfolgreichen Renn-Prototyp

Essen Motor Show 2010: Sbarro Ferrari P4, Hommage an erfolgreichen Renn-Prototyp

Mit dem Ferrari P4 gewann Ferrari 1967 gegen Ford, Porsche und Chaparral die Sport-Prototypen-Weltmeisterschaft, zu der berühmte Langstreckenrennen wie die 24 Stunden Daytona, 1000 km Nürburgring oder die 24 Stunden Le Mans gewertet wurden. Erfolgreichste Ferrari-Fahrer waren Chris Amon und Lorenzo Bandini mit ihren Siegen in Daytona und bei den 1000 km Monza.

Sbarro erinnert an diesen erfolgreichen Rennsportwagen. Eingebaut ist ein Fünfliter-Ferrari-Motor, der das 1,3 Tonnen wiegende Fahrzeug bis zu 260 km/ schnell macht.

Fotos von der Essen Motor Show 2010: Sbarro Ferrari P4

Sbarro Ferrari P4, mit 5-Liter Ferrari-Motor 260 km/h schnell. Gewicht: 1,3 Tonnen.
Sbarro Ferrari P4, mit 5-Liter Ferrari-Motor 260 km/h schnell. Gewicht: 1,3 Tonnen.
Mit dem Ferrari P4 gewann Ferrari 1967 gegen Ford, Porsche und Chaparral die Sport-Prototypen-Weltmeisterschaft
Mit dem Ferrari P4 gewann Ferrari 1967 gegen Ford, Porsche und Chaparral die Sport-Prototypen-Weltmeisterschaft.
Sbarro Ferrari P4 in der Design-Sonderausstellung auf der Essen Motor Show 2010.
Sbarro Ferrari P4 in der Design-Sonderausstellung auf der Essen Motor Show 2010.

 

Essen Motor Show 2010: Sbarro Tricycle Yamaha, Dreirad-StudieSbarro Tricycle Yamaha
Dreirad-Studie

Dreirad-Studie S Moto 3. Die Besonderheit: Zwischen den beiden Vorderrädern befindet sich ein Behälter, der bei Bedarf abgekoppelt und zum Beispiel als Einkaufswägelchen verwendet werden kann. Derr Motor stammt von Yamaha.

Quelle: Essen Motor Show

 


 

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