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Kategorie: Fahrbericht BMWi

BMW-Modellreihe: I01

28.06.2015
BMW i3 Experience Tour durch Deutschland: BMW i3 Testfahrt in Dortmund
 

Unter dem Motto "Erleben was elektrisiert" ist der rein elektrisch angetriebene BMW i3 wieder auf Städte-Tour in Deutschland unterwegs. Wer noch nie ein elektrisch betriebenes Fahrzeug gefahren ist, sollte also die Chance ergreifen, und Platz nehmen im ersten Modell der neuen BMW Submarke BMW i. Wir wählten die Niederlassung Dortmund aus, wo uns ein BMW i3 für eine halbe Stunde zur Verfügung gestellt wurde. Nicht viel Zeit, um das Auto wirklich zu testen. Aber darum geht es BMW bei dieser Städte-Tour wohl auch nicht. Die Interessenten sollen keine Zeit bekommen, den Akku leer zu fahren, vielmehr sollen sie in die Faszination "elektrisches Fahren" eingeführt werden, und das ist - zumindest in unserem Fall - auch gelungen.

Vor dem Fahrtantritt werden wir gefragt, ob die Testfahrt per iPhone Kamera mit aufgezeichnet werden soll. Hier sollte man ja sagen, um eine tolle Erinnerung an die Testfahrt zu bekommen. Wir haben leider zwischendurch gestoppt, so dass nicht die gesamte Fahrt aufgezeichnet wurde:


BMW i3 Testfahrt in Dortmund

Für BMW ist der i3 auch ein Prestige-Objekt, und so hat man weder Kosten, noch Mühen gescheut und bei der Entwicklung vieles anders und auch besser gemacht. So ist der i3 der erste rein für den elektrischen Antrieb entworfene BMW überhaupt - ganz im Gegensatz zum Wettbewerb, wo meist einfach bewährte Autos mit konventionellem Antrieb elektrifiziert wurden. Um Gewicht zu sparen, kommt erstmals in einem Großserienfahrzeug Carbon zum Einsatz - ein Material, das nicht nur leichter ist, sondern auch steifer ist. Auch das Design ist neu und polarisiert die Fans bis heute. Eine sehr kleine BMW-Niere, der nicht vorhandene "Hofmeisterknick", das Van-ähnliche Design, die schmalen Reifen und vor allem die gewöhnungsbedürftige Seitenansicht ohne klare Fensterlinie lassen BMW-Fans zweifeln. Ein Hingucker ist er aber allemal, was wohl auch daran liegt, dass man den i3 noch immer sehr selten auf der Straße sieht.

Innenraum

Blick in den Innenraum des BMW i3.

Das Türkonzept mit gegenläufig angeschlagenen Fond-Türen kommt ohne B-Säule aus, so dass sich der i3 seitlich großzügig öffnen lässt. In Praxis ist es allerdings unpraktisch, dass die hinteren Türen nicht ohne die vorderen öffnen. Der Einstieg in den Fond gestaltet sich dazu aufgrund von Enge schwerfällig, und das Raumangebot hinten und im Kofferraum erreicht nur Kleinwagenniveau - was bei knapp vier Metern Außenlänge auch kaum verwunderlich ist. Am Steuer des i3 findet man sich - BMW-typisch - sehr schnell zu Recht, und auch Platz ist selbst für einen Zweimeter-Mann ausreichend vorhanden.

Dass auch die Sitze Gewicht einsparen mussten ist offensichtlich, so dünn und zierlich wie sie sich präsentieren. Aber sie sind bequem und lassen sich ordentlich einstellen. Die Polster im Innenraum unseres Testwagens sind in einer hellen Leder-Stoff-Kombination designed und geben dem Innenraum ein helles Wohlfühlambiente, und passen zum Premiumanspruch des Fahrzeugs.

BMW i3 vor dem alten Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.

BMW i3 vor dem alten Rathaus in
Dortmund auf dem Friedensplatz.

 

Analog zum Außendesign durfte auch innen offenbar nichts konventionell bleiben. So gibt es ein zerklüftetes Armaturenbrett aus recyelten Material, dass in der Mitte einen Knick unterhalb des Bordmonitors macht und einen Schaltknopf mit darauf untergebrachten Start/Stop-Knopf, der sich wie an einer Art Satellit im oberen rechten Bereich des Lenkrads befindet. Immerhin ist der iDrive Touch-Controller aus dem Bauteilregal von BMW entnommen und auch an gewohnter Stelle auf der Mittelkonsole platziert. Hinter dem Lenkrad gibt es einen stehenden Flachbildschirm, der die Geschwindigkeit digital anzeigt.

Wenn es das Ziel von BMW war, so viel wie möglich anders zu machen, so darf man gratulieren. Die E-Mobilität stellt einen Paradigmenwechsel dar - und das zeigt der BMW i3 in jeder Pore. Jedoch ist anders sicher nicht immer besser, wie der BMW i3 in einigen Details beweist.

Elektrisches Fahren

Wie fährt er sich nun der BMW i3? Zügige Beschleunigung bei flüserleisem Antrieb und gute Kurvenlage dank niedrigem Schwerpunkt zeichnen das Fahrverhalten aus. Das lautlose Dahingleiten und die Beschleunigung ohne Zugkraftunterbrechung (es gibt nur einen Vorwärtsgang) führen zu einem ganz anderen Fahrerlebnis, das Spaß macht! 170 PS Maximalleistung liefert der e-Motor an die Hinterachse und hat damit nie Probleme, den rund 1,2 Tonnen schweren BMW i3 flott vorwärts zu bringen.

BMW i3 in Dortmund auf dem Friedensplatz.

Auf der Autobahn regelt der i3 bei 150 km/h ab, damit sich der 240 kg schwere Samsung SDI Lithium-Ionen Akku nicht zu schnell entlädt. Im Gegensatz zu einem Benziner, verbraucht der Stromer auf der Autobahn mehr als in der Stadt. Das liegt auch daran, dass im Stadverkehr der Akku dank Rekurperation zwischendurch immer mal wieder geladen wird. An diese Energie-Rückgewinnung muss man sich beim Fahren erst gewöhnen. Nimmt man den Fuß vom Gas, scheint der i3 regelrecht zu bremsen. Der E-Motor wirkt dann als Generator und erzeugt aus dem noch vorhanden Schwung Energie. Von einem "normalen" Ausrollen, so wie man es von einem Benziner oder Diesel gewohnt ist, kann keine Rede mehr sein. Die Anzeige im Tacho bestätigt bei Gaswegnahme: jetzt wird der Akku max. geladen. Nimmt man das Gas nicht ganz weg, wird weniger stark gebremst. Will man wie sonst gewohnt ausrollen, muss das Gaspedal so in Stellung gebracht werden, dass weder beschleunigt, noch gebremst wird.

In der Praxis gewöhnt man sich schnell an die Rekurperation. Bei vorausschauendem Fahren schafft man es vielfach, nur noch mit dem Motor das Auto abzubremsen, womit der Verschleiß der Bremsen deutlich reduziert geht.

Bord-Bildschirm im BMW i3.
Hoher Verbrauch bei der Testfahrt führte zu einer Gesamtreichweite von nur 89 km

Unser Verbrauch ist dank längerer Fahrt am Begrenzer auf der Autobahn deutlich hoch gegangen, und hatte den zunächst noch moderaten Verbrauch in der Stadt schnell vergessen lassen. Am Ende unserer Testfahrt zeigte der Bordcomputer einen Verbrauch von 20,3 kwh/100 km in Schnitt an, womit wir den Normverbrauch 12,9 kwh/100 km deutlich überschritten haben. Nach 53 km Fahrt blieb uns so noch eine Restreichweite von 36 km. Bei vernünftigerer Fahrweise erscheint uns die von BMW angegebene Praxisreichweite von 130-160 km aber realistisch zu sein. Über den Fahrmodusschalter kann man im Eco und Eco Plus Modus Energie beim Fahren einsparen, in dem die Höchstgeschwindigkeit eher eingedrosselt wird und Verbraucher wie Heizung oder Klimaanlage runter geregelt oder gar ganz abgeschaltet werden.

Jede Menge Schalter im BMW i3 auf der rechten Lenkradseite.

Der Start-Stop Knopf liegt ungünstig auf dem Automatikwählhebel. Hier kommt man schlecht dran, und man fragt sich, weshalb der Knopf
nicht auch dort platziert wurde, wo er in konventionellen BMWs angeordnet ist.

 

Die Energiekosten liegen bei 152 Euro im Monat, wenn die jährliche Laufleistung bei 15.000 km liegt und der über die Kooperation mit der Naturstrom AG 25,75 Cent pro kWh kostende Strom geladen wird.

Die Testfahrt fand an einem Sonntag statt, der seinen Namen alle Ehre machte. Da kam die Stand-Klimatisierung gerade recht. Über Fernbedienung lässt sich diese bereits vorab aktivieren - sehr komfortabel im Sommer. Auch die relativ hohe Sitzposition im BMW i3 fiel positiv auf, da sie zu besserer Übersicht führt. Ebenfalls positiv: der geringe Wendekreis des i3. Der Federungskomfort ist dagegen nicht berauschend.

Fazit

Seit seiner Premiere im Jahr 2013 sind zwei Jahre vergangen und bis heute ist der BMW i3 ein Exot auf deutschen Straßen geblieben (weniger als 1% der verkauften BMWs in Deutschland kommen von BMWi) - und das nicht ohne Grund. Ohne politische (Kauf-) Anreize und nenneswert bessere Reichweiten, wird sich die E-Mobilität und damit auch der BMW i3 in Deutschland kaum durchsetzen. Denn wer möchte schon ein Auto, mit dem man nicht auch mal eine längere Strecke am Stück fahren und bei dem das "Tanken" auch mal ein paar Stunden dauern kann, wenn es sich nicht zumindest rein wirtschaftlich rechnet? Selbst der Umweltgedanke wird bei näherem Hinsehen (aufwändige und umweltschädliche Produktion und Entsorgung der Akkus) allenfalls dann befriedigt, wenn ausschließlich Öko-Strom getankt wird.

Cockpit im BMW i3 mit zerklüfteten Armaturenbrett aus Recylingmaterial
Cockpit im BMW i3 mit zerklüfteten Armaturenbrett aus Recylingmaterial

Inzwischen hat der Wettbewerb auch Elektro-Autos im Programm - meist Autos, die einst für den konventionellen Antrieb entwickelt wurden. Dennoch kann sich der i3 hier nicht wirklich in Sachen Reichweite und Praxistauglichkeit absetzen - Schade!

Rational betrachtet ergibt der i3 genauso wenig Sinn, wie ein Sportwagen. Wer sich für den i3 entscheidet, der wird i.d.R. noch einen Zweitwagen mit konventionellem Antrieb in der Garage haben. Wer mit der Reichweite zurecht kommt, der bekommt ein wendiges und flottes Spaßmobil für die Stadt, und ein gutes Gewissen gibt's oben drauf.

 

weitere Fotos zur Meldung

BMW i3 an einer Ladestation der BMW Niederlassung Dortmund am 28.06.2015
BMW i3 an einer Ladestation der BMW Niederlassung Dortmund am 28.06.2015
DriveNow Ladestation an der BMW Niederlassung Dortmund
DriveNow Ladestation an der BMW Niederlassung Dortmund
BMW i3 Experience Tour zwischen dem 25. und 30.06.2015 in Dortmund.
BMW i3 Experience Tour zwischen dem 25. und 30.06.2015 in Dortmund.
Als Blickfang wurde auch ein BMW i8 ausgestellt - fahren durfte man ihn leider nicht.
Als Blickfang wurde auch ein BMW i8 ausgestellt - fahren durfte man ihn leider nicht.
BMW i3 vor dem alten Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 vor dem alten Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 vor dem alten Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 vor dem alten Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 vor dem Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.
BMW i3 vor dem Rathaus in Dortmund auf dem Friedensplatz.
Tachometer im BMW i3. Die Reichweite sank zum Ende auf 36 km.
Tachometer im BMW i3. Die Reichweite sank zum Ende auf 36 km.
Blick in den Innenraum des BMW i3.
Blick in den Innenraum des BMW i3.
Kofferraum im BMW i3.
Kofferraum im BMW i3.

BMW i3 Bereifung 155/70 - fast so schmal wie auf einem Motorrad
BMW i3 Bereifung 155/70 - fast so schmal wie auf einem Motorrad
BMW i3 Felge
BMW i3 Felge
   

Bericht und Fotos: Christian Schütt


 

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Kommentare zur Meldung

 Kommentare zur Meldung: 16
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19.07.2015 10:40
Christian
BMW i3 Experience Tour durch Deutschland: BMW i3 Testfahrt in Dortmund

Meine Erfahrungen zum i3 habe ich im Bericht geschildert. Wie sind Eure?
Habt Ihr auch an der BMW i3 Experience Tour teilgenommen?
Wie ist Eure Meinung zum BMW i3 heute, zwei Jahre nach Marktstart?

Gruß,
Chriss
19.07.2015 16:53
peterpaul Welch excellentes exquisites ausgewähltes Publikum wird denn da von Seiten BMW's angesprochen, um an der Tour teilzunehmen?

Bisher falle ich noch nicht in das "Beuteschema" des BMW-Marketings .....



Fährt er sich ähnlich wie der Tesla?
Oder gibt es gravierende Unterschiede?

Abgesehen von der unterschiedlichen Motorleistung natürlich ...
19.07.2015 18:49
DA21999 ... hier auf dem platten Land sind wir wahrscheinlich
noch uninteressanter ... Jedenfalls hat hier in der
Gegend noch keiner -nach meiner Info- von dieser
Exp.-Tour gehört oder gesehen.

Dabei liegen wir im Dreieck Hamburg, Hannover
und Bremen - könnte doch interessant sein ...

Gruß Andree
19.07.2015 20:38
Christian
Zitat:
Zitat von peterpaul Beitrag anzeigen
Welch excellentes exquisites ausgewähltes Publikum wird denn da von Seiten BMW's angesprochen, um an der Tour teilzunehmen?
JEDER durfte teilnehmen. Einfach vorbei kommen, Personalausweis zeigen, und los ging es. Der Andrang war erstaunlich niedrig, d. h. es standen noch etliche i3s ungenutzt an der Niederlassung.

Zitat:
Zitat von peterpaul Beitrag anzeigen
Fährt er sich ähnlich wie der Tesla?
Oder gibt es gravierende Unterschiede?
Der i3 fährt sich grundsätzlich ähnlich wie der Tesla - eben nur mit etwas weniger Leistung. Beim i3 hat man auch mal das Surren des E-Motors gehört. Die Beschleunigung aus dem Stand geht beim i3 immer mit einer gewissen Gedenksekunde einher.

Gruß,
Chriss
19.07.2015 21:18
peterpaul Dann war die Publicity für diese Aktion aber ein wenig mager ....

ich hab aber NICHTS davon gehört......... leider
oder gelesen ......

Gibt es irgendwo einen Tourplan?
gefunden ..
Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) http://www.bmwi3-experience.de/#/prepare

leider zu spät

"Deutschland-Tour" 5 Städte .....

Mainz
Dortmund
Regensburg
Nürnberg
Berlin

schon irgendwie eine eigenwillige räumliche Verteilung - oder?
19.07.2015 21:46
Christian
Zitat:
Zitat von peterpaul Beitrag anzeigen
Dann war die Publicity für diese Aktion aber ein wenig mager ....

ich hab aber NICHTS davon gehört......... leider
oder gelesen ......
Diesmal wurde z. B. auf Facebook dafür geworben.

Zitat:
Zitat von peterpaul Beitrag anzeigen
schon irgendwie eine eigenwillige räumliche Verteilung - oder?
Im letzten Jahr war die Tour in München, Stuttgart, Würzburg, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und wurde auch in unseren News kommuniziert: Interner Link) Erleben, was elektrisiert. Die BMW i3 Probefahrt-Tour.

Leider gab es in diesem Jahr keine Presse-Meldung dazu.

Gruß,
Chriss
20.07.2015 16:00
DA21999 ...ich dachte immer BMW will Auto's VERKAUFEN,
ich wusste nicht dass die da "nur selbst mit spielen"
wollen.

Ich hätte eigentlich Interesse an einem i3, aber für
eine Probefahrt auch noch bezahlen sehe ich nicht
wirklich ein, auch wenn man(n) das Geld bei einer
Bestellung innerhalb von 3 Monaten ( oder waren es
sechs Wochen ... ? ) zurückbekommt.

Es gibt auch noch Leute die NICHT auf Facebook sind -
aus welchen Gründen auch immer.
Und solche Events dann nur in den Social-Media zu
posten und in den Ballungszentren zu machen finde
ich mindestens "schade" .... Dann wird man vermutlich
"nie" auf rentable Stückzahlen kommen, denke ich.
- Oder stelle ich zu hohe Ansprüche ?

Gruß Andree
20.07.2015 16:15
Salvador Dali Die Probefahrt ist doch umsonst und außerhalb der Aktion sicher auch beim BMWi Partner zu buchen.
Man kann den i3 aber in der Tat auch mieten und zwar für, so finde ich, günstige 555,-- Euro für einen ganzen Monat.
20.07.2015 19:30
DA21999 ... ich finde EUR 555,-- für einen Monat Miete
nicht wirklich wenig, ... aber das steht ja auf
einem anderen Blatt.

Ich hatte wirklich gedacht, dass BMW auch ein
richtiges Geschäft ( a la RENAULT ZOE oder
ähnlich) machen wollte und den i3 vermarkten
will. Im Moment habe ich eher das Gefühl dass
das gar nicht gewollt ist, ... tolles Auto, aber
lieber Kunde nicht gleich kaufen ...

Aber ich lasse mich da gerne eines besseren
belehren ....

Gruß Andree
25.07.2015 08:04
Captain_Slow
Zitat:
Zitat von Christian Beitrag anzeigen
Wie ist Eure Meinung zum BMW i3 heute, zwei Jahre nach Marktstart?
Man sieht sie wirklich ganz selten auch in Hannover.

1. Er kam auch pünktlich zum Absturz der Ölpreis auf dem Markt
2. Hübsch ist er nicht gerade
3. Er ist sehr teuer, mit ein paar Extras ist er schon weit über 40K

Mutig von BMW aber leider wird er nie ein Erfolg.
25.07.2015 13:04
Salvador Dali
Zitat:
Zitat von DA21999 Beitrag anzeigen
... ich finde EUR 555,-- für einen Monat Miete
nicht wirklich wenig, ... aber das steht ja auf
einem anderen Blatt.
Dafür bekommt man bei Sixt noch nicht einmal einen Polo für einen Monat.
Für mich ein sehr faires Angebot um zu prüfen, ob ein i3 in den Alltag passt oder eben nicht.
25.07.2015 18:46
DA21999 @ Savador Dali:

Da hast sich Recht.
Aber will BMW das Auto nur vermieten ?
Oder wollen die Kunden anlocken und
das gute Stück im Markt etablieren ?

Wenn das nur ums Vermietgeschäft geht
gebe ich Dir Recht, dann ist der Preis völlig
okay, ... ich hatte nur den Verdacht, dass
es darum geht die innovative Technik in den
Markt zu bringen als einer der ersten ...
Und dann finde ich das Angebot als "Werbe-
Test-Fahrer" zu fungieren schon nicht mehr
so attraktiv.
Aber wie schon gesagt - ich lasse mich
gerne eines besseren belehren wenn ich
falsch liege.

Vielleicht Zeitraum verlängern und /
oder die Kosten senken, ... dann
könnte es über die Verkaufszahlen
am Ende doch zum Erfolg werden ...

Gruß Andree
11.08.2015 17:57
bmwe23 Hallo zusammen,

ich selbst steh´ eigentlich so gar nicht auf solche "Versuchskisten" - doch mein Arbeitgeber hat seinen Fahrzeugpool erweitert, eben mit einem solchen i3. Und wenn der schon so da steht und ein BMW ist, dann kommt man nicht drum herum, den eigenen Firmen Skoda mal stehen zu lassen und ihn auch mal zu testen. Gut ist, man kann ihn halt etwas länger und öfter haben als bei der Experience tour.

Meine ersten Eindrücke stimmen soweit mit denen von Christian überein. Was ich für mich beeindruckend fand ist, dass man bei vorauschauender Fahrweise sogar bis zum Ampelstop ohne Bremspedal auskommt, man muß nur sachte das Gas dosieren. Der hat schon bei der Gaswegnahme so eine starke Verzögerung, dass hinten automatisch die Bremslichter angehen um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Ohne Witz. Bremsen sind somit bei dem Auto kein Verschleissteil

Wenn man kickdown macht, erinnert das Geräusch und die Beschleunigung auf ein startendes Flugzeug - so meine Frau Veru.

Ich könnte mir auch vorstellen damit eine Tour durch Deutschland zu machen - und das häufige nachladen letzlich zum Vorteil zu machen um viel Land und Leute kennenzulernen

Alles in allem ein schönes, niedlich aussehendes Spielzeug - aber mit ungeahnten Kräften... ein Heckleuchten-Gruß an die Tuning-3er- Fraktion garantiert

Sogar die Kinder vor dem Kindergarten blieben mit neugierigen Blicken stehen und ich konnte stolz wie Oskar aus dem Fenster mit einem lächeln rufen " ... seht ihr Kinder, es geht auch ohne Qualm und Lärm ..."



Grüße,

Michal
11.08.2015 20:06
warp735 Dieses komische "Fensterführung" kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Was soll dieser blöde Knick hinten
16.08.2015 18:26
Christian Da ja hier viel über den Tesla geschwärmt wird, und immer gefragt wird, wieso BMW nicht so lange Reichweiten kann: BMW könnte es natürlich genauso! Einfach mehr Batterien rein und fertig. Das war aber nicht der Ansatz des i3. Das Auto ist für die Stadt gedacht und soll halbwegs umweltfreundlich sein. Da macht eine größere Batterie, die auch mehr wiegt, schlicht keinen Sinn.

Man darf auf den i5 gespannt sein, bei dem die Reichweite sicher deutlich größer ausfallen wird.

Gruß,
Chriss
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