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Dream Car Boulevard in der Galeria, Essen Motor Show 2008

Präsentation von Super Sportwagen

Im vornehmen Ambiente werden 20 historische und aktuelle Hochleistungs-Fahrzeuge gezeigt - Traumwagen von berühmten Automobilfirmen und spezialisierten Kleinserien-Herstellern. Für die meisten Auto-Fans sind sie ein Traum, den sie sich nie erfüllen können: die Super-Sportwagen. Firmen wie Audi, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes-Benz, Porsche und auch Rolls Royce haben mit leistungsstarken Sportwagen Automobilgeschichte geschrieben und schreiben sie noch heute.

Heute ist das Angebot auf diesem Sektor größer denn je, denn zu den etablierten Firmen haben sich Kleinserien-Hersteller in dieser Nische etabliert und bieten Sportwagen mit atemberaubenden Fahrleistungen und Technik an. Zum Beispiel Ascari, Koenigsegg, Pagani, Saleen und Spyker.

Auf der Essen Motor Show werden in einer Sonderpräsentation 20 historische und aktuelle Supersportwagen gezeigt. Besonders interessant ist dabei, dass bei mehreren Firmen „alte“ und „neue“ dieser „Überautos“ miteinander verglichen werden können - und damit die Entwicklung in dieser Sparte des Automobilbaues aufgezeigt wird. Mit dabei sind:

Ascari KZ1: Von dem Sportwagenmodell des britischen Kleinserienherstellers Ascari Cars sollen maximal 50 Exemplare gebaut werden. Angetrieben wird der KZ1 von einem leistungsgesteigerten V8-Motor aus dem alten BMW M5. Wegen der Karosserie und des Monocoque-Chassis in CfK-Bauweise wiegt der Ascari KZ1 nur 1330 kg. Der Preis soll bei 340.000 Euro liegen. Acht Zylinder, 4941 ccm Hubraum, 507 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h.

Ascari KZ1 auf der Essen Motor Show 2008

Ascari KZ1 in der Dreamcar-Ausstellung auf der Essen Motor Show 2008
Ascari KZ1
Ascari KZ1 in der Dreamcar-Ausstellung auf der Essen Motor Show 2008
Ascari KZ1
Ascari KZ1 in der Dreamcar-Ausstellung auf der Essen Motor Show 2008
Ascari KZ1

 

Bugatti T57S Gangloff: Von 1934 bis 1940 baute Bugatti insgesamt 710 Exemplare des Typs 57. Dieser Wagen wurde in verschiedenen Versionen angeboten, so ab 1936 auch als 57S. Das „S“ stand für „surbaissé (niedriger gelegt), eine Sportversion mit verkürztem Radstand. Von dieser Variante wurden bis 1938 nur 41 Exemplare hergestellt, darunter ein Großteil mit Spezialkarosserien, z.B. von Gangloff. Acht Zylinder, 3257 ccm Hubraum, 175 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h.

Bugatti T57S Gangloff auf der Essen Motor Show 2008

Bugatti T57S Gangloff
Bugatti T57S Gangloff
Bugatti T57S Gangloff
Bugatti T57S Gangloff
 

 

Bugatti Veyron 16.4: 1999 wurde die erste Studie des Veyron präsentiert. Die Entscheidung zur Serienproduktion traf der Volkswagen-Konzern 2001. Im September 2005 war dann der Verkaufstart des 1,2 Millionen Euro teuren Supersportwagens, von dem maximal 300 Exemplare gebaut werden sollen. Nach Werksangaben liegen 220 Bestellungen vor. 16 Zylinder, 7993 ccm Hubraum, vier Turbolader, 1001 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit. 407 km/h.

Bugatti Veyron 16.4 auf der Essen Motor Show 2008

Bugatti Veyron 16.4
Bugatti Veyron 16.4
Bugatti Veyron 16.4
Bugatti Veyron 16.4
Bugatti Veyron 16.4
Bugatti Veyron 16.4

 

Ferrari 250 GTO: Das Auto war ein Homologationsmodell für Rennserien. Es startete von 1962 bis 1964 erfolgreich in der GT-Klasse. Von den nur 39 produzierten Sportwagen (1962–1964) gehören die noch erhaltenen Exemplare zu den wertvollsten Fahrzeugen überhaupt. Der Marktwert beträgt mindestens 10 Millionen US-Dollar. 12 Zylinder, 2953 ccm Hubraum, 300 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: bis zu 280 km/h.

Ferrari 250 GTO auf der Essen Motor Show 2008

Ferrari 250 GTO
Ferrari 250 GTO
Ferrari 250 GTO
Ferrari 250 GTO
 

 

Ferrari Enzo: Der Ferrari Enzo wurde zwischen 2002 und 2004 gebaut. Vom Enzo sollten ursprünglich 349 Stück produziert werden – nur für ausgewählte Kunden. Alle 349 Autos waren verkauft, bevor die Produktion startete. Später, nach zahlreichen Anfragen, wurde weitere 50 Exemplare gebaut., wobei der Listenpreis 662.000 Euro betrug. Im März 2005 gab Ferrari bekannt, dass ein weiterer Enzo gebaut würde, was 400 Stück ergab. 12 Zylinder, 5998 ccm Hubraum, 660 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 350 km/h.

Ferrari Enzo auf der Essen Motor Show 2008

Ferrari Enzo
Ferrari Enzo
Ferrari Enzo
Ferrari Enzo
 

 

Koenigsegg CCX: Seit 2006 wird der Supersportwagen CCX in kleiner Serie hergestellt. Die Leistung des 4,7-Liter-Ford-Rennmotors wird durch zwei Kompressoren gesteigert. Die Karosserie besteht aus Kohlefaser, das Chassis aus Karbonfaser. Der Grundpreis liegt bei 458.000 Euro plus Steuern. Acht Zylinder, 4,7 Liter Hubraum, zwei Kompressoren, 806 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 395 km/h.

Koenigsegg CCX auf der Essen Motor Show 2008

Koenigsegg CCX
Koenigsegg CCX
Koenigsegg CCX
Koenigsegg CCX
Koenigsegg CCX
Koenigsegg CCX

 

Lamborghini Miura P400 SLamborghini Miura P400 S: 1966 kam der Miura auf den Markt. Ausgerüstet mit einem quer eingebauten V12-Mittelmotor zählte er zu den schnellsten Sportwagen seiner Zeit. 1968 wurde mit dem Miura S eine leistungsgesteigerte Version mit 370 PS vorgestellt. Von ihm wurden bis 1971 genau 140 Exemplare gebaut. Das Auto kostete 1970 in Deutschland 69.900 Mark. 12 Zylinder, 3929 ccm Hubraum, 370 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 275 km/h.

 

Lamborghini Reventon: Das neueste Produkt aus dem Hause Lamborghini. Der 1,2 Millionen teure Reventon wird nur 20mal verkauft. Das Auto basiert auf dem Lamborghini LP 640. An der Front und am Heck prangen kantig modellierte Luftein- und –auslässe. 12 Zylinder, 6496 ccm Hubraum, 650 PS, Höchstgeschwindigkeit: 343 km/h.

Lamborghini Gallardo Spyder auf der Essen Motor Show 2008

Gallardo Spyder
Gallardo Spyder
Gallardo Spyder
Gallardo Spyder
 

 

Maserati Ghibli:

Maserati Ghibli auf der Essen Motor Show 2008

Maserati Ghibli
Maserati Ghibli
Maserati Ghibli
Maserati Ghibli
 

 

Maserati MC12Maserati MC12: 25 Exemplare wurden 2004 gebaut und verkauft. Da aber weiter Nachfrage bestand, wurden 2005 nochmals 25 Exemplare der Straßen-Version gefertigt, die mit 700.000 Euro in der Preisliste stand. Die straßentaugliche Kunden-Version war vom Rennsportwagen abgeleitet, normalerweise ist es „umgekehrt“, dass also eine Rennversion als Basis für eine Straßenversion dient. 12 Zylinder, 5998 ccm Hubraum, 632 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 330 km/h.

 

Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé: Auf Basis des 300 SLR entwickelte Rudolf Uhlenhaut ein Coupé, von dem nur zwei Exemplare gebaut wurden. Dieses „Uhlenhaut-Coupé“ hatte die zwölffache Leistung eines damals üblichen Volkswagens mit 25 PS und war mit einer Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h das schnellste Fahrzeug mit Straßenzulassung. Acht Zylinder, 2983 ccm Hubraum, 300 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 290 km/j.

Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé auf der Essen Motor Show 2008

Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé
Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé
Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé
Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé
Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé
Mercedes-Benz 300 SLR

 

Porsche 959: Der Porsche 959 galt bei seiner Erstauslieferung im Jahre 1986 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h als schnellstes Serienfahrzeug der Welt mit einer Straßenzulassung.. Von dem Serien-959 wurden bis 1988 insgesamt 292 Exemplare gebaut, er stand damals mit 420.000 Mark in der Preisliste. Sechs Zylinder, 2847 ccm Hubraum, Bi-Turbo, 450 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 317 km/h.

Porsche 959 auf der Essen Motor Show 2008

Porsche 959
Porsche 959
Porsche 959
Porsche 959
 

 

Rolls Royce Phantom Cabriolet: Es ist das jüngste Modell aus der Manufaktur in Goodwood und das exklusivste, größte und massivste Cabrio der Welt. 440.000 Euro teuer, 5,61 Meter lang, 2,62 Tonnen schwer mit Teak, Aluminium und Edelstahl. 200 Stück pro Jahr peilen die Engländer an, bis Ende 2008 ist die Produktion bereits ausverkauft. 12 Zylinder, 6749 ccm Hubraum, 460 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h.

Rolls Royce Phantom Cabriolet auf der Essen Motor Show 2008

Rolls Royce Phantom Cabriolet
Rolls Royce Phantom Cabriolet
Rolls Royce Phantom Cabriolet
Rolls Royce Phantom Cabriolet
 

 

Saleen S7 Twin Turbo: Mittelmotor-Coupé der kalifornischen Sportwagen-Herstellers. Der S7 hat einen getunten Ford-Motor mit Biturbo. Preis um die 450.000 Euro. Acht Zylinder, 7,0 Liter Hubraum, Biturbo, 750 PS Leistung, Höchstgeschwindigkeit: 360 km/h.

Saleen S7 Twin Turbo auf der Essen Motor Show 2008

Saleen S7 Twin Turbo
Saleen S7 Twin Turbo
Saleen S7 Twin Turbo
Saleen S7 Twin Turbo
Saleen S7 Twin Turbo
Saleen S7 Twin Turbo

 

Sbarri Alcador: Studie des schweizerischen Designers Franco Sbarro. Basis: Ferrari 348 GTB. Die Linienführung erinnert an den Ferrari 330 P4, der 1967 die Sportwagen-Weltmeiserschaft gewann. V12-Ferrari-Motor, 400 PS.

Sbarri Alcador auf der Essen Motor Show 2008

Sbarri Alcador
Sbarri Alcador
Sbarri Alcador
Sbarri Alcador
 

Fotos: Christian Schütt


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