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Alt 26.05.2019, 20:33   #41
macchiato66
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Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Aber diese ganzen SUV mit cw-Werten eines Scheunentors (das Gewicht nicht einmal einbezogen) sollten nicht die Zukunft sein!
Wer einen schlechten cw-Wert hat, braucht dann halt mehr Energie für die selbe Geschwindigkeit als unser eins. Das muss aber doch jedem selbst überlassen werden, wofür er sein Geld raushaut.
Ich bin auch kein Freund von SUVs, aber wer so einen fahren will, bitte. Dafür dann halt langsamer oder mit mehr Seitenwindanfälligkeit und Energieverbrauch.
Ich schreibe hier bewußt von Energie, denn es ist völlig egal, ob die durch Verbrennung entsteht, oder aus einen Akku kommt.
An den cw-Werten sollte man gerne arbeiten, das macht es nur besser und leiser. Und solange meine Ausstattungen/Sicherheit deswegen nicht reduziert oder eingeschränkt werden, ist es okay.

Ja, mit 1,5to kann man auch sichere Autos bauen, aber i.d.R. nicht so bequem und nicht so leise, bzw. nicht so groß. Sonst dürfen wir alle bald nur noch 1er oder 2er fahren ... woll'n wir das?
__________________
Gruß
Thomas
---
"Das größte Sparpotential bietet eine vernünftige Fahrweise, nicht jedoch ein kleiner Hubraum."
macchiato66 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 08:59   #42
Claus
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Zitat:
Zitat von macchiato66 Beitrag anzeigen
Ich bin auch kein Freund von SUVs, aber wer so einen fahren will, bitte. Dafür dann halt langsamer oder mit mehr Seitenwindanfälligkeit und Energieverbrauch.
Die Automobilindustrie sollte aufhören, den Kunden zu suggerieren, dass man unbedingt einen SUV braucht. Aber klar, die Deutschen werden dicker und älter, da ist es ja so toll, aufrecht stehend in so ein "Auto" einsteigen zu können.

Es geht mir aber gar nicht darum, wer was kaufen und fahren darf, sondern um die Außenwirkung. Sicherlich ist es Dir auch nicht entgangen, dass es seit gut 2 Jahren eine regelrechte Hexenjagd auf das Auto als angebliche Ursache allen Übels auf der Welt gibt, es wird nach Tempolimits und Fahrverboten geschrien und dann ist es eben kontraproduktiv, wenn die Autoindustrie als Antwort immer größere, schwerere Autos baut, als Krönung even die SUV! An manchen Tagen auf einem großen Parkplatz hier bei uns ist fast jedes dritte Auto ein SUV! Diese Entwicklung war zwar abzusehen (alles aus den USA schwappt zeitverzögert zu uns), aber sie setzt eben falsche Signale.
__________________
"Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen." ― Johann Wolfgang von Goethe

Claus ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 09:57   #43
Lothar
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Ich war auch nie ein Freund der SUV. Aber seit ich Geländewagen (also Leiterrahmen, Starrachse, Drehstab- und Blattfederung) fahre, muß ich sagen: Das hat was. Besonders zum Ziehen, im Gelände (schlechte Wegstrecke reicht schon) und bis 130 km/h auf Strecke. Über den Verbrauch schweigt des Dichters Höflichkeit...
Lothar ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 10:30   #44
Captain_Slow
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Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Wenn Millionen von E-Auto-Heimanschlüssen, Windräder, Solaranlagen usw. usw. erst noch gebaut werden müssen, gehört das zwingend auf die E-Autos umgelegt! Auch das wird komplett weggelassen.
Und du rechnest den Bau von Öltanker, Bohrinseln, Tankstellen usw. auch dazu bei Benziner Ich denke mal um so mehr Windräder, Stauseen und Solaranlagen gebaut werden, um so besser ist das langfristig.

Zitat:
Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Der Verbrennungsmotor ist noch nicht am Ende, die Entwicklung geht auch hier weiter.
Vernachlässigbar, es tut sich seit Jahre eigentlich nichts bei Verbrennungsmotoren was man als "Fortschritt" einstufen kann, es sei denn man bezieht sich auf Ergebnisse im Prüfzyklus, da sind die Hersteller ja wirklich besser geworden...
Captain_Slow ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 11:38   #45
Claus
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Zitat:
Zitat von Captain_Slow Beitrag anzeigen
Und du rechnest den Bau von Öltanker, Bohrinseln, Tankstellen usw. auch dazu bei Benziner Ich denke mal um so mehr Windräder, Stauseen und Solaranlagen gebaut werden, um so besser ist das langfristig.
Die Infrastruktur für Verbrennungsmotoren ist bereits seit Langem vorhanden und muss nicht erst noch flächendeckend gebaut werden. Dass das Ganze auch noch jahrzehntelang parallel existieren müsste, versteht sich von selbst. Windräder haben wir schon mehr als genug, man kann diese Dinger nicht in jeden Vorgarten pflanzen!

E-Autos sind derzeit schick für den Einzelnen, vorzugsweise Eigenheimbesitzer mit Carport und verschiedenen Lademöglichkeiten, idealerweise per Solaranlage. Aber im Gegensatz zu den Niederlanden sind die Eigenheimbesitzer im weitaus größeren Deutschland deutlich in der Minderheit und es gibt 47,1 Mio. zugelassene PKWs in Deutschland. Das ist eine Mammutaufgabe, die nicht bis 2030 zu stemmen ist. Außerdem sind alternative Energieträger wie synthetische Kraftstoffe noch überhaupt nicht ins Spiel gebracht worden. Es muss nicht immer Benzin und Diesel sein, wie wir sie heute kennen. Wasserstoff ist ja bereits hinreichend bekannt, aber außer einer japanischen Firma geht da derzeit niemand ran, dabei hat BMW auch schon sehr lange Erfahrung. Ja, die Problematik mit der Lagerung ist auch bekannt, aber auch hier kann man ja Fortschritte erzielen.

BTW: Die überhastete Flucht in batteriebetriebene Autos auf Lithium-Ionen-Basis führt in eine Sackgasse! Es wird so nicht funktionieren. Wir können uns gerne 2030 nochmal sprechen und dann sehen wir ja, was sich bis dahin getan hat. Ich behaupte, dass wir bis dahin maximal 20% E-Autos auf der Straße haben.
Claus ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 12:56   #46
Captain_Slow
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Regenerative Energie wird so oder so benötigt, völlig unabhängig von den Autos.

Wasserstoff ergibt nur einen Sinn, wenn man diese wiederum ökologisch herstellen kann, was momentan nicht der Fall ist.

Ich glaube nicht mal an 10% *rein* elektrisch betriebene Autos bis 2030 (Hybriden zähle ich nicht mit).

Grosse Batterien finde ich auch an sich keine gute Idee, sinnvoller wäre eine Ober/Unterleitung/Induktion während der Fahrt auf dem Hauptstrassennetz und eine kleine Akku für max 50 km für was damit nicht abgedeckt ist, aber das werde ich wohl nicht mehr erleben vermute ich.

Dass E-Autos erst mal nur für Reiche geeignet sind, finde ich auch kein Argument. Vor 30 Jahren hat ein Handy 10.000 Mark gekostet jetzt kannst du eins für 10€ bekommen... Computer waren vor 50 Jahren gar nicht bezahlbar, Autos waren vor dem T-Ford auch nur für Besserverdiener usw.
Captain_Slow ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 13:05   #47
macchiato66
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Es wird halt, wie ich in letzter Zeit leider zunehmend feststellen muss, leider immer alles massiv "ge-pushed" und radikalisiert. Es gibt nur hüh oder hott, nur schwarz oder weiß, ganz links oder ganz rechts. Es wird massiv polarisiert, statt einen vernünftigen Weg in der Mitte zu beschreiten. Da werden mit 2030 Grenzen gesetzt, ohne auch nur annähernd die Realisierbarkeit im Blick zu behalten.
Ich sehe das ganze einfach SEHR gelassen, ohne mich darüber aufzuregen. Das Problem ist den Menschen bewußt, auch wenn die Autos da nur eine marginale Rolle spielen.
2030 sind eh die meisten der heutigen Entscheider bereits unter der Erde oder mind. aber im (Vor)-Ruhestand, was juckt es die?
Ganz abgesehen davon fahren viele Autos, die 20 Jahre und älter sind auf den Straßen, teils sogar noch ohne KAT, weil es Oldtimer sind.
Selbst wenn es 2030 neu nur noch E-Autos gibt, werden bis mind. 2040/50 die Verbrenner weiter fahren, die in 2029 noch gebaut und verkauft wurden.
Und für das Staatssäckel ist es doch von Vorteil, wenn man da dann ordentlich zulangen kann . Die Kohle muß doch irgendwoher kommen, oder?
macchiato66 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2019, 13:06   #48
Claus
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Zitat:
Zitat von Captain_Slow Beitrag anzeigen
Dass E-Autos erst mal nur für Reiche geeignet sind, finde ich auch kein Argument. Vor 30 Jahren hat ein Handy 10.000 Mark gekostet jetzt kannst du eins für 10€ bekommen... Computer waren vor 50 Jahren gar nicht bezahlbar, Autos waren vor dem T-Ford auch nur für Besserverdiener usw.
Ich habe nicht geschrieben, dass E-Autos nur für Reiche sind, die bekommt man ja schon ab bzw. unter 20.000 Euro. Es geht um die Infrastruktur und die Lademöglichkeiten für die breite Masse. Klar, Induktionsladen, Batterientausch an "Tankstellen" usw., gibt da viele Möglichkeiten. Die Frage ist, wer das am Ende alles bezahlt. Wenn der Staat will, dass wir alle elektrisch fahren, dann muss er auch in die Infrastruktur investieren.

Noch ein wichtiger Aspekt: Der Strom muss vom Haushaltsstrom getrennt werden, ähnlich wie beim Heizöl vs. Diesel.
Ich glaube nicht, dass der Staat auf die ganze Kfz- und Mineralölsteuer verzichten wird bzw. verzichten kann.* Also wird Strom für E-Autos irgendwann zwingend teurer, was dann wieder in die Kalkulation eingebracht werden muss, aber da niemand weiß, wie hoch dieser Anteil sein wird, wird er derzeit einfach weggelassen. Wer glaubt, mit E-Autos wird das Autofahren künftig billiger, wird sich eines Tages noch wundern. Es hat doch ohnehin Tradition, dass erst angelockt und dann abgezockt abkassiert wird.

*2017 hat Deutschland rund 41 Milliarden Euro Mineralölsteuer eingenommen! Die Kraftfahrzeugsteuer betrug 9 Milliarden Euro, das sind rund 50 Milliarden Euro!

Geändert von Claus (27.05.2019 um 13:14 Uhr).
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Alt 27.05.2019, 13:12   #49
macchiato66
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Zitat von Claus Beitrag anzeigen
Wer glaubt, mit E-Autos wird das Autofahren an sich billiger, wird sich eines Tages noch wundern...
Ich denke, das wird eher teuerer. Aber ehrlich gesagt, zahle ich lieber das doppelte, wenn ich weiß, dass dafür die Natur nicht nachhaltig zerstört wird.
Aber natürlich auch NUR dann, wenn das ALLE machen und nicht zig andere Länder unsere Nachhaltigkeit durch ihr Verhalten ad-absurdum führen.
WIR mit unseren Autos tragen nur 0,0000x% zur Zerstörung des Lebensraumes Welt bei.
Da muß man erstmal bzw. auch bei ganz anderen Staaten und der Industrie ansetzen.
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Alt 27.05.2019, 13:19   #50
Claus
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Zitat:
Zitat von macchiato66 Beitrag anzeigen
Ich denke, das wird eher teuerer. Aber ehrlich gesagt, zahle ich lieber das doppelte, wenn ich weiß, dass dafür die Natur nicht nachhaltig zerstört wird.
Aber natürlich auch NUR dann, wenn das ALLE machen und nicht zig andere Länder unsere Nachhaltigkeit durch ihr Verhalten ad-absurdum führen.
WIR mit unseren Autos tragen nur 0,0000x% zur Zerstörung des Lebensraumes Welt bei.
Da muß man erstmal bzw. auch bei ganz anderen Staaten und der Industrie ansetzen.
Sehe ich auch so. Dass Problem ist, dass es in unserem Land Leute gibt, die glauben, wir müssten eine "Vorbildfunktion" haben und die anderen werden dann schon mitmachen.

Da passt es natürlich ins Bild der Glaubwürdigkeit, wenn hier nutzlose Umweltzonen und unsinnige Fahrverbote für Diesel (die dann prompt Umwege fahren müssen und somit noch mehr emittieren) eingeführt werden. In den betreffenden Ländern dürfte das Gelächter größer sein als das Verlangen, es uns nachzumachen.

China setzt mehr und mehr auf E-Autos, baut dafür aber auch ein AKW nach dem anderen bzw. plant diese. Außerdem ist China beim Umweltschutz entgegen den Behauptungen der üblichen Verdächtigen beim Umweltschutz mehr als hinten dran, man schaue sich nur mal den Smog in den Städten an, den wir so nicht mal in den Siebzigerjahren hatten.
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