Ich erachte sowas als sinnvoll unter der Voraussetzung, dass die Prüfer beim TÜV und der DEKRA auch eine Prüfung hinlegen die verlässlich und sinnvoll ist.
Solange man für den TÜV selber einen TÜV bräuchte, der die schwarzen Schafe erst mal aussortiert sehe ich da wenig Sinn.
Was teilweise für lebensgefährliche Rostlauben TÜV bekommen (gerade von evtl. Prüfern bekannten Händlern) grenzt teilweise schon an Kriminalität.
Grundsätzlich ist ein jährlicher TÜV für ältere beanspruchte Autos schon sinnvoll, dann aber zum halben Preis wie die 2-Jährige Untersuchung und mit Schwerpunkt auf sicherheitsrelevante Merkmale (Bremsen, Reifen, Fahrwerk, tragende Teile etc.).
Sonst bleibt immer der fade Geschmack der Beutelschneiderei.
Ansonsten wäre vielleicht ein KM- abhängiger TÜV sinnvoll, es ist ja ein Unterschied ob zwischen den Intervallen 100.000 KM abgerissen werden oder nur 20.000 KM.
DA sollte man mal ansetzen.
Dazu ein Blick ins Serviceheft, wer nachweislich scheckheftpflegt sollte davon auch Vorteile haben.
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