Im Mai 2009 geht es auf die fünfte 7-forum.com Sternfahrt - diesmal nach Sibenik in Kroatien. Organisator Horst ("mystica") hat wieder ein attraktives Programm für die Forumler auf die Beine gestellt.
Ort: Südlich der Iglus, erste links
Fahrzeug: Hollandfahrrad
Zitat:
Zitat von pille
woran liegt's?
Huhu Thilo !
Tja...ich bin kein Chemiker.
Kann Dir aber sagen, daß die Mikrowelle mit elektromagnetischen Wechselfeldern arbeitet.
Reiner Kunstoff ist ein elektrischer Nichtleiter und wird sich durch die elektromagnetische Energie nicht beeindrucken lassen.
Er muss also mit etwas kombiniert sein, was leitet, sich erwärmt und dann zum Mitschmelzen des Kunstoffs führt.
Denkbar wäre die Speise selbst, die den Schmelzpunkt des Kunstoffs erreicht, oder z.B. Farbe, welche bleihaltig ist.
Gruß
Knuffel
Zum Thema noch :
So eine Prepaidkarte kann man knicken....mehrfach
Im wahrsten Sinne des Wortes....
Simpel, und ohne jeglichen elektrischen Strom...
Das kommt Deiner Profession näher als Du denkst...
Stichwort Radar....
nicht ohne Grund soll man von laufenden Radar Abstand halten, sonst "kocht" irgendwann der Kopf bzw. es degenerieren Zellen, wie die Krebsfälle der letzten Zeit beim unvorsichtigem Umgang damit bei der Bundeswehr gezeigt haben...
Wasser besitzt aufgrund seiner Molekülstruktur eine geringe, aber vorhandene el. Leitfähigleit, da das Wassermolekül "dissoziiert" vorliegt.
In einer Hochfrequenzumgebung, wie den Dezimeterwellen (Mikrowellen) bekommt das Wasser einen ausgeprägten dieelektrischen Verlustfaktor, gewissermaßen ist das Wasser der Spindel eines Tauchsieders gleichzusetzen & es erwärmt sich dabei.
Die angesprochenen Kunststoffe haben ebenfalls im HF-Feld mehr / oder weniger ausgeprägt diesen Verlustfaktor, auch wenn sie elektrisch nicht leitend sind:
entweder es erwärmt sich der Kunststoffkörper stärker als der wasserhaltige Inhalt (-> Bräunungsgeschirr) oder genau umgekehrt: Das Geschirr bleibt nahezu kalt, der Inhalt kocht dafür.
Ausreichende Erwärmung vorausgesetzt könnte es das Geschirr auch abheben...