hallo.ich habe in 2003 einen seitenschaden (c Säule) rep. und lackieren lassen.natürlich alles bei der bmw niederlassung.seit kurzem bricht an der stelle der lack weg und der grund wird sichtbar,d.h. die lackierung fällt in sich ein.hab mich natürlich gleich da gemeldet und habe gefragt wie sich das nun nach 5 jahren verhält.er sagte mir , es gibt nur eine grundsätzliche gewährleistung von 2 jahren!das verstehe ich schon , aber kulanterweise gibts nichts dazu! es sollte sich doch um eine qualitätslackierung handeln,fachkräfte sind am werk,so dachte ich.nun steh ich wohl vor dem schaden und muß es selber tragen! oder würde sich ein streit mit denen lohnen? lg aus sachsen!°
wie sich das nun nach 5 jahren verhält.er sagte mir , es gibt nur eine grundsätzliche gewährleistung von 2 jahren!das verstehe ich schon , aber kulanterweise gibts nichts dazu!
Und was haettest Du erwartet? Das dir "der Staat" einen Neuwagen schenkt? Es ist durchaus normal, das nach 5 Jahren Unfalspuren sichtbar geworden sein koennen...
Und was haettest Du erwartet? Das dir "der Staat" einen Neuwagen schenkt? Es ist durchaus normal, das nach 5 Jahren Unfalspuren sichtbar geworden sein koennen...
Nee nee, also das darf nicht sein.
Wenn eine Reparatur fachgerecht war, dann darf auch nach 5 Jahren der Lack da nicht abplatzen.
Kulanz ist da in jedem Falle angesagt, da sollte eine Einigung möglich sein.
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Mut ist der Preis,
den das Leben verlangt, wenn es Frieden mit dir schließen soll...
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
Nicht der ist mächtig,der seine Macht auslebt,sondern der, der es sich leisten kann, drauf zu verzichten...
@ Andrzej
danke für deine qualifizierte aussage.sehr hilfreich aber dumm
ich denke doch auch,das eine qualtätsrep.ein autoleben halten sollte(ich rede da nicht von polnischen oder sonstjenigen hinterhofwerkstätten! @Andrzej
die versicherung hat damals nicht schlecht gezahlt,da kann man sicher doch auch qualität erwarten,zumal immer gepredigt wird,geht zur fachwerkstatt! ich sehe es ähnlich,aber wie gesagt,kulanz kann ich da kaum erwarten,ich wurde eher von oben herab behandelt...
Ort: Celle (Wathlingen)
Fahrzeug: E38 - 740iA (14.04.94) in Sorrentblau mit LPG Prins Anlage
Hallo,
ich persönlich finde das auch schlecht, das so ne Arbeit nach der Zeit schon wieder hinüber ist...
Aber evt solltest Du mal die Themen-Überschrift ändern, verstehe deinen Zorn, aber "Schlecht!!!!" als Überschrift genauso unpassend, wie die Antwort deiner BMW Niederlassung...
Ich würde an deiner Stelle mich mal an BMW direkt wenden... Schreib mal ne Sachliche Mail an die Kundenbetreunung, mal gucken was die Sagen!
klar bin ich da sauer.du meinst direkt an bmw deutschland oder die niederlassung? sry,aber ich habe was das betrifft noch keine erfahrung machen dürfen!
Ort: Celle (Wathlingen)
Fahrzeug: E38 - 740iA (14.04.94) in Sorrentblau mit LPG Prins Anlage
Ist ja nicht schlimm... deswegen sag ich das ja ganz höfflich, bevor hier noch nen Admin seines Amtes üben muss!
Ne ne.. nicht an die Niederlassung! An BMW Direkt in München! Kundenbetreuung@bmw.de war glaube ich die E-Mail Adresse... sehr nette leute da bislang immer gewesen und ich kenne Gesichten wo so ne Mail wirklich was genuzt haben!
@ Andrzej
danke für deine qualifizierte aussage.sehr hilfreich aber dumm
ich denke doch auch,das eine qualtätsrep.ein autoleben halten sollte(ich rede da nicht von polnischen oder sonstjenigen hinterhofwerkstätten! @Andrzej
die versicherung hat damals nicht schlecht gezahlt,da kann man sicher doch auch qualität erwarten,zumal immer gepredigt wird,geht zur fachwerkstatt! ich sehe es ähnlich,aber wie gesagt,kulanz kann ich da kaum erwarten,ich wurde eher von oben herab behandelt...
Du hast keine Ahnung, denn gerade die von dir genannten polnischen Hinterhofwerkstätten sind Top, dagegen würde manch eine BMW NL aber ganz alt aussehen in Bezug auf Arbeiten, Qualifikation, Qualität oder Wissen der Mitarbeiter.
Immerhin beschwerst du dich über Arbeiten einer BMW Niederlassung und keiner pol. Hinterhofwerkstatt. Schon alleine das, sollte dir zu denken geben.
@ Andrzej
danke für deine qualifizierte aussage.sehr hilfreich aber dumm
ich denke doch auch,das eine qualtätsrep.ein autoleben halten sollte(ich rede da nicht von polnischen oder sonstjenigen hinterhofwerkstätten! @Andrzej
die versicherung hat damals nicht schlecht gezahlt
Wie Du schon selbst schreibst, ist meine Stellung nicht dumm und hat auch mit Qualitaet von vertrag/hinterhof Werkstaetten nichts zu tun. Schaden in Saeulenbereich sind immer schwer reperabler und deshalb auch von Versicherungen so hoch eingestufft, meistens sogar als Totalschaden. Wenn dort trotzdem repariert wird, muss Mann immer mit Problemen rechnen, besonders nach vielen Jahren und Kilometern. Dieser Bereich ist doch schwer belastet...
Wie schon in einem anderen Thread dargestellt, endet die Gewährleistung nicht automatisch zum Ende der Gewährleistungsfrist. Mit Ablauf der Gewährleistungsfrist ändert sich nur folgendes:
Vor Ablauf der Gewährleistungsfrist müßte Dir der Lieferant nachweisen, dass seine Arbeit in Ordnung war und Du den Schaden verursacht hast - etwa durch unsachgemäße Handhabung - wenn er die Gewährleistung ablehnen will.
Nach Ablauf der Gewährleistungsfrist müsstest Du dem Lieferanten Deinerseits nachweisen, dass Du diesen Schaden nicht verursacht hat und folglich ein Fehler der Werkstatt vorgelegen hat.
Dieser Nachweis wird naturgemäß schwieriger, je länger die Lieferung / Leistung her ist. Bei einem Motorschaden müsstest Du wohl nachweisen, dass Du den Motor nie kalt hochgedreht hast, dass er immer genug Öl hatte etc. Wird wohl nicht gehen.
Aber bei einer Lackierung denke ich gibt es nichts, das Du falsch gemacht haben kannst. Es ist keine Wartung erforderlich, irgendwelche Vorgaben zum Betrieb gibt's sicher auch nicht ('nicht in die Sonne stellen', 'nicht nassregnen' oder ähnliches). Sofern also keine mechanische Beschädigung der Lackschicht vorliegt - vielleicht kann man das ja noch erkennen) müßte der Nachweis gelingen, dass ein Arbeitsfehler vorgelegen hat.
Ich würde einmal einen Gutachter zu Rate ziehen, ob man in dieser Richtung was machen kann.
Norbert
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... wie wennze fliechst !
Der Optimist glaubt,dass wir in der Besten aller möglichen Welten leben.
Der Pessimist befürchtet, dass das stimmen könnte.