Folgende Zitate aus wikipedia.de, die ich nicht da gerade hineingeschrieben habe ;-), also ein bloßer Auszug aus einer Drittmeinung. Die Mineralölkonzerngutachter habe ich geblendeten Auges

unterschlagen, kann jeder selbst nachschlagen.
"Eine Langzeitstatistik der UN-Wirtschaftskommission für Europa (ECE) von 1970 bis 1988 weist keine Vorteile der Lichtpflicht nach."
"Studien ergaben, dass die Maßnahme „Licht bei Tag“ in Summe keinerlei Sicherheitsgewinn erbrachte, den CO2-Ausstoß erhöhte und die Autofahrer mit durchschnittlich 50 Euro pro Jahr belastete.
Der letztendliche Grund für diese Maßnahme war aber eine wahrnehmungsphysiologische Studie, die erstmals anhand von Augenbewegungsmessungen nachwies, was viele Licht-am-Tag-Gegner behaupten, und was auch schon früher seitens Augenfachärzten eingewendet worden war: dass nämlich durch das Licht eine Fixierung auf für das unmittelbare Vorfeld des eigenen Fahrzeuges unwesentliche Information erfolgt, und dadurch die Reaktion auf plötzlich auftretende Gefahren verschlechtert würde."
A propos:
Ein Effekt, der auch besonders bei Nebelscheinwerfern nahe liegt: Eine relativ nahe Fläche vor dem Fahrzeug wird bestrahlt, dadurch engen sich die Pupillen ein, die Weitsicht ins Dunklere, Entferntere wird verringert. Ein ähnlicher Effekt stellt sich ja ein, wenn man die Fahrzeuginnenbeleuchtung einschaltet. Die kleinsten Autöchen fahren heutzutage mit der größten Beleuchtung! Viele wissen gar nicht, dass Nebelscheinwerfer generell aus zu sein haben. Aber das ist off-topic.
"Bei der Verwendung der normalen Beleuchtungsanlage summiert sich die Leistung von Frontscheinwerfern, Kennzeichen- und Instrumentenbeleuchtung je nach Fahrzeugmodell auf 150 bis 200 Watt. Da der Generator diese Leistung zusätzlich aufbringen muss, steigt der Kraftstoffverbrauch. Das Ausmaß des Mehrverbrauchs hängt stark vom Fahrprofil ab. Als Mittelwert nennen hier der TÜV-Rheinland sowie die Bundesanstalt für Straßenwesen 0,2 l auf 100 km."