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10.01.2006, 11:57
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#1 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
Fahrzeug: E32-750iL (12.91), E38-750iL (12.98), E66-760Li (06.04)
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Zahl der Woche
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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Zahl der Woche vom 10.01.2006
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Deutsche Wohnwagen in den Niederlanden gefragt
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Mobiler Urlaub im Wohnwagen ist weiterhin gefragt. Von Januar bis Oktober 2005 wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 35 634 Wohnwagen im Wert von 425 Millionen Euro aus Deutschland exportiert.
Wie das Statistische Bundesamt zu Beginn der CMT „Die Urlaubsmesse – Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik“ am 14. Januar in Stuttgart weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der ausgeführten Wohnwagen gegenüber Januar bis Oktober 2004 um 3,6%.
Mit 30.593 Fahrzeugen war der überwiegende Teil (86%) für EU-Kunden bestimmt. Hauptabnehmer waren die Niederlande mit 10.810 Wohnwagen, aber auch in Frankreich (4 836 Wohnwagen) und in Dänemark (4.223 Wohnwagen) sind diese Fahrzeuge aus Deutschland beliebt.
Auch die deutschen Einfuhren von Wohnwagen fielen im Berichtszeitraum Januar bis Oktober 2005 mit 6.667 Fahrzeugen (64 Millionen Euro) gegenüber Januar bis Oktober 2004 etwas höher aus (+ 2,8%). Die Importe kamen fast ausschließlich aus EU-Ländern. Wichtigste Lieferländer waren Frankreich (4 811 Wohnwagen) und Dänemark (1.166 Wohnwagen).
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Alle Zahlen der Woche stammen vom Statistischen Bundesamt, Pressestelle Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
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10.01.2006, 12:03
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#2 (permalink)
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;-)
Registriert seit: 19.11.2003
Ort: München
Fahrzeug: Audi TT
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Ja, beobachte diese Entwicklung auch schon lange...
Man schaue sich auch nur die Entwicklung der großen Caravan-Produzenten an, wie zB das Deutsche Unternehmen Hymer AG. Solche Betriebe braucht Deutschland 
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18.01.2006, 00:45
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#3 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
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Zahl der Woche vom 17.01.2006
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Kaffeeimporte wieder teurer
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WIESBADEN - Von Januar bis Oktober 2005 wurden nach Mitteilung des
Statistischen Bundesamtes 12,4 Millionen Sack (= 60 kg je Sack)
Rohkaffee im Wert von 1,1 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt.
Der Importpreis je Kilogramm Kaffee lag in den ersten zehn Monaten des
Jahres 2005 bei 1,51 Euro. Nach den Tiefstständen von 1,03 Euro je
Kilogramm Kaffee in den Jahren 2004 und 2003 ist dies eine Steigerung
des Importpreises um 47%. Im Jahr 2000 hatte der Durchschnittswert für
ein Kilogramm importierten Rohkaffees noch 1,93 Euro betragen.
Wichtigste Lieferländer von Rohkaffee waren von Januar bis Oktober 2005
Brasilien (3,5 Millionen Sack im Wert von 347 Millionen Euro), Vietnam
(2,1 Millionen Sack für 93 Millionen Euro), Kolumbien (1,2 Millionen
Sack für 139 Millionen Euro) und Indonesien (1,1 Millionen Sack für 62
Millionen Euro).
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25.01.2006, 11:28
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#4 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
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Zahl der Woche vom 24.01.2006
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Zur Süßwarenmesse in Köln: Schokolade und Kakao teurer
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WIESBADEN - „Naschkatzen“ mussten 2005 deutlich mehr für Schokolade
zahlen als noch fünf Jahre zuvor. Wie das Statistische Bundesamt
anlässlich der am Sonntag beginnenden internationalen Süßwarenmesse in
Köln mitteilt, stiegen die Preise für Schokolade, kakaohaltigen
Brotaufstrich und Kakaopulver im Schnitt um 12,0%. Die beliebte
Vollmilchschokolade verteuerte sich gegenüber dem Jahr 2000 mit 22,2%
besonders heftig. Die hohen Schokoladenpreise dürften ein Resultat der
in den letzten fünf Jahren um rund 27% gestiegenen Importpreise für
Kakaobohnen sein.
Trotz gesunkenen Honigpreisen seit Mitte 2004 beträgt der Preisanstieg
von 2000 bis 2005 beim Bienenhonig 23,8%. Im Jahr 2003 hatte sich Honig
in Folge eines Bienensterbens extrem verteuert.
Weit weniger drastisch war der Anstieg der Preise von Knabberartikeln
(Salzstangen, Erdnüsse, Kartoffelchips) mit 7,1% und von Gebäck mit
5,4%. Bei den gesunkenen Preisen für Eiscreme (– 5,6%) können sich die
Verbraucher auf den nächsten Sommer freuen.
Zum Vergleich: die Verbraucherpreise insgesamt stiegen von 2000 bis 2005
um 8,3%.
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31.01.2006, 12:15
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#5 (permalink)
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Administrator
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Zahl der Woche vom 31.01.2006
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Schachmatt in 1 ¾ Stunden
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WIESBADEN - Eine Partie Schach, Monopoly oder eine Pokerrunde dauern im
Durchschnitt 1 ¾ Stunden. Dies zeigen die Ergebnisse der letzten
Zeitbudgeterhebung in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt zur
Internationalen Spielwarenmesse TOY FAIR vom 2. bis 7. Februar in
Nürnberg mitteilt, ist die jüngste befragte Altersgruppe zwischen 10 und
14 Jahren dabei am spielfreudigsten: Pro Tag beschäftigt sich ein
Viertel dieser Altersgruppe mit Gesellschaftsspielen. In den
Altersgruppen über 14 Jahren sind es im Durchschnitt täglich 5% der
Bevölkerung, die sich in geselliger Runde zum Spielen zusammen finden.
Überraschend ist, dass – wenn gespielt wird – die tägliche Spieldauer
zwar über alle Generationen hinweg relativ stabil bleibt, aber Männer
sich mit den Gesellschaftsspielen mehr Zeit lassen als Frauen. Dies
fällt besonders bei den 25- bis 39-Jährigen auf: Die Spielerinnen dieses
Alters verbringen durchschnittlich eine Stunde und 38 Minuten ihrer
täglichen Freizeit damit, die Spieler hingegen zwei Stunden.
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07.02.2006, 12:09
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#6 (permalink)
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Zahl der Woche vom 7.02.2006
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Blumen im Wert von 710 Millionen Euro eingeführt
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum bevorstehenden
Valentinstag mitteilt, wurden von Januar bis November 2005 frische
Schnittblumen im Wert von 710 Millionen Euro nach Deutschland
eingeführt. Die mit Abstand meisten Blumen stammten aus den
Niederlanden: Der Wert der von dort eingeführten Blumen lag bei 639
Millionen Euro. Weitere bedeutende
Lieferländer waren Italien (16,8 Millionen Euro), Kenia (10,2 Millionen
Euro) sowie Ecuador (9,8 Millionen Euro). Besonders beliebt waren auch
im Jahr 2005 Rosen. Von diesen wurden im Zeitraum Januar bis November
2005 898
Millionen Stück für insgesamt 197 Millionen Euro importiert. Auch
hierbei kam mit 646 Millionen Stück im Wert von 164 Millionen Euro der
ganz überwiegende Teil aus den Niederlanden.
Mit einem durchschnittlichen Stückpreis von rund einem Euro waren
Orchideen die teuersten Importblumen. Neben den Niederlanden (8,3
Millionen Stück; 8,9 Millionen Euro) war hier Thailand (3,6 Millionen
Stück; 1,0 Millionen Euro) Hauptlieferant.
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14.02.2006, 11:53
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#7 (permalink)
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Zahl der Woche vom 14.02.2006
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Täglich 263 Millionen Zigaretten konsumiert
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WIESBADEN - Pro Tag werden in Deutschland rein rechnerisch 263 Millionen
Zigaretten konsumiert. Datenbasis ist dabei die Zahl der versteuerten
Zigaretten im Kalenderjahr 2005; legal beziehungsweise illegal erworbene
in Deutschland unversteuerte Tabakwaren sind nicht enthalten.
Daneben wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes täglich
durchschnittlich noch elf Millionen Zigarren und Zigarillos, 91 Tonnen
Feinschnitt und zwei Tonnen Pfeifentabak geraucht. Damit kommen auf
jeden potentiellen Verbraucher (Personen im Alter von 15 Jahren und
älter) vier Zigaretten pro Tag und jeden sechsten Tag eine Zigarre oder
ein Zigarillo.
Verglichen mit dem Jahr 2004 konsumierten die Raucher weniger Zigaretten
(– 14,3%), aber deutlich mehr Feinschnitt (+ 37,0%), wodurch gut die
Hälfte des Zigarettenrückgangs kompensiert wurde. Zum Feinschnitt zählt
neben der klassischen losen Variante auch vorportionierter Tabak,
sogenannte Sticks.
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21.02.2006, 15:58
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#8 (permalink)
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Zahl der Woche vom 21.02.2006
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42 000 Tonnen Tee im Jahr 2005 importiert
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 42 000 Tonnen Tee im Wert von 96,6 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Wichtigste Lieferländer von Tee waren China (8 300 Tonnen für 21,2 Millionen Euro), Indonesien (7 600 Tonnen im Wert von 9,3 Millionen Euro), Indien (6 200 Tonnen für 25,1 Millionen Euro) und Sri Lanka (5 200 Tonnen für 13,9 Millionen Euro).
Schwarzer Tee ist dabei mit Abstand (77% der Teeimporte) beliebter als Grüner Tee.
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28.02.2006, 13:25
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#9 (permalink)
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Zahl der Woche vom 28.02.2006
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Die meisten Babys wiegen zwischen 3 000 und 3 500 Gramm
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WIESBADEN - Die meisten Kinder, die in Deutschland zur Welt kommen, wiegen bei ihrer Geburt zwischen 3 000 und 3 500 Gramm. Auswertungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass im Jahr 2004 rund 37% der Lebendgeborenen dieses Gewicht hatten. Zwischen 3 500 und 4 000 Gramm wogen circa 30% der Neugeborenen. Ähnlich waren die Verhältnisse auch schon zehn Jahre zuvor gewesen.
Zwischen 1994 und 2004 sind jedoch die Zahl und auch der Anteil der Kinder mit sehr geringem Geburtsgewicht gestiegen. 1994 wogen 2 755 der damals insgesamt 769 603 Lebendgeborenen weniger als 1 000 Gramm, das waren 0,36%. 2004 hatten 3 509 lebend zur Welt gekommene Kinder ein Gewicht von unter 1 000 Gramm, das entsprach 0,5% der 2004 insgesamt 705 622 Lebendgeborenen.
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07.03.2006, 13:01
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#10 (permalink)
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Frauen haben wenig Interesse am technischen Studium
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum Weltfrauentag am 8. März
mitteilt, war bei jungen Frauen auch im Studienjahr 2005 kein steigendes
Interesse an einem natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studium
festzustellen. Der Anteil der Studienanfängerinnen stagnierte in
Mathematik/Naturwissenschaften nach vorläufigen Ergebnissen bei 40%. In
den Ingenieurwissenschaften sank der Anteil der Ersteinschreibungen von
Frauen um einen Prozentpunkt auf 20%.
Das Interesse der Studienanfängerinnen konzentrierte sich in 2005 nach
wie vor auf die Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften mit einem
Frauenanteil von 73% und Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (66%).
In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (51%) war das
Geschlechterverhältnis fast ausgeglichen.
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