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Alt 22.08.2006, 12:37   #41 (permalink)
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Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
**********************************************
Zahl der Woche vom 22. August 2006


***********
Einfuhr von Diamanten wertmäßig um 27,5% gestiegen
***********

WIESBADEN - Im ersten Quartal 2006 wurden Diamanten mit insgesamt 305
000 Karat im Wert von 57 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wie
das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht das einem wertmäßigen
Anstieg von 27,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (45 Millionen Euro).
Dabei handelte es sich sowohl um Diamanten, die überwiegend zur
Schmuckverarbeitung verwendet werden (135 000 Karat), als auch um
Industriediamanten (170 000 Karat). Der Anstieg zum Vorjahreszeitraum
ist in erster Linie auf eine Verteuerung der Diamanten von 112,56 Euro
pro Karat auf 186,94 Euro pro Karat zurückzuführen. Die Maßeinheit Karat
entspricht 200 Milligramm.

Das Hauptlieferland von Industriediamanten war im ersten Quartal 2006
Irland mit 60 000 Karat und einem durchschnittlichen Wert von 80 Cent
pro Karat. Im gleichen Zeitraum wurden aus Indien Diamanten zur
Schmuckverarbeitung mit insgesamt 48 000 Karat eingeführt (240
Euro/Karat). Zweitstärkstes Lieferland dieser Art von Diamanten war
Belgien mit 47 000 Karat (493 Euro pro Karat).
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Alt 29.08.2006, 12:52   #42 (permalink)
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Zahl der Woche vom 29. August 2006

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Spitzenreiter London: 4,0 Millionen Flug-Passagiere aus Deutschland
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WIESBADEN - London ist das aufkommensstärkste Auslandsziel von
Flugpassagieren aus Deutschland: Wie das Statistische Bundesamt
mitteilt, hat die britische Hauptstadt mit ihren Flughäfen Heathrow,
Gatwick, Stansted, City und Luton im Jahr 2005 mit 4,0 Millionen aus
Deutschland abfliegenden Fluggästen (+ 5,2% gegenüber 2004) die höchste
Passagierzahl vor allen Auslandszielen erreicht. An zweiter und dritter
Stelle lagen die überwiegend von Touristen frequentierten Flughäfen
Palma de Mallorca (3,7 Millionen; + 8,5%) und Antalya (2,8 Millionen; +
5,9%).

Bei Flugreisen zu anderen Kontinenten war New York im Jahr 2005 das am
häufigsten angeflogene Ziel: Die Flughäfen der US-amerikanischen
Metropole erzielten mit einem Plus von 30,2% ein Passagieraufkommen aus
Deutschland von 800 000 Personen. Damit überholten die New Yorker
Flughäfen den in Ägypten liegenden und ausschließlich für den Tourismus
genutzten Flugplatz Hurghada (600 000; – 2,5%). Nach Hurghada waren 2004
noch 60 000 Reisende mehr geflogen als nach New York.
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Alt 05.09.2006, 11:31   #43 (permalink)
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Zahl der Woche vom 05.09.2009

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Lektüre für 375 Euro im Jahr
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WIESBADEN - Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2004
durchschnittlich 375 Euro für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften aus.
9% dieses Betrages (33 Euro) investierten die Haushalte im Durchschnitt
in den Kauf von Fachlektüre. Das teilt das Statistische Bundesamt
anlässlich des Weltbildungstages am 8. September 2006 aus den
aktuellsten vorliegenden Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen
mit.

Der größte Anteil der Fachlektüre wurde 2004 mit durchschnittlich 26
Euro für Schul-, Lehr- und wissenschaftliche Fachbücher ausgegeben. Für
im Durchschnitt rund 7 Euro kauften private Haushalte im Jahr 2004
Fachzeitschriften.
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Alt 12.09.2006, 12:14   #44 (permalink)
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Zahl der Woche vom 12.09.2006

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Gut 60% der Schuhimporte kommen aus China und Vietnam
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zur Schuhmesse GDS vom 15.
bis 17. September 2006 in Düsseldorf mitteilt, wurden im ersten Halbjahr
2006 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 228,5
Millionen Paar Schuhe im Gesamtwert von 2,1 Milliarden Euro nach
Deutschland geliefert. Auf jeden Einwohner des Landes entfielen damit
fast drei Paar importierte Schuhe.

Im Zeitraum Januar bis Juni 2006 kamen die meisten Schuhe aus China:
101,9 Millionen Paar (44,6%) mit einem Einkaufswert von 523,4 Millionen
Euro. Wie bereits in den drei Jahren zuvor behauptete China damit seine
Spitzenposition bei den Schuhimporten. Zweitwichtigstes Lieferland im
ersten Halbjahr 2006 war Vietnam. Von dort erreichten 36,5 Millionen
Paar Schuhe (16%) für 295,5 Millionen Euro Deutschland. Auch
italienische Schuhe waren gefragt: Von Januar bis Juni 2006 wurden 21,0
Millionen Paar (9,2%) für 307,3 Millionen Euro aus Italien importiert.
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Alt 27.09.2006, 13:53   #45 (permalink)
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Zahl der Woche vom 19. September 2006

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Ausländische Azubis in Fertigungsberufen immer seltener
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WIESBADEN - In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Auszubildenden
mit ausländischer Staatsangehörigkeit kontinuierlich von 121 000 auf
68 000 im Jahr 2005 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter
mitteilt, waren davon die Fertigungsberufe mit einem Rückgang von rund
41 000 Auszubildenden am stärksten betroffen. Dagegen fiel die Abnahme
in Dienstleistungsberufen mit rund 11 000 moderater aus. In Verbindung
mit der generellen Schwerpunktverlagerung der Berufsausbildung von
Fertigungs- zu Dienstleistungsberufen sank der Anteil ausländischer
Auszubildender in Fertigungsberufen von 8,7% in 1995 auf 3,8% in 2005
und in Dienstleistungsberufen vergleichsweise moderat von 7,1% auf 5,1%.

Insbesondere bei Fertigungsberufen, deren Berufsbilder modernisiert und
an gestiegene Anforderungen angepasst wurden, waren von 1995 bis 2005
deutliche Rückgänge des Anteils ausländischer Auszubildender zu
verzeichnen: So verringerte sich zum Beispiel beim Beruf
"Kraftfahrzeugmechaniker/in" (Nachfolgeberuf
"Kraftfahrzeugmechatroniker/in") der Anteil ausländischer Azubis von 12%
auf 4% (- 6 000) bei "Elektroinstallateur/in" (Nachfolgeberuf
"Elektroniker/in - Energie und Gebäudetechnik") von 10% auf 5% (--
4 000). Aber auch bei unverändert gebliebenen Berufsbildern, wie zum
Beispiel "Maler/in und Lackierer/in", ist der Anteil der Ausländer und
Ausländerinnen von rund 10% auf 6% (-- 2 000) gesunken.
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Alt 27.09.2006, 16:39   #46 (permalink)
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vom 26. September 2006

***********
In 29% der Haushalte leben Senioren
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der
älteren Menschen am 1. Oktober mitteilt, lebte im Jahr 2005 in 29% der
39,2 Millionen Privathaushalte in Deutschland mindestens eine Person im
Seniorenalter ab 65 Jahren. In 71% der Haushalte wohnten somit
ausschließlich Personen unter 65 Jahren. Das zeigen die aktuellen
Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in
Europa.

Der Anteil der Haushalte, in denen Senioren leben, steigt: 2005 waren
8,8 Millionen (22%) der Haushalte reine Seniorenhaushalte, das heißt
Haushalte, in denen ausschließlich Personen im Seniorenalter wohnten. In
2,6 Millionen (7%) aller Haushalte lebten sowohl Personen im
Seniorenalter als auch Jüngere unter einem Dach zusammen. Im April 1991
hatten die entsprechenden Anteile noch bei 20% und 6% gelegen.
Gleichzeitig ist der Anteil der Haushalte ohne Personen im Seniorenalter
an allen Haushalten um drei Prozentpunkte zurückgegangen (April 1991: 74%).
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Alt 10.10.2006, 13:22   #47 (permalink)
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Zahl der Woche vom 10.10.2006

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Durchschnittsalter der Lehrerkollegien steigt
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Schuljahr
2005/06 die rund 790 000 Lehrkräfte in allgemeinbildenden und
beruflichen Schulen im Durchschnitt 48 Jahre alt. Damit lag ihr
Durchschnittsalter um zwei Jahre höher als im Schuljahr 1995/96.
Auch die Altersstruktur hat sich verändert: Im gerade abgelaufenen
Schuljahr waren 13% der Lehrkräfte (102 000) unter 35 Jahre alt
gegenüber 11% (87 000) im Schuljahr 1995/96. Allerdings stieg im
gleichen Zeitraum der Anteil der Lehrkräfte mit einem Alter von 55
Jahren und mehr von 15% auf 27% (von 114 000 auf 213 000 Personen). Die
Lehrkräfte dieser Altersgruppe werden nach den derzeitigen Renten- und
Pensionsregelungen innerhalb der nächsten zehn Jahre aus dem Schuldienst
ausscheiden.

Die Alterstruktur der Lehrkräfte ist in Ost und West unterschiedlich. Im
früheren Bundesgebiet sind aufgrund der großen Zahl neu eingestellter
Lehrkräfte zu Beginn der 1980er Jahre jetzt die Altersgruppen der 50-
bis 60-Jährigen überproportional stark besetzt, auf sie entfallen rund
42% aller Lehrkräfte. In den neuen Ländern waren dagegen die
Neueinstellungen von Lehrkräften und damit die Verteilung der Lehrkräfte
auf die Altersgruppen gleichmäßiger. Im Zusammenhang mit dem
demografisch bedingten Schülerrückgang ist jedoch die Zahl der
Lehrkräfte in Ostdeutschland seit dem Schuljahr 1995/96 um 18%
zurückgegangen. Davon waren insbesondere die Lehrerneueinstellungen
betroffen. So hatten im gerade abgelaufenen Schuljahr lediglich 4% der
Lehrkräfte ein Alter von unter 35 Jahren gegenüber 21% im Schuljahr
1995/96. In Westdeutschland lag der entsprechende Anteil im Schuljahr
2005/06 bei 15%.
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Alt 17.10.2006, 12:17   #48 (permalink)
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Zahl der Woche vom 17.10.2006

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Viele Wildunfälle im Oktober
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WIESBADEN - Im Herbst gibt es vermehrt Wildwechsel über die Straßen und
damit steigt auch die Gefahr von Wildunfällen. Wie das Statistische
Bundesamt mitteilt, gibt es jährlich 2 000 bis 3 000 Unfälle mit Wild,
bei denen Personen verletzt oder getötet werden. Allein im Jahr 2005
erfasste die Polizei 2 291 Unfälle mit Personenschaden durch Wild auf
der Fahrbahn. Dabei verunglückten 2 706 Menschen, 14 davon tödlich. Die
Zahl der Wildunfälle ist in den letzten beiden Jahren um jeweils über 9%
zurückgegangen, doch lässt sich daraus kein Trend ableiten. Wie die
Entwicklung der letzten 15 Jahre zeigt, schwankt die Zahl der
Wildunfälle relativ stark.

Überdurchschnittlich viele Wildunfälle werden in den Monaten Mai bis
November gezählt. Unfallträchtigster Monat des Jahres 2005 war der
Oktober mit 279 Unfällen durch Wild auf der Straße, bei denen Personen
verletzt oder getötet wurden.

Die meisten Wildunfälle ereignen sich auf Landstraßen außerhalb von
geschlossenen Ortschaften, im Jahr 2005 waren es 87%. Dabei kam bei fast
jedem zweiten Unfall durch Wild auf der Fahrbahn ein Fahrzeug von der
Straße ab.

Unabhängig von der Jahreszeit passierten 2005 mehr als zwei Drittel
aller Wildunfälle mit Personenschaden zwischen 20 Uhr abends und 8 Uhr
morgens, bei den übrigen Unfällen mit Personenschaden waren es nur 24%.
18- bis 24-Jährige sind häufiger an Wildunfällen beteiligt als andere
Altersgruppen: 37% der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen,
wurden von jungen Fahrern verursacht. Dies liegt auch an der zeitlichen
Verteilung der Wildunfälle und daran, dass junge Fahrer nachts häufiger
unterwegs sind als ältere Fahrer. Insbesondere in den Abend- und
Nachtstunden des Wochenendes von Freitag 20 Uhr bis Samstag 6 Uhr und
von Samstag 20 Uhr bis Sonntag 6 Uhr wurde fast jeder zweite Wildunfall
mit Verletzten oder Getöteten (49%) von jungen Fahrern verursacht.
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Alt 24.10.2006, 13:07   #49 (permalink)
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Zahl der Woche vom 24.10.2006

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Januar bis Juli 2006: Deutsche Getreideausfuhren steigen um 16%
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 6,7
Millionen Tonnen Getreide im Wert von 841 Millionen Euro von Januar bis
Juli 2006 aus Deutschland ausgeführt. Das waren 16,0% mehr als im
vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Eingeführt wurden 2,5 Millionen Tonnen
Getreide im Wert von 472 Millionen Euro, 11,7% mehr als von Januar bis
Juli 2005.

Aus Deutschland exportiert wurden hauptsächlich Weizen (59%), Gerste
(18%) und Roggen (12%).
Hauptabnehmerländer für deutsches Getreide waren die Niederlande (1,6
Millionen Tonnen im Wert von 193 Millionen Euro), Spanien (0,7 Millionen
Tonnen im Wert von 86 Millionen Euro) und Belgien (0,4 Millionen Tonnen
im Wert von 50 Millionen Euro). Hauptlieferländer von Getreide waren
Frankreich (0,6 Millionen Tonnen für 140 Millionen Euro), die
Tschechische Republik (0,5 Millionen Tonnen für 55 Millionen Euro) und
Ungarn (0,2 Millionen Tonnen für 32 Millionen Euro).
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Alt 31.10.2006, 12:26   #50 (permalink)
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Zahl der Woche vom 31.10.2006

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Immer weniger Studienabschlüsse von Männern
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum Weltmännertag am 3.
November mitteilt, haben 2005 rund 127 500 Männer einen
Hochschulabschluss erworben, das waren 9% (- 12 900) weniger als vor
zehn Jahren. Diese Entwicklung ist vor allem auf den Rückgang der
Ersteinschreibungen von Männern zwischen Mitte und Ende der 1990er Jahre
zurückzuführen, der sich auf die Absolventenjahrgänge ab 2000 auswirkt.

Steigende Absolventinnenzahlen in den letzten zehn Jahren (+ 28 500)
führten dazu, dass die Gesamtzahl der Studienabschlüsse 2005 mit
insgesamt 252 500 einen neuen Rekordwert erreichte.

Die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften war am stärksten vom Rückgang
männlicher Absolventen betroffen: 2005 haben insgesamt 30 700 Männer
einen Abschluss in den Ingenieurwissenschaften erworben, das waren
14 400 (- 32%) weniger als vor zehn Jahren. Die Zahl der Absolventinnen
in ingenieurwissenschaftlich ausgerichteten Fächern ist in diesem
Zeitraum nur in vergleichsweise geringem Umfang (+ 1 100) auf 8 700
gestiegen, so dass der Rückgang nicht ausgeglichen werden konnte.
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