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02.05.2006, 20:31
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#21 (permalink)
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"Steuermann"
Registriert seit: 30.10.2003
Ort: Sauerland
Fahrzeug: E39 525 TDS TA
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Woher ziehst du deine Zahlen der Woche, Christian ? Wählst du die selbst aus ?
Gruß
Wolfgang
__________________
"Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge."
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02.05.2006, 20:34
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#22 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
Fahrzeug: E32-750iL (12.91), E38-750iL (12.98), E66-760Li (06.04)
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Zitat:
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Zitat von Wolf730
Woher ziehst du deine Zahlen der Woche, Christian ? Wählst du die selbst aus ?
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Hallo Wolfgang,
die Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt. Jede Woche gibt es von denen die "Zahl der Woche", die ich hier einfach übernehme.
Gruß,
Chriss
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02.05.2006, 20:43
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#23 (permalink)
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"Steuermann"
Registriert seit: 30.10.2003
Ort: Sauerland
Fahrzeug: E39 525 TDS TA
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Aha, danke.
Gruß
Wolfgang
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09.05.2006, 15:36
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#24 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
Fahrzeug: E32-750iL (12.91), E38-750iL (12.98), E66-760Li (06.04)
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Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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Zahl der Woche vom 09.05.2006
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Die elektrische Straßenbahn wird 125 Jahre alt
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 sind Fahrgäste in Deutschland 3,5 Milliarden
Mal mit Straßenbahnen gefahren; dabei legten sie durchschnittlich je
Fahrt 4,4 Kilometer zurück. Das teilt das Statistische Bundesamt aus
Anlass des 125-jährigen Jubiläums dieses Nahverkehrsmittels mit.
Am 16. Mai 1881 nahm die weltweit erste elektrische Straßenbahn in
Berlin-Lichterfelde ihren Betrieb auf. Die Zeit der Pferdestraßenbahnen
ging danach allmählich zu Ende.
Im Jahr 2005 waren in Deutschland 61 größere Unternehmen im
Straßenbahnverkehr tätig. Ihre Beförderungsleistung – als Produkt aus
den beförderten Personen und der Fahrtweite – belief sich auf
15,3 Milliarden Personenkilometer. Ein knappes Drittel aller Fahrten im
Liniennahverkehr wurde mit Straßenbahnen (Omnibusse: 49%, Eisenbahnen:
19%) durchgeführt. 13 900 Beschäftigte sorgten für den Fahrbetrieb auf
dem Liniennetz der Straßenbahnen von insgesamt 5 180 Kilometern.
Zu den Straßenbahnen gehören statistisch gesehen auch die Stadtbahnen
sowie die Hoch- und U-Bahnen (zum Beispiel die berühmte Wuppertaler
Schwebebahn). Dagegen werden S-Bahnen dem Eisenbahnnahverkehr zugeordnet.
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16.05.2006, 14:22
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#25 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
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Zahl der Woche vom 16.05.2006
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Mobiltelefone in jedem zweiten Single-Haushalt von Frauen
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WIESBADEN - Jede zweite allein lebende Frau (52,7%) besaß zum Jahresanfang 2005 mindestens ein Mobiltelefon. Wie das Statistische Bundesamt zum morgigen Welt-Telekommunikationstag mitteilt, liegt die Ausstattung der Single-Haushalte von Frauen damit erheblich unter dem
Durchschnitt: Anfang 2005 hatten in Deutschland 76% der Privathaushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) mindestens ein Handy. Das belegen die Ergebnisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen 2005.
Während im Durchschnitt 58% der Single-Haushalte Mobiltelefone besaßen, lag der Anteil bei den allein lebenden Männern bei 69%. Am besten mit Handys ausgestattet waren Haushalte mit Kindern: In 94% der Haushalte von Paaren mit Kindern und in 93% der Haushalte von allein Erziehenden konnte mobil telefoniert werden.
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23.05.2006, 11:22
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#26 (permalink)
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Administrator
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Zahl der Woche vom 23.05.2006
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Am Vatertag passieren die meisten Alkoholunfälle
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, steigt die Zahl der
alkoholbedingten Unfälle an Christi Himmelfahrt auf das Dreifache des
Durchschnitts der sonstigen Tage. An diesem Tag wird in Deutschland
Vatertag gefeiert. Wurden im Jahr 2004 durchschnittlich
152 Straßenverkehrsunfälle täglich gezählt, bei denen mindestens ein
Beteiligter alkoholisiert war, ereigneten sich am Vatertag 458 Unfälle
durch Trunkenheit.
Wer den Tag feuchtfröhlich genießen möchte, sollte die Fahrzeugschlüssel
zu Hause lassen. Denn Betrunkene gefährden nicht nur sich selbst,
sondern auch andere. Das belegen auch die Zahlen über die Unfallfolgen,
die bei Alkoholunfällen schwerer als bei „gewöhnlichen“ Verkehrsunfällen
sind. Kamen im Jahr 2004 auf 1 000 Unfälle mit Personenschaden 17 Tote
und 238 Schwerverletzte, so waren es bei den Alkoholunfällen 31 Getötete
und 379 Schwerverletzte. Trauriger Höhepunkt des Jahres war wiederum der
Vatertag mit 309 Personen, die bei Verkehrsunfällen unter
Alkoholeinfluss verunglückten.
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30.05.2006, 11:14
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#27 (permalink)
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Administrator
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Zahl der Woche vom 30.05.2006
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Rekordernte von 82 800 Tonnen Spargel im Jahr 2005
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 wurden nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes von deutschen Spargelfeldern 82 800 Tonnen Spargel geerntet.
Das war die mit Abstand größte Spargelernte seit der Wiedervereinigung.
Die diesjährige Spargelsaison hat wegen der kühlen Frühjahrswitterung
verspätet begonnen.
Diese hohe Erntemenge war das Ergebnis der kontinuierlichen
Flächenausweitung im Spargelanbau und der sehr guten Ernteerträge.
Spargel wurde 2005 auf einer Fläche von gut 21 000 Hektar (ha) angebaut,
wovon 18 100 Hektar im Ertrag standen. Damit wuchs auf einem Fünftel der
gesamten Gemüseanbaufläche in Deutschland Spargel. Es wurde ein
durchschnittlicher Ernteertrag von 45,7 Dezitonnen je Hektar
(1 Dezitonne = 100 Kilogramm) erzielt.
Die bedeutendsten Spargelanbauländer sind Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen und Brandenburg; auf diese zusammen entfällt mehr
als die Hälfte der ertragsfähigen Spargelanbauflächen. 2005 wurden
entsprechend 57% der deutschen Spargelernte in diesen Ländern erzeugt.
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06.06.2006, 12:44
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#28 (permalink)
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Administrator
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Zahl der Woche vom 6. Juni 2006
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Gruppengegner der deutschen WM-Kicker als Handelspartner
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt vor Beginn der
Fußball-Weltmeisterschaft am 9. Juni mitteilt, lag im Jahr 2005 der
deutsche Vorrundengegner Polen in der Rangliste der wichtigsten
deutschen Handelspartner vor Ecuador und Costa Rica. In der
FIFA-Weltrangliste führt dagegen Costa Rica (Platz 26) vor Polen (29)
und Ecuador (39).
Aus Costa Rica wurden 2005 Waren im Wert von 384 Millionen Euro nach
Deutschland importiert und Waren für 119 Millionen Euro exportiert. Die
wichtigsten Importwaren aus Costa Rica waren Agrarprodukte mit einem
Anteil von 50,5% an allen Importen aus diesem Land. Der Außenhandel mit
Ecuador belief sich 2005 auf 427 Millionen Euro (Einfuhren) und auf
217 Millionen Euro (Ausfuhren). Auch aus Ecuador kamen hauptsächlich
Erzeugnisse der Landwirtschaft (77,5%) und des Ernährungsgewerbes (19,2%).
Der Außenhandel mit Polen weist im Gegensatz zu den beiden
lateinamerikanischen Staaten einen Ausfuhrüberschuss auf. Polen lieferte
2005 Waren im Wert von 16,1 Milliarden Euro. Deutschland exportierte
Waren für 21,9 Milliarden Euro nach Polen. Aus dem Nachbarland kamen
hauptsächlich Kraftwagen und Kraftwagenteile (16,7%), Möbel (9,8%) und
Metalle (7,7%) nach Deutschland.
Wichtigste deutsche Exportgüter nach Costa Rica und Ecuador waren
Chemische Erzeugnisse und Maschinen; nach Polen lieferte Deutschland in
erster Linie Kraftwagen und Kraftwagenteile sowie Maschinen.
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13.06.2006, 12:49
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#29 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
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Zahl der Woche vom 13. Juni 2006
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Ehepaare ziehen mehrheitlich zwei Kinder groß
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 gab es nach Angaben des Statistischen
Bundesamtes in Deutschland 6,7 Millionen Ehepaare, die mindestens ein
Kind unter 18 Jahren hatten. Von diesen Ehepaaren zogen die meisten,
nämlich knapp die Hälfte (47%) zwei Kinder im Haushalt auf. Weitere 35%
der Ehepaare hatten nur ein Kind. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse
des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
Neben Ehepaaren zählen im Mikrozensus auch gemischt- und
gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sowie allein erziehende
Mütter und Väter mit ledigen Kindern (ohne Altersbegrenzung) im Haushalt
zu den Familien – somit also alle Eltern-Kind-Gemeinschaften. Die 684
000 Lebensgemeinschaften mit jüngstem Kind unter 18 Jahren waren im
Gegensatz zu den Ehepaaren im Jahr 2005 zu 63% mehrheitlich
Ein-Kind-Familien. Bei weiteren 29% dieser Lebensgemeinschaften wuchsen
zwei Kinder auf. Auch die 1,6 Millionen Alleinerziehenden mit
minderjährigen Kindern waren zu 58% mehrheitlich Ein-Kind-Familien.
Knapp ein Drittel (32%) der allein erziehenden Mütter und Väter
versorgte zwei Kinder im Haushalt. Insgesamt gab es im Jahr 2005 in
Deutschland 8,9 Millionen Familien mit mindestens einem minderjährigen
und gegebenenfalls weiteren minder- oder volljährigen Kindern im Haushalt.
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20.06.2006, 15:27
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#30 (permalink)
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Administrator
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Internet: Unternehmen nutzen immer mehr Breitbandanschlüsse
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben viele
Unternehmen in Deutschland im Jahr 2005 ihre bisherigen
Internetanschlüsse durch Breitbandverbindungen ersetzt. Im vergangenen
Jahr verfügten insgesamt 44% aller Unternehmen über einen DSL-Anschluss
(Digital Subscriber Linie), damit lag die Ausstattung mit
Internet-Breitbandanschlüssen um 8 Prozentpunkte höher als im Jahr 2004.
Über einen ISDN-Anschluss (Integrated Services Digital Network) gingen
44% der Unternehmen im Jahr 2005 ins Internet, ein analoges Modem
nutzten 8% der Unternehmen, eine drahtlose Verbindung verwendeten 4%.
Der Trend zu Breitbandverbindungen zeigte sich 2005 in allen
betrachteten Wirtschaftszweigen. Am häufigsten nutzten Unternehmen in
den Bereichen Kultur, Sport und Unterhaltung (62% dieser Unternehmen)
sowie Energie- und Wasserversorgung (57%) Breitbandtechnologien.
Deutliche Zuwächse an Breitbandanschlüssen gegenüber dem Jahr 2004 waren
im Verarbeitenden Gewerbe und bei Unternehmen aus dem Bereich
Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen und
Erbringung wirtschaftlicher Dienstleistungen festzustellen (Anteil um
jeweils 9 Prozentpunkte gestiegen). Im Bau- und Gastgewerbe hatten 2005
die wenigsten Unternehmen einen Breitbandanschluss (32% beziehungsweise
33%), jedoch ist auch hier die Zahl im Vergleich zu 2004 angestiegen
(25% beziehungsweise 28%).
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