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14.03.2006, 14:09
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#11 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
Fahrzeug: E32-750iL (12.91), E38-750iL (12.98), E66-760Li (06.04)
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Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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Zahl der Woche vom 14.03.06
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Deutschlands Waldfläche wächst weiter
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Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag des Waldes am 21.
März mitteilt, ist die Waldfläche in Deutschland zwischen 1992 und 2004
pro Jahr durchschnittlich um 160 Quadratkilometer gewachsen; dies
entspricht der Fläche der Stadt Aachen.
Etwa 30% der Bodenfläche Deutschlands (357 050 Quadratkilometer) sind
mit Wald bedeckt. Das zeigen aktuelle Auswertungen des amtlichen
Liegenschaftskatasters von Ende 2004. Unter den Flächenländern haben
Rheinland-Pfalz mit 41% und Hessen mit 40% den höchsten,
Schleswig-Holstein mit 10% den niedrigsten Waldanteil.
Den größten Anteil an der Bodenfläche Deutschlands hat mit 53% die
Landwirtschaft – allerdings mit sinkender Tendenz. Dagegen nimmt die für
Siedlungs- und Verkehrszwecke genutzte Fläche kontinuierlich zu und
erreicht aktuell einen Anteil von knapp 13% an der Bodenfläche
Deutschlands.
Der Anteil der Waldfläche an der Bodenfläche Europas beträgt rund 45%.
Deutschland liegt mit seinem Waldanteil also im unteren Mittelfeld einer
Spanne, die von Finnland (rund 72%) bis Malta reicht, das keinerlei
Waldflächen besitzt.
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21.03.2006, 20:25
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#12 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
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Zahl der Woche vom 21.03.2006
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Fast 31% mehr Passagiere flogen 2005 in neue EU-Mitgliedstaaten
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WIESBADEN - Der Passagierluftverkehr aus Deutschland in die neuen EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern wächst kräftig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Fluggäste, die im Jahr 2005 in diese Länder reisten, gegenüber 2004 um 30,6% auf 3,1 Millionen. Dagegen nahm die Zahl der Passagiere, die in die „alten“ EU-Länder flogen (2005: 33,8 Millionen), nur um 8,3% zu.
Spitzenreiter bei den Passagieren aus Deutschland in die neuen EU-Länder war Polen (942 000 Passagiere), gefolgt von Ungarn (750 000). Die Zahl der Fluggäste in diese beiden Länder stieg gegenüber dem Vorjahr um 50,0% beziehungsweise 19,2%. Das größte Plus bei den Passagierzahlen verbuchten Lettland und die Slowakei: Sie konnten die Zahl der Fluggäste mehr als verdoppeln, und zwar auf 180 000 beziehungsweise 54 000.
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28.03.2006, 11:32
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#13 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
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Rund ein Fünftel der Haushalte hat einen Zweitwagen
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WIESBADEN - Rund jeder fünfte private Haushalt (22%) in Deutschland hat
zum Jahresanfang 2005 zwei oder mehr Autos besessen. Wie das
Statistische Bundesamt aus Anlass der Eröffnung der AMI Leipzig (Automobil
International vom 1. bis 9. April 2006) mitteilt, stagniert
damit in den letzten Jahren der Anteil von Haushalten mit mindestens
zwei Fahrzeugen bei etwa einem Fünftel.
Insgesamt besaßen nach Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen
77% aller privaten Haushalte zum Jahresanfang 2005 mindestens ein Auto.
Für unterschiedliche Haushaltstypen zeigt sich dabei ein differenziertes
Bild: So hatten 95% der Haushalte von Paaren mit Kindern Anfang 2005
mindestens einen Personenkraftwagen, während Haushalte von allein
Erziehenden einen Ausstattungsgrad von 71% erreichten.
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28.03.2006, 13:26
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#14 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 30.06.2005
Ort: Griesheim
Fahrzeug: 750i (E32) 05.03.1990
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Kann man daraus folgern, daß...
Kann man daraus folgern, daß sich 24% aller Alleinerziehenden, also ein Viertel, sich mangels Geld überhaupt kein Auto leisten können?
uli_w
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04.04.2006, 11:44
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#15 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
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Zahl der Woche vom 04.04.2006
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Importiertes Rohöl im Jahr 2005 um 40% teurer
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 wurden nach Angaben des Statistischen
Bundesamtes 113 Millionen Tonnen Rohöl im Wert von 35 Milliarden Euro
nach Deutschland importiert. Eine Tonne Rohöl kostete im Schnitt 307
Euro und war damit um 38,3% teurer als 2004. Damals hatte der Preis für
eine Tonne importiertes Rohöl noch bei 222 Euro gelegen.
Hauptlieferländer von Rohöl waren im Jahr 2005 Russland (37 Millionen
Tonnen), das Vereinigte Königreich (19 Millionen Tonnen), Norwegen
(17 Millionen Tonnen) und Libyen (12 Millionen Tonnen).
Deutsche Ölimporte aus den Mitgliedstaaten der Organisation der Erdöl
exportierenden Länder (OPEC) verlieren seit Mitte der siebziger Jahre
immer weiter an Bedeutung: Damals kamen noch mehr als 90% der deutschen
Rohölimporte aus den OPEC-Staaten, 1990 lag der Anteil der OPEC-Staaten
an den Rohölimporten bei 52%; im Jahr 2005 ist er auf 21% zurückgegangen.
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11.04.2006, 15:48
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#16 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
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Zahl der Woche vom 11.04.2006
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Immer mehr Entbindungen durch Kaiserschnitt in Deutschland
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WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl
der Kaiserschnittentbindungen in deutschen Krankenhäusern von 131 351 im
Jahr 1994 auf 183 122 im Jahr 2004 an und das, obwohl die Zahl der
Entbindungen insgesamt in diesem Zeitraum von 757 693 auf 682 767
gesunken ist. Damit erhöhte sich in diesen zehn Jahren der Anteil der
Entbindungen durch Kaiserschnitt von 17% auf 27%.
Demgegenüber nahm der Anteil anderer Maßnahmen der Geburtshilfe weiter
ab: Im Jahr 2004 wurden nur noch 1,0% aller Frauen durch Zangengeburt
(1994: 2,3%) und 4,3% mittels Saugglocke (1994: 5,7%) entbunden.
Im Vergleich zu 2003 stieg die Zahl der Kaiserschnittentbindungen in
Krankenhäusern im Jahr 2004 um 4,4%. Dagegen ging die Zahl der
Entbindungen insgesamt in diesem Zeitraum um 4 741 oder 0,7% zurück.
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18.04.2006, 11:48
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#17 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
Fahrzeug: E32-750iL (12.91), E38-750iL (12.98), E66-760Li (06.04)
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Zahl der Woche vom 18. April 2006
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Männer nutzen PC-Literatur häufiger als Frauen
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WIESBADEN - Wenn es um den Erwerb von Kenntnissen und Fertigkeiten im
Umgang mit Computer und Internet geht, setzen Männer eher auf
PC-Literatur und Lern-CD-ROMs als Frauen. 35% der Männer haben sich
damit ihre PC-Kenntnisse erworben. Der Anteil der Frauen, die PC-Bücher
und Lernsoftware verwenden, war dagegen nur knapp halb so groß (17%).
Dies zeigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes aus der Studie
„Informationstechnologie in Unternehmen und Haushalten 2005“.
Während Frauen das Lernen in der Gruppe bevorzugen, sind Männer eher
„Einzelkämpfer“: Zwei Drittel der Männer eignen sich ihre Kenntnisse am
PC durch Ausprobieren oder „Learning-by-doing“ an, aber nur jede zweite
Frau. Frauen hingegen lernen generell lieber gemeinsam mit Anderen den
Umgang mit dem Computer: Jede fünfte Frau hat beispielsweise schon
einmal privat einen PC-Kurs besucht – bei den Männern war es nur jeder
Achte.
Ausgewertet wurden die Angaben von Personen ab 10 Jahren, die im ersten
Quartal 2005 das Internet oder den PC genutzt hatten.
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18.04.2006, 12:09
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#18 (permalink)
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Mitglied
Registriert seit: 22.03.2005
Ort: hattingen
Fahrzeug: 735 V8, Montanaleder.Innen aussen schwarz und böse
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Zahl der Woche
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25.04.2006, 18:01
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#19 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
Fahrzeug: E32-750iL (12.91), E38-750iL (12.98), E66-760Li (06.04)
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Zahl der Woche vom 25. April 2006
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Hoher Anteil der Studienanfängerinnen bei Lehramt, Erziehung und Gesundheit
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum Girls’ Day
(Mädchenzukunftstag) am 27. April mitteilt, haben im Studienjahr
2004/2005 rund 175 000 junge Frauen ihr Studium aufgenommen. Dies
entspricht einem Frauenanteil von 49%. Großes Interesse zeigten die
Studienanfängerinnen am Lehramtsstudium: Sie waren hier mit 71%
überdurchschnittlich stark vertreten. Bei den angehenden Lehrkräften für
Grund- und Hauptschulen waren sogar 87% junge Frauen.
In den Studiengängen, die nicht zu einem Lehramtsabschluss führen, lag
der Anteil der weiblichen Erstsemester im Studienjahr 2004/2005 bei
durchschnittlich 47%. Frauen stellten mehr als 75% der Studienanfänger
unter anderem in den Studienbereichen Sonderpädagogik,
Erziehungswissenschaften, Sozialwesen, Psychologie, Pharmazie,
Gesundheitswissenschaften, Ernährungs- und Haushaltswissenschaften sowie
Veterinärmedizin. Dagegen waren Frauen in
technisch-naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengängen weiterhin
deutlich unterrepräsentiert: So betrug im Studienjahr 2004/2005 der
Anteil der Studienanfängerinnen in Physik 21%, in
Maschinenbau/Verfahrentechnik 17%, in Informatik 16%, in
Verkehrstechnik/Nautik 10% und in Elektrotechnik 9%.
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02.05.2006, 13:13
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#20 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 29.06.2001
Ort: Unna
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Zahl der Woche vom 2. Mai 2006
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1,2 Millionen Rasenmäher im Jahr 2005 eingeführt
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind insgesamt 1,2
Millionen Rasenmäher im Jahr 2005 nach Deutschland eingeführt worden.
Das waren 6,5% mehr als im Jahr 2004. Die meisten nach Deutschland
importierten Rasenmäher kamen dabei im vergangenen Jahr mit 280 000
Stück aus Italien, gefolgt von 264 000 aus der Volksrepublik China.
Aus Deutschland ausgeführt wurden im Jahr 2005 890 000 Rasenmäher und
damit 310 000 weniger als eingeführt wurden. Während ein nach
Deutschland eingeführter Rasenmäher im Durchschnitt 208 Euro wert war,
lag der Durchschnittswert von exportierten Rasenmähern bei 213 Euro. Die
aus China importierten Geräte besaßen einen Durchschnittswert von rund
38 Euro, die aus Italien eingeführten einen von rund 218 Euro. Die
teuersten importierten Ausführungen waren Aufsitzrasenmäher, von denen
75 000 Stück eingeführt wurden. Hiervon besaß ein Gerät im Schnitt einen
Wert von 1 540 Euro.
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