Im Mai 2009 geht es auf die fünfte 7-forum.com Sternfahrt - diesmal nach Sibenik in Kroatien. Organisator Horst ("mystica") hat wieder ein attraktives Programm für die Forumler auf die Beine gestellt.
Ein Paar fährt im Winter über eine
Landstraße.
Plötzlich entdeckt Sie neben der Straße
etwas.
Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht
nach.
Es handelt sich um ein junges Stinktier.
Sie: "Das Kleine lebt noch! Laß es uns
mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder
freilassen."
Er: "Nun gut, machen wir's."
Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie
sollen wir es am besten
transportieren?"
Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist
es schön warm."
Sie: "Naja, aber der Gestank...?"
Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"
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Mut ist der Preis,
den das Leben verlangt, wenn es Frieden mit dir schließen soll...
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
Nicht der ist mächtig,der seine Macht auslebt,sondern der, der es sich leisten kann, drauf zu verzichten...
Ort: Rheinfelden
Fahrzeug: BMW 735i E32 Bj. 03.02.1988 - Schalter
Als Gott Polizisten erschuf
Am sechsten Tag ohne Rast machte Gott sich daran, Polizisten zu kreieren.
Ein Engel kam vorbei und sagte: "Du beschäftigst dich aber ungewöhnlich lange mit diesem Modell."
Und Gott fragte: "Hast du die Kriterien gesehen, die dieses Modell erfüllen muss?"
"Ein Polizist muss in der Lage sein, fünf Kilometer durch dunkle Gassen zu rennen, Mauern und Wände hinaufklettern, Häuser zu betreten, die der Gesundheitsminister nicht einmal ansehen würde, und das alles, ohne seine Uniform zu zerknittern oder zu verschmutzen. Er muss den ganzen Tag in einem zivilen Auto vor dem Haus eines Verdächtigen ausharren, gleichzeitig die Nachbarschaft nach Zeugen auskundschaften, in derselben Nacht eine Verbrechensszene investigieren und früh am nächsten Morgen vor Gericht erscheinen und seine Aussage machen. Er muss jederzeit in Top-Kondition sein, und das nur mit schwarzem Kaffee und halbgegessenen Mahlzeiten. Und er braucht sechs Paar Hände."
Der Engel schüttelt den Kopf und sagte: "Sechs Paar Hände, das geht nicht."
"Es sind nicht die Hände, die mir Probleme bereiten", sagte Gott: "es sind die drei Paar Augen, die ein Polizist haben muss."
"An einem ganz normalen Polizisten? Warum denn das?", fragte der Engel.
Gott erklärte: "Ein Paar, das durch ausgebeulte Hosentaschen sehen kann, bevor er fragt, ob er sehen darf, was drin ist (obwohl er es längst weiß, und wünschte, er hätte einen anderen Job angenommen). Ein zweites Paar Augen an der Seite seines Kopfes zur Sicherheit seines Partners. Und ein Paar vorne, das ihn versichernd zum sterbenden Opfer sagen lässt: Alles wird wieder gut, obwohl er weiß, dass es nicht so ist."
"Gott", sagte der Engel und fasste Gott an den Ärmel, "ruhe dich doch erst einmal aus, du kannst dieses Modell doch später fertig stellen."
"Das kann ich nicht, ich habe schon ein ziemlich gutes Modell erschaffen, es kann einen 150 Kilo schweren Betrunkenen überreden ins Polizeiauto zu steigen, ohne dass es zu Zwischenfällen kommt, und es kann eine fünfköpfige Familie mit lächerlichem Gehalt durchfüttern, ich kann jetzt nicht aufgeben."
Der Engel umkreiste den Polizisten sehr langsam und sah ihn sich genau an, dann sagte er: "Kann dieses Modell auch denken?"
"Aber natürlich", antwortete Gott, "es kann dir die Tatbestände von tausenden Verbrechen aufzählen, Verwarnungen im Schlaf aufsagen, festnehmen, untersuchen, investigieren, auffinden und einen Gang-Member schneller von der Straße holen, als fünf Richter diskutieren, ob es berechtigt war oder nicht, während der Polizist schon den nächsten festnimmt. Und während dessen behält der Polizist noch seinen Sinn für Humor. Außerdem hat dieses Modell eine wahnsinnig gute Kontrolle über sich selbst, es ist fähig, Verbrechensszenen zu investigieren und abzusichern, die aussehen, als wären sie der Hölle entsprungen, ohne mit der Wimper zu zucken, er kann einem Kinderschänder ein Geständnis abringen, und hat trotzdem seine Abscheu unter Kontrolle, er kann Familien von Mordopfern trösten und ihnen Mut zureden, und er lacht immer noch, obwohl die Zeitung wieder einmal schreibt, Kriminelle würden nicht gerecht behandelt werden.“
Dann sah sich der Engel das Gesicht des Polizisten genauer an, er strich mit seinem Finger über die Wangen des Modells und sagte: "Siehst du Gott, hier ist ein Leck, ich sagte doch, dass du dir zuviel vorgenommen hast bei diesem Modell."
"Das ist kein Leck", entgegnete Gott, "es ist eine Träne."
"Eine Träne? Wofür?" wollte der Engel wissen.
"Nun ja, für die ganzen aufgestauten Gefühle.... für die im Dienst getöteten Kollegen, für die Beschimpfungen, die es hinnehmen muss, für die Undankbarkeit und falschen Beschuldigungen, für die Frustration und Zorn, für Hilflosigkeit und für die Opfer, des es bringen muss, für die Einsamkeit, für die Unmenschlichkeit, für den Schmerz und die Ohnmacht, für die schrecklichen Dinge, die es sieht, die es selbst nicht ertragen kann, für die Albträume und für die Angst, mit der es leben muss."
"Du bist ein Genie", sagte der Engel.
Gott guckte trübselig und sagte: "Engel ich habe die Träne nicht dorthin getan."
Ort: Rheinfelden
Fahrzeug: BMW 735i E32 Bj. 03.02.1988 - Schalter
Die fleißige Ameise, oder : Wie entsteht Verwaltung
Die fleißige Ameise
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre
Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer
arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.
Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es
niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es
nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen
Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.
Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er
erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der
Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine
Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn
ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.
Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und
fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es
nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften
der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.
Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich,
dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die
Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese
verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als
erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen
solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang
zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen
Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als
Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.
Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
"Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die
arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht
zu verfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich
gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.
In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung,
in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr
den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule,
eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie
sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte
drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen
Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten
Stellen abgebaut werden."
Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die
Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.
Am sechsten Tag ohne Rast machte Gott sich daran, Polizisten zu kreieren........................
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selbst nicht ertragen kann, für die Albträume und für die Angst, mit der es leben muss."
"Du bist ein Genie", sagte der Engel.
Gott guckte trübselig und sagte: "Engel ich habe die Träne nicht dorthin getan."
und warum kam der nie aufn markt???
er hat ihn ja irgendwie durch das modell "Dorfbulle" ersetzt....
Frau Meier und Frau Müller im Fahrstuhl...
sagt Frau Meier... sieh mal da ist was an der Wand...
Frau Müller geht mit nem Finger ran und kostet...
anschließend urteilt sie, es ist Sperma... darauf hin kostet Frau Meier auch..
Ort: Dortmund
Fahrzeug: 730i (E32) R6 Schalter ohne Klima Bj. 1990 Produziert: 03/90
Ein Österreicher kommt zum erstenmal in seinem Leben nach Wuppertal. Direkt als erstes fällt ihm die Schwebebahn auf: "Boahh Wuppertal! Hier schweben die Züge durch die Luft, Wuppertal ist toll, hier bleib ich."
Er sucht sich gleich darauf eine Arbeit, bekommt auch sofort eine tolle Stelle: 3000,- Netto, braucht kaum was dafür zu tun. "Boahh Wuppertal, hier schweben die Züge durch die Luft, hier gibts die besten Jobs, jetzt brauch ich nur ne Wohnung!"
Kurz darauf findet er auch eine: 150qm, 500,- Warmmiete. "Boahh Wuppertal, schwebende Züge, tolle Jobs, günstige Luxuswonungen, jetzt brauch ich nur noch eine Frau zur vollendung meines Glücks!" Kurz darauf ist er bei der Anzeigenannahme der Zeitung.
"Ich suche eine Frau und würde gerne eine Kontaktanzeige aufgeben", sagt er zu der Dame in der Anzeigenaufnahme. Die Dame fragt: "Ein- oder zweispaltig?" Darauf der Österreicher: "Boahhh Wuppertal......!!!!"
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Gruss, Heiko
Es gibt 10 Arten von Menschen: Solche, die binär denken können, und solche, die es nicht können.