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18.05.2008, 16:55
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#21 (permalink)
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Mitglied
Registriert seit: 04.01.2005
Ort:
Fahrzeug: BMW 740i (E38)
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Zitat:
Zitat von rengier
Was soll an mit dem Namen Peter M. anfangen? 
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Du vielleicht nichts aber ein möglicher Kunde der 1+1 zusammen zählen kann, schon. Er könnte aufgrund dessen einen Auftrag nicht mehr vergeben.
Zitat:
Zitat von rengier
Sehe hier keine Möglichkeit TomS an das Bein zu pinkeln.
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Ich schon, wegen übler Nachrede/Verleumdung. Ich füge immer wieder hinzu, falls die angegebenen Daten von TomS so stimmen.
Tom
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18.05.2008, 17:13
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#22 (permalink)
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Mitglied
Registriert seit: 04.01.2005
Ort:
Fahrzeug: BMW 740i (E38)
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Zitat:
Zitat von Red.Dragon
Ich verstehe ohnehin nicht, warum in Deutschland der Täterschutz meist vor dem Opferschutz steht.
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In viele Fällen stimmt das, wenn ich an „die“ Ehefrau denke die ihren Mann verlassen hat, der sie nun terrorisiert, beleidigt, bedroht. Wie oft ist die Polizei tätig geworden erst als das Opfer ermordet wurde, zugleich muss man auch wissen dass der Staat einen Menschen nicht ewig festhalten kann nur aufgrund einer theoretischen Möglichkeit seinerseits, erst recht kann der Staat ihn nicht wegen Mordes verurteilen ohne dass er es getan hat. Es ist wirklich sehr verzwickt, manchmal (manchmal?) ist aber auch die Ehefrau diejenige die den Ehemann zu Verzweiflung bringt.
Du glaubst gar nicht wie viel Unrecht es auf dieser Welt gibt, auch in diesem Moment, auch Kindern und Tieren gegenüber.
NUR, halten wir uns am besten in diesem Fall nur an diesen Fall und betrachten was wir haben, also ohne TomS nahe zu treten, habe ich persönlich nur eine Seite der Medaille und das ohne es verifizieren zu können.
Da wird jemand als Betrüger hingestellt ohne dass er Rechtskräftig verurteilt wurde. Das stört hier ungemein.
Wenn TomS schon öffentlich jemanden als Betrüger hinstellt, finde ich, haben die Leser das Recht dieses nachvollziehen zu können. Dazu gehören in diesem Fall alle Infos und Scans aller Unterlagen.
Zitat:
Zitat von Red.Dragon
Warum muss man sich als Gelackmeierter immer Gedanken machen, wenn man wahrheitsgemäße Erfahrungsberichte mit diversen Personen öffentlich macht?
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Hier sind wir beim Problem, wann ist „wahrheitsgemäß“ wahrheitsgemäß? Bei mir wohl etwas später als bei dir.
So blauäugig bin ich nicht um einen Beitrag gleich als wahrheitsgemäß zu betrachten zumal die Gegenseite fehlt. Im Umkehrschluss sind das auch keine Lügen für mich, ich habe es schlicht zur Kenntnis genommen da der Bericht einseitig ist und ich TomS nicht kenne.
Tom
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18.05.2008, 18:05
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#23 (permalink)
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Hoher Priester
Registriert seit: 26.11.2002
Ort: Berlin+Prignitz
Fahrzeug: Allrad7er -> X5 4,4 LPG
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Nuja, ich werd hier nicht alle verträge und Gutachten einscannen nur damit wir auch der letzte glaubt.
darum ging es eigentlich in diesem thread auch nie.
btw: Die Firma gibts nicht mehr, wurde aus dem Laden geschmissen vom Vermieter mit dem ich kontakt habe.
axo, und ich zittere nicht wirklich vor angst das mir der Typ ans Bein pinkelt. Eher andersrum 
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loud Pipes save Lives
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18.05.2008, 18:22
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#24 (permalink)
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perpetuum mobile
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: tu asinus vicus
Fahrzeug: BMW 745i (E65), Porsche Carrera S WLS (997), Porsche Boxster (986)
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Zitat:
Zitat von Tom740i
Du vielleicht nichts aber ein möglicher Kunde der 1+1 zusammen zählen kann, schon. Er könnte aufgrund dessen einen Auftrag nicht mehr vergeben.
Tom
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Wen dem so wäre hätten doch sicherlich sämmtliche Berichterstattenden Medien heftige Probleme! Wie schon angeführt wird doch häufig in diesem Sinne Berichtet: "Helmut K.", "Alfred H."
Da kann auch jeder 1+1 zusammenzählen und weis welche Firma etc. dahintersteckt.
__________________
"Das ist nicht nur ein Auto - das ist ein hochentwickeltes Stück
Maschinenbaukunst" (Eddie Murphy im Film "Die Geistervilla" zu dem
BMW 745i)
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20.05.2008, 07:03
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#25 (permalink)
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Mitglied
Registriert seit: 11.04.2005
Ort: Bad Soden-Salmünster
Fahrzeug: 750i (E32) Bj.1994
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Zitat:
Zitat von TomS
Mahlzeit,
jemand der mir Geld schuldet, bzw. wo ich gerade einen Titel beantragt habe hat wohl wie ich gerade erfahren habe am 6.5.08 Privatinsolvenz angemeldet.
es geht um den Inhaber einer kleinen Lackierfirma die mein Auto versaut haben. (Ich hatte berichtet)
Der verursachte schaden liegt bei ~7500€
Wie gehts jetzt weiter? hat jemand Erfahrungen dahingehend? 
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Hallo,
zuerst sollte man prüfen, ob überhaupt ein Insolvenzverfahren in Gang gekommen ist.  Denn dazu muss dem Insolvenzverwalter eine bestimmte Masse an Vermögen zur Verfügung stehen.
Dann es ist ein Unterschied ob einer nicht zahlen kann, oder nicht zahlen will.
In der heutigen Zeit wird das zurzeit gültige Insolvenzrecht immer mehr mißbraucht. Das alte Konkursrecht war in dieser hinsicht wesentlich besser.
Für Gläubiger und Schuldner.
Wenn jemand nicht zahlen kann, dann gilt der alte Spruch "Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren".
Wenn jemand nicht zahlen will, (z.B. Vermögenswerte an die Frau übertragen, sofort eine neue Firma gegründet etc.) dann gibt es sehr wohl viele Möglichkeiten an sein Geld zu kommen. (Ich spreche nicht von MoskauInkasso)
In deinem Fall, würde ich mir die Betriebshaftpflichtversicherung zur Brust nehmen. Ist es ein Schadensfall muss die erst einmal leisten. Also den Schaden melden und die entstandenen Kosten geltend machen.
Und sowas hat dann nichts mehr mit dem Insolvenzverfahren zu tun.
Hätte dein Anwalt aber wissen müssen.
Denn man sollte sich dorthin wenden, wo noch etwas zu holen ist.
Brauchst Du spezielle Hilfe schicke mir eine U2U.
Im übrigen ist mit deiner Strafanzeige sehr gute Vorarbeit geleistet worden, auf die man im Fall, "nicht zahlen will" sehr gut aufbauen kann.
Es ist einfach zu sagen, man hat nichts mehr, aber in den Knast gehen ist etwas anderes.
Grüße
Wiflried
P.S. Wenn sich die Versicherung drücken will, gibt es da auch noch jede menge Möglichkeiten. 
__________________
V12 Power Dumm stellen ist einfacher wie umgekehrt
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20.05.2008, 10:34
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#26 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 12.12.2003
Ort: Köln
Fahrzeug: 740iA (Prod.-Dat.: August 94)
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Zitat:
Zitat von Wilfried
In deinem Fall, würde ich mir die Betriebshaftpflichtversicherung zur Brust nehmen.
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Zitat:
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Zitat von Wilfried
Brauchst Du spezielle Hilfe schicke mir eine U2U.
P.S. Wenn sich die Versicherung drücken will, gibt es da auch noch jede menge Möglichkeiten. 
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Na, hoffentlich hast Du dann für Deine unerlaubte Rechtsberatung als Nichtjurist selbst die entsprechend Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (die jeder Rechtsanwalt entsprechend abschliessen muss, bevor er überhaupt rechtsberatend tätig werden darf) abgeschlossen, um TomS den von Dir evtl. angerichteten Schaden zu ersetzen.
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20.05.2008, 10:47
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#27 (permalink)
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Hoher Priester
Registriert seit: 26.11.2002
Ort: Berlin+Prignitz
Fahrzeug: Allrad7er -> X5 4,4 LPG
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Nich rumstreiten!
Da der Vertrag mit ihm als Privatperson zustande kam, wird wohl keine Betriebshaftpflicht einspringen.
Außerdem geht es um PRIVATINSOVENZ, ich meine das es da keine Prüfung bzgl. vorhandener Insolvenzmasse gibt?
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20.05.2008, 11:15
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#28 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 14.03.2007
Ort: Höheinöd
Fahrzeug: 740i (9'99) dazu noch Peugeot 406 Break HDI110 (7'00) sowie BMW 316i compact (4'96)
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Zitat:
Zitat von TomS
Das ist wohl so nicht richtig. Bei einer privatinsolvenz werden denke gleichmäßig alle Gläubiger befriedigt.
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Ja, bei einer Insolvenz werden alle Gäubiger vom ausführenden Anwalt gleich behandelt, d.h. sie werden angeschrieben um zu schaun wer wieviel bekommt, dann wird geschaut wieviel noch evtl. zu holen ist, durch versteigernde Dinge usw., dieses evtl. vorhandene Geld wird dann prozentual verteilt, dabei spielt es keine Rolle ob ein "kleiner Fisch" etwas zu bekommen hat oder die "dicke Bank" antrabt und so wird dann auch in den restlichen sieben Jahren verfahren. Pfändungsgrenze liegt im übrigen bei 985€ netto, alles darüber hinaus geht zum Insolvenzverwalter und der verteilt dies dann prozentual...
Glaube das war's mal so in groben Zügen...
Im übrigen kann so ne Insolvenzvorbereitung bis zu zwei Jahren in Anspruch nehmen, je nachdem wieviele Gläubiger vorhanden sind, wie schnell deren Anwälte arbeiten und auch ebenso auf das Gericht...
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20.05.2008, 15:43
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#29 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 14.07.2003
Ort: Dresden
Fahrzeug: 730i R6 Bj.6/1992
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Hallo Tom,
mal ein ganz allgemeiner, rein theoretischer Hinweis ohne Bezug zu einem konkreten Fall. Rechtsberatung erteilt Dir natürlich Dein Anwalt.
Wenn ein Insolvenzschuldner eine vorsätzliche unerlaubte Handlung begangen hat, und einem als Insolvenzgläubiger hieraus Forderungen gegen den Schuldner zustehen, kann ein Insolvenzgläubiger, wenn er seine Forderung zur Tabelle anmeldet, die Forderung auch ausdrücklich als eine aus vorsätzlich unerlaubter Handlung anmelden ( § 174 Abs.2 InsO). Wenn die Forderung so festgestellt wird, (der Schuldner kann hiergegen vorgehen), wäre die Forderung nach § 302 Nr. 1 InsO von einer Restschuldbefreiung nicht erfaßt. Aus dem Tabellenauszug könnte der Gläubiger dann auch nach der Restschuldbefreiung 30 Jahre ab Feststellung weiter gegen den Schuldner vollstrecken, sollte der jemals wieder zu Geld kommen. Zudem könnte der Gläubiger nach § 850f Abs.2 ZPO u.U. "tiefer" unter die Pfändungsfreigrenzen vollstrecken, als ein normaler Gläubiger.
Ein Anwalt mit Ahnung von Insolvenzrecht kann Dir sicher in Deinem konkreten Fall weiterhelfen.
Edit: Bei Privatinsolvenz können die Verfahrenskosten nach § 4a InsO gestundet werden. Eine Nichteröffnung mangels Masse gibt es daher nicht zwingend bei einer Privatinsolvenz.
__________________
Gruss
Beatsurfer
Geändert von Beatsurfer (20.05.2008 um 16:12 Uhr).
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20.05.2008, 18:45
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#30 (permalink)
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Mitglied
Registriert seit: 11.04.2005
Ort: Bad Soden-Salmünster
Fahrzeug: 750i (E32) Bj.1994
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Zitat:
Zitat von Marks
Na, hoffentlich hast Du dann für Deine unerlaubte Rechtsberatung als Nichtjurist selbst die entsprechend Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (die jeder Rechtsanwalt entsprechend abschliessen muss, bevor er überhaupt rechtsberatend tätig werden darf) abgeschlossen, um TomS den von Dir evtl. angerichteten Schaden zu ersetzen.
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Hallo,
ich verstehe nicht, warum du mich angreifst.
Man versucht nur zu helfen.
Im Übrigen habe ich eine Vermögensschadenhaftpflicht, die auch den Bereich der Unternehmensberatung abdeckt.
Von einer Rechtsberatung sind wir hier weit entfernt.
Grüße
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