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23.06.2008, 18:13
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#21 (permalink)
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7er-Rückkehrer
Registriert seit: 23.05.2002
Ort: Wiesbaden
Fahrzeug: 750i Individual, 07/2000
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Ich weiss nicht, dem Iran trau ich auch nur von hier bis hier....
Wir können uns schon mal warm anziehen, im wahrsten Sinne des Wortes, wer weiss, wieviele Winter wir uns unsere Heizung überhaupt noch leisten können?
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Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
in Gedenken an Carsten †
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23.06.2008, 20:45
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#22 (permalink)
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Deutscher
Registriert seit: 15.05.2004
Ort: Kassel Land
Fahrzeug: 740i Big Ausstattung
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Zitat:
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Wir können uns schon mal warm anziehen, im wahrsten Sinne des Wortes, wer weiss, wieviele Winter wir uns unsere Heizung überhaupt noch leisten können?
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Dank der Klimaerwärmung brauchen wir keine Heizung mehr   
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Rechtschreibfehler sind von mir beabsichtigt
und dienen lediglich
der Belustigung des geneigten Lesers!
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23.06.2008, 20:54
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#23 (permalink)
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NUR DIE LEISTUNG ZÄHLT:-)
Registriert seit: 10.06.2005
Ort: Köln/ aus dem Grab, links neben Deinem :-)
Fahrzeug: BMW 750i (E32) 6gang/Alpina
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was Axel da geschrieben hat, macht mir auch tierisch Sorgen, man darf nicht vergessen, vor jahren haben wir auch nicht so richtig daran geglaubt, das der Treibstoff mal 3DM sprich 1,50€ kosten würde!!
Da, wo die Bonzen Kohle kassieren können, tun die es auch mit Sicherheit!!
Nieder mit den Schweinen
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23.06.2008, 23:44
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#24 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Zitat:
Zitat von Big 7
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Das muß nicht so kommen bzw. nur übergangsweise ! Wenn die Klimaänderung den Golfstrom zum Stillstand bringt, verschwindet Europa unter einer meterdicken Eisdecke. Das Thema Öl hat sich dann eh erledigt
Ich favorisiere Sonnenenergie. Sie ist in gigantischer Menge verfügbar und techn. recht gut handzuhaben. Geothermie u. Wasserkraft ist auch ok. Windkraft nur an Orten, wo sie die Landschaft nicht verschandelt od. Menschen negativ beeinflußt.
Die Technologien sind schon vorhanden u. können mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch noch verbessert werden.
Das Problem sind die Wirtschaftslobbyisten, die an den alten Energie-Systemen festhalten und alles rausholen wollen was geht. Ist ja bequemer so und erfordert keine neuen Investitionen, die alternative Energiegewinnung leider anfangs mit sich bringt.
Ein Aufleben von Atomenergie u. neuen Kohlekraftwerken ist in deren Köpfen. Hier spielt leider wie immer der schnelle Profit eine Rolle.
Gruß technikus
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Die Menschheit ist ein Irrtum
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24.06.2008, 00:15
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#25 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Im WEB gefunden
Was ist Erdöl?
Neben Kohle und Uran ist Erdöl einer der wichtigsten Energiehilfsmittel der Erde.Erdöl besteht hauptsächlich aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen und ist ein helles bis schwarzgrünes, dünn- bis dickflüssiges öliges Gemenge, das als Rohstoff in natürlichen Lagerungen vorkommt. Bestandteile: Kohlenstoff 83 - 87%, Wasserstoff zu ca. 11 - 15%, Sauerstoff, Schwefel, Stickstoff.
ENTSTEHUNG:
Noch heute sind sich die Wissenschaftler nicht hundertprozentig sicher,
wie dass Erdöl wirklich entstanden ist und zu welcher Zeit.Die meisten Wissenschaftler vermuten, dass Erdöl aus der Umwandlung riesiger Mengen von abgestorbenen Tier - und Pflanzenreste entstanden ist, dem Plankton, und das vor mehreren hundert Millionen Jahren. Erdöl bildete sich vor allem in flachen Meeresbuchten, Lagunen und vor Mündungen großer Flüsse, also dort, wo besonders viel Plankton produziert wurde. Die abgestorbenen Orga -
nismen (Plankton) sanken zum Meeresboden hinab, verwesten zum größten Teil, wurden von Schlick überlagert und somit kam es zur Entziehung des Sauerstoffes. Unter diesem Sauerstoffabschluss veränderte es sich zu Faulschlamm. Faulschlamm ist also das Gemenge aus Resten von Organismen und Schlick. Darüber lagerten sich im Laufe vieler Millionen Jahre dicke Gesteinsschichten, dem sogenannten Muttergestein. Durch Gärung und hohem Druck entstand aus dem Faulschlamm allmählich Erdöl. Mit der Zeit wurde dieses "Erdölmuttergestein" von anderen Schichten überlagert. Somit entstand ein hoher Druck, der dass Öl aus dem Muttergestein nach oben auspresste, bis eine undurchlässige Schicht (Salz und Ton) den Weg an die Oberfläche verhinderte und dadurch sammelte sich das Öl vor allem in den Hohlräumen der Sand- und Kalksteine an, den Erdölspeichergesteinen. Somit entstehen die Lagerstätten des Öles (Erdölfallen), d.h. es sind natürliche Speicherräume,
in die das Erdöl zwar eindringen kann, aus denen es aber nicht mehr entweichen kann.
FÖRDERUNG:
Die Suche nach Erdöl ist sehr aufwendig und vor allem höchst kostspielig. Hinzu kommt,
dass 79% der Erdölreserven im Meer zwischen 1000 und 3000m Tiefe liegen. Doch mit Hilfe neuester Technik ist es möglich, dass bereits 20 bis 25% der Suche ergiebige Lagerstätte sind und man kann in Tiefen bis zu 7000m vordringen. Um Lagerstätten zu finden, muss gebohrt werden.Da eine Bohrstange nur 9m lang ist, dauert diese Arbeit ziemlich lange.Der Meißel, der unten an der Bohrstange befestigt ist, arbeitet sich bis zu 50m in der Stunde in den Untergrund. Zwischendurch muss dieser Meißel gewechselt werden, weil er sich nach einigen Stunden abnutzt. Deshalb sind diese Bohrungen auch sehr teuer, denn bis eine Bohrtiefe von 3000m erreicht ist, muss der
Meißel oft mehr als hundertmal eingeholt und gewechselt werden. Im Durchschnitt wird nur jede zehnte Bohrung fündig. Ist eine Erdölfalle angestochen, drücken Gas (Erdgas) und Wasser das Öl im Bohrloch nach oben. Wenn der natürliche Gas- und Wasserdruck nicht ausreicht, wird das Öl mit Pumpen hochgeholt. Neben Bohrungen auf dem festen Land werden oft auch Bohrungen von Bohrplattformen, Bohrinseln und Bohrschiffen gestartet.
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24.06.2008, 07:56
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#26 (permalink)
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MINI Fahrer
Registriert seit: 25.03.2004
Ort: Braunau/Inn
Fahrzeug: Mini Cooper S, MB SL320, Opel Speedster Turbo 3,3 kg/PS
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@Technikus,
im WWW gefunden und MIT Quellenangabe:
im übrigen wie bereits erwähnt in diesem Thread zu finden:
Der Erdöl Schwindel
Von Knappheit keine Spur - das Geheimnis des Erdöls
Dr. Phil. Siegfried Emanuel Tischler
Die Theorie, dass Öl durch Millionen von Jahren aus der Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden sei und deshalb nur arg begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, wurde 1757 vom russischen Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov postuliert und seitdem in der westlichen Welt nie mehr offiziell angefochten.
Doch nach den Erkenntnissen der modernen Forschung ist das, was wir allgemein als Erdöl bezeichnen, vermutlich wenig mehr als das Ergebnis stofflicher Ausgleichung planetarer Massen. Die ausnehmend dünne Kruste von erdähnlichen Planeten, bestehend aus kontinentalem und ozeanischem Krustenmaterial (sog. tektonische Platten), schwimmt auf einem Material, in dem unvorstellbare Mengen von Kohlenwasserstoffen enthalten sind, aus denen Erdöl hauptsächlich besteht. Wo immer diese Platten aus soliden Gesteinen aneinander stoßen, wird der darunter liegende Erdmantel in diese Vorgänge miteinbezogen und die freigesetzten Kohlenwasserstoffe können an die Erdoberfläche entweichen. (1)
Für diese Theorie spricht auch die regionale Verbreitung von Öl, denn auch sie fügt sich ein in das Mosaik der Indizien, die Öl aus dem Erdinnern stammend erscheinen lassen. So liegen die Ölfelder des Nahen Ostens entlang der tektonischen Nahtstelle zwischen Asien und Afrika, und auch die südostasiatischen Ölvorkommen befinden sich entlang von Erdplattengrenzen.
Vor allem scheint es, dass sich erschöpfte Ölquellen „von selbst“ wieder auffüllen, wofür die Theorie der fossilen Ölentstehung keine Erklärung bieten kann. Am 26. September 1995 erschien in der New York Times unter der Überschrift „Geochemist says oil field may be refilled naturally“ ein Artikel von Dr. Jean K. Whelan, in dem sie vermutet, dass Öl in gewaltigen und schnellen Schüben aus Reservoirs in großer Tiefe in Oberflächennähe gelangt. Tatsächlich haben sich die geschätzten Reserven weit weniger verringert als Experten in Anbetracht der Förderung erwartet hätten. Und schon jetzt übersteigt das Volumen, also die schiere Menge des bis dato geförderten Öls, die Menge an Öl, die sich aus früher auf der Welt lebenden Tieren gebildet haben könnte, um ein Vielfaches. Wo also, stammt der Rest her?
2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko. „Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs. ... All das ereignet sich in letzter Zeit und nicht vor Millionen von Jahren“, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University, in diesem Artikel.“Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in letzter Zeit!“ (2)
Währenddessen gibt es keine einzige experimentelle Versuchsanordnung, mittels der aus pflanzlichem und tierischem Material im Labor ein Stoff erzeugt werden kann, der dem natürlich vorkommenden Erdöl ähnlich ist. Darüber hinaus befindet sich eine große Zahl von außerordentlich wichtigen Ölvorkommen in Grundgebirgsregionen, also in Gesteinskomplexen, die im Sinne der fossilen Entstehungstheorie kein Potential für Erdölfelder aufweisen (3). Der Forscher Kudryavtsev verwies schon 1959 darauf, dass Öl unter jedem Ölfeld in größerer oder kleinerer Menge in allen Horizonten der Erdschicht gefunden wird und nicht nur in einer spezifischen Blase, ohne einer solchen das gesamte einschließende Sediment fehlt, das die Bedingung für einen fossilen Entstehungsprozess wäre. Noch dazu fehlen Fossilienfunde, zum Beispiel Skelette, in Erdöllagern.
Ein weiteres Problem: Erdöl wird sogar aus fast 10 000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und Temperaturbedingungen unterhalb von 6000 Metern Tiefe zerstören aber alle organischen Strukturen. Dies bedeutet, dass das offizielle Herkunftsmaterial im Falle einer biogenen Entstehung schon gänzlich in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-Metamorphose aufgegangen wäre. Nur eine abiotische Entstehung (das heißt, ohne Beteiligung von Lebewesen) kann das Vorkommen von Kohlenwasserstoffen aus diesen Tiefen (ungeachtet des Ausgangsmaterials) erklären. (4)
Für die Theorie fossiler Erdölentstehung ergeben sich also eine Reihe von Problemen:
Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein?
Wie sollen sich endliche Mengen von Tierüberresten in unendliche Ölvorräte verwandelt haben?
Wie soll die Theorie fossiler Erdölentstehung je das spontane Austreten von immensen Quantitäten an Öl (und Gas) auf dem Meeresboden erklären?
Viele Experimente beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen bilden können – und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird. S.B. Keith vom Sonoita Research Arizona berichtete von Kohlenwasserstoffen in heißen wässrigen Lösungen, die sich an aktiven Plattengrenzen bilden, also dort, wo die tektonischen Platten der Erdkruste miteinander reagieren. Dabei ist die Entdeckung, dass Öl aus vielen ozeanischen Quellen austritt, die über tektonischen Störungszonen liegen, und zwar kontinuierlich und massenhaft, gar nicht mehr so neu. In der UDSSR zum Beispiel war die abiotische Ölentstehung jahrzehntelang Lehrbuchweisheit. Seit der Übernahme des ehemaligen Ostblocks und vor allem seiner Ölindustrie jedoch sind die entsprechenden Bücher aus den Bibliotheken entfernt worden. (5)
Der Geologe J. F. Kenney schrieb 2002: „Öl stammt nicht von toten Pflanzen und Tieren, sondern wird in der Hydrierung von gemeinsamen Gesteinen produziert, unter den Druck- und Temperaturbedingungen, wie sie hundert Kilometer unter der Erdoberfläche herrschen (6)." Kenney und seine russischen Kollegen postulieren, dass sich alles Öl auf diese Weise bildet. Daraus ergibt sich, dass unerschöpfliche Vorräte darauf warten, entdeckt und produziert zu werden. Ölgeologen akzeptieren bereits jetzt, dass manches Öl auf diese Weise gebildet werden könnte: „Niemand hat jemals behauptet, dass es keine anorganischen Quellen für Öl gäbe“, sagte etwa Mike Lewan vom US Geological Survey.
Ein kürzlich erschienener Bericht des US Department of Energy Force on Strategic Energy Research and Development schloss, dass „neue Daten und Interpretationen darauf verweisen, dass Öl und Gas in Eugene Island, eine Ölexplorationskonzession im Golf von New Mexiko, in unerschöpflicher Menge vorhanden sind.“ Und Larry Cathles und seine Mitarbeiter schätzen in einer Studie, dass in einem Gebiet, südlich der Küste von Lousiana, das etwa 15 Prozent der Fläche von Österreich ausmacht, bis zu 184 Milliarden Tonnen von Öl vorhanden sind. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat! (7)
Die Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer wurde vor 30 Jahren offiziell verworfen, weil sie zu teuer sei. Nur selten hören wir, dass einer der größten Lieferanten von Erdöl an die USA – nämlich Kanada – etwa 20 Prozent seines Öls aus dem Athabasca Teersand produziert. Dadurch zeigt sich, dass die Verfahren zum Abbau und der Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer mittlerweile vergleichbare Profite abwerfen wie die Förderung konventioneller Öle; diese Lagerstätten müssen also in jede Schätzung der vorhandenen Ölressourcen mit eingeschlossen werden, doch dies wird nicht getan.
Es ist offensichtlich, dass die Ölindustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit Jahrzehnten als nicht mehr relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden? Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen, in denen sich Erdöl hätte bilden können. Und warum sonst bohren die Firmen 5600 Meter unter die Erde, wie südlich von New Orleans, wo man in dieser Tiefe ein Ölfeld („Thunder Horse“) fand, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält?
Nur durch die Theorie von der Knappheit des Öls ist verständlich, dass bei Produktionskosten von oft weit weniger als 10 US$ pro Barrel der Weltmarktpreis etwa das Siebenfache ausmacht, ohne dass sich die Allgemeinheit dagegen zur Wehr setzt.
Quellen:
(1) Thomas Gold: The Origin of Methane (and Oil) in the Crust of the Earth. U.S.G.S. Professional Paper 1570. In: The Future of Energy Gases, 1993.
(2) Geotimes - June 2003 - Raining Hydrocarbons in the Gulf
(3) R. A. Nelson: Geologic Analysis of Naturally Fractured Reservoirs. Gulf Publishing Co. Book Div., 2nd Edition, 2001. S. 332 ff.
(4) PhysicsWeb, 14. September 2004.
(5) Dieses wurde von Professor Igor Hrnsecky, Vorstand des Instituts für Geophysik und Hydrokarbon Potential, Universität Bratislava, Slowakai bestätigt.
(6) J.F. Kenney, V.A. Knutchenov, N. A. Bendeliani und V.A. Alekseev in: Proceedings of the National Academy of Sciences, August 2002.
(7) Ellis Evans, J.C. & D. Wynn Williams: „A grat lake under the Ice.“ In: Nature 381:644-46, 2000.
(8) Production
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Gruß Chris
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24.06.2008, 08:03
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#27 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 17.07.2007
Ort: Zielona Góra
Fahrzeug: zwei Füsse Bj. 1982
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Novipec, der Typ ist doch höchst umstritten...
Aber mal eine generelle Frage: wenn wirklich Öl aus Stein "wächst" (?!), warum haben wir nicht alle Planeten unseres Sonnensystems längst besetzt und bohren dort nach Öl?! Und wenn Öl nachwächst, warum wächst dann Kohle nicht nach?!
Dass die Erde vor über 100 Millionen Jahren komplett anders ausgesehen hat, dürfte wohl jedem von uns klar sein, zumindest denen, die etwas von Plattentektonik mal gehört haben.
Aber ich habs: Gott hat einfach Öl unter die Erde vor 100 Jahren geschoben, weil er gecheckt hat, dass Menschen ohne Öl einfach nicht können 
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24.06.2008, 10:47
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#28 (permalink)
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Deutscher
Registriert seit: 15.05.2004
Ort: Kassel Land
Fahrzeug: 740i Big Ausstattung
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Zitat:
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Aber ich habs: Gott hat einfach Öl unter die Erde vor 100 Jahren geschoben, weil er gecheckt hat, dass Menschen ohne Öl einfach nicht können
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Dann legt er bestimmt noch mal ne Schippe nach
Zitat:
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Novipec, der Typ ist doch höchst umstritten...
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War Galileo auch
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24.06.2008, 11:28
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#29 (permalink)
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Flüssiggas-Kutscher
Registriert seit: 10.03.2006
Ort: Baunatal, Hessisch-Sibirien
Fahrzeug: Gehabt: 728iA E38 Bj. 11/96 (LPG-Anlage Vialle LPI); z. Zt. Seat Arosa 1.4
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Zitat:
Zitat von Umsteiger
..., der Typ ist doch höchst umstritten... 
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Solche Leute sind immer umstritten, weil sie es wagen, etwas gegen den Mainstream zu sagen.
Mit dem ach so schädlichen CO² ist das auch so ein Kokolores:
Etwa 90% des ausgestoßenen CO² stammen aus Vulkanismus, nur redet da keine Socke drüber.
Das bischen, was der Mensch einzusparen versucht, hat den gleichen Effekt wie der Versuch, mit einem eigenen Pfurz den Geruch einer Güllegrube übertünchen zu wollen...
In der Vergangenheit hat es schon wesentlich mehr CO² in der Atmosphäre gegeben; das hat die Kugel auch überlebt.
Und in gewissen Zyklen passiert das sowieso alle paar Millionen Jahre wieder...
Und zum Thema "Klimaerwärmung":
Wer in der Schule in Physik aufgepaßt hat, weiß, daß ein warmer Körper diese Wärme an die kältere Umgebung abgibt.
Weshalb sollte das für die Erde auf einmal nicht mehr gelten...?
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Siehst' Schwiegerma im Moor du winken, dann wink' zurück und laß' sie sinken.
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24.06.2008, 11:28
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#30 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 17.07.2007
Ort: Zielona Góra
Fahrzeug: zwei Füsse Bj. 1982
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Zitat:
Zitat von Big 7
Dann legt er bestimmt noch mal ne Schippe nach
War Galileo auch
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Toller Vergleich...  Das Christentum war auch mal eine Sekte... Sollen wir weitermachen mit kontextunabhängigen Vergleichen?!
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