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28.06.2008, 20:41
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#121 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Zitat:
Zitat von DVD-Rookie
Hi Technikus,
das ist nicht die Erdanziehungskraft, die die nach unten befördert, sondern noch vorhandene Luftteilchen und der Sonnenwind. Beides bremst die Sats gaaaaanz klein wenig, dadurch wird die Bahngeschwindigkeit kleiner und die Sats fallen auf einen tieferen Orbit. Die Erdanziehung ist durch die Fliehkraft perfekt ausgeglichen.
Bei den GPS-Sats ist das stärker, da in der geringeren Höhe über der Erde erheblich mehr "Restmaterie" herumwupselt.
Gäbe es diese Störer/Bremser nicht, blieben die ewig auf der Umlaufbahn. Für 100 Jahre Umlaufbahn bis zum Wiedereintritt reichts aber schon jetzt. Denk mal an den ganzen Weltraumschrott, der seit den 60iger Jahren um die Erde herum wabert. Das allermeiste ist immer noch oben.
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Sollte ich mich so irren ? Ich zweifle Deine Behauptung an. Sicher haben Staubteilchen u. Sonnenwind auch Einfluß, aber die Erdanziehung ist m.E. nicht perfekt ausgeglichen, da sich die geostationären Satelliten auf einer techn. vorgegebenen Höhe befinden zum Zwecke der gewünschten Größe der Ausleuchtzone auf der Erdoberfläche.
Man müßte jetzt mal die Masse von so einem Satelliten ermitteln u. ausrechnen wo sich Zentrifugalkraft u. Erdanziehungskraft aufheben. In diesem Umlaufradius wäre grenzenloses Umkreisen, idealistisch betrachtet, möglich. Glaube aber nicht, daß es den jetzigen Umkreisungsradien unserer geostationären Satelliten entspricht.
Anmerkung: Der Weltraumschrott ist ja meist von erheblich keineren Massen !
Na, da werde ich mich doch noch mal schlau machen.
Da fällt mir gerade noch was ein. Stell Dir vor der Satellit würde in dieser kräftemaßig ausgeglichenen geost. Umlaufbahn kreisen u. es gäbe keinen od. nur mal schwachen Sonnenwind. Dann würde der Satellit versuchen unser Planeten / Sonnensystem zu verlassen. Eine unnötige Korrektur wäre nötig bei dem begrenzten Treibstoffvorrat eines Satelliten.
Gruß technikus 
__________________
Die Menschheit ist ein Irrtum
Geändert von technikus (29.06.2008 um 00:58 Uhr).
Grund: Wortänderung
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29.06.2008, 00:53
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#122 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Damit hat sich das Thema angeblich "nicht die Erdanziehungskraft" erübrigt
Sehr schöne Beschreibung mit weiterführenden Links
Ist schon heftig, was so an Physik u. Mathematik dahinter steckt. Da war aber auch für mich verdammt viel Neues dabei. Aber, man kann ja nicht alles wissen
Orbit
Hier ein Ausschnitt:
Ein geostationärer Satellit ist ca. 36000 km von der Erdoberfläche entfernt und dreht sich erdsynchron mit. Die Umlaufbahn ist kreisförmig um die Erde über dem Äquator festgelegt. Trotz der geostationären Position des Satelliten wird dieser von der Gravitation beeinflusst, so dass er von seiner orbitalen Position abdriftet. Daneben müssen auch die vereinzelt auftretenden Teilchen wie Protonen oder Mikrometeoriten (Staubteilchen) berücksichtigt werden. Auch der Lichtdruck der Sonne beeinflusst auf Grund der großen Sonnenzellenflügel das Abweichen des Satelliten von seiner ursprünglichen Orbitposition. Es entstehen dadurch Pendelbewegungen in Nord-Süd-Richtung und gleichzeitig langsamere Driftbewegungen in Ost-West-Richtung. Die zulässige Positionstoleranz (üblicherweise 0,1° in allen Richtungen) beschreibt einen Würfel, innerhalb dessen der Satellit gehalten werden muß. Droht der Satellit aus diesem Toleranzwürfel wegzudriften, müssen mit den Antriebsaggregaten Korrekturmanöver vorgenommen werden. Beispielsweise werden beim EUTELSAT I-F1 regelmäßig alle 28 Tage eine Nord-Süd-Korrektur und alle 14 Tage eine Ost-West-Korrektur durchgeführt. Für die Korrektur muß der Treibstoffvorrat des Satelliten genutzt werden, dies begrenzt wesentlich die Lebensdauer des Satelliten. Die Überwachung der Position erfolgt zum einen mit Infrarot-Sensoren, die die Ränder der Erdkugel erfassen und den Satelliten entsprechen einem vorgegebenen Winkel zum Erdmittelpunkt ausrichten. Eine genauere Ausrichtung erfolgt durch ein Peilverfahren, mit dem sich die Sendeantenne automatisch an einem Bakensender in der Mitte Deutschlands ausrichtet. Ständige Meßdaten der Lageposition durch an Bord befindliche Sensoren werden zu den Satellitenüberwachungsstellen gesendet. Alle Telemetriedaten sowie die Betriebszustände werden dauernd überwacht.
Gruß technikus 
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29.06.2008, 14:05
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#123 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 15.08.2003
Ort: Hamburg
Fahrzeug: BMW 728iA (E38)
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Cooler thread, von Erdölreserven über Atomphysik, Astronomie bis zur Religion alles dabei 
Zu meiner Grundschulzeit hatte man uns auch schon gesagt, dass die Ölvorräte noch ca. 50 – 70 Jahre halten. Nach nun 30 Jahren sprechen wir von weiteren ca. 100 Jahren an Ölreserven?!
OK, man wusste vor 30 Jahren noch nicht, wie viel zusätzliche Lagerstätten erschlossen würden, aber wissen wir heute wie viel in den nächsten 100 Jahren noch entdeckt/erschlossen werden? Das Erdöl in natürlicher Form endlich sein wird, davon kann ausgegangen werden. Aber die Technik schreitet voran und vielleicht können wir das Öl (wenn mal abschließend geklärt wurde wie es den nun wirklich entsteht/entstanden ist) ja auch selber nach Bedarf produzieren. Den eines, meiner Meinung nach, sollte schon stimmen – Alle fossilen Energieträger haben die Sonnenenergie als Basis.
Einzige wirkliche Lösung zum Energieproblem ist entweder die Sonnenenergie effektiv zu nutzen (also dann wenn Sie auf unsere Erde scheint/gelangt) und nicht über die spätere Gewinnung mit dem Umweg über Fossilien.
Oder die Sonnenenergie technisch nachahmen können (Kernfusion).
Zum Thema Erderwärmung kann man ja denken was man will.
Meiner Meinung nach überschätzen wir uns Menschen. Die Natur wird sich da schon selber helfen, ob das Menschheitskonform ablaufen wird darf abzuwarten bleiben.
Vor einigen Jahren hat man Panik mit dem Ozonloch gefördert und alle Chlorkohlenwasserstoff etc. verteufelt und nun ist es das CO2. Warum grade heute dieser Effekt mit dem CO2 die Erde so drastisch beeinflussen soll entzieht sich mir allerdings. Zum Anfang der Industrialisierung wurde alles bedingungslos verbrand und in die Luft gepumpt; im zweiten Weltkrieg sind ganze Städte, Wälder, unzählige Schiffsladungen von Öl usw. verbrand; bis vor nicht allzu langer Zeit hat noch jeder alles verbrand was er nicht mehr brauchte ohne das sich jemand störte; Kohlenheizungen ohne jeglicher optimierter Verbrennungssteuerung sind bis in den 80er hinein gelaufen (das Ruhrgebiet war ja lange Zeit fast schwarz von Industrie und Hausfeuerung – kann man heute teilweise noch an manchen Häusern gut erkennen) …….. Warum sollte also erst jetzt das CO2 das Klima so drastisch beeinflussen?
Und selbst die Experten müssen ihre Vorraussagen immer wider korrigieren. Wie z. B. auch hier klick.
Und zum Thema Benzinkosten fand ich zum 60 Jahrestag der Berliner Luftbrücke ganz interessant, dass eben wegen dieser Luftbrücke die Mineralölsteuer überhaupt eingeführt wurde. Gegen den Widerstand vieler damaliger Politiker und „eigentlich“ begrenzt für die Dauer der Luftbrücke!!!
-> klick
Und zum Thema Schöpfer und Entstehung mal meine ganz bescheide Meinung.
Ich denke das wir umgeben sind von vielen subjektiven Ebenen (oder Parallelwelten aus Sicht des jeweiligen Betrachters). So wie es immer noch etwas kleiner geht (Quarks und Co.), ebenfalls immer etwas größer wird (unser bislang bekannter Weltraum), so erscheint uns das eben aus unserer Sicht in der Ebenen wo wir uns befinden. Betrachtet man grob den Aufbau eines Atoms (eben zum kleinen hin), so kann man doch Ähnlichkeiten zum Aufbau unseres (soweit bekannt) Weltall erkennen. Vielleicht ist unser Weltall nur ein Atom in der Realität eines anderen Universums. Und unsere Erde nur ein Quark (oder was auch immer) in der Existenz einer Anderen Ebene.
Vielleicht, vielleicht, vielleicht ……. Wer weiß es schon?
Aber das was wir wissen, zeigt uns auf jeden Fall eines, die Menschheit ist nicht mehr als ein Furz im Universum …… und wie das bei Furzen immer so ist, irgendwann macht einer das Fenster auf und lässt frische Luft rein …… 
Gruß
Falke
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29.06.2008, 18:10
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#124 (permalink)
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habenallenetotalmackehier
Registriert seit: 15.07.2006
Ort: lippische Toskana
Fahrzeug: 735i V8 LPG E38 biarritzblau - Leder sandbeige; 750iL V12 E32 lazurblau - Leder silbergrau hell
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Zitat:
Zitat von Falke
Cooler thread, von Erdölreserven über Atomphysik, Astronomie bis zur Religion alles dabei  
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Ja nä! Hab ich auch schon gedacht, wird´n Allround-Thread, für jeden ist etwas dabei
Zitat:
Zitat von Falke
....bis vor nicht allzu langer Zeit hat noch jeder alles verbrand was er nicht mehr brauchte ohne das sich jemand störte....
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Mach ich heute noch so, nur Reifen zünde ich nachts an, dann fällt der schwarze Qualm nicht so auf!
Zitat:
Zitat von Falke
Aber das was wir wissen, zeigt uns auf jeden Fall eines, die Menschheit ist nicht mehr als ein Furz im Universum …… und wie das bei Furzen immer so ist, irgendwann macht einer das Fenster auf und lässt frische Luft rein …… 
Gruß
Falke
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eine interessante These!
Besprech das mal mit dem Ortspfarrer, dann gibts Bohnenverbot in der Gemeinde!
Gruss, Marcello
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Lo chiamavano Bulldozer - Sie nannten ihn Mücke
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30.06.2008, 08:18
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#125 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 30.06.2005
Ort: Griesheim
Fahrzeug: 750i (E32) 05.03.1990
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Zitat:
Zitat von Falke
Vor einigen Jahren hat man Panik mit dem Ozonloch gefördert und alle Chlorkohlenwasserstoff etc. verteufelt und nun ist es das CO2. Warum grade heute dieser Effekt mit dem CO2 die Erde so drastisch beeinflussen soll entzieht sich mir allerdings. Zum Anfang der Industrialisierung wurde alles bedingungslos verbrand und in die Luft gepumpt; im zweiten Weltkrieg sind ganze Städte, Wälder, unzählige Schiffsladungen von Öl usw. verbrand; bis vor nicht allzu langer Zeit hat noch jeder alles verbrand was er nicht mehr brauchte ohne das sich jemand störte; Kohlenheizungen ohne jeglicher optimierter Verbrennungssteuerung sind bis in den 80er hinein gelaufen (das Ruhrgebiet war ja lange Zeit fast schwarz von Industrie und Hausfeuerung – kann man heute teilweise noch an manchen Häusern gut erkennen) …….. Warum sollte also erst jetzt das CO2 das Klima so drastisch beeinflussen?
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Auch wenn im WK II alles schon ziemlich industrialisiert war, die Mengen, die heute jeden Tag verbraten werden, haben die damals nicht mal ansatzweise erreicht.
Zur Erinnerung: Jeden Tag werden 87.000.000 Barrel a 159 Liter an Erdöl verbraucht. Ein Öltanker hat heute üblicherweise 300.000 BRT. Vergleich das mal mit Zahlen aus den '40ern... auch was die Zahl an Autos betrifft.
Und das eine Steuer nie wieder abgeschafft wird, wenn sie erstmal eingeführt wurde, stimmt auch nur bedingt. Ja, den "Solidaritätszuschlag" werden unsere Enkel auch noch bezahlen, und mit jedem Glas Sekt stößt man auf den Aufbau der kaiserlichen Kriegsmarine an, aber immerhin wurde die seit dem Mittelalter erhobene Salzsteuer im Jahre des Herrn 1993 abgeschafft.
Aber auch nur, weil die Erhebung der Steuer mehr kostete als sie einbrachte...
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30.06.2008, 08:47
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#126 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 15.08.2003
Ort: Hamburg
Fahrzeug: BMW 728iA (E38)
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Zitat:
Zitat von uli_w
Auch wenn im WK II alles schon ziemlich industrialisiert war, die Mengen, die heute jeden Tag verbraten werden, haben die damals nicht mal ansatzweise erreicht.
Zur Erinnerung: Jeden Tag werden 87.000.000 Barrel a 159 Liter an Erdöl verbraucht. Ein Öltanker hat heute üblicherweise 300.000 BRT. Vergleich das mal mit Zahlen aus den '40ern... auch was die Zahl an Autos betrifft.
Und das eine Steuer nie wieder abgeschafft wird, wenn sie erstmal eingeführt wurde, stimmt auch nur bedingt. Ja, den "Solidaritätszuschlag" werden unsere Enkel auch noch bezahlen, und mit jedem Glas Sekt stößt man auf den Aufbau der kaiserlichen Kriegsmarine an, aber immerhin wurde die seit dem Mittelalter erhobene Salzsteuer im Jahre des Herrn 1993 abgeschafft.
Aber auch nur, weil die Erhebung der Steuer mehr kostete als sie einbrachte...
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Wenn eine Stadt wie Dresden, Hamburg usw. abbrennt, kannst Du ne Menge Autos für fahren lassen - was das CO2 angeht. 
Ich glaube kaum, dass es auch nur ansatzweise Schätzungen gibt, wie dass Verhältnis des CO2 Ausstoßes, der durch den Menschen verursacht wurde, zwischen 1800 - 1960 zu heute verlässlich beschreibt.
Meine bescheidene Meinung zumindest.
Gruß
Falke
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30.06.2008, 10:31
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#127 (permalink)
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e38 mit Schiebedach...
Registriert seit: 15.04.2006
Ort: Würzburg
Fahrzeug: e38-750i (06.98), Suzuki Vitara
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Zitat:
Zitat von uli_w
Auch wenn im WK II alles schon ziemlich industrialisiert war, die Mengen, ...
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Wieviel CO2 entsteht bei der Detonation einer Atombombe 
Und wieviele Tests haben den unsere Amis, Russen und Franzosen denn wirklich gemacht?
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