Jepp! Und das ganze für 9,60 Euro. Für'n besseres Butterbrot.
Aber schmeckt schon geil...!
Jo.. Ich nehm meist ein halbes, das aber dafür vollgeballert bis es so hoch wie breit ist
Jalapenos... Schleck...
Und was steht hier vor mit? Ne 5min-Latrine
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Wessen Steak ich ess, dessen Bier ich trink!
Mein Beitrag zum Umweltschutz:
Ich fahre ein 5-Liter-Auto, welches weniger als 1g CO² pro PS ausstößt!
VAYA CON TIOZ
Ort: Berlin
Fahrzeug: BMW 740i (E38) PD 11/1995 EZ 05/1996, Volvo 850 2.0 10V
Die erste Begegnung mit Subway hatten wir vor drei Jahren in New York City. Auf riesigen Plakaten wurde der Kaloriengehalt eines gemeinen Burgers mit dem Futter von Subways verglichen.
Das war schon beeindruckend.
Beeindruckend war aber auch, dass die Kalorienarmut durch ein gigantisches Verpackungsaufkommen kompensiert wurde.
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PISA bestätigt: vier von drei Deutschen können nicht rechnen.
Ort: Wolfhagen
Fahrzeug: e38-740iL (08.99), Grand Cherokee 5.2l (07.97), 320i Cabriolet (04.90), Ford KA (Winterauto für den E30)
Nummer 1 der Franchise-Geschäftsmöglichkeiten*:
SUBWAY® Sandwiches sucht Franchisepartner!
*Das „Entrepreneur Magazins“ hat SUBWAY® Sandwiches auch im Jahr 2006 zur Nr. 1 unter den Franchisesystemen gewählt. Zum 13. Mal in 17 Jahren.
Weltweit eröffnen im Schnitt vier SUBWAY® Restaurants pro Tag.
SUBWAY® Sandwiches ist damit die größte Sandwich-Kette der Welt, Nr. 2 im internationalen Fastfood-Markt und das am schnellsten wachsende Franchise-Unternehmen der Welt. Im Mutterland des Fastfoods - den USA - hat SUBWAY® Sandwiches bereits mehr Standorte als McDonald's. Heute arbeitet SUBWAY® Sandwiches hart daran, auch international die Nummer 1 im Fastfood-Markt zu werden.
Was ist Franchising eigentlich? Ein Franchise-Geber stellt einem Franchise-Nehmer die regionale Nutzung eines Geschäftskonzeptes gegen Entgelt zur Verfügung. Oder anders gesagt: „Franchising ist ein auf Partnerschaft basierendes Absatzsystem mit dem Ziel der Verkaufsförderung. Der so genannte Franchise-Geber übernimmt die Planung, Durchführung und Kontrolle eines erfolgreichen Betriebstyps. Er erstellt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, das von seinen Geschäftspartnern, den Franchise-Nehmern, selbstständig an ihrem Standort umgesetzt wird.”
So definiert der Deutsche Franchise Verband e.V. Franchising.
So stehts auf Ihrer Site....hört sich eigentlich nicht schlecht an.
Aber, der aller letzte Satz sagt uns allerdings auch, dass es nicht ihre Auslegung sein muss...oder?
Also ich kann euch nun nichts zu den Lizenzbedingungen sagen, da ich lediglich neben meinem Jurastudium bei einer der Umsatzstärksten Filialen in NRW arbeite.
Die gehälter sind nicht festgelegt. Das heißt jeder franchise-nehmer zahlt soviel, wie mit dem Arbeitnehmer vereinbart wurde. Hab leider auch schon von 4€ Stundenlöhnen gehört
Was die Standortauswahl angeht, muss man sagen, dass sich jeder franchise-nehmer selbst über den Standort erkundigen sollte. Hat mein Chef auch getan, und nun laufen 5 seiner 6 Filialen sehr gut. Bei einer wars ein Fehlgriff.
Wenn man solch ein Franchise Unternehmen startet sollte man vorher genauste informationsbeschaffung betreiben. Dann kann es meiner meinung nahc nicht passieren so abzustürzen.
gruß
Jonas
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Nichts ist schöner als der Neid anderer Autofahrer
Ort: Herzberg am Harz
Fahrzeug: E38-750i (BJ 19.04.99) (Gehört meinem Vater, aber ich fahre oft damit)
Naja das Teryaki ist nicht schlecht aber ich bevorzuge doch eher den Big
Tasty Bacon von MCD, wenns um Fastfood geht, leider ist der derzeit nicht
im Programm sodass ich MCD boykottoieren muss
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"Wasn das ? Sieht ja aus wie sozialer Autobau "
"Ich glaub ich sitz im 3er...", Erster Eindruck im E65 - Plastebomber, technisch aber interessant
Unser Wagen pustet weniger als (1g CO2)/(KM*PS) aus, dass soll so ne Büchse alá Prius erstmal nachmachen.
--> Umweltschonwagen, da könnten sogar Bäume ausm Auspuff wachsen
Unternehmerisch meist unerfahren, merken viele zu spät, dass sie sich mit ihrer Unterschrift unter den Lizenzvertrag auf ein schlechtes Geschäft eingelassen haben. (...)
Vorläufiger Tiefpunkt im Verhältnis zwischen Betreibern und Subway-Management ist die Umstellung der Erstlizenzgebühr in Höhe von 10.000 US-Dollar auf 10.000 Euro vom kommenden Juli an, die US-Konzerndirektor Don Fertman Mitte März bekanntgab.
Vielleicht ist es ja auch keine schlechte Idee, von Entrepreneurship ein bisschen Ahnung zu haben, wenn man Unternehmer werden will.
Ich finde nicht, dass der Franchisegeber da besonders böse agiert.
Und solange die höheren Gebühren nicht rückwirkend verlangt werden, kann die Gründergeneration sich doch freuen: wer jetzt nebenan eine Konkurrenzveranstaltung aufmachen will, der muss tiefer in die Tasche greifen.