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22.04.2008, 22:24
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#11 (permalink)
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7er-Rückkehrer
Registriert seit: 23.05.2002
Ort: Wiesbaden
Fahrzeug: 750i Individual, 07/2000
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Zitat:
Zitat von Tyler Durden
Aber wie von mir schon Anfangs erwähnt - ich habe keine Böcke mehr mich diesbezüglich
hier beweisen zu müssen. Weiterhin viel Spaß noch bei der Diskussion...
Greetz,
Tyler
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 100% Agree
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Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
in Gedenken an Carsten †
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22.04.2008, 22:32
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#12 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Zitat:
Zitat von Umsteiger
Gut, dann nochmal Klartext: Was haben 8 Millionen Auslaender, die arbeitstaetig sind, mit Hartz IV zu tun, v.a. im Kontext angeblich fairer Gesetze, sodass jeder Deutsche einen Arbeitsplatz hat?
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Insbesondere zum Osten hin wurden Deutsche Arbeitnehmer gegen ausländische ausgetauscht. Nur ein Beispiel v. zig. Ich erinnere an die Poleninvasion in den Fleischfabriken, in denen zuvor Deutsche gearbeitet haben, dann Hartz IV waren u. unser Sozialsystem belasten. Die Dinge sind sehr wohl alle miteinander verknüpft. Andere Staaten sind sehr viel restriktiver. Erst die eigenen Leute, dann die Ausländer u. möglichst hoch qualifiziert !
Zitat:
Zitat von Umsteiger
Der Text pauschalisiert und illusioniert. Des Weiteren, wie bereits angesprochen, prangert er den Umstand an, dass einige wenig viel haben und viele andere wenig. Das hat nichts mit Hartz IV zu tun, das nennt man Realitaet.
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Viele, die wenig haben sind aber auch bei den Hartz IV-lern zu suchen, od. etwa nicht ? Klar doch, ist wie bei den Politikern, immer dann, wenn die Wahrheit unbequem ist, wird von billiger Polemik gesprochen.
Man kann natürlich alles in Frage stellen, zerpflücken, so daß am Ende jegliche Sinnhaftigkeit verloren geht. Finde ich nun nicht so gut.
Hausner-Plan ? Hier muß ich mich mal zurücknehmen. Ist mir nicht bekannt. Ha, eine Bildungslücke
Zitat:
Zitat von Umsteiger
Naja, zumindest weiss ich, was ich mache, wenn ich Milliardaer bin: ich schenke mein ganzes Reichtum irgendeinem Spinner, der anonym Texte im Internet verfasst...
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Hey, hey, hey da hast Du ja noch Einiges vor
Gruß technikus 
__________________
Die Menschheit ist ein Irrtum
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22.04.2008, 22:44
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#13 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Zitat:
Zitat von Tyler Durden
Hallo Technikus,
Nur bin ich eher der objektive Typ, der sich nicht eine Minderheit oder Minderheiten als Sündenbock/Sündenböcke sucht.
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Na, ich weiß nicht, ob man hier nur von Minderheiten reden kann ? Zumindest halte ich die MInderheiten für nicht ungefährlich. Du meintest die genannten Finanzeliten im letzten Absatz ?
Zitat:
Zitat von Tyler Durden
Aber wie von mir schon Anfangs erwähnt - ich habe keine Böcke mehr mich diesbezüglich hier beweisen zu müssen. Weiterhin viel Spaß noch bei der Diskussion...
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Danke, ansonsten ist hier alles freiwillig. Keiner zwingt Dich, dich zu beweisen
Gruß technikus 
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23.04.2008, 11:48
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#14 (permalink)
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Deutscher
Registriert seit: 15.05.2004
Ort: Kassel Land
Fahrzeug: 740i Big Ausstattung
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Die großen Unternehmen erwirtschaften seit Jahren Gewinne wie nie zuvor, es wird ein Rekordergebnis nach dem anderen eingefahren, dazu muß man nur mal die Unternehmensmeldungen auf den Nachrichtensendern verfolgen.
Gleichzeitig werden Arbeitsplätze abgebaut, bzw. Löhne in erheblichem Maße gesenkt.
Wie passt das zusammen?
Wenn ich ein Unternehmen führe möchte ich natürlich ne Ecke mehr verdienen als meine teuersten Angestellten, dass ist ja auch soweit ok, aber es gibt Grenzen.
Man kann sich nicht die Taschen füllen und das eigene Gehalt kontinuierlich erhöhen, und gleichzeitig von den Angestellten Zugeständnisse einfordern wie weniger Lohn oder längere Arbeitszeiten.
Und wenn es meinem Unternehmen schlecht geht kann ich nicht nur von meinen Angestellten Opfer einfordern, ich muss sie selber auch machen indem ich meine Ansprüche insbesondere finanzieller Art, runterschraube.
Selbiges gilt für unsere Politiker!
Die Gehälter die Heute oftmals nur noch angeboten werden grenzen an Sklaverei.
Wenn eine Familie mit 2 Kindern von Hartz IV leben muß haben sie ca. 1500 € monatl. zur Verfügung, inkl. Kindergeld.
DAVON kann man wohl eben überleben, aber nicht LEBEN!
Wenn man dann noch diverse Kredite zu bedienen hat, wie es Heute ja fast überall üblich ist, dann hat man verloren.
Geht solch einer Familie ein Elektrogerät kaputt, wie soll ein neues bezahlt werden???
Auf Teilzahlung bekommt ein HARTZER nichts.
Wenn man sich dann das derzeitige Lohnniveau in vielen Branchen anschaut wird es richtig übel.
Wer kann oder will denn für das selbe Geld oder sogar weniger wie HARTZ IV arbeiten gehen?
Wenn das Geld vorher schon nicht gereicht hat und man dann für das gleiche Geld nen Job annehmen soll, wie sollen dann die Benzinkosten die für den Weg zur Arbeit entstehen getragen werden???
DAS sind Jobs die man sich einfach nicht leisten kann, da man noch weniger als vorher hat.
Dann kommen so ganz Oberschlaue und sagen: „Dann sind Sie also lieber weiter arbeitslos als zu diesen Konditionen für uns zu arbeiten?“
Von solchen Pennern wird man dann praktisch noch als Sozialschmarotzer hingestellt.
UNGLAUBLICH!
Es ist nicht so, wie oftmals behauptet, dass HARTZ IV finanziell zu Hoch angesiedelt wäre, es ist vielmehr so dass Löhne und Gehälter zu niedrig sind.
Und da sind wir dann wieder an dem bösen Punkt der vorhin bereits angesprochen wurde.
Ausländische Arbeitskräfte, Vorsicht, rechte Ecke…
Ich will nicht sagen dass die daran schuld sind, aber sie tragen mit dazu bei dass unser Lohnniveau weiter sinkt.
In vielen Branchen wie z.B. Bau, Pflege usw. werden gerne Arbeitskräfte aus Osteuropa eingestellt, da sie für weitaus weniger Geld die gleiche Arbeit verrichten, und schon steht wieder ein deutscher Arbeiter auf der Straße.
Bei den Amis läuft das viel besser, da kommen nur Leute ins Land die nen Job vorweisen können und der Arbeitgeber muß nachweisen dass er auf die ausländische Arbeitskraft angewiesen ist, da er keinen Amerikaner finden konnte der diese Tätigkeit verrichten kann.
Ich glaube in der Schweiz ist es ähnlich.
DAS nenne ich ne gesunde Einwanderungspolitik.
Aber unsere Arbeitlosenzahl hat sich ja drastisch verringert, ich frage mich nur wo die ganzen Arbeitslosen geblieben sind???
Entweder sie knechten zu Sklavenlöhnen oder sie sind in diversen Schubladen verschwunden, Hauptsache unsere Regierung steht nach außen gut da.
Gute Nacht Deutschland
__________________
Rechtschreibfehler sind von mir beabsichtigt
und dienen lediglich
der Belustigung des geneigten Lesers!
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23.04.2008, 15:40
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#15 (permalink)
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7er-Rückkehrer
Registriert seit: 23.05.2002
Ort: Wiesbaden
Fahrzeug: 750i Individual, 07/2000
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@Big 7
ist ja selten, aber hier stimme ich Dir auch zu 100% zu.
Ich halte ja auch u.a. Schulungen für Menschen, die HARTZ IV bekommen, und in Maßnahmen gesteckt werden.
Da hab ich einen ganz guten Überblick darüber, woran es hapert.
Finanziell gesehen sind die BG`s (Bedarfsgemeischaften) das größte Übel.
Angenommen, eine Familie mit 1 Kind bekommt als BG 1500 Euro, dann hat sie ein Problem, wenn einer aus der BG arbeiten geht, da das Einkommen logischerweise nicht nur eine Komplette Hartz Zahlung für einen wegfallen lässt (was ja auch richtig ist), sondern das Einkommen auch noch der zweiten Person angerechnet wird.
Dann wird da auch nochmal der Großteil der Leistung abgezogen, und es bleibt am Ende weniger übrig, als wenn keiner arbeiten geht.
Es muss also als erster Schritt eine Auftrennung der Bedarfsgemeinschaften geben, damit einer wieder arbeiten gehen kann, und die zweite weiterhin arbeitslose Person weiter die anteiligen Leistungen bekommt.
Vor Missbrauch würde hier eine zu ermittelnde Obergrenze schützen, die aber eindeutig über dem HARTZ IV Satz der bisherigen BG liegen muss.
DANN würden auch wieder viel mehr BG-Zugeordnete ohne finanziellen Verlust arbeiten gehen können, und das soziale Gleichgewicht wäre wieder besser hergestellt.
Als einzelner kann man ja auch als Aufstocker arbeiten, falls das Gehalt nicht ausreicht....warum nicht in der BG?
Ich hoffe, ich hab das einigermaßen verständlich ausdrücken können.
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23.04.2008, 16:14
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#16 (permalink)
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Deutscher
Registriert seit: 15.05.2004
Ort: Kassel Land
Fahrzeug: 740i Big Ausstattung
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Wenn die BG aufgetrennt werden und einer verdienen darf, der Ehepartner aber weiterhin Bezüge vom Staat bekommt, ist doch auch nicht viel gewonnen, da weiterhin staatl. Gelder fliessen.
Soetwas in der Art gibt es ja auch bereits, aufstockende Leistungen, kommt doch aufs gleiche raus.
Ich weiss leider nicht mehr wo ich es gelesen habe, aber dort war die Rede davon daß mittlerweile wohl jeder 5. Arbeitnehmer aufstockende Leistungen bezieht.
Es muss doch möglich sein daß JEDER der einen "normalen" Job erledigt, damit auch seine Familie ernähren kann, und zwar so dass am Monatsende auch noch etwas übrig bleibt.
Wenn das nicht möglich ist läuft etwas verkehrt im Land.
Das ein Hilfsarbeiter sich keine goldene Nase verdienen kann sollte jedem klar sein, dass der dann evtl. aufstockende Leistungen erhalten muss ist auch ok.
Wenn aber Menschen mit einem Lehrberuf nicht mehr in der Lage sind, sofern sie überhaupt eine Stelle finden, ihre Familie angemessen zu versorgen, das kanns doch wohl nicht sein.
Gelernte Fachkräfte verdienen oftmals weniger als angelernte Kräfte.
Wo gibt es denn sowas???
An der Stelle sollten die Gehälter einen wirklich spürbaren Unterschied aufweisen, dann ist auch die Staatskasse entlastet.
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23.04.2008, 17:12
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#17 (permalink)
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My Pen is long
Registriert seit: 06.07.2002
Ort: Ober-Ramstadt
Fahrzeug: 750iL
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Vor ein paar Monaten habe ich mal geschrieben, daß der große Knall die nächsten Jahre irgendwann kommt. Daß es so schnell passieren wird, hätte ich nicht gedacht.
- Der Hunger nimmt weltweit erschrecken zu
- Öl geht zur Neige (wenn die mehr fördern könnten, würden sie es tun)
- Staatliche Sozialzahlungen nehmen Überhand
- Viele Familen am Existenz-Limit, trotzdem explodieren dieLebensmittelpreise
Versteht man nun, warum Schäuble alles und jeden überwachen will?
Er will vorher wissen, wann die ersten Anschläge auf Politiker geschehen. Offiziell ist es die Angst vor fanatischen Islamisten, doch der Feind ist viel näher....
__________________
Wessen Steak ich ess, dessen Bier ich trink!
Mein Beitrag zum Umweltschutz:
Ich fahre ein 5-Liter-Auto, welches weniger als 1g CO² pro PS ausstößt!
VAYA CON TIOZ
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23.04.2008, 17:52
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#18 (permalink)
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Zickige Hete
Registriert seit: 03.10.2002
Ort: Illerrieden
Fahrzeug: MCoupe
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ich glaub nicht das das öl (so schnell) knapp wird. wenn sie mehr fordern könnten und die würden hätten sie ja keine begründung so fett an der preisschraube zu drehen... "öl reicht noch bis mindestens in jahr 3219, deshalb werden wir jeden tag 10 dollar teurer" --> so dreist sind wahrscheinlich nicht mal die...
oder andersrum
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23.04.2008, 18:02
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#19 (permalink)
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7er-Rückkehrer
Registriert seit: 23.05.2002
Ort: Wiesbaden
Fahrzeug: 750i Individual, 07/2000
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Zitat:
Zitat von Big 7
Wenn die BG aufgetrennt werden und einer verdienen darf, der Ehepartner aber weiterhin Bezüge vom Staat bekommt, ist doch auch nicht viel gewonnen, da weiterhin staatl. Gelder fliessen.
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Jein, denn es fliessen zwar weiterhin staatliche Gelder, aber sie würden mehr als halbiert werden.
Denn die Realität sieht so aus, dass dann weiterhin beide Hartz IV beziehen, samt Kinderzuschlag, und das bis auf unabsehbare Dauer.
Wenn hingegen ein Arbeitswilliger sofort in einen Job kommt, und dadurch keine Nachteile, sondern ein kleiner Vorteil entsteht, dann kostet das langfristig gesehen weniger, mit der Option dass er irgendwann mal wieder etwas mehr verdienen kann, und dann keine Leistungen mehr fliessen müssen.
In jedem Falle finde ich das besser als die derzeitige Abzocklösung, die natürlich jeder durchschaut.
Grundsätzlich müssen wir auch weg von sämtlichen aufstockenden Leistungen, und das ist mittelfristig nur durch ein Lohnniveau zu erzielen, welches den Kosten in diesem Lande entspricht.
Früher kam man mit 2.500 DM monatlich netto über die Runden, war auch der Durchschnitt vor ca. 10 Jahren.
Heute ist man mit 2.500 Euro netto auch gerade so dabei, wenn man einigermaßen leben will.
Nur bekommt man das eben nicht mehr so leicht wie früher die Hälfte, ist ja klar.
Somit haben es eben auch weniger Leute, und der Lebensstandard sinkt rapide bei explodierenden Kosten.
Ich denke auch nicht, dass nur so wenig Öl gefördert wird, weil eben nicht mehr geht, sondern dass die Ölfördernden Staaten anfangen, die noch vorhandenen (ausreichenden) Ressourchen einzuteilen, und nebenbei noch gutes Geld zu verdienen.
DIE wissen, was in Zukunft irgendwann passiert, wenn die Vorräte tatsächlich aufgebraucht sind, denn deren Staaten sind rein auf dem Ölgeschäft aufgebaut (noch).
Inzwischen switchen diese Länder aber auf Dienstleistungen, und das zu einer Zeit, wo es noch nicht zu spät für sie ist, und Geld (noch) keine Rolle spielt.
Die werden uns das Wasser schneller abgraben, als uns lieb ist.
Die weise Erkenntnis, dass Biosprit nicht funktioniert, kommt auch im Grunde zu spät. Da wird Jahrelang entwickelt, und auf einmal kommen die Herren auf die richtige Idee, dass man dazu ja Anbauland, welches bereits für die Nahrungsmittelproduktion belegt ist, abzweigen müsste, was zu Lebensmittelknappheit führt.
Wir sind energietechnisch auf dem falschen Weg, wenn man sich überlegt, welche riesigen Autolawinen täglich unterwegs sind.
In jeder 2-Tonnen-Stahl-Einheit sitzen im Schnitt vielleicht 150 Kilo (wenn man von vielen Fahrgemeinschaften ausgeht), die im Rahmen der geforderten Flexibilität zig Kilometer unterwegs sind, um überhaupt ihren Lebensunterhalt zu verdienen, dabei hilflos der Spritabzocke ausgeliefert.
Das KANN alles so nicht mehr funktionieren.
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23.04.2008, 21:14
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#20 (permalink)
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 24.08.2007
Ort: Aachen
Fahrzeug: E32-730i R6 M30 (05.1989) shadowline, Leder, SHD, DWA
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Zitat:
Zitat von derbähr
ich glaub nicht das das öl (so schnell) knapp wird. wenn sie mehr fordern könnten und die würden hätten sie ja keine begründung so fett an der preisschraube zu drehen... "öl reicht noch bis mindestens in jahr 3219, deshalb werden wir jeden tag 10 dollar teurer" --> so dreist sind wahrscheinlich nicht mal die...
oder andersrum
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Hallo derbär,
wo hast Du die Zahl 3219 her ? Hast Du Dich verschrieben ? Das wären ja noch 1211 Jahre
Gruß technikus 
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