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Die Teilnehmer am zweiten Tag vor dem Hotel-Pool; von links: John (alias
"orientblue" im Forum), Marc
("marc_stuedi"), Matthias ("TheTwinS74"), Nena, Ursula, Peter ("peterpaul"),
Beat ("Beat Hartmann"), Uschi, Thomas, Christian ("Christian"), Stefan ("Jippie"),
Alf, Udo ("Donnerer"), Christel, Gio ("ISO"), Jörg ("GSX-Heizer"), Karin, Andre
("Herby7"), Dirk ("Treckerfahrer"), Erich ("Erich M."), Sieglinde, Jessica ("Jess"),
Doris, Alexandra, Rolf-Jürgen ("yx3222"), Michael ("bmwe23"), Horst ("mystica"),
Maren, Daniel ("Swordfisher") und Veronika. Es fehlen Michael ("Michael") und
Alfs Frau.
Der zweite Tag begann wie der vorherige aufgehört hat: mit Regen! Was also
tun bei Regen? Zunächst einmal wurde das Frühstück in die Länge gezogen und man
nutzte die Zeit sich mehrfach vom köstlichen Buffet zu bedienen und die anderen
Teilnehmer näher kennen zu lernen. Es entwickelten sich schnell interessante
Gespräche und man hätte wohl noch stundenlang weiter quatschen können, als es
doch noch aufhörte zu regnen. Die "Benzin-Gespräche" wurden vertagt und man
verabredete sich für 11 Uhr zum gemeinsamen Ausflug in die City von Porec, die
etwa 15 Gehminuten vom Hotel entfernt liegt.
Der Regen in Porec konnte den Spaß nicht nehmen:
Linde, Jessica, Marc, Ursula und Stefan
Vor dem Hotel kamen überraschend Alf und seine Frau zum Hotel, um sich der
Gruppe anzuschließen. Alf hatte zufällig von der Sternfahrt auf 7-forum.com
gelesen, und da er als Urlauber vor Ort war, nutzte er die Gelegenheit die
Gruppe zu treffen und kennen zu lernen. Während der Sternfahrtwoche schloss sich
Alf noch öfter der Gruppe an und hatte genauso viel Spaß wie die anderen
Teilnehmer. Ursprünglich wollte Alf seinen 7er-BMW verkaufen, da er bald
beruflich in den Kosovo muss. Am Ende der Sternfahrtwoche hat er es sich aber
noch mal überlegt, und will seinen Wagen nun doch behalten...
Nena mit Regenjacke
Vor dem Hotel wurde noch ein Gruppenfoto gemacht (s. o.) bevor es zu Fuß
Richtung Porec ging. Der Weg erwies sich weiter als zunächst gedacht - und kurz
vor Erreichen der City begann es wieder zu regnen. Einerseits waren die
Teilnehmer froh, dass es so heftig begann zu regnen, denn dann müsste es ja bald
wieder aufhören, andrerseits waren viele Teilnehmer zu optimistisch was das
Wetter angeht und waren ohne Regenjacke und Schirm unterwegs...
Wie die Fotos zeigen hat es sehr stark geregnet, so dass man sich
unterstellte und kurzerhand Müllbeutel kaufte, um daraus Regenjacken zu basteln.
Kaum waren die Jacken fertig, hörte es zum Glück auf zu Regnen und die Sonne
ließ sich sogar mal blicken, so dass einer Erkundung von Porec nichts mehr im
Wege stand.
Über den Marktplatz ging es über die für Süd-Europa typisch schmalen Gässchen
zur Basilica von Euphrasius, die auf der UNESCO-Liste des
Weltkulturerbes steht. Den Kirchtum konnte man für 10 Kunas besteigen und einen
Blick auf Porec werfen.
nachdem aus Müllbeuten Regenjacken gebastelt wurden kam prompt die Sonne
zum Vorschein und John konnte seine Sonnenbrille aufsetzen
Porec ist die größte Touristenstadt in Istrien und man findet
dort entsprechend viele Touristen-Shops, Eisdielen und Restaurants. In einem
Souvenirladen gab es auch einen Anhänger mit BMW-Emblem zu kaufen - sicher nicht
von der BMW AG genehmigt...
Der Rundgang führte die Teilnehmer noch in den Hafen bevor
man es sich in einem Außenlokal zum Essen gemütlich machte. Nicht nur hier fiel
auf, dass das Essen gehen im Vergleich zu den Lebensmitteln in den Supermärkten
sehr günstig ist. Nach dem Essen gab es Grappa auf Kosten des Hauses - ebenfalls
typisch für Kroatien.
In der Innenstadt von Porec: Dirk mit Jessica und Matthias
Entlang der Promenade ging es wieder zurück zum Hotel, in dem
wieder Essen auf die Teilnehmer wartete. Auf dem Weg konnten es einige nicht
lassen, auch noch das leckere Eis in Kroatien zu probieren. Und es ist wirklich
lecker - kaum vergleichbar mit Eis in deutschen Eisdielen.
Essen gab es also stets mehr als genug - und die Teilnehmer
waren sich zum Abschluss der Sternfahrt einig, besser nicht auf eine Waage zu
steigen.
Nach dem Abendessen verabredeten sich einige Teilnehmer zu
einer Kneipentour in Porec. Um nicht selbst fahren oder erneut den Fußweg nehmen
zu müssen, wählte man nun die Tram, also die Touristenbahn, die mittels eines
kleinen Trecker angetrieben ist und nur unweit vom Hotel startet. In Porec ging
man in die Casino-Bar, die Alf empfohlen hatte. Dort konnte man es sich auf
Sesseln bequem machen und seine "Benzin"-Gespräche vom Morgen fortsetzen. Nach
einigen Pivos (Bier) nahmen einige der Teilnehmer die letzte Tram zurück zum
Hotel, während die anderen vom Casino verführt wurden und diesem einen Besuch
abstatteten. Es war relativ leer und so bekamen Matthias und Stefan einen
eigenen Roulette-Tisch. Das Mindestgebot lag bei einfacher Chance bei € 10,- so
dass man sich später für Automaten-Roulette entschied, wo der Mindesteinsatz bei
umgerecht € 3,- lag.
Auf dem nächtlichen Weg zur Casino-Bar kamen die
Teilnehmer auch am beleuchteten Rathaus von Porec vorbei.
Stefan und Matthias spielten nach System und gewannen
tatsächlich. Stefan nahm nach einem riskanten Einsatz zum Abschluss den
fünffachen Einsatz mit ins Hotel, Matthias immerhin den dreifachen Einsatz.
Verlierer gab es heute keine, denn die anderen Teilnehmer schauten nur
fasziniert zu. Stefan war sich sicher, hier noch mal hingehen zu wollen.
Kurz nach Mitternacht ging es zu Fuß zurück zur Hotelanlage.
Dabei musste festgestellt werden, dass Porec gegen Mitternacht wie ausgestorben ist.
Dieser Eindruck sollte sich auch in den folgenden Tagen noch bestätigen. In der
Nachsaison ist in Porec und Umgebung also nicht mehr viel los was Kneipen- und
Nachtleben anbelangt.
weitere Fotos vom Sonntag, den 17.09.06
Gruppenfoto am Hotel
auf dem Weg nach Porec
Gio und Dirk unterm Schirm in Porec
Linde mit Ehemann Erich
im Regen stehend in Porec
Marc und Matthias warten den Regen ab
Marktplatz in Porec
Basilica von Euphrasius in Porec
Basilica von Euphrasius in Porec
Blick von der Basilica von Euphrasius auf Porec
Blick von der Basilica von Euphrasius auf Porec
Jessica und Dirk auf der Basilica von Euphrasius
Kirchtum der Basilica
Christian läutet die Glocke
Jessica und Dirk im Treppenhaus der Basilica: es war so rutschig, dass Dirk
gefallen ist
bewohntes Haus mitten in Porec
im Hafen von Porec
Maren hinter einer Palme und vor dem Schnellkatamaran nach Venedig
sehr gutes Eis in Kroatien
gemeinsames Mittagessen in Porec
gemeinsames Mittagessen in Porec
gemeinsames Mittagessen in Porec
gemeinsames Mittagessen in Porec
Uferpromenade von Porec
Maren fotografiert einen Vogel
Rolf-Jürgen probiert das Wasser
Daniel beim Fotografieren
an der Uferpromenade von Porec
Michael mit Verlobter Veronika und ehemaliger Studienkollegin Maren an der
Promenade von Porec
Blick auf Porec mit seiner Basilika
beim Abendessen im Hotel
beim Abendessen im Hotel
beim Abendessen im Hotel
Daniel und Rolf-Jürgen beim Abendessen im Hotel
Nena, John, Michael und Matthias in der Tram auf dem Weg nach Porec
Veronica, Michael, Andre und Maren in der Touristen-Tram
Stefan und Rolf-Jürgen auf dem Weg nach Porec
Marktplatz in Porec bei Nacht
Gasse in Porec bei Nacht
Maren fotografiert eine Gasse in Porec
Gasse in Porec bei Nacht
Teilnehmer abends in Porec
Christian am Abend in Porec
Teilnehmer abends in Porec
BMW-Anhänger in einem Porecer Souvenirgeschäft
Eingang zur Basilika bei Nacht
im Hafen von Porec
Rathaus von Porec bei Nacht
abends in Porec
abends in Porec
abends in Porec: Michael, Alf und Matthias
abends in Porec
Stefan, Rolf-Jürgen, Beat und Thomas im Casino von Porec
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Die Woche war einsam Klasse. Dass wir in den ersten Tagen etwas Pech mit dem
Wetter hatten kann man aufgrund der guten Stimmung in der Truppe getrost
vergessen. Hotel, Essen, Landschaft: Alles super!
Steckbrief: Poreč
neben Rovinj und dem urbanen Zentrum Pula, die bedeutendste Küstenstadt an
der Westküste der Halbinsel Istrien